Was war und was waberte

Eindrücke vom 4. Treffen der 13. EKD-Synode in Ulm, die ihrer Fortsetzung harrt
Ein Zeichen der Solidarität: die Flagge Israels am Ulmer Rathaus.
Foto: Philipp Gessler
Ein Zeichen der Solidarität: die Flagge Israels am Ulmer Rathaus.

Dass diese Zusammenkunft der EKD ihre letzte als Ratsvorsitzende sein würde, war zumindest zu Beginn nicht absehbar. Aber auf den Fluren und Gängen des Ulmer Congress Centrums war die Zukunft von Annette Kurschus immer öfter Thema. Dabei bot schon das offizielle Programm ausreichend Potenzial für kontroverse Debatten, zum Beispiel zum Thema Schwangerschaftsabbruch oder zur sechsten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung, kurz KMU VI.

Im Nachhinein liest man diesen Satz etwas anders: „Selten war die Hoffnung so kleinlaut und schwindsüchtig, selten waren unsere Gewissheiten so labil und zerbröselt wie in diesen Zeiten, da sich Krise an Krise reiht und Unheil auf Unheil türmt.“ Er stammt aus der Rede von Annette Kurschus, zu diesem Zeitpunkt noch Ratsvorsitzende der EKD, zu Beginn des Synodaltreffens in Ulm.

Klar, diese Worte zielten auf den Zustand der Welt, auf die dramatische Zuspitzung des Nahost-Konfliktes nach dem Terrorangriff der Hamas, den wieder offen zu Tage tretenden Antisemitismus in Deutschland und nicht zuletzt die Klimakrise.

Aber auch vor Annette Kurschus persönlich türmte sich ein Unheil auf, besser, es holte sie ein, überholte sie und stand nun vor ihr: der Vorwurf, nicht reagiert zu haben auf Hinweise auf sexuelle Übergriffe eines ihr bekannten kirchlichen Mitarbeiters in den 1990er-Jahren im Kirchenkreis Siegen. Die „Siegener Zeitung“ berichtete am Samstag, einen Tag vor Beginn der Synode, darüber, legte im Laufe der Synodaltagung nach. Das ganze Thema eskalierte während der Synode und in den Tagen danach mehr und mehr – bis zum Rücktritt von Annette Kurschus als EKD-Ratsvorsitzende und Präses der westfälischen Landeskirche am 20. November (siehe auch Kommentar).

Von dieser Dramatik war am Sonntag, im Bericht der Ratsvorsitzenden zur Eröffnung der EKD-Synode, noch nichts zu spüren. Im bekannten nachdenklichen, differenzierten und doch das klare Wort nicht scheuenden Kurschus-Sound zeigte sie Haltung. Und sie öffnete immer wieder auch Räume jenseits des gegenwärtig so oft geforderten „Entweder-Oder“.

Zum Beispiel mit Blick auf die Situation im Heiligen Land. Kurschus bezog klar Stellung, nannte die Hamas eine „antisemitische Terrororganisation“ und jeden Versuch, das Massaker vom 7. Oktober zu relativieren, Antisemitismus. Und dann: „Es ist töricht, und darum mache ich dabei nicht mit, die Solidarität mit Israel und die Empathie für die palästinensischen Opfer in ein Entweder-Oder zu zwingen.“

Kein Entweder-Oder auch beim Kampf gegen den Antisemitismus im Inland, der nicht nur bei den anderen existiere. „Er kommt aus unserer christlichen Geschichte, er keimt auch in unserer Mitte, unter unseren Kirchenmitgliedern.“ Und dann sagte die Ratsvorsitzende: „Lasst uns dabei dem antimuslimischen Ressentiment widerstehen! Auch das unbedingt.“

Für das, für Kritik an Regierung und Opposition mit Blick auf die Migrationsdebatte und auch für die theologischen Erläuterungen zum Thema „Apokalypse“ als „Protest- und Hoffnungsrede im Angesicht einer Welt, in der alles ins Chaos zu stürzen scheint“, gab es während der Rede und vor allem danach Zustimmung und langen Applaus, wenn auch weniger euphorisch als im vergangenen Jahr. Hatte sich doch schon etwas herumgesprochen von den Berichten aus Siegen?

Oder lag es an den wenigen Zeilen, in denen Kurschus auf die Stellungnahme der EKD zur geplanten Reform der gesetzlichen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch einging? „Wir ringen um eine verantwortliche, christlich gegründete Position, wenn es um die Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuchs geht. Dazu haben wir eine Kommission auf den Weg gebracht, in der Argumente ausgetauscht und einer insbesondere innerkirchlich konsensfähigen Meinungsbildung zugeführt werden sollen.“

Mehr nicht? Tatsächlich bedeutet die Stellungnahme der von der EKD berufenen Kommission zum Thema ja einen Paradigmenwechsel mit Blick auf die Rolle des Strafrechts beim Schwangerschaftsabbruch – und sorgte für Kritik unterschiedlichen Inhalts. Ratsmitglied Thomas Rachel, der sich bereits im Rat gegen die Stellungnahme ausgesprochen hatte, warnte vor möglichen Folgen eines abgestuften Lebensrechts im gesellschaftlichen Bewusstsein auch beim Thema Sterbehilfe und beim Umgang mit behinderten Menschen. Der Synodale Friedemann Kuttler bemängelte eine fehlende theologische Unterfütterung. Und der Synodale Steffen Kern kritisierte mangelnde Stringenz mit Blick auf das jederzeit geltende Lebensrecht ungeborenen Lebens in der Stellungnahme, von der sich viele Evangelische nicht vertreten fühlten. Deshalb schloss er sich der Aufforderung des württembergischen Landesbischofs Ernst-Wilhelm Gohl auf zeitzeichen.net an: „Lasst uns nochmal reden.“

Statt Kurschus reagierte auf diese Kritik zunächst die Stellvertretende Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs. Die EKD sei aus der Politik dezidiert um eine Stellungnahme zur rechtlichen Regelung gebeten worden, die eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe dann erarbeitet habe. Sie sei „ein erster Klärungsschritt“. Der Grundansatz der Stellungnahme sei kein prinzipien-, sondern ein verantwortungsethischer. „Wir sollten Frauen in der Situation einer nicht gewollten Schwangerschaft nicht bestrafen, sondern sie unterstützen.“ Aber sie machte auch klar: „Es ist der Beginn der Debatte, nicht der Endpunkt.“

Laufendes Verfahren

Auf der Pressekonferenz am Sonntagmittag dann fragte ein Journalist nach einem Kommentar zu Berichten aus Siegen, Annette Kurschus nahm zum ersten Mal in Ulm öffentlich Stellung, sprach davon, dass in Siegen „jeder jeden“ kenne. Am Dienstag wurde sie deutlicher in der Erklärung vor der Synode, denn: „Es wabert ja schon durch die Gänge.“ Es gehe um ein laufendes Verfahren, sie könne aus rechtlichen Gründen nicht mehr sagen, als dass sie die Person sehr gut kenne. „Die Spekulationen in der Siegener Zeitung weise ich zurück. Die Vorwürfe befremden mich total.“ Denn sie habe Aufarbeitung sexueller Gewalt in der evangelischen Kirche „zur Chefinnensache gemacht“.

Vom Stand der Dinge bei diesem Thema berichteten den Synodalen die Mitglieder des Beteiligungsforums Sexualisierte Gewalt, das seit eineinhalb Jahren daran arbeitet, Aufklärung, Aufarbeitung und Prävention im Bereich der evangelischen Kirche voranzubringen. Neben acht Betroffenen gehören dem Forum leitende Geistliche und Kirchenjuristen sowie die Präses der Synode, Anna-Nicole Heinrich, die EKD-Bevollmächtigte Anne Gidion, Maria Loheide von der Diakonie Deutschland sowie Vertreter der Landeskirchen und der zuständigen EKD-Fachstelle an.

Das Konzept, die verbindliche Mitarbeit der Betroffenen an allen Entscheidungen und Schritten zur Aufarbeitung von und zum Schutz vor sexualisierter Gewalt zu verbürgen, scheint gelungen. „Das Beteiligungsforum läuft stabil“, sagte Detlev Zander, Sprecher der Betroffenenvertretung im Beteiligungsforum, in seinem Bericht vor der Synode. 

Darin forderte er einheitliche und betroffenensensible Verfahren, an deren Ende eine angemessene Leistung steht, die nach verbindlichen und transparenten Standards festgelegt werde. „Denn die Anerkennung erlittenen Unrechts ist keine Frage, in der die oft zitierte evangelische Vielfalt gelebt werden kann“, sagt Zander.

Unterstützung in diesem Punkt bekam er von Kirsten Fehrs, Stellvertretende Ratsvorsitzende und ebenfalls Mitglied im Beteiligungsforum. Fehrs stellt in Ulm die Reformvorschläge der AG „Anerkennung“ vor: „Vergleichbarkeit und Vereinheitlichung brauchen wir dringend“, sagt die Hamburger Bischöfin. Das Ziel, mit der Musterordnung einheitliche Standards für die Landeskirchen und die diakonischen Verbände geschaffen zu haben, wurde bisher nicht erreicht. „Wir möchten daher eine zentrale rechtliche Norm auf EKD-Ebene schaffen, mit der Verfahren, Leistungen und Kommissionen in der Zusammensetzung gemeinsam einheitlich geregelt werden.“

Die AG „Aufarbeitung“ ist schon einen Schritt weiter. Ihn beschrieb die Sprecherin der Beauftragten im Beteiligungsforum, Dorothee Wüst, Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz. Die „Gemeinsame Erklärung“ zwischen der Evangelischen Kirche und der Diakonie mit der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Kerstin Claus, und der bei ihr angesiedelten AG „Aufarbeitung Kirchen“ sei unterschriftsreif und werde am 13. Dezember in Berlin gemeinsam unterzeichnet.

Ziel dieser Vereinbarung ist es, verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt im Raum von Evangelischer Kirche und Diakonie zu entwickeln und verbindlich festzuschreiben. Unabhängige regionale Aufarbeitungskommissionen sollen dafür im Bereich der Evangelischen Kirche geschaffen werden. Alle Landeskirchen und diakonischen Landesverbände haben sich zu neun Verbünden zusammengeschlossen. Und: Jeder der neun Verbünde wird eine Aufarbeitungskommission einrichten. Auch dafür gibt es klare Regeln und Vereinbarungen.

Systemische Faktoren

Fundierte Erkenntnisse über systemische Faktoren, die es Tätern ermöglicht haben, kirchliche und diakonische Schutzräume zu missbrauchen, erhofft sich Dorothee Wüst von der für Ende Januar angekündigten Studie ForuM. Aber sie sagt auch: „ForuM wird weh tun. Wir werden alte Gewissheiten, gewohnte Strukturen und eingeübte Verhaltensweisen überdenken und verändern müssen, ForuM wird uns noch einmal neu, schwarz auf weiß, in Zahlen, Daten und Fakten das von Menschen in unserer Kirche erfahrene Unrecht vor Augen führen.“

Schon auf diesem Synodaltreffen sorgte die Vorstellung einer aktuellen Studie zu einem anderen Thema für Spannung. „Wir müssen alle auch bereit sein, uns irritieren zu lassen“, stimmte Edgar Wunder vom Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD auf den dann folgenden Vortrag ein. Er und sein Kollege Christopher Jacobi stellten erste Ergebnisse der aktuellen Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU VI) vor. Alle zehn Jahre werden die Kirchenmitglieder und Konfessionslose befragt, diesmal erstmalig auch katholische Christen und Christinnen. Deshalb ist die Datenmenge besonders groß, den knapp 5 300 Befragten wurden 592 Fragen gestellt. Die detaillierte Auswertung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, aber erste Erkenntnisse aus der Studie konnten Wunder und Jacoby den Synodalen vorstellen.

Dazu zählt: Nicht nur die Kirchenbindung in der Bevölkerung geht zurück, sondern auch die Religiosität insgesamt. 43 Prozent der Deutschen gehören derzeit keiner Konfession an, doch ihr Anteil wächst um gut ein Prozent pro Jahr. Spätestens ab Ende der 2020er-Jahre werden die konfessionell gebundenen Menschen also in der Minderheit sein. Bereits jetzt aber sind 56 Prozent der Bevölkerung als „Säkulare“ zu bezeichnen, zu ihnen zählen interessanterweise auch etwa ein Drittel der Kirchenmitglieder. 13 Prozent sind kirchlich-religiös, 25 Prozent religiös-distanziert und nur sechs Prozent sind Anhänger alternativ-religiöser Praktiken (Wahrsagerei et cetera).

Eine weitere Erkenntnis: Unter den Kirchenmitgliedern verschwinden die konfessionellen Profile. „Wir treten ein in eine postkonfessionelle Situation“, sagte Edgar Wunder. In vielen zentralen christlichen Aussagen näheren sich Katholik*innen und Protestant*innen an. Das gilt auch für religiöse Handlungen wie das tägliche Gebet, das auf beiden Seiten noch etwa 15 Prozent der Mitglieder praktizieren. Unterschiede gibt es demnach in wenigen Punkten, etwa bei der Teilnahme an Wallfahrten (eher katholisch) oder dem Wertlegen auf eine gute Predigt (eher evangelisch). Auch bei der dritten Erkenntnis sind beide Kirchen in ähnlicher Situation: Die Mitglieder haben große Reformerwartungen. Unter Evangelischen stimmen 80 Prozent der Aussage zu, dass die Kirche sich entschieden verändern muss, um zukunftsfähig zu bleiben, unter Katholiken sind es fast 100 Prozent.

Soziale Reichweite

Doch trotz aller Kritik von außen und innen und der abnehmenden Religiosität besitzen beide Kirchen weiterhin eine hohe soziale Reichweite, so die Studie. Diesen Einfluss sollten sie nutzen, meint die Mehrzahl der Befragten, etwa für den Einsatz für geflüchtete Menschen und für den Klimaschutz. Solches Engagement und die Beschäftigung auch mit nicht im engeren Sinne religiös konnotierten Themen erwarten zwei von drei Kirchenmitgliedern. Die oft kolportierte These, dass die Kirchen Mitglieder verlieren, weil sie sich zu politisch äußern, bestätigt die KMU nicht. Dieser Grund war der am wenigsten genannte bei denjenigen, die aus der Kirche ausgetreten sind, deutlich öfter sei zu wenig politisches Engagement als Motivation für den Kirchenaustritt genannt worden.

Und was war mit dem Aufregerthema des vergangenen Synodaltreffens, dem Streit um die evangelische Friedensethik und die Waffenlieferungen in die Ukraine? Dazu sprach in Ulm Pfarrer Oleksandr Gross aus Odessa. Der Präsident der Synode der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine sagte: Man brauche in der Ukraine „Instrumente, die im Krieg nötig sind – ohne die können wir uns nicht schützen“. Noch deutlicher wurde Pfarrer Gross bei einer Pressekonferenz am gleichen Tag, angesprochen auf Friedrich Kramer, den Friedensbeauftragten der EKD, der sich gegen Waffenlieferungen aus Deutschland an die Ukraine ausgesprochen hat: In dieser Frage seien „alle Meinungen wichtig“, so Gross, aber ohne Waffen „werden wir nicht überleben“. Nur wenn Russland den Krieg stoppe, sei er noch am gleichen Tag vorbei.

Es gehe hier um die Geschichte ganz Europas, betonte Pfarrer Gross. Man solle der Ukraine helfen wie in einer großen Familie, denn sein Land sei Teil der europäischen Familie. Die Ukraine habe nur zwei Ziele, nämlich trotz des Überfalls Russlands als Staat weiterzuexistieren – und womöglich die von Putin geraubten Gebiete wieder zu befreien. Der zeitgleiche Krieg im Nahen Osten könne womöglich in etwa einem Monat beendet sein, während der Krieg in der Ukraine voraussichtlich dann noch andauern werde. Er hoffe, dass dann auch die Aufmerksamkeit der Welt wieder stärker auf der Ukraine ruhen werde.

Redender Gott

Das angesichts der aktuellen Themen etwas unter die Räder gekommene Schwerpunktthema der EKD-Synode war die „Sprach- und Handlungsfähigkeit im Glauben“, das auch die kurz vorher stattfindende Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche (VELKD) geprägt hatte. Der Leitende Bischof der VELKD, Ralf Meister, betonte dabei die zentrale „Stellung der Sprache in der jüdisch-christlichen Tradition“. Schließlich trete Gott in der Schöpfungsgeschichte „als Redender auf, der Tatsachen schafft“ und den Menschen „mit dem machtvollen Instrument der Sprache“ ausstatte. Für Meister ist wichtig, dass Christen einander und anderen Geschichten erzählen, die „aus der Sackgasse der Verzweiflung“ führen. Aber „die Bibel lehrt nicht nur, Geschichten zu erzählen, sondern auch, im rechten Moment die Klappe zu halten“.

Schließlich: Beschlüsse wurden von der Synode nicht gefasst, denn das Treffen in Ulm endete nicht wie geplant. Um allen Synodalen noch die Möglichkeit zu geben, vor dem Beginn des Bahnstreikes nach Hause zu kommen, wurde sie am letzten Tag abgebrochen und soll möglichst bald digital zu Ende gebracht werden. Dies soll nun am 5. Dezember geschehen.

Dass die Fortsetzung der Tagung aber weniger durch formelle Beschlussfassungen als von Diskussionen über den Umgang mit den Vorwürfen gegen Annette Kurschus geprägt sein dürfte, ist absehbar. Denn „die Klappe halten“ wäre dieser Situation wohl nicht angemessen. 

 

Information: 

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Kathrin Jütte

Kathrin Jütte ist Redakteurin der "zeitzeichen". Ihr besonderes Augenmerk gilt den sozial-diakonischen Themen und der Literatur.

Foto: Rolf Zöllner

Stephan Kosch

Stephan Kosch ist Redakteur der "zeitzeichen" und beobachtet intensiv alle Themen des nachhaltigen Wirtschaftens.


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