Gott spielt immer mit auf Sylt

Hamburger Gemeinden üben christlich-muslimischen Dialog
Zwischen Zelten und Dünen: Das 4. Interreligiöse Camp, Sylt 2018. Foto: Hedwig Gafga
Zwischen Zelten und Dünen: Das 4. Interreligiöse Camp, Sylt 2018. Foto: Hedwig Gafga
Zum vierten Mal fand auf der Nordseeinsel Sylt ein interkulturelles und interreligiöses Camp mit rund 200 Kindern und Jugendlichen statt. Partnerschaften zwischen christlichen und muslimischen Gemeinden sind an der Basis eher selten. Im Hamburger Stadtteil St. Georg aber wird es gewagt und bei gemeinsamen Unternehmungen erprobt. Die Journalistin Hedwig Gafga war dabei.

Gerade fiebern viele Jugendliche dem angekündigten Geländespiel entgegen, als hinten im Gebetszelt muslimische Mädchen und Frauen ihre Gebetsteppiche ausrollen. Und warten. Die Männer fehlen. Schließlich treffen Ali Awudu vom Vorstand der Rahma-Moschee in Hamburg und Imam Mohammed Armiyau ein. Auch die muslimischen Jungen kommen über den Platz gerannt. Eine Rezitation für das Gebet wird verabredet. Dann beginnt der Imam mit dem Gebet, die anderen verbeugen sich an den vorgegebenen Stellen. Es entsteht eine stille, konzentrierte Atmosphäre. Aber müssen die einen beten, wenn die anderen auf das Startsignal zum Spiel warten? Eigentlich stehen die Gebetszeiten im Plan der Syltreise, aber manchmal wird doch ein anderer Termin darauf gelegt, und dann sind Geduld und Toleranz gefragt. Von beiden Seiten.

Die Dreieinigkeitskirche, auch St. Georgskirche genannt, nahe dem Hamburger Hauptbahnhof und die von Einwanderern aus Ghana gegründete Rahma-Moschee (Moschee der Barmherzigkeit), halten seit 2012 Beziehungen zueinander. Mit der „African Christian Church“, ebenfalls eine Gemeinde von Einwanderern, ist noch eine dritte Gemeinde im Bund. Veranstaltet wird die Freizeit vom „Schorsch“, einer Kinder-, Jugend- und Familieneinrichtung in Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde in Hamburg.

Das Gebetszelt haben Ali Awudu, von Beruf Mechaniker, und ein paar Jugendliche der Moscheegemeinde aufgestellt, es hat Fenster und steht allen offen. Manchmal finden darin auch interreligiöse Gesprächsabende statt oder, wie in diesem Jahr, ein Kurs in muslimischer Gebetsrezitation. Deshalb heißt es offiziell „Kulturzelt“, und die muslimischen Gebetszeiten werden „Take your time Zeiten“ genannt.

Trotzdem werden die Gebetszeiten von vielen erst mal als etwas Fremdes wahrgenommen. Gewöhnungsbedürftig. Rayan, 19, groß, schmal, ist im Freiwilligen Sozialen Jahr in einer Schule und Betreuer im Camp. Er erzählt, dass Kleinere ihn fragen, warum sie fünf Mal am Tag beteten. Seine Antwort: „Es ist ein Zeichen der Dankbarkeit, dass wir leben. Und es ist eine Pflicht für die Muslime.“

Vor und nach den Mahlzeiten treffen sich alle Kinder und Jugendlichen in der großen Halle des Wirtschaftsgebäudes. Oft sind es die muslimischen Mädchen in ihren knöchellangen Kleidern und wehenden Kopftüchern, die, den Tischtennisschläger in der Hand, als erste die Bälle über die Bande schmettern. Nach und nach reihen sich andere ein, bilden Runden, die, sich im Spiel abwechselnd, um die drei Tische herum drehen. Bis zu 20 Leute seien sie schon in der Runde gewesen, sagt ein Junge aus der St. Georg-gemeinde. Da brauche keiner zu fragen, ob er dazukommen dürfe. Weil es eh klar sei. Hier in der Halle, in der auch Kicker oder Karten gespielt, getrommelt und geredet wird, geht das Zusammengehen scheinbar wie von selbst.

Solch eine interkulturelle Kooperation, auch die Idee eines interkulturellen Jugendcamps kann vielerorts wachsen - aber vielleicht ist es kein Zufall, dass die Partnerschaft gerade im Hamburger Stadtteil St. Georg begonnen hat. Denn hier treffen krasse Gegensätze aufeinander, die gegenseitige Toleranz erfordern: Muslime, die sich in den Moscheen rund um den Hauptbahnhof der Hansestadt treffen. Gleich daneben die Schwulencommunity. Dazwischen Gutsituierte aus der Alstergegend - und das Rotlichtmilieu. Pfarrer Kay Kraack, groß, blond, kantig, erklärt: „Dieser Stadtteil als sozialer Brennpunkt stand immer in der Gefahr auseinanderzufallen, also nicht mehr lebenswert zu sein. Von daher kommt es darauf an, dass nicht nur Polizei und Soziale Dienste hier beweglich sind, sondern auch die Zivilgesellschaft sich engagiert. Die Gemeinde ist ein Teil davon.“

Zusammen nach Auschwitz

Die Gemeinde half der Moschee, als sie wegen baurechtlicher Probleme im Streit mit den Behörden in eine Notlage geriet, und teilte übergangsweise einige Räume mit ihr. So lernten sich säkular geprägte Christen und traditionsverbundene Einwanderer näher kennen, auch mit ihren Sorgen. Veranstalteten Workshops, zum Beispiel über Partnerschaft vor der Ehe, fuhren zusammen nach Amsterdam, Berlin, Ghana und im Herbst 2016 in die Gedenkstätte Auschwitz.

Die Idee zur Auschwitzreise entstand, nachdem zwei palästinensische Jugendliche den Kontakt zur Moschee gesucht hatten. Sie empörten sich über Waffenlieferungen an Israel und zogen friedliche Lösungen im Nahostkonflikt kaum mehr in Betracht. Die Gemeinden suchten einen Weg, der den Blick dafür öffnen sollte, wohin Gewalt führen kann. In Rayans Augen war die Auschwitzreise die wichtigste. Wegen der Workshops, in denen sie diskutierten, wie es zur NS-Herrschaft in Deutschland kommen konnte. Keine einfache Reise, „aber in der Gemeinschaft konnte man das tragen“. Diese Reise wollten sie unbedingt wiederholen.

Kraack hat die Erfahrung gemacht: „Ich kann drei Stunden nur nett sein und alles umschiffen, was schwierig sein könnte. Das kann ich aber nach drei, vier Tagen nicht mehr, sondern dann taucht das auf, was uns unterscheidet, und es muss besprochen und beraten werden.“ Als die Moschee-Gruppe neu dazukam, zogen sich die Kinder und Jugendlichen oft in die unterschiedlichen Gruppen zurück. Betreuer beschwerten sich, dass Kinder aus der jeweils anderen Gruppe nicht auf sie hörten, erzählt Kay Kraack. Es habe mehr Streitfälle gegeben als üblich. Als Reaktion darauf gründeten die Gemeinden das „Jugendforum“ - eine Gruppe, in der Jugendliche selber Lösungen für die Konflikte entwickeln sollten, wobei sie durch Mitarbeiter des „Schorsch“ unterstützt wurden. Gesucht wurden gesellschaftlich interessierte junge Leute, die „sich einsetzen, Verantwortung für die interkulturelle Stadt übernehmen“ wollten, so der Pfarrer. Das erwies sich als Schlüssel. Wichtiger als die Unterschiede seien ihnen letztlich die Beziehungen zueinander geworden, meinen Beteiligte. Ob einer Christ, Jude, Muslim oder konfessionslos ist, solle ihre Beziehungen nicht mehr bestimmen.

Wie weit ist diese Zukunftsvision in St. Georg schon Wirklichkeit? Vielen ist anzumerken, dass sie die gewachsene Partnerschaft der Gemeinden schützen wollen. Sie wägen ihre Worte sorgfältig ab - kein Wunder in Zeiten, in denen „der Islam“ in politischen Debatten oft pauschal angegriffen wird. „Kein Stress dieses Jahr“, bemerkt Marc, 21, ein Bürokaufmann, der mit dem „Schorsch“ großgeworden ist. Als Teamer leitet er viele Aktivitäten an. Früher hätten sich die Zelte von „Schorsch“ und „Rahma“ getrennt gegenübergestanden, erzählt er. Jetzt wohnen die Jugendlichen gemeinsam im Jugenddorf. „Als St. Georger kommt man mit kulturellen Unterschieden unter den Menschen zurecht“, sagt Marc. Das heißt für ihn auch, auf unterschiedliche Umgangsweisen zu achten. So verhalte er sich gegenüber muslimischen Mädchen zurückhaltender als sonst. Seine Erfahrung: „Man umarmt sich nicht gleich, wie sonst im Bekanntenkreis üblich.“

So wird Respekt vor den Lebensweisen der anderen geübt. Vor den festen Gebetszeiten der Muslime etwa - und zwar auch dann, wenn jemand religiöse Formen wie Beten oder Fasten rational nicht nachvollziehen könne, sagt Pfarrer Kraack. Die Irrationalität der Religion sei einer ihrer Grundbestandteile. „Bei uns fällt das nicht auf, weil unsere christliche Kultur mit unserer Leistungsgesellschaft synchronisiert ist.“ Anfänglich hätten die christlichen Partner in den eingeforderten Pausen während der muslimischen Gebetszeiten herumgestanden. Inzwischen würden sie die Unterbrechungen schätzen und auf ihre Art gestalten, so Kraack. Und: Durch die Muslime sei die Frage nach der eigenen Religiosität auch auf der christlichen Seite stärker ins Bewusstsein gerückt.

Offene Haltung gefragt

Die Gebetszeit ist vorbei, auf dem Sylter „Möwenberg“ beginnt das Geländespiel - etwas später als geplant, egal! Zwei gemischte Teams treten an, aus christlicher Gemeinde und Moschee, aus dem „Schorsch“, einer Grundschule und Vereinen aus St. Georg, Weiße und Schwarze, Christen, Muslime, Angehörige anderer oder keiner Religion - „dafür hat der Spielleiter gesorgt“, erklärt ein Mädchen mit wuscheligem Dutt. „Freundinnen wurden extra getrennt. So.“ Mit den Armen schiebt sie zwei beieinander stehende Mädchen auseinander. „Eigentlich bin ich schüchtern und wollte das nicht. Aber jetzt finde ich die anderen doch voll nett.“

Das entspricht dem Credo der Sylter Zeltgemeinschaft, wie es ein früherer Konfirmand aus der St. Georggemeinde formuliert: „Was mir doll gefällt, ist das Miteinander. Es kommt nicht darauf an, wo du herkommst und wer du bist“, sagt der 16-Jährige, auf dem Kopf eine umgedrehte Baseballmütze. „Wir sind zusammen unterwegs. Sonst bleibt man meist nur im Privaten. Hier lässt du dich auf andere ein.“ Eine Voraussetzung dafür sei eine offene Haltung gegenüber Leuten, die anders aussehen und vielleicht andere Lebensvorstellungen hätten, als man selbst.

Da sind Kompromisse nötig: Als sie das erste Mal unterwegs waren, traf der Wunsch der Muslime, die Autobahnfahrt durch eine Gebetszeit zu unterbrechen, die christliche Seite überraschend. Bei der ersten gemeinsamen Freizeit auf Sylt saßen die verschiedenen Gruppen auch noch an getrennten Tischen. Je nachdem, was sie essen wollten: vegetarisch, Wurst und Fleisch - oder „halal“-Fleisch, das nach den entsprechenden muslimischen Vorschriften geschlachtet wurde. Die aktuelle Lösung: Es wird nur vegetarisch gegessen. Und für den Grillabend gibt es „halal“-Würstchen.

Beim Camp wird es persönlicher als im Alltag. Beim Frühstück ist Ali Awudu, seit Jahren in der Kooperation engagiert, ein Marathonläufer, mit seiner Frau Anima anzutreffen. Sie ist Christin und im Kirchenvorstand aktiv. Ihr sei es wichtig, dass ihre drei Kinder nicht nur die Moschee, sondern auch die Kirche kennen lernten, betont Anima. Übrigens, in Ghana, sagen beide, werde eine muslimisch-christliche Familie nicht als etwas so Außergewöhnliches betrachtet wie in Deutschland. Neben ihnen frühstückt Anatou, die als erste Mutter aus der Moschee mit Tochter, Sohn sowie zwei Nachbarskindern mitreist. „Das ist ein Fortschritt“, sagt Anima Awudu.

Draußen pulsiert das Campleben. Ein paar Kinder ziehen los zur nahen Aussichtsplattform, an freilaufenden Schafen vorbei. Wie in einem Beduinenzelt machen es sich Jugendliche, umgeben von Spielen und Trommeln, auf einem Teppich gemütlich. Auch hier gibt es eine Regel: Nur Kinder und Jugendliche dürfen hinein. Irgendwo auf dem Platz spielt eine Musikgruppe aus Flüchtlingen und Einheimischen „Bella Ciao“.

Mehrere Mädchen vertiefen sich in das Rollenspiel „Werwolf“, bei dem jeder mal zum Werwolf, zur Seherin oder zum Dieb wird. Manchmal ziehen sich Gruppen der Kinder in ihren kleinen Kreis zurück, um dann wieder in die von Pingpong und Geklacker der Kickerautomaten vibrierende Halle der Jugendfreizeitstätte einzutauchen.

Das meiste, was zu einer Syltfreizeit dazugehört, geht gemeinsam: Wattwanderung, Kutterfahrt, Fußballturnier. Bei der Kinder-Disco trennen sich die Wege. Die Fenster sind abgedunkelt, an Decke und Wänden drehen sich Lichtkreise zur Musik, die ein Mädchen über ihr Handy auf die Anlage streamt. Eine junge Frau mit halblangen dunklen Haaren und großer Brille geht lässig in die Mitte des Kreises und zeigt eine Tanzbewegung, die anderen machen sie nach. Nacheinander tanzen sie einzeln in der Mitte, die anderen imitieren prompt. Manche haben sich schick gemacht, tragen neonfarbene Kleider und glitzernde Spangen. Selbst einige Jungs trauen sich.

Kinder aus der Rahma-Moschee gehen nicht in die Disco. Popmusik und gemeinsames Tanzen von Mädchen und Jungen entspreche nicht ihrer Tradition, erklärt ein früherer Teamer. Von Beginn an wurde über die Disco immer mal wieder diskutiert und Verschiedenes ausprobiert. In einem Jahr fand eine für Jungs und Mädchen getrennte Disco statt. Doch das wurde wieder verworfen. Auch hier hat man schließlich zu Kompromissen gefunden: In einigen Punkten gelten für die Angehörigen der Gruppen unterschiedliche Regeln, die nach den intensiven Diskussionen der Anfangszeit, so scheint es, von beiden Seiten akzeptiert werden. Dazu gehört auch, dass Jungen und Mädchen von der Rahma-Moschee miteinander nicht allein im Zelt bleiben sollen.

Gemeinschaft entsteht im Camp immer dann, wenn nicht nur geredet, sondern auch etwas gemeinsam getan wird. Das lässt sich beobachten, als sich das halbe Camp anderntags auf Pickups zum Strand fahren lässt. Plastikmüllsammeln und Dokumentieren der Funde stehen auf dem Programm. Zuvor hatten Kinder und Jugendliche zwei Sylter Naturschützer mit Fragen gelöchert. Dass Meerestiere und Vögel, die Plastikteile mit Futter verwechseln, dadurch erkranken und sterben können, beschäftigte sie.

Viel Plastik verschluckt

Gemeinsam Verantwortung für die interkulturelle Stadt zu übernehmen, das nennt auch der begleitende Imam Mohammed Armiyau, 33, als zentrale Aufgabe. Der frühere Journalist sieht Muslime und Christen in vielen ethischen Fragen nah beieinander, etwa beim Schutz der Umwelt. Gottes Schöpfung zu respektieren sei Angehörigen beider Religionen aufgetragen. Der junge Imam, der zurzeit Deutschkurse besucht und sich auf Englisch verständigt, strebt eine enge Gemeinschaft zwischen Christen und Muslimen in St. Georg an. Sie könnte, so seine Hoffnung, ein Modell auch für andere werden: „Wir wollen der Welt sagen, dass die Muslime und die Christen in Hamburg Brüder sind.“

Der Abschiedsabend steht bevor. Vorn bauen Helfer eine Bühne auf, die Fenster werden verhängt. Immer mehr Leute strömen herein, im Abendkleid oder im Trainingsanzug, an den Handgelenken ein weißes Band: „Ich war dabei. Sylt 2018.“

Zum Abschiedsabend gehört der Gottesdienst. Er bringt alle Gruppen im Camp noch einmal zusammen. Ein Theaterstück gehört ebenfalls dazu. Mit „Salam aleikum“ und „Der Friede Gottes sei mit euch allen“ begrüßen Imam Armiyau und Pfarrer Kraack die Zeltgemeinschaft. Vorn sitzen die Kinder am Boden, dahinter auf Stühlen die Älteren. Der Titel des Stücks: „Runter vom Boot“, die Geschichte von Jona. Diesmal mit einem Walfisch, der nicht nur den Propheten verschluckt hat, sondern auch viel Plastik. Gott sitzt mit dem Rücken zu den Teilnehmern, in Gestalt eines Mädchens. Es nimmt Notrufe von Bürgermeistern entgegen, deren Orte im Plastik ersticken.

Ein Theaterstück, in dem Gott mitspielt? Der Imam nimmt es gelassen. Das kenne er schon vom letzten Jahr, das machten sie hier so. Das mehr als 200-köpfige Publikum folgt dem Gottesdienst mit Spannung.

Die Musikgruppe spielt „My Bonnie is over the ocean“. Und Rayan rezitiert die Jona-Geschichte, wie der Koran sie erzählt. Jona heißt hier Yunus. Sonst kommt sie der biblischen Geschichte sehr nah. An einer Stelle sind die zwei Gemeinden unterschiedlicher Religionen im Raum wieder deutlich zu hören. Beim muslimischen Gebet. Und beim Vaterunser.

Hedwig Gafga

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