Wunschbild und Wirklichkeit

Dietrich Bonhoeffer und seine ambivalente Beziehung zu Maria von Wedemeyer
Maria von Wedemeyer (1924 – 1977) im Jahre 1942.
Foto: epd/Gütersloher Verlagshaus
Maria von Wedemeyer (1924 – 1977) im Jahre 1942

Im März 1944 schreibt der Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer an seine Verlobte Maria: „Dass ich Dich liebe wie Du bist, und weil Du so bist, jung, froh, stark, gut, stolz, dass ich Dich liebe als mein eigen, ganz und gar.“ Das klingt nach einer großen Liebe – aber war es das wirklich? Und wie stellte sich Bonhoeffer seine ideale Partnerin vor? Eine Analyse der Religionspädagogin Adelheid von Hauff.

Am 29. April 1944 schreibt Dietrich Bonhoeffer seiner Braut Maria von Wedemeyer: „Die Arbeit für die Kirche nahm mich in den folgenden Jahren völlig in Besitz und ich habe gemeint, ganz auf die Ehe verzichten zu müssen und zu sollen.“ Aber war es tatsächlich nur die Arbeit für die Kirche, die Bonhoeffer auf die Ehe verzichten ließ? Oder hat seine Entscheidung möglicherweise auch etwas mit seinem „Frauenideal“ zu tun, nach dem es die Aufgabe der Frau sei, Gehilfin des Mannes zu sein?

Um diese Frage zu klären, lohnt ein Blick auf Bonhoeffers erste große Liebe, von der man weiß, die zu seiner Studienfreundin: Elisabeth Bornkamm geb. Zinn (1908 – 1995). Über diese Liebe zu Elisabeth Zinn berichtet Bonhoeffer sogar seiner Verlobten Maria – ohne Namensnennung – in dem oben genannten Brief: „Ich habe auch jenes besinnungslose, schwere, ungewisse Verlangen schon in meinem Leben kennengelernt. Es blieb unerfüllt.“ Als 21-jähriger Theologiestudent lernt Bonhoeffer die zwei Jahre jüngere Elisabeth Zinn kennen. Ihr theologisches Interesse verbindet die beiden. Gemeinsam lesen sie Schriften des württembergischen Theosophen Friedrich Oetinger (1702-1782), über den Elisabeth Zinn wenige Tage nach ihrem 1. Theologischen Examen promovieren wird. Aber mehr wird aus der Studienfreundschaft nicht. Ohne Eingeständnis ihrer gegenseitigen Gefühle endet die Freundschaft der beiden nach dem 2. Theologischen Examen von Elisabeth Zinn. Sie wird danach von der Bekennenden Kirche angestellt und in Berlin-Dahlem als Vikarin eingesegnet. Obwohl ihr die Sakramentsverwaltung verwehrt wird, arbeitet sie für zwei Jahre als Seelsorgerin und heiratet danach den Neutestamentler Günther Bornkamm (1905 – 1990). Bonhoeffer schreibt dazu: Als sie heiratete, „da wich allmählich die Last, die auf mir lag“. Er hat die Jugendfreundin nie wiedergesehen.

Nach der unerfüllt gebliebenen Zuneigung zu Elisabeth Zinn tritt erst rund zehn Jahre später eine zweite Frau in Bonhoeffers Leben – seine spätere Braut: Maria von Wedemeyer (1924 – 1977). Hier fragt sich: Mit welchem Interesse wendet Bonhoeffer sich in einer politisch und persönlich so äußerst gefährlichen Zeit ausgerechnet der 18 Jahre jüngeren Maria von Wedemeyer zu? Im März 1944 schreibt er Maria: „Dass ich Dich liebe wie Du bist, und weil Du so bist, jung, froh, stark, gut, stolz, dass ich Dich liebe als mein eigen, ganz und gar.“ Bonhoeffer sucht offensichtlich einerseits die starke und lebensfrohe Frau – und andererseits war es wohl gerade die Stärke von Elisabeth Zinn, an der seine frühe Liebe zur Theologinnen-Freundin scheiterte.

Dem Manne dienen

Dass Bonhoeffer damals das Empfinden hatte, sollte er je heiraten, müsse es ein wesentlich jüngeres Mädchen sein, lässt sein Frauenbild durchscheinen. In besonderer Weise zeigt sich dieses in der Traupredigt, die er im Mai 1943 – also nach seiner Verlobung mit Maria – in seiner Tegeler Zelle für die Nichte Renate Schleicher und den Freund Eberhard Bethge verfasst. Über das Zusammenleben von Frau und Mann schreibt er: „Es ist die Ehre der Frau, dem Manne zu dienen, ihm eine Gehilfin zu sein – wie es in der Schöpfungsgeschichte heißt –, und es ist die Ehre des Mannes, seine Frau von Herzen zu lieben, er ‚wird Vater und Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen‘, er wird ‚sie lieben wie sein eigenes Fleisch‘. Eine Frau, die über ihren Mann herrschen will, tut sich selbst und ihrem Manne Unehre, ebenso wie ein Mann durch mangelnde Liebe zu seiner Frau sich selbst und seiner Frau Unehre zufügt, und beide verachten die Ehre Gottes, die auf dem Ehestand ruhen soll.“

Liest man dies, liegt die Vermutung nahe, dass Bonhoeffer in der jungen Maria eine Frau sah, die dieser Vorstellung entsprach. Dass er damit aber mehr sein Wunschbild als die konkrete Frau sah, zeigt von Wedemeyers späterer Lebensweg. Denn er zeigt eine Frau, deren starker Wille sich durch ihr ganzes Leben zieht: Maria von Wedemeyer wird am 23. April 1924 in Pätzig auf dem elterlichen Rittergut geboren. Sie besucht die von Elisabeth von Thadden (1890 – 1944) gegründete Internatsschule in Heidelberg. Elisabeth von Thaddens von englischen Colleges und christlichem Glauben geprägtes Bildungskonzept trägt ihr den Konflikt mit dem NS-Regime ein und führt am 8. September 1944 zu ihrer Ermordung in Plötzensee. Maria entdeckt im Thadden-Gymnasium ihre mathematische Begabung.

Nach ihrem hier abgelegten Abitur besucht sie im Sommer 1942 ihre Großmutter Ruth von Kleist-Retzow im westpommerischen Klein-Krössin. Dabei kommt es zur entscheidenden Begegnung mit Bonhoeffer. Er schreibt dort an seiner Ethik. Zwischen dem zunächst als störend empfundenen Mann und Maria entwickeln sich bald ernsthafte Gespräche. Maria erzählt ihm, dass sie Mathematik studieren will. Damals befürwortet Bonhoeffer ihren Wunsch, später wird er davon nicht mehr überzeugt sein. Gespräche und Spaziergänge lösen bei Bonhoeffer zaghafte, noch unbestimmte Gefühle für die junge Frau aus. Auch Maria ist sich ihrer Gefühle zu diesem „Pastor Bonhoeffer“ noch nicht bewusst. Viel ändert sich für Maria mit dem Tod ihres Vaters Hans von Wedemeyer. Während die Großmutter sich in Berlin einer Augenoperation unterzieht und die beiden sich an deren Krankenbett öfter sehen, intensiviert sich die Beziehung zwischen Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer. Als im Oktober 1942 ihr Bruder Max in Russland fällt, reist Maria zur Beerdigung nach Pätzig. Weil die Großmutter großes Interesse an der sich anbahnenden Verbindung hat, lädt sie Bonhoeffer zur Trauerfeier ein. Ihre Tochter, Ruth von Wedemeyer, ist mit dem Vorgehen der Mutter nicht einverstanden und bittet Bonhoeffer, nicht zu kommen. Sie hält ihre Tochter Maria für zu jung, um sich an einen so viel älteren Mann zu binden, der noch dazu in komplizierte politische Tätigkeiten verwickelt ist. Trotzdem erzählt Ruth von Wedemeyer der Tochter von Bonhoeffers ziemlich überraschendem Wunsch, sie zu heiraten. Dieser Wunsch fasziniert die junge Frau. Ihre ambivalenten Gefühle drückt Maria so aus: „Das Innerste und Eigentliche steht fest – auch ohne Liebe für ihn. Aber ich weiß, dass ich ihn lieben werde.“ Vor allem fasziniert sie, dass er sie liebt. Ihrem Tagebuch vertraut sie an: „Welch Glück, geliebt zu werden.“ Mit Erlaubnis ihrer Mutter schreibt Maria am 13. Januar 1943 Bonhoeffer den alles entscheidenden Brief: „Aber weil ich erfahren habe, dass Sie mich so gut verstehen, hab ich den Mut, Ihnen jetzt zu schreiben ... Ihnen auf eine Frage zu antworten, die Sie gar nicht an mich richteten. – Ich kann Ihnen heute ein von ganzem und frohem Herzen kommendes Ja sagen.“ Für beide markiert dieser Brief den Tag ihrer Verlobung. Bonhoeffer antwortet am 17. Januar 1943 begeistert und sensibel: „Mit Deinem Ja kann ich nun auch ruhig warten; ohne dieses Ja war es schwer und wäre es immer schwerer geworden; nun ist es leicht, wenn ich weiß, dass Du es willst und brauchst. ... wenn Du nur eine Zeitlang noch einmal ganz allein sein willst – ich bin lange genug in meinem Leben allein gewesen, um den Segen – aber freilich auch um die Gefahren – des Alleinseins zu kennen.“ Aufgrund einer von Marias Mutter mit Bonhoeffer vereinbarten einjährigen Wartezeit soll es aber weiterhin keine brieflichen Kontakte geben und die Verlobung geheim gehalten werden. Als Maria jedoch am 16. Februar 1943 erfährt, dass Bonhoeffer in großer Gefahr ist, bricht sie das Schweigen und ruft ihn an. Sie ist zu dieser Zeit Rotkreuz-Schwesternschülerin in Hannover.

Vereinbartes Schweigen

Am 5. April 1943 schreibt Maria in ihr Tagebuch, es muss etwas Schlimmes geschehen sein. Tatsächlich wird Bonhoeffer an diesem Tag verhaftet. Maria erfährt davon erst am 18. April. Obwohl das vereinbarte Schweigen nun endgültig gebrochen ist, kann Bonhoeffer ihr anfangs nur indirekt durch Briefe an seine Eltern schreiben. Am 15. April 1943 drückt er seine Sehnsucht nach der geliebten Frau so aus: „Wenn es doch nicht allzu lange dauerte, bis ich Maria wiedersehen und wir Hochzeit halten könnten!“ Maria beendet ihre Tätigkeit in Hannover und geht nach einer Zwischenstation im Mädchenstift in Altenburg zur Kinderbetreuung zu ihrer Cousine Hesi von Truchsess nach Bundorf (Mainhessen). Die Brautbriefe sind ein sprechendes Zeugnis aus dieser Zeit. In den Briefen kommt auch Marias berufliche Zukunft zur Sprache. Sie sieht diese keinesfalls im Hausfrauen-Dasein. So schreibt sie: „Nun müsste ich ja eigentlich kochen lernen, damit Du später wenigstens nur einmal in der Woche angebranntes und versalzenes Essen bekommst. Ich könnte aber auch einen anderen Beruf ergreifen, könnte studieren.“ Bonhoeffers Antwort weist in eine andere Richtung und gibt erneut Einblick in sein Frauenbild. Er fragt: „Ist denn die Arbeit bei Euch zu Hause wirklich für Dich so wenig ausfüllend? Ganz kann ich es eigentlich nicht verstehen. … an Aufgaben kann es doch bei Eurem Betrieb gar nicht fehlen.“ Ihren Wunsch, zu studieren, greift er nicht auf.

Daneben unterscheiden sich die Vorstellungen der beiden auch in liturgischen Fragen erheblich. Maria ist durch ihren Vater von der Berneuchener Liturgie geprägt. Die Differenz zur Liturgie der Bekennenden Kirche führt zu einer ernsthaften Krise ihrer Beziehung. Nach einer mit dem Berneuchener Ritus gefeierten Osterwoche schreibt Maria: „In den Ostertagen hab ich zum ersten Mal gespürt, dass man wirklich mit dem ganzen Menschen dabei sein muss, dass man die Psalmen eben nicht nur mit dem Kopf denkt und mit dem Mund singt, sondern dass die Hände und die Füße und alles mitsingen können. Ich möchte wohl alle Richtungen und Wege kennen, damit ich meinen Weg finden kann, aber ich muss ihn … selbst suchen … und kann nicht auf vorgetrampelten Wegen nachlaufen.“

Maria will sich ein eigenes Urteil bilden. Bonhoeffers Antwort drückt seine Bedenken gegen die Berneuchener aus. Für ihn belasten sie den christlichen Glauben mit einem Stil, der die Menschen nicht zu ihrer vollen Freiheit unter dem Wort Gottes kommen lässt. Trotz dieser Differenzen soll Maria sich um die Osterliturgie aber keine schweren Gedanken machen, denn: „Wir wollen Christus gehorchen und gehören, sonst niemandem.“ Die hier angedeutete Krise setzt sich fort, als Maria die reale Chance für ein Zusammenkommen schwinden sieht und in Bundorf von Hesi von Truchess in ihren Zweifeln bestärkt wird. In einem nicht überlieferten Brief muss sie ihre Zweifel am Fortbestand der Beziehung angesprochen haben. Im Antwortbrief bittet Bonhoeffer sie inständig, beieinander zu bleiben: „Aber so wie wir sind, so gehören wir doch zusammen und bleiben zusammen und ich lasse Dich nicht von mir, ich halte Dich ganz fest, … dass wir zusammengehören und bleiben müssen.“ Weil Bonhoeffer die Bitte um Auflösung der Beziehung nicht erfüllt, kann und will Maria die Verlobung nicht auflösen. Sie verlässt Bundorf und geht zu Bonhoeffers Eltern nach Berlin. Sechs Wochen lang kann sie ihren Verlobten nun unter relativ günstigen Bedingungen im Gefängnis in Tegel besuchen.

Alles ändert sich mit dem 8. Oktober 1944. Bonhoeffer wird aus Zelle 92 in Tegel in das Gefängnis in der Prinz-Albrecht Straße verlegt. Aus dieser Zeit gibt es noch drei Briefe. Einer ist an Maria gerichtet. Er enthält das Gedicht „Von guten Mächten wunderbar geborgen“, das er für sie und die Eltern schrieb. Im Januar 1945 beauftragt Ruth von Wedemeyer ihre Tochter Maria, den Treck der jüngeren Geschwister nach Westfalen anzuführen. Danach macht sie sich zu Fuß auf den Weg, Bonhoeffer in verschiedenen Lagern zu suchen. Von seinem Tod am 9. April 1945 in Flossenbürg erfährt sie erst im Juni 1945 durch Bischof Wilhelm Stählin (1883 – 1975) in Oldenburg.

Nach diesen bedrückenden Monaten realisiert Maria von Wedemeyer im Herbst 1945 ihren Wunsch und studiert in Göttingen Mathematik. Eine Freundin charakterisiert sie als „sprühende, faszinierende Persönlichkeit, die Männer von Geist und Substanz anzog“. Zu ihnen gehört auch der spätere Reformpädagoge Hartmut von Hentig (*1925), den sie 1947 auf einem Fest kennen- und möglicherweise auch lieben lernt. Über von Hentigs Kontakte erhält Maria das Gutachten, das ihr einen Studienaufenthalt in Amerika ermöglicht. Dass sie am Ende doch dem angehenden Juristen Paul-Werner Schniewind (1923 – 2011), einem Sohn des Theologen Julius Schniewind (1883 – 1948), den Vorzug gab, kommentiert von Hentig, der sie auch in Amerika besucht, in seiner Autobiografie so: „Maria, diese gigantische Lebens- und Liebeskraft, fühlte sich von mir überfordert und wandte sich Paul-Werner Schniewind zu.“ Dieser werde – nach Marias Worten – zwar von manch anderem übertroffen, aber er „liebe sie mehr als alle anderen Rivalen, und das brauche sie“. Ähnliches hatte Maria ihrem Tagebuch auch zu Beginn ihrer Beziehung mit Bonhoeffer anvertraut. Nach der in Deutschland stattfindenden Eheschließung kehrt Maria mit Paul-Werner Schniewind zurück nach Amerika. Hier werden die Söhne Christopher (*1950), der Patensohn von Hentigs, und Paul (*1954) geboren. Als die Ehe wenig später scheitert, bleibt Maria mit den Söhnen in Amerika.

Überwältigende Erinnerung

Bis zu ihrer Eheschließung (1959) mit dem Fabrikanten Barton Weller arbeitet Maria als Mathematikerin. Aber auch diese Ehe wird 1965 geschieden. Maria ist vierzig Jahre alt und erneut als Mathematikern tätig. Die aufstrebende Computerbranche begünstigt ihre Karriere. Sie erwirbt ein Haus und trägt Sorge für die in einem Internat lebenden Söhne. Nebenbei ist sie in der „Industrial Mission“ tätig. Fragen nach dem technisch Machbaren und dem ethisch Verantwortbaren werden diskutiert und Politikern und Unternehmern vorgetragen. Wiederholt wird Maria gebeten, den Briefwechsel mit Bonhoeffer freizugeben. 1974 schickt sie Kopien davon nach Deutschland zu ihrer Schwester Ruth-Alice von Bismarck. Mit der Bonhoeffer-Familie hat sie losen Kontakt. 1976 reist sie auf Einladung der Bonhoeffer-Gesellschaft nach Genf zu dem aus Anlass von Bonhoeffers 70. Geburtstag veranstalteten internationalen Symposion. Die dortigen Begegnungen und Gespräche überwältigen sie. 1977 erkrankt sie an Krebs und stirbt nach mehreren Operationen am 16. November.

Maria von Wedemeyer und Dietrich Bonhoeffer lernten sich in schweren Zeiten kennen und lieben. Jede und jeder hatte ein Bild von einem möglichen Partner beziehungsweise einer möglichen Partnerin. Ob dieses Bild mit dem realen Gegenüber übereinstimmte, ist zu bezweifeln. Gewiss suchte Maria in ihrer ersten großen Liebe einen mit ihrem Vater und Bruder vergleichbaren Mann. Vor allem aber suchte sie einen Menschen, der sie liebte. Bonhoeffer suchte eine gebildete Partnerin. Zugleich suchte er eine Frau, die dem Ideal entsprach, das er in der Traupredigt für das Ehepaar Bethge entfaltete. Ob dieser sehr unterschiedlichen Vorstellungen ist es fraglich, ob die Liebe der beiden der Wirklichkeit standgehalten und ihre Ehe eine reale Chance gehabt hätte.

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Adelheid von Hauff

Adelheid von Hauff arbeitet als Lehrerin für Evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.


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