Im besten Sinne radikal

Kathrin Oxen zur neuen Moderatorin des Reformierten Bundes gewählt
Mitglieder des Reformieren Bundes bei der FFF-Demo in Nürnberg.
Foto: Jonathan Rhenau
Mitglieder des Reformieren Bundes bei der FFF-Demo in Nürnberg.

Auf seiner 72. Hauptversammlung wählte der Reformierte Bund mit der Berliner Pfarrerin Kathrin Oxen eine neue Moderatorin als Nachfolgerin des zurückgetretenen Martin Engels. Nicht nur die Wahl war spannend, sondern auch das Programm des Reformierten Dachverbandes in Deutschland. Impressionen des Treffens aus Nürnberg.

Was ist das? Ein wunderschöner, von mildem Sonnenlicht durchfluteter Kirchraum mit einem schlichten Altartisch aus Holz und einem ebenfalls hölzernen Lesepult und links, am Rande des gotischen Chorraumes, ein Tisch, auf dem fünf aufgeklappte Macbooks aufgestellt sind, daran emsig arbeitende Menschen und darüber eine Leinwand? Richtig, es ist wieder Hauptversammlung des Reformierten Bundes, und der 72. Hauptversammlung des Bundes in diesem Jahr diente die St. Marthakirche in der Nürnberger Innenstadt dem Treffen als Heimstatt.
Dass die Versammlung in St. Martha tagen konnte, hätte vor fünf Jahren niemand zu hoffen gewagt, ja, es grenzt an ein Wunder, denn die im Jahre 1386 geweihte Kirche, die den Zweiten Weltkrieg halbwegs unbeschadet überstanden hatte, war im Juni 2014 völlig ausgebrannt. Zum Glück waren damals die wertvollen gotischen Glasfenster zur Restaurierung ausgelagert, die nun wieder eingesetzt sind. Auf jeden Fall ein wunderbarer Raum, wie geschaffen, eine Versammlung zu inspirieren, die sich einiges vorgenommen hatte. Die 123 angemeldeten Mitglieder des Reformierten Bundes, die im Kirchenschiff Platz nehmen konnten, mussten sechs Mitglieder neu in das Leitungsgremium des Bundes, das 24-köpfige Moderamen, wählen. Dazu auch einen neuen Moderator beziehungsweise eine neue Moderatorin, denn der seit 2015 amtierende junge Moderator Martin Engels hatte im Mai angekündigt, sein Leitungsamt, das ein Ehrenamt ist, vier Jahre vor dem turnusgemäßen Ende seiner Amtszeit niederzulegen. Der Grund: Das Amt sei nicht mit seinem neuen Hauptamt, der Leitung des Evangelischen Forums in Bonn, eines kirchlichen Erwachsenenbildungswerkes, zu vereinbaren.
Doch vor den Wahlen stand noch viel anderes auf dem Programm: Zum Beispiel, Gottesdienst zu feiern. Mit einer lebhaft ansprechenden und dabei von großem Ernst geprägten Predigt wusste Selma Dorn, Vikarin in der reformierten Gemeinde in Leipzig, sehr zu überzeugen. In überaus gelungener Weise verknüpfte die 29-Jährige den Text über den Auszug Israels aus Ägypten mit Erinnerungen an den Auszug Ihres eigenen Lübecker Abiturjahrganges 2010 und Erfahrungen aus Kentucky/USA, wo die Krise des Bergbaus zu Drogensucht und Leid, aber auch zu neuen Aufbrüchen führte. Am Ende kam die Theologin dann zu einer Charakterisierung der Reformierten, die viele mit Freude hörten: „Wir sind diejenigen, die sich ‚die Reformierten‘ nennen. Wir sind diejenigen, die von sich selber ,semper reformanda‘ behaupten. Wir sind diejenigen, die das ,to make a difference‘ bereits in ihrem Namen tragen.“ – To make the difference – diese Formel der fesselnden Kanzelrede Dorns wurde in den Tagen der Vollversammlung häufiger aufgenommen und zitiert.
Vor den Wahlen stand auch der Bericht des scheidenden Moderators Engels. Der 38-Jährige blickte sehr dankbar auf seine Leitungsjahre zurück und kam auf das Thema Frieden  zu sprechen, aber nicht nur auf die große Weltlage. Er merkte auch in Bezug auf die Friedenarbeit in der Gemeinde kritisch an, er beobachte „wie der Diskussionsfaden mit politisch Konservativen immer dünner wird und zu reißen droht.“ Er befürchte, so Engels weiter, „wir tragen in unguter Weise zur Spaltung bei, wenn wir einander zu schnell in extreme Schubladen verbannen und die Diskussion, den Austausch von Argumenten, unmöglich machen.“ Die gesellschaftlichen Spaltungen verliefen „quer durch unsere Gemeinden“ und es bleibe eine Aufgabe, „an ihrer Überwindung zu arbeiten.“
Desweiteren sprach Engels den strukturellen Reformbedarf des Reformierten Bundes an: So gäbe es bereits seit einiger Zeit Gespräche mit der Union Evangelischer Kirchen (UEK), ob nicht zumindest der Reformierte Bund als Körperschaft organisatorisch näher an die UEK herangerückt werden könne. Die sei nötig, um die Arbeit des Reformierten Bundes auf Dauer zu sichern „und die reformierte Stimme im Konzert der Kirchengemeinschaft zu stärken.“ Sehr deutlich machte Engels auch, dass dies nur die behördliche Seite des Reformierten Bundes betreffe. Keinesfalls dürfe der Reformierte Bund als Verein „unter die Räder kommen“, dessen Stärke als „Agentur und Netzwerk für reformierte Theologie und Frömmigkeit“ in dessen „einzigartigen Zusammensetzung von Einzelmitgliedern, Gemeinden und Landeskirchen“ liege.

Zu den Treffen des Bundes gehört auch die gemeinsame theologische Arbeit. Das beginnt mit dem charakteristischen „Bibelteilen“ am Morgen, wo das Gespräch in spontanen Kleingruppen über einen Bibeltext, diesmal war es Psalm 8 („Herr unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen“), prägend ist. Dazu gehören aber auch theologische Vorträge. Anlässlich des diesjährigen Zwingli-Jubiläums hielt die Reformationsbotschafterin des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, Catherine McMillan, einen Vortrag über Zwingli als europäischen Reformator und der Berner Ethikprofessor Frank Mathwig sprach unter dem Titel „… als ob wir ohne ihn etwas wären“ zur Aktualität von Zwinglis Gerechtigkeitsverständnis. Anstelle der vorgesehenen Arbeitsgruppen zu den Vorträgen entschloss sich die Hauptversammlung aber spontan an der für den Mittag des Tages an der Lorenzkirche angesetzten Demonstration „Fridays for Future“ teilzunehmen. Es hätte dem Selbstverständnis des Reformierten Bundes sehr widersprochen, da nicht dabei zu sein und so reihte man sich samt Transparent ein …

 

Zwischen beiden Vorträgen, die beide kurze, aber lebhafte Aussprachen nach sich zogen, brillierte der Schauspieler und Regisseur Michael Schwyter mit seinem Figurentheater „Im Gespräch mit Zwingli“ und in einer zweiten Performance am Abend mit seinem extra zum Karl-Barth-Jahr entwickelten Figurentheater „Karl B. denkt“. Hinreißend!

 

Als Schwyter mit seiner Karl-Barth-Puppe in Dialog trat, waren die Kandidatenvorstellung und die Wahlen ins Moderamen, das 24-köpfige Leitungsgremium des Reformierten Bundes bereits erfolgt. Wiedergewählt wurden mit großer Mehrheit der Siegener Theologieprofessor Georg Plasger, Schatzmeister Michael Vothknecht, und die Ökumenebeauftragte des Bundes, Martina Wasserloos-Strunk, neugewählt wurden Georg Rieger, Marut Krusche und Friedrike Ursprung.

Überraschend spannend wurde es dann bei der Wahl für die neue Leitungsperson in der Nachfolge Martin Engels: Das Moderamen hatte bereits weit im Vorfeld der Hauptversammlung den Mitgliedern einen Personalvorschlag übermittelt und Kathrin Oxen vorgeschlagen, die ehemalige Leiterin des Predigtzentrums der EKD in Wittenberg und seit 2018 Pfarrerin an der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

Natürlich hat die Hauptversammlung das Recht, weitere Kandidatinnen und Kandidaten vorzuschlagen. Bei der Wahl Martin Engels im Jahre 2015 und bei den jeweiligen Wiederwahlen des langjährigen Moderators Peter Bukowski, der von 1990 bis 2015 amtierte, hatte die Versammlung darauf verzichtet. Nicht so diesmal: Vorgeschlagen als Gegenkandidat zu Oxen wurde Georg Rieger, ehrenamtlicher Pfarrer der gastgebenden Gemeinde, im Hauptberuf Geschäftsführer eines Nürnberger Hörakustikunternehmens und Koordinator des Wiederaufbaus der Marthakirche nach dem Brand. Dann wurde mit Pfarrer Bernd Becker, dem geschäftsführenden Direktor Evangelischen Presseverbandes für Westfalen und Lippe (EPWL) aus Bielefeld, noch ein weiterer Kandidat nominiert.

Diskutiert wurde aber auf Antrag von Altmoderator Peter Bukowski vor der Wahlhandlung die Wahlordnung des Reformierten Bundes. Die sieht nämlich vor, dass der Kandidatin oder die Kandidatin mit den meisten Stimmen gewählt ist. Das Erreichen einer absoluten Mehrheit der abgegebenen Stimmen ist bisher nicht nötig, es gibt kein Quorum. Dies kann bei mehr als zwei Personen leicht dazu führen, dass der oder die Gewählte dann nicht die Mehrheit aller abgegebenen Stimmen auch sich vereinige und dies sei doch misslich, so Bukowski. Mit großer Mehrheit beauftragte die Hauptversammlung sogleich das Moderamen eine entsprechend veränderte Wahlordnung für kommende Wahlen auszuarbeiten.

Dann aber wurde zur Vorstellung und Wahl geschritten, und die konnte Kathrin Oxen für sich entscheiden: Auf sie entfielen 50 Stimmen, auf Georg Rieger 46 und auf Bernd Becker 33 Stimmen bei zwei Enthaltungen. Eine Stichwahl, die man bei dieser Konstellation normalerweise vermutet hätte, gab es aber gemäß der gültigen Satzung nicht, möglicherweise aber in der Zukunft bei ähnlichen Konstellationen, was sicher gut wäre … Trotz dieser für einige mit diesem kleinen Schönheitsfehler behafteten Wahl gab es viel Applaus für die neue Moderatorin, die die Wahl annahm.

Was auch immer den Ausschlag gegeben haben mag, die beste Vorstellungsrede hatte die 47-jährige gebürtige Holsteinerin, die vor ihrer Zeit in Wittenberg und Berlin viele Jahre Pfarrerin in einer reformierten Gemeinde in Mecklenburg war, sicherlich gehalten. „Ich begreife Religion im Gegensatz zum derzeit vorzufindenden liberalen Mainstream in der Systematischen Theologie nicht zuerst als kulturelle Leistung des Menschen. Ich rede unverdrossen weiter von Gott, auch unter den Bedingungen der Moderne als von dem Anderen, dem uns freundlich zugewandten, ansprechenden und für uns ansprechbaren Gegenüber. ,Dass ich mit Leib und Seele, im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre‘, ist für mich eine freimachende Antwort auf ernsthafte Lebensfragen.“

Solche Passagen dürften vielen gefallen haben, genauso wie die Kraft, die sie aus ihren Erfahrungen als Pastorin in Ostdeutschland gesammelt hat. Diese, so Oxen, hätten ihr „jede Angst vor der Zukunft der Kirche genommen“. Ihre Begründung: „Dass wir in Zukunft wahrscheinlich weniger basteln, Kaffee trinken und in Gemeindehäusern Sport treiben werden, kann ich verschmerzen. Meine Schwestern und Brüder im Osten Deutschlands haben mich außerdem den Respekt vor einem Christsein gelehrt, dass für seinen Glauben Benachteiligungen bis hin zur Zerstörung nicht nur von beruflichen Biographien und gesellschaftliche Ausgrenzung in Kauf nimmt.“ Diese Menschen hätten ihr gezeigt, „was christlicher Glauben außerhalb der Komfortzone bedeutet“. Insofern habe trage sie die feste Überzeugung in sich: „Minderheit zu sein und minderheitlich Kirche zu sein, ist seither für mich kein Schreckensszenario, sondern eine realistische und durchaus optimistische Zukunftsvision für die Kirche insgesamt.“ Solch selbstbewusste Unerschrockenheit wird viele beeindruckt haben!

Auch verlieh die Calvin-Stiftung, die 2008 auf Initiative des Reformierten Bundes gegründet worden war, den Barth-Preis. Natürlich bezieht sich der Name des mit 500 Euro dotierten Preises auf Karl Barth und nicht auf die gleichnamige schöne Stadt in Vorpommern, aber um Verwechslungen mit dem schon länger bestehenden Karl-Barth-Preis der UEK zu vermeiden, hatte man ihn so benannt. Der Preis war ausgelobt für wissenschaftliche Abschlussarbeiten, die sich mit dem Werk des großen Theologen befassten. Preisträger war der Hannoveraner Doktorand Jan-Philip Tegtmeier (Hannover). Er erhielt die Auszeichnung für seine Arbeit „Die Frage der „Enthistorisierung“ der Christologie bei Karl Barth und Rudolf Bultmann“, in der Tegtmeier einer Analyse der Behandlung Jesu Christi bei Karl Barth und Rudolf Bultmann das dogmatische Nachdenken historischen Fragestellungen gegenübergestellt hat. Leider bekam der junge Mann keine Gelegenheit, auf die extrem kurze Laudatio zu antworten. Man hätte gern etwas mehr über ihn und den Inhalt seiner Arbeit erfahren – so viel Zeit sollte künftig sein!

Der dritte und letzten Tag der Versammlung stand im Zeichen des Berichtes des Generalsekretärs Achim Detmers, der die vielfältigen Aktivitäten der Geschäftsstelle schilderte, angefangen von der maßgebliche Hilfe des Reformierten Bundes bei der Weltversammlung der Reformierten Kirchen in Wittenberg 2017 bis hin zu der Vielzahl von Aktivitäten und Aktionen zum Karl-Barth-Jahr, das ja durchaus noch in volle Gange ist und über das ausführlicher auch der EKD-Beauftragte für das Karl-Barth-Jahr, Pfarrer Johannes Voigtländer, berichtet hatte. Sein Clou: Die Produktion einer Audio-CD mit dem Theologischen Verlag Zürich, auf der die bekannte Schauspielerin Claudia Michelsen Karl Barths Vortrag „Die Menschlichkeit Gottes“ aus dem Jahre 1956 einliest. Diese CD sollte unter jedem reformierten Weihnachtsbaum liegen!

Berührend an diesem letzten Tag auch der Bericht der ungarischen Aktivistin Dora Kaniszai-Nagy, die sich beim Reformierten Bund sehr herzlich für die große Unterstützung des Projektes „Kalunba“ bedankte. Diese Organisation betreut seit Jahren Flüchtlinge in Ungarn, die dort keinerlei staatliche Unterstützung erhalten. Aus den Reihen des Reformierten Bundes war im vergangenen Jahr mehr als 18.000 Euro für diese Arbeit gespendet worden.

Die Versammlung endete mit einem festlichen Gottesdienst in der sonnendurchfluteten Marthakirche. Der bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, hielt die Predigt, und die neuen Mitglieder des Moderamens und die neue Moderatorin wurden mit Segen und Handschlag reformiert-herzlich-nüchtern in ihr Amt eingeführt.

 

In seiner Predigt über Genesis 28 (Jakob sieht die Himmelsleiter), für Bedford-Strohm, „der Wendepunkt der eigenmächtigen Geschichte eines Mannes, dessen Karriereleiter beinahe ein Ende gefunden hätte“, kam der lutherische Landesbischof über den Stammvater Israels, dem Gott im Schlag erschient, ganz organisch zum Karl-Barth-Jahr: „Gott wendet sich uns in unfassbarer Nähe zu, er ist ganz klar, aber er geht doch nicht in dieser Welt auf. Diese Ambivalenz war es, die Karl Barth vor hundert Jahren in seinem Römerbrief beschrieben und auch eingefordert hat. Sein unmissverständliches ,Nein“, das er gegenüber allen Versuchen, Gott einzufangen, zum Ausdruck brachte. Gott lässt sich nicht in Religion erfassen.“ Das habe er, Bedford-Strohm, auch als lutherischer Christ immer von der reformierten Tradition gelernt, die vor fünfhundert Jahren mit Zwingli in Zürich begonnen habe, gelernt: Man kann allein dadurch die Nähe Gottes erfahren und verstehen, wenn man auch seine Unverfügbarkeit versteht und auf Bilder verzichtet.“ In dieser Spannung lebe jede christliche Existenz.

Fazit: Mit einer berührenden Predigt begann die 72. Hauptversammlung, mit einer berührenden Predigt und spätsommerlichen Sonnenschein endete sie, und ja, wenn es den Reformierten Bund nicht gäbe, dann müsste man ihn erfinden! Nun gibt es ihn ja zum Glück. Aber im Blick auf die geistig-geistliche Gesamtlage des kirchlichen Protestantismus in Deutschland ertappte sich der angeregte Beobachter und Teilnehmer des munteren Treffens sogar bei dem Gedanken, dass es gut wäre, wenn es in Deutschland noch ähnliche ernsthafte, im besten Sinne elitäre und dabei quicklebendige Vereinigungen wie den Reformierten Bund gäbe. Vereinigungen engagierter und motivierter Christenmensch, die die evangelische Sache mit solchem Verve und Geschick und im besten Sinne radikal vorantreiben. Aber seien wir zunächst mal dankbar für den einen, den es schon gibt!

Weitere Infos: www.reformiert-info.de

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