Hilferufe aus Nahost

Begegnungen vor dem Weltgebetstag der Frauen 2024
Mothers’ Call heißt das von Israelinnen und Palästinenserinnen gegründete Friedensprojekt: Peta Jones Pellach, Samor Abedrabo, Reem Al-Hajajreh und Regula Alon (von links).
Foto: Kathrin Jütte
Mothers’ Call heißt das von Israelinnen und Palästinenserinnen gegründete Friedensprojekt: Peta Jones Pellach, Samor Abedrabo, Reem Al-Hajajreh und Regula Alon (von links).

Es ist sechs Jahre her, dass das Internationale Weltgebetstags-Komitee in Brasilien Christinnen aus Palästina auswählte, die Gottesdienstliturgie für 2024 zu schreiben. Der beispiellose Terrorangriff der Hamas auf Israel Anfang Oktober hat den Nahen Osten nun erneut zum Brennpunkt gemacht. zeitzeichen-Redakteurin Kathrin Jütte hatte vor wenigen Monaten an einer vom Berliner Missionswerk organisierten Reise ins Westjordanland teilgenommen. Dort sprach sie mit Frauen über ihre Situation als Christinnen in Palästina. Und hierzulande beginnen in diesen Wochen die Vorbereitungen für den 1. März 2024.

Als im August 2017 in Brasilien das palästinensisch-christliche Weltgebetstags-Komitee ausgewählt wurde, die Gottesdienstliturgie für 2024 zu schreiben, konnte niemand ahnen, unter welchen Vorzeichen die regionalen Vorbereitungstreffen für den Weltgebetstag der Frauen (WGT) stattfinden würden. Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen laden aus diesem Anlass weltweit dazu ein, gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit zu beten und zu handeln. Von seinem Verständnis her will der Weltgebetstag, als unabhängige ökumenische Basisbewegung, die Stimmen derer, die die Texte für den Gottesdienst schreiben, stellvertretend für das Land hörbar machen. Dabei geht es „um ein solidarisches Hören auf die Stimmen“, um „informiert beten – betend handeln“, so das weltweite WGT-Motto. Hörbar also auf die Stimmen der palästinensischen Christinnen, unter dem deutschen Motto: „… durch das Band des Friedens“ (Epheser 4). Damit verleihen die terroristischen Anschläge der Hamas auf Israel dem WGT eine grausame Aktualität.Christen sind in den palästinensischen Gebieten eine kleine Minderheit. In der Westbank, Ostjerusalem und Gaza gehört etwas mehr als ein Prozent der Bevölkerung einer christlichen Kirche an, 47 000 insgesamt, verteilt auf 13 anerkannte Kirchen.

Faten Mukarker führt Besucherinnen durch Bethlehem.
Foto: Kathrin Jütte

Faten Mukarker führt Besucherinnen durch Bethlehem.
 

Eine von ihnen ist Faten Mukarker. Sie führt Touristen durch ihre Geburtsstadt Bethlehem, aber auch durch andere Städte des Westjordanlandes. Die in Deutschland aufgewachsene 67-Jährige, mit leicht rheinischem Singsang und feiner Ironie, lebt in Beit Jala, im Bezirk Bethlehem. Wie viele Menschen dort hat sie ein starkes Bewusstsein für Begriffe: Die Sperr- und Sicherheitsanlagen, die Jerusalem vom Westjordanland trennen, nennt sie „Landenteignungsmauer“. Denn die mehr als 800 Kilometer lange Mauer ist mitten durch den Garten ihrer Familie gebaut worden. Dafür wurden die dicken Stämme der Olivenbäume gefällt. Wenn Mukarker heute davon erzählt, erinnert sie sich an ihre Trauer und ihre Wut. Nebenbei: Nur 15 Prozent der Mauer liegen auf der internationalen Grenze zwischen Israel und dem Westjordanland, 85 Prozent gehen tief in die palästinensischen Gebiete hinein. Überhaupt suche man in vielen israelischen Landkarten palästinensische Orte vergebens, da sei vielmehr von Judäa und im Norden von Samaria die Rede.

Oder die Geburtskirche. Die nennt Mukarker die „Rein-raus-Kirche“. Viele Pilger oder Touristen hätten in Bethlehem nur das Innere der Kirche gesehen, rein, raus eben, erzählt sie beim Spaziergang durch die Stadt. Davon, dass Frauen in Palästina doppelt leiden, einmal unter der Besatzung und zum anderen unter den patriarchalischen gesellschaftlichen Strukturen, bekommen die Bethlehem-Touristen nichts mit. Überhaupt blieben die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten unsichtbar.

Versperrte Wege

Deshalb erzählt sie vom Leben der Frau in der palästinensischen Gesellschaft, davon, dass die Söhne bei der Herkunftsfamilie bleiben, die Töchter in eine andere angeheiratete Großfamilie hineingehen und die Kinder immer zur Familie des Mannes gehören werden. Und davon, dass man den Begriff „Ein-Personen-Haushalt“ zwar sprachlich ins Arabische übersetzen kann, aber nicht kulturell: „Dass ein Mensch allein in einem Haus oder in einer Wohnung lebt, ist unvorstellbar für die Leute in Palästina.“

Für Faten Mukarker geht es auch darum, wie sich ihr Heimatort Bethlehem in den vergangenen Jahren verändert hat. „Die Stadt hat ihr christliches Gesicht verloren“, sagt sie. War die Stadt früher ein kleiner, verschlafener Ort, kommen nun durch den israelischen Mauerbau alle Bewohner der umliegenden Städte und Dörfer zum Einkaufen hierher. Der Weg ins nahe Jerusalem ist ihnen versperrt; sie müssen bei der israelischen Militärverwaltung einen Erlaubnisschein beantragen, einen so genannten Permit, um in Bussen oder zu Fuß die Checkpoints passieren zu dürfen. Stundenlange Wartezeiten oder Abweisungen schränken den Alltag immer weiter ein.

Verspürt sie Wut? Mukarker schüttelt den Kopf. „Von den drei Religionen ist der christliche Glaube der schwierigste, um nach ihm zu leben“, sagt sie. Für sie stellt sich eine andere Frage: Wie soll man seinen Nächsten lieben, wenn man hier in diesem Land lebt?Ihre Hoffnung auf eine friedliche Zukunft will sie nicht aufgeben, denn sie weiß, „nur, wenn wir gemeinsam der Zukunft entgegengehen, wird es ein Überleben geben. Sonst werden wir beide untergehen“. Die Zauberformel heißt leben und leben lassen. Alles andere sei Zeitverschwendung, Blutvergießen und Tränen der Mütter auf beiden Seiten. Inmitten der grausamen Bilder dieser Tage verbleibt nur die Hoffnung auf die Verwirklichung ihrer Zauberformel.Im Kreuzgang der Erlöserkirche in Jerusalem wartet Sally Azar. Die in Jerusalem aufgewachsene junge Frau hat im Libanon und in Göttingen Theologie studiert. Inzwischen ist sie Vorsitzende des Weltgebetstags-Komitees in Palästina. Mit 17 Frauen aus fünf christlichen Kirchen, aus Jerusalem, Bethlehem und Ramallah hat sie gemeinsam die Liturgie verfasst. Ihr weißes Collar-Hemd lässt auf den ersten Blick sichtbar werden: Die 27-Jährige ist ordinierte Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land (ELCJHL). Seit nunmehr fast einem Jahr, die erste Pfarrerin ihrer Kirche.

Sally Azar, Vorsitzende des palästinensischen WGT-Komitees, mit Simon Kuntze vom Berliner Missionswerk, der gemeinsam mit Meike Waechter die Reise organisiert hat.
Foto: Kathrin Jütte

Sally Azar, Vorsitzende des palästinensischen WGT-Komitees, mit Simon Kuntze vom Berliner Missionswerk, der gemeinsam mit Meike Waechter die Reise organisiert hat.
 

„Es ist schwer, Frauen zum Sprechen zu bringen“, sagt Azar, noch dazu, da sich die Situation der Frauen je nach Wohnort wie in Westbank oder Jerusalem unterscheidet. Denn die christlichen Frauen leiden mehrfach, unter der Besatzung, der patriarchalischen Gesellschaft in Palästina und noch dazu als Minderheit. In vielen Gesprächen per Videokonferenz – persönliche Treffen waren durch die Coronapandemie nicht möglich – habe man sich dem Text aus dem Epheserbrief 4 genähert: „Ertragt einander in Liebe.“ Entstanden sind drei authentische Lebensgeschichten von Eleonor, Lina und Sara. Sie erzählen von Flucht und Vertreibung, vom Alltag unter Besatzung und von der getöteten Journalistin Shireen Nasri Antun Abu Akleh. Aber auch von Hoffnung und ihrer Sehnsucht nach Frieden. Verbindendes Element ist der Olivenbaum, der als Leitmotiv die Liturgie durchzieht. Er sei ein Symbol für Frieden, aber auch für Widerstandsfähigkeit, erläutert die Theologin. Denn die Bäume sind standhaft im trockenen Klima, können mehrere tausend Jahre alt werden und weisen auf den Konflikt hin: Für den Siedlungs- und Mauerbau werden sie ausgerissen. Dabei steht der Baum als biblisches Motiv für die Friedenssehnsucht.

So wurden Lieder ausgesucht, Gebete geschrieben und die Liturgie. „Ich habe Wert gelegt auf sprachliche Klarheit und achtsamen Umgang mit der Sprache“, sagt Azar. Zum Beispiel, zwischen „Juden“ und „Israelis“ zu unterscheiden. Auch in den Hintergrundinformationen habe man darauf geachtet, nicht einseitig zu sein: „Wir beten nicht für das eine oder gegen das andere, wir beten alle miteinander.“

Ortswechsel. Angesichts zunehmender Kritik am Vorbereitungsmaterial des WGT hat das deutsche Weltgebetstags-Komitee in Stein (Landkreis Fürth) in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 9. November entschieden, die Gottesdienstordnung in dieser Form nicht weiter zu verwenden. „Die Aussagen und Inhalte der Gottesdienstliturgie sind durch die schrecklichen Ereignisse nicht unwahr oder unzutreffend geworden. Allerdings fehlen Aspekte wie etwa Klagen und Bitten zur veränderten Situation“, heißt es auf der Internetseite des deutschen Komitees. Gegenüber zeitzeichen erklärt Ulrike Göken-Huismann, Vorstandsvorsitzende des Deutschen WGT-Komitees e. V.: „Die vorliegende Liturgie bedarf einer Einordnung und Einbettung in den aktuellen Kontext. Wir werden die Lieder und die Fürbitten überprüfen und zu den Lebensgeschichten der Frauen eine inhaltliche Einordnung vornehmen.“ So viel wie möglich soll von der Gottesdienstordnung übernommen werden. „Wir wollen auf jeden Fall auch in dieser Situation den palästinensischen Schwestern eine Stimme geben“, so Göken-Huismann.

Wie kam es zu dieser Entscheidung? Der Handlungsdruck aus der ökumenischen Bewegung sei in diesen Wochen sehr groß wegen der vorbereitenden Werkstätten und Bildungsveranstaltungen, die jetzt stattfinden. „Wir wollen an einer möglichst einheitlichen Ordnung festhalten, die Anfang Januar zur Verfügung stehen soll“, erläutert die Katholikin. Überdies habe man den Verkauf der Postkarten und des Plakats, das von der Künstlerin Halima Aziz entworfen worden war, ebenso gestoppt wie die Kinder-Malbilder. Die erhobenen Vorwürfe bedürften einer Klärung.

Streit um die Liturgie

Sally Azar äußert sich gegenüber dieser Zeitschrift daraufhin unmissverständlich: „Wir müssen unsere Liturgie nicht verteidigen, weil sie der Wahrheit entspricht. Was wir als palästinensische Christinnen geschrieben haben, soll so bleiben. Und wir akzeptieren nicht, dass etwas gebetet wird, das wir nicht geschrieben haben.“ Schließlich sei es das Konzept des WGT, die Stimmen christlicher Frauen authentisch hörbar zu machen. Azar hatte schon nach dem Terrorangriff in einer ersten Stellungnahme für das palästinensische WGT-Komitee angemahnt: „Wir hoffen inständig, dass die aktuellen Ereignisse die Menschen nicht davon abhalten, in diesen schwierigen Zeiten für Palästina zu beten und ihm beizustehen.“

Klagemauer mit Blick auf den Felsendom.
Foto: Kathrin Jütte

Klagemauer mit Blick auf den Felsendom.

Wenn der Weltgebetstag der Frauen mit der Liturgie aus Palästina gefeiert wird, werden das aber viele Israelis als eine Hinterfragung ihrer eigenen staatlichen Existenz beurteilen. Die Jüdin Peta Jones Pellach fragte bereits im Sommer in einer Gesprächsrunde auf der Dachterrasse des lutherischen Gästehauses in Jerusalem die Besucherinnengruppe: „Wie kann man den christlichen Weltgebetstag so feiern, dass er nicht gegen Israel gewandt ist? Wie können wir dafür sorgen, dass alle miteinander beten?“ Peta Jones Pellach arbeitet in der jüdischen Frauen-Friedensorganisation Women Wage Peace mit. 2014 gegründet, mit heute rund 54 000 Mitgliedern in Israel, ist die Gruppe eine der größten Friedensbewegungen im ganzen Land. Das Besondere: Seit vergangenem Jahr arbeiten die israelischen Frauen mit den palästinensischen der Organisation Women of the Sun zusammen, die sich mit 2200 Frauen aus der Westbank, Gaza und in Israel lebenden Palästinenserinnen zu einer Frauenfriedensbewegung formiert hat.

Mothers’ Call heißt das von beiden gegründete Projekt. Es soll zeigen, dass es jeweils auf der anderen Seite Frauen als Partner gibt, die sich für Frieden einsetzen. Anstelle von Männerrunden suchen sie den Dialog zwischen Frauen: „Wir sprechen über unsere Verluste, über unsere Ängste“, sagt Regula Alon. Und Reem Al-Hajajreh, die in einem Bethlehemer Flüchtlingscamp lebt, kannte bislang nur israelische Soldaten. Soldaten wie die Söhne von Peta Jones Pellach. Sie erzählt von ihrem Gefühl des Hasses den Israelis gegenüber. Denn zu viele Frauen mussten wegen des jahrzehntelangen Konflikts enge Familienangehörige oder Freunde begraben. Dass es Frauen auf der anderen Seite gibt, die Frieden schaffen wollen, musste auch Reem Al-Hajajreh erst lernen. Mit ihrem Engagement stößt sie in der palästinensischen Gesellschaft auf große Vorbehalte. Es sei schwer, diese Themen anzusprechen und Mitstreiterinnen zu finden. „Man braucht dafür Mut, sonst kann es keinen Frieden geben.“Auf der anderen Seite: Die israelische Gesellschaft ist divers, die Idee von Frieden unterschiedlich, sagt Peta Jones Pellach über ihre Landsleute: „Jeder Israeli will Frieden, aber sie wollen dabei immer die Palästinenser vertreiben.“ Nur drei Tage vor dem Massaker hatten Anfang Oktober 2023 israelische und palästinensische Frauen an einer „Quest of Peace“ in Jerusalem und am Toten Meer teilgenommen, bei der sie ihre Wünsche nach Frieden und ihre Weigerung, ihre Kinder durch Gewalt und Kriege zu verlieren, zum Ausdruck brachten. Danach der Schock: Mitgliedsfrauen von Women Wage Peace wurden nach Gaza entführt und in Kibbuzim ermordet. Trotz allem fordern die Friedensaktivistinnen: „Selbst in den schwierigsten Situationen ist es unsere Pflicht als Mütter, als Frauen, als Menschen und als ganze Nation, grundlegende menschliche Werte nicht zu verlieren.“ Der Krieg beweise mehr denn je, dass das Konzept der „Konfliktbewältigung“ gescheitert sei. „Wir müssen jeden Stein umdrehen, um eine politische Lösung zu finden. Das ist unsere Verpflichtung für die Zukunft unserer Kinder … Trotz der Komplexität des Problems haben wir und die Palästinenser keine andere Wahl. Das palästinensische Volk wird nicht verschwinden, wir auch nicht“, heißt es in einer Stellungnahme vom 15. Oktober.

Tausendmal versucht

Keine Frage, zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses herrscht Krieg in Nahost, in Israel und Palästina. Während des Schreibens dieser Zeilen ist die angekündigte Bodenoffensive ins Rollen gekommen. Und es gilt schon jetzt, an die Zeit danach zu denken. Angesichts des unermesslichen Leids, das die Hamas über Israel gebracht hat, der vielen getöteten palästinensischen Zivilisten im Gaza-Streifen und der sich verschärfenden Konfliktlage in der Westbank fällt es schwer, einen Hoffnungsschimmer für ein gemeinsames Leben und Überleben beider Völker zu entwickeln. Doch klar ist auch: Die Tragödie im Nahen Osten ist ohne gleichzeitige Linderung des palästinensischen Leids nicht zu bewältigen. Auch wenn der Raum für eine Lösung des Nahostkonflikts deutlich kleiner geworden ist. Wie können Konzepte dazu aussehen? Oder sind Dialog und Friedenskonzepte langfristig vom Tisch?

Auf den israelischen Sperranlagen finden sich in Bethlehem Bilder von lokalen Künstlern, aber auch vom britischen Streetart-Künstler Banksy.
Foto: Kathrin Jütte

Auf den israelischen Sperranlagen finden sich in Bethlehem Bilder von lokalen Künstlern, aber auch vom britischen Streetart-Künstler Banksy.
 

Angesichts der Situation in Nahost ist es umso wichtiger, dafür zu beten, dass Frieden Einzug hält. Und damit auf die Stimmen der Frauen zu hören, die über ihr Leben und ihr Leid, ihre Hoffnungen und ihre Friedenssehnsucht sprechen. Der Weltgebetstag erscheint deshalb so bedeutsam wie nie zuvor. Steht er doch in seinem Selbstverständnis für eine friedliche Welt, in der sich die Menschen achten. Oder wie die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus während der Synodaltagung in Ulm auf die Frage, ob der WGT in Palästina überhaupt stattfinden könne, antwortete: „Ja, doch, das muss er sogar.“ Und die israelische Friedensaktivistin Yael Treidel (Women Wage Peace) berichtet im Online-Magazin ethik heute, dass die Palästinenserin Reem Al-Hajajreh von Women of the Sun nach dem Massaker diese Nachricht an ihre israelischen Mitstreiterinnen von Women Wage Peace schickte: „Wir haben versucht, Frieden in dieses Gebiet zu bringen. Es ist uns nicht gelungen. Aber wir werden es tausendmal wieder versuchen, bis es endlich so weit ist.“ Es sind Frauen wie diese, die den größten ökumenischen Gebetstag zu einer weltweiten Bewegung machen können. 

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Kathrin Jütte

Kathrin Jütte ist Redakteurin der "zeitzeichen". Ihr besonderes Augenmerk gilt den sozial-diakonischen Themen und der Literatur.


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