Was für ein Morgen ...

Der Kirchentag in Berlin und umzu hat seine Spuren hinterlassen. Vier Erfahrungsberichte
Foto: epd/ Thomas Lohnes
Foto: epd/ Thomas Lohnes

Jude und Gott?

Bevor sich die Theologen äußern durften, hatte ein Schriftsteller das Wort: Amos Oz sprach über „Jesus und Judas“. Der 78-jährige Israeli hieß ursprünglich Amos Klausner. Seinen Großonkel Joseph Klausner (1874–1858) zählte der römisch-katholische Neutestamentler Franz Mußner (1916–2016) „zu den anerkanntesten jüdischen Leben-Jesu-Forschern“. Klausner, der an der Hebräischen Universität Jerusalem lehrte, schrieb 1922 in seinem Buch Jesus von Nazareth: „Einen Mann wie Jesus, dem die Ethik Ein und Alles bedeutete, hatte das Judentum bisher nicht hervorgebracht.“ Amos Oz erzählte in Berlin, sein Großonkel hätte ihn gelehrt, auf Jesus zu schauen, statt den Blick vom Gekreuzigten abzuwenden, wie er es auf seiner jüdisch-orthodoxen Schule gelernt hatte. Und so lernte er Jesus zu schätzen. Wörtlich sagte Oz: „I fell in love with Jesus.“

Den Großonkel erwähnt er auch in seinem Judasroman, der kürzlich erschienen ist. Da sagt einer der Hauptfiguren: „Nach Ansicht von Joseph Klausner“ sei Jesus „kein Christ“ gewesen, „sondern ein Jude, und es ist ihm nie in den Sinn gekommen, eine neue Religion zu gründen.“

Dass Jesus Jude war, ist für christliche Theologen heute selbstverständlich, auch für die, die auf dem Podium in der Universität der Künste saßen. Aber es bleibt die Frage, die die Moderatorin der Veranstaltung, die Potsdamer Neutestamentlerin Kathy Ehrensberger stellte: „Dass Jesus Jude war, was heißt das für das Bekenntnis zu Jesus, dem Christus?“

Christoph Markschies, der das Berliner „Institut Kirche und Judentum“ leitet und an der Humboldtuniversität lehrt, plädierte dafür, nicht nur historisch zu argumentieren. Denn „was Gott mit der Welt vorhat, ist durch die Person Jesu nicht abgegolten“. Damit nahm er indirekt die jüdische Kritik auf, dass Jesus nicht der Messias gewesen sein kann, weil sich durch ihn die Welt nicht fundamental verändert hat, was nach jüdischer Überlieferung der Messias bewirkt.

Einen Tag später sprachen in der ihk der emeritierte Bochumer Neutestamentler Klaus Wengst und der Darmstädter Rabbiner Jehoshua Ahrens über den Weg „zu einer nicht antijüdischen Christologie“. Ahrens hat die Erklärung von 51 orthodoxen Rabbinern unterzeichnet, die vor zwei Jahren veröffentlicht wurde. Sie trägt den Titel: „Den Willen unseres Vaters im Himmel tun. Hin zu einer Partnerschaft zwischen Juden und Christen“. Der 39-Jährige, den äußerlich nur eine Kippa als Juden auswies, zitierte aus der Erklärung die Feststellung, dass „das Christentum weder ein Zufall noch ein Irrtum ist, sondern göttlich gewollt und ein Geschenk an die Völker“.

Ahrens und die Mitunterzeichner berufen sich auf den Frankfurter Rabbiner Samson Raphael Hirsch (1808–1888), den Begründer der „Neorthodoxie“, die jüdische Traditionen bewahren, sich aber zugleich der modernen Kultur öffnen will. Schon Hirsch betonte, dass die Christen „die jüdische Bibel des Alten Testamentes als Buch göttlicher Offenbarung“ akzeptieren und an den Gott glauben, „wie ihn die Bibel verkündet“. Diese Aussage wird in der Erklärung von 2015 bekräftigt.

Juden und Christen „sollen die Welt gemeinsam besser machen“, meinte Ahrens. Das erinnert an die ökumenische Formel, die den Unterschied der christlichen Konfessionen überwinden sollte: „Lehre trennt, Dienst eint.“ Professor Wengst beklagte, dass christliche Theologen die Hoheitstitel Jesu wie Luther mit der Brille der Kirchenväter lesen. Für den Neutestamentler geht es zum Beispiel im Johannesevangelium nicht um Jesus als präexistentes Wesen, sondern dass in ihm Gott der Schöpfer zu Wort kommt.

Jürgen Wandel

Ein neues Muss?

Die gute Nachricht: Nie zuvor haben so viele Menschen in der westlichen Welt ein so hohes Alter erreicht. Innerhalb von 100 Jahren stieg die durchschnittliche Lebenserwartung von vierzig auf achtzig Jahre. Und die Chance, 65 Jahre alt zu werden, verdreifachte sich. Bis vor wenigen Jahrzehnten verabschiedeten sich die Älteren in den „wohlverdienten“ Ruhestand, waren somit von den meisten gesellschaftlichen Aufgaben entbunden und lebten still und leise am Rande der Öffentlichkeit. So weit, so gut. Doch das Blatt hat sich gewendet. Das Thema Alter ist zum Megathema avanciert. War bislang die apokalyptische Prognose mit „Rentnerschwemme“ oder „demographische Katastrophe“ überschrieben, sollen nun die Alten selbst Teil der Problemlösung werden. Da reibt sich manch einer die Augen. Wie kann das funktionieren?

Die Jenaer Soziologieprofessorin Silke van Dyk weiß Antwort: „Die Botschaft lautet: Sofa und Fernsehen, das war einmal. Die Alten von heute sind jung, fit, gebildet und bringen sich ein“, erläuterte die 45-Jährige im Zentrum Älterwerden auf dem Messegelände. Sie macht diese neuen Altersbilder an den Kampagnen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder auch an der Produktwerbung fest. Ja, die Soziologin geht sogar so weit, von einem „Paradigmenwechsel vom hochverdienten in den produktiven Ruhestand“, sprich ins aktive Alter, zu sprechen.

Doch was heißt das? Es geht um neues ehrenamtliches Engagement – ein verpflichtendes Soziales Jahr für Senioren war schon im politischen Gespräch; es geht um mehr Nachbarschaftshilfe in der Pflege, und es geht vor allem darum, die eigene Gesundheit zu kräftigen, damit man der Gesellschaft nicht zur Last fällt. Kurz: Der Gesellschaft werden neue Ressourcen erschlossen, während den Älteren neue Teilhabe und Wertschätzung in Aussicht gestellt werden. Mit fatalen Folgen, denn der soziale Druck wird zunehmen: „Die Frage des Alterns wird zum individuellen Bemühen, wer rasch altert und krank wird, hat nicht genug an sich gearbeitet“, prognostiziert die Wissenschaftlerin. Dabei betonen Mediziner und Altersforscher schon lange, dass die menschliche Lebensdauer den Genen und den Bedingungen, unter denen wir leben – sei es, ob wir arm oder reich, bewegungsfreudig oder bewegungsarm sind –, aber auch dem Zufall geschuldet ist.

Fest steht: Es scheint, als wolle der anhaltend unterfinanzierte Sozialstaat mit den klammen Kommunen und dem Sozialabbau in vielen Bereichen die Zivilgesellschaft, insbesondere die Ruheständler „als neue Säule des Sozialstaats“, in die Pflicht nehmen, mahnte van Dyk in Berlin bei der Podiumsdiskussion „Ich bin so frei. Altern zwischen Selbstbestimmung und Angewiesensein“.

Die Aktivierung betrifft jedoch die bürgerliche Mitte, die „Vorzeigealten“, wie van Dyk sie nennt. Sie ist gut finanziell ausgestattet und gebildet. Die Tatsache, dass Deutschland nach Angaben der oecd das Land ist, in dem die soziale Ungleichheit am stärksten ansteigt, sollte hierbei zu denken geben. Nebenbei: Die Differenz in der Lebenserwartung von den zehn Prozent, die am meisten verdienen, und den zehn Prozent mit dem geringsten Einkommen, macht bei Männern fast neun Jahre aus, so die Wissenschaftlerin. Sicher, Aktivität und Selbstverwirklichung bleiben immer Ideale, auch im hohen Alter. Aber sie bergen die Gefahr, zu neuen Imperativen zu werden. Das wurde im Zentrum Älterwerden überraschend deutlich gemacht.

Der Heidelberger Gerontolge An-dreas Kruse verwies darauf, dass das auch nur eine Seite der Medaille sei, denn über Gebrechlichkeit und Pflegebedürftigkeit sagten diese modernen neuen Altersbilder rein gar nichts aus. Sie liefen eher Gefahr, so Kruse, das Individuum auf seine Körperlichkeit zu reduzieren. Es gehe vielmehr um die christlich-anthropologische Frage, wie wir mit der Verletzlichkeit des Lebens umgehen.

Seine These: Das hohe Alter biete auch geistig-seelisches Entwicklungspotenzial, unter der Voraussetzung, dass Menschen in einer Umgebung lebten, die das Alter weder verdränge, noch auf Körperlichkeit reduziere. Gerade die Kirchengemeinden sollten sich nicht überkommenen Altersbildern anvertrauen und nur den Abbau sehen. „Wir werden uns als Christen immer der Frage zu stellen haben, inwiefern jeder Mensch seine fundamentalen Ansprüche auf seine Würde leben kann, so dass er sich im öffentlichen Raum bewegen kann und nicht degradiert wird.“

Wieder einmal hat es das Zentrum Älterwerden auf dem Kirchentag geschafft, Experten miteinander ins Gespräch zu bringen, die aus ihren verschiedenen Professionen den Blick ganz unterschiedlich auf die älterwerdende Gesellschaft richten. Und das ist gut, denn es geht um nichts weniger als um die Frage, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen.

Kathrin Jütte

Hoffnungsvoll

Es gibt Grund zum Optimismus. Und das bei einem Thema, bei dem es leicht ist, schwarz zu sehen, nämlich die Zukunft der Weltwirtschaft. Es geht um die große Transformation hin zu einer nachhaltigen Ökonomie, die klima- und umweltfreundlich ist und die Menschen nicht mit nur materiellem Besitz versorgt, sondern Wohlstand und mehr Lebensqualität schafft. Obwohl die Zinsen am Boden liegen, obwohl die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa dramatisch ist und die usa aus dem Pariser Klimavertrag aussteigen wollen. Letzteres war beim Kirchentag zwar noch nicht offiziell bekannt, aber mit Blick auf Donald Trumps „America first“-Politik absehbar.

Wobei man auch gar nicht über den Atlantik blicken muss, um Gründe für Pessimismus zu finden. Dirk Messner, Direktor des Deutschen Institutes für Entwicklungspolitik, zählte auf einer Veranstaltung zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen gleich einige davon auf: Deutschland tritt beim Klimaschutz auf der Stelle, die Emissionen steigen wieder. Nur 14 Prozent der hier hergestellten Produkte sind Teil einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft, noch immer wird zum Beispiel Elektroschrott als Second-Hand-Ware getarnt nach Afrika verschifft. Die soziale Ungleichheit entwickelt enorme soziale Fliehkräfte, und die Finanzmärkte sind noch längst nicht so unter Kontrolle, wie sie sein sollten.

Und dennoch wagte der Experte einen hoffungsvollen Blick in die Zukunft, denn am Ende dieses Jahrhunderts werde unser Wirtschaftssystem ein anderes sein. „Das 21. Jahrhundert ist ein Jahrhundert der Übergänge“, sagte Messner. Und der Kompass für diesen Umbau seien die nachhaltigen Entwicklungsziele, auf die sich die Welt vor knapp zwei Jahren geeinigt hat. Ein komplexes Programm mit 17 Hauptzielen und 169 Unterzielen, das für alle Länder gilt und das zeigt, wie alles mit allem zusammenhängt. Armutsbekämpfung, Bildung, medizinischer Fortschritt, Ernährungssicherheit und Geschlechtergerechtigkeit für bald zehn Milliarden Menschen sollen erreicht werden, und gleichzeitig müssen die ökologischen Grenzen unseres Planeten berücksichtigt werden. Doch allein dass sich die Welt auf diese Ziele einigen konnte und die Regierungen sich daran messen lassen müssen, sei „erstaunlich“, sagte Messner.

Die Transformation hat angefangen, und sie ist nicht mehr aufzuhalten, auch nicht von einem Donald Trump. Das machte auch Gerhard Prätorius deutlich, der bei Volkswagen für die Nachhaltigkeit zuständig ist. Ausgerechnet, mögen nun die Schwarzseher mit Blick auf die Manipulation von Abgaswerten im VW-Konzern rufen. Natürlich habe das auch ihn erschüttert, sagte Prätorius. „Doch mein Bereich hat davon profitiert, weil wir jetzt viel mehr Aufmerksamkeit bekommen.“ Und er bot den Optimisten eine spannende Prognose für den Bereich Elektromobilität, der zumindest in Deutschland noch vor sich hindümpelt. Es sei oft so, dass es am Anfang eines Transformationsprozesses viele Probleme gebe und um Details gestritten werde. Aber: „Die nächsten zehn Jahre werden zeigen, dass wir neben dem Energiesektor auch den Mobilitätssektor komplett umbauen werden.“ Und das bedeute, dass bereits in der ersten Hälfte des kommenden Jahrzehnts jedes dritte neue Auto voll elektrisch fahren werde.

Und was ist die Rolle der Kirchen dabei? So lautete eine Frage, die die Anwälte des Publikums vortrugen. Pirmin Spiegel, Vorstandsvorsitzender von Miserior, betonte die anwaltliche Arbeit in diesem Prozess: „Kirche hat den Auftrag, die Perspektive derer, die nicht dazu gehören, immer wieder deutlich zu machen.“ Und Marlehn Thieme, ekd-Ratsmitglied und Vorsitzende des Rats für Nachhaltige Entwicklung, verwies darauf, dass sich die UN-Nachhaltigkeitsziele nicht nur an die Regierungen und Unternehmen richteten, sondern auch an die Institutionen. Energiesparen durch Baumaßnahmen, bei Geldanlage und Einkauf die Nachhaltigkeit beachten und das Thema in die Gemeinden zu kommunizieren – dies seien Themen, bei denen Kirche aktiv sein könne. Ihre Botschaft im Lutherjahr: „Transformation ist Reformation 500 Jahre später.“

Stephan Kosch

28. Mai, morgens

Dunkel liegt die Lutherstadt, schwarz und still. Es ist kurz nach halb vier Uhr morgens, als der Pilger auf die Straße tritt. Noch kündet nichts, rein gar nichts von der Sonne. Die Türme der Stadtkirche St. Marien, ehemals die Predigtkirche Luthers, sind in grünblaues Licht getaucht – gespenstisch. Im Verlauf der Collegienstraße stößt der nächtliche Pilger noch auf ein paar Inseln versiegenden Lärms – noch geöffnete oder gerade schließende Gaststätten, bald ist Schluss. Vorbei geht es am Lutherhaus, vorbei an der Luthereiche, wo einst das Elstertor stand, vor dem Luther am 10. Dezember 1520 die päpstliche Bannandrohungsbulle samt des Kanonischen Rechts den Flammen übergab und damit endgültig die Trennung von der römischen Kirche besiegelte. Wittenberg holt Luft, der große Tag ist nahe herbeigekommen, aber noch ist es dunkel.

Der Weg führt weiter durch dunkle Gefilde zur Brücke, die über die Elbe führt. Noch ist alles menschenleer. Hinter der Elbbrücke muss der Pilger dann nach einer Weile rechts abbiegen, Schilder weisen den Weg zur „Festwiese“. Der Pilger geht auf einem ausgelegten Weg aus Metallplatten, von ferne sieht er Scheinwerfer, und um 4:14 Uhr ist es vollbracht, er betritt die Wiese der Wiesen. In der Weite der Wiese kann er kleine Punkte erkennen, die auf dem Boden liegen.

Als der Pilger näher kommt, erkennt er Menschen in Schlafsäcken, vereinzelt und in größeren Gruppen – soweit das Auge reicht. Noch ist der Sonnenaufgang ferne, doch schon wird es im Osten hell, als der Pilger auf der Wiese voranschreitet. Viele kleine weiße Zelthütten, eine große Hauptbühne und dahinter die Tribünenaufbauten für die Tausendschaften der Blechbläser, die später hier Platz finden sollen. Das Ziel des Pilgers ist das weiße Kreuz, 18 Meter hoch, mitten auf der großen Wiese. Es ist gleich halb fünf. Die Dichte der Schlafsäcke nimmt zu, in und an einigen regt sich schon etwas, Menschen erwachen, flüstern, stehen auf, strecken sich.

Der Pilger hat das Kreuz erreicht. An der kleinen Bühne darunter sind gerade vier junge Männer eingetroffen. Sie haben sich und ihre Instrumente aufgebaut: E-Piano, Schlagwerk, ein Vibraphon, und einer trägt eine Posaune. Und dann spielen sie, die Vier halten die „Sonnenaufgangsandacht“. Sphärenhafte Klänge, leise, es scheint, als ob Töne aus der Wiese wüchsen, aber natürlich kommen sie vom Klavier, das ganz sanft daher perlt, und vom Vibraphon, das in dieser Morgenstunde keinesfalls einen „kalten, metallischen Klang“ produziert, wie es ihm in „Wikipedia“ angedichtet wird, und vom zart bearbeiteten Schlagwerk. Kosmosklänge, die Zwiesprache mit der Posaune halten. Die steuert „O Heiland reiß die Himmel“ bei, aber da wird nichts gerissen, da springt kein Heiland aus der Erde – alles ganz sanft, alles bleibt eine Ahnung im Ohmmm-Modus. Wow.

Immer mehr Erwachte sammeln sich unterm klingenden Kreuz. Es wird hell: Größer und größer wird der Sonnenstreif bis der Strahlenglanz die ganze erwachende Festwiese flutet. Ein perfekter Sommertag kündet sich an. Die Musik fließt und fließt. Schön, einfach schön, wie ein leises Halleluja. Um 5:19 Uhr dann, dem offiziellen Zeitpunkt des Sonnenaufgangs, wechselt der Choral in der Posaune: „Christ ist erstanden“. Tröstend, schmeichelnd, nicht triumphalistisch. Dem Pilger kommt ein Psalmwort in den Sinn: „Wenn der Herr die Gefangenen zu Zion erlösen wird, dann werden wir sein wie die Träumenden“. Es bleibt als Mantra eine Weile bei ihm. O Lord, what a morning …

Reinhard Mawick

Jürgen Wandel / Kathrin Jütte / Stephan Kosch / Reinhard Mawick

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Kathrin Jütte

Kathrin Jütte ist Redakteurin der "zeitzeichen". Ihr besonderes Augenmerk gilt den sozial-diakonischen Themen und der Literatur.


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