Zweck ohne Sinn

Woran unser Bildungssystem krankt und was die Kirchen dagegen tun könnten
Leerer Schulflur
Foto: Ingo Reuter
Durch die Wüste...

Das einstige Land der Dichter und Denker sei mittlerweile zu einem bildungsfeindlichen Staat mutiert, meint Ingo Reuter, der seit 27 Jahren Religion an Gymnasien unterrichtet. Der Professor für Religionspädagogik und Praktische Theologie fordert von den Kirchen, sich dieser Entwicklung entgegenzustellen, mit eigenen Schulen und Interventionen bei der Politik.

„Wahrlich, wahrlich, die nehmen dem Frühling das Jahr weg, die die Schulen verfallen lassen.“ (Philipp Melanchthon)

Bildung und Schule sind protestantische Topthemen ­oder sollten das zumindest sein. Der Protestantismus ist von Anfang an eine Bildungsreligion. Gegen die reflexionslose Überwältigung durch fremde Ansprüche setzt er eine im Verstehen begründete Gewissenentscheidung: Hier stehe ich, ich kann nicht anders, weil ich nachgedacht habe. Das Zitat Melanchthons verweist auf zweierlei: Die schulische Bildungsarbeit zielt auf eine Langzeitwirkung. Und: Das Problem, dass man die Schulen verfallen lässt, ist offenbar nicht ganz neu.Freilich: An Reförmchen, Reformen, ja Revolutionen pädagogischer Art fehlt es nicht. Stets aufs Neue wird eine halbgare pädagogische Sau durch die Schulen getrieben, wobei die letzte und fetteste, die sogenannte Kompetenz- und Outputorientierung, ihre Schlachtreife inzwischen lange überschritten hat.

Seit 27 Jahren unterrichte ich an unterschiedlichen staatlichen Gymnasien, vorher bin ich selber in die Schule gegangen. Mein Blick zurück reicht etwa 40 Jahre. Das Pathos des Veränderungsgeplappers hat im Konkreten nichts Gutes gebracht. Das Engagement vieler Lehrer und Lehrerinnen ist hoch. Aber in allen Schulformen rotten die Gebäude vor sich hin. Lehrermangel ist Thema seit es Schulen gibt, besonders nun in den Grundschulen. Die Klassen sind zu groß, die technische Ausstattung von öffentlichen Schulen ist erbärmlich. Außenstehende glauben oft den Berichten von Lehrern nicht. Wenn sie nicht selber Kinder in der Schule haben und in der Privatwirtschaft arbeiten, können sie sich nicht vorstellen, dass irgendwo unter derart primitiven Bedingungen gearbeitet wird. Hin und wieder wird etwas Geld verpulvert, weil Lobbygruppen neue Geräte hypen. Die Sprachlabore der 1970er und 1980er Jahre sind aber inzwischen abgebaut, die Notebooks der Notebookklassen entsorgt und durch Tablets ersetzt, weil die angeblich so viele tolle neue Möglichkeiten bieten. Was danach kommt? Mal schauen. Aber selbstverständlich gibt es häufig kein funktionierendes WLAN. Lehrer ist der einzige Job, bei dem man zuhause Material klaut und mit zum Arbeitsplatz nimmt.

Wenn man lange in der Schule arbeitet, stellt sich der Eindruck ein, dass Schule in Deutschland niemals ein Ort sein wird, an dem Lernen und Lehren in geistfördernder Atmosphäre, mit guten medialen Bedingungen in überschaubaren Gruppen mit realitätstauglichen Konzepten möglich sein wird. Woran liegt das eigentlich? 

Bildungsfeind Deutschland

Ein Land der Dichter und Denker: Das war (vielleicht) einmal. Es gibt spannenderweise aus nahezu allen Parteien erstaunlich schamlose Offenbarungen von Bildungsfeindlichkeit: Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder nannte den Steuerexperten der CDU einst im Wahlkampf stets nur „diesen Professor aus Heidberg“, Angela Merkel vermerkte angesichts des Wissenschaftsbetrugs ihres Verteidigungsministers nur, sie benötige einen Minister und „habe keinen wissenschaftlichen Assistenten oder einen Promovierenden oder einen Inhaber (sic!) einer Doktorarbeit berufen“ (womit dann Rechtsordnung, Moral und Bildung in einem diskreditiert wären). Die FDP plakatierte einen auf seinen Handybildschirm starrenden Christian Lindner mit dem schnoddrigen Denglish-Spruch „Digital first, Bedenken second“. Also Denken mal nach hinten stellen. Und Timo Chrupalla, Chef der Aluhüte und Stahlhelme der AfD, blamiert sich damit, kein einziges Gedicht nennen zu können, nachdem er fordert, deutsche Kinder sollten wieder mehr deutsche Gedichte lernen.

Laokoon

Ein hemdsärmeliger Pragmatismus hat sich breitgemacht, der in Denken und Bildung nur noch Hindernisse technokratischen Wurstelns erkennen kann und damit zudem die Ressentiments breiter Schichten der Bevölkerung bedient. Man denke an die 17jährige Naina, die für ihren populären Klagetweet, sie lerne nichts über Steuern, aber über Gedichte, gar das Lob der Bundesbildungsministerin Wanka erntete. Bildung wird maximal als Versatzstück aufgerufen, als raunender Anklang an eine glorreiche deutsche Vergangenheit, oder, in der Mehrzahl, als Basis für Produktionsprozesse. Nützlich muss es sein. Dass gerade in der Nutz-Losigkeit von Bildung eine Basis für eine humane Gesellschaft liegen könnte, kommt kaum noch einem Politiker in den Sinn. Wie auch? Wenn man sein Leben damit zugebracht hat, Wahlergebnissen hinterherzulaufen und die eigenen Überzeugungen Wahlumfragen anzupassen, bleibt eben zum Gedichtelesen keine Zeit. Außer vielleicht für Robert Habeck, der für seine Fähigkeit, korrekte Nebensätze zu bilden und metaphorisch zu formulieren, in den Medien anfangs zwar belächelt wurde, nun aber für seine Fähigkeit, Sachverhalte zu erklären und authentisch zu kommentieren, zunehmend gelobt wird.

 

Schulen sind nicht wirtschaftsrelevant

Das ist jetzt blöd für die Schulen: Mit denen kann man nichts verdienen. Deswegen hat man versucht, aus den Schulen zumindest Trainingslager für den Neoliberalismus zu machen. Die pädagogischen Konzepte? Stammen allesamt aus dem Schülerduden für den kleinen Börsenmakler: Fördern und Fordern entspringt der Hartz-IV-Terminologie, ein von den Schülern zu führendes Portfolio ist ein Begriff aus der Geldanlage. Lebenslanges Lernen bedeutet Anpassung an die Wirtschaftsanforderungen (man soll sich ja nicht zweckfrei mit Kunst, Literatur oder Musik befassen).

Und Outputorientierung und Kompetenzorientierung entsprechen dem technologischen Produktionsparadigma. Der Grundsatz allen Wirtschaftens aber heißt: Billige Produktion. Je weniger man in Schulen investieren muss, um einen Abschlussoutput und damit Absolventen zu erzeugen, desto besser funktioniert eine Schule im Sinne des Effizienzgedankens. Alles andere ist Geldverschwendung. Wer Geld in Schulen steckt, das nicht absolut notwendig ist, um zum Beispiel das Gebäude vor dem Zusammenstürzen zu schützen, der macht sich der Verschwendung schuldig. Schon das Anschaffen von Luftfiltern zum Schutz vor Covid-Infektionen scheiterte in weiten Teilen an Bürokratie und schlichtem Misstrauen, ob denn so viel Geld für Schulen auszugeben wirklich notwendig sein, wenn man doch Fenster öffnen und sich durch Gymnastik warmhalten könne. Das Schaffen lernförderlicher Umgebungen, das eben auch etwas mit Schönheit, mit Ästhetik von Räumen (im weitesten Sinne) zu tun hat, darf schon gar nichts kosten, weil es verschwenderisch anmutet. Die Förderung einzelner Schüler wird zwar propagiert, aber nicht finanziert. Sollen die Lehrer eben mehr tun und sich eingehender um die Schüler ihrer 30plus-Klassen kümmern. Es ist billiger, Anweisungskataloge zu formulieren, als dafür zu sorgen, dass genügend Lehrkräfte da sind. Hauptsache, es gibt am Ende eine schriftliche Dokumentation. Immerhin sind die Lehrkräfte beschäftigt und haben keine Zeit über den Bullshit (ein treffender Begriff des Anthropologen David Graeber) nachzudenken, den sie vorgesetzt bekommen und den sie selber an Papieren, Dokumentationen, Evaluationen etc. zu produzieren haben. Wer überarbeitet ist, plant keine Revolution, und wer schreiben lässt, der bleibt.

Schulen sind nicht politikrelevant

Schulen sind nicht politikrelevant, da sie lediglich von Menschen besucht werden, die in aller Regel noch nicht wählen dürfen und auch ansonsten keine nennenswerte Lobby haben. Und:  Schulen zielen auf Ergebnisse, die erst viele Jahre später erreicht werden. Jenseits des Abschlusses ist Bildung stets langfristig ausgerichtet. Langfristige Ziele aber entsprechen nicht Wahlperioden. Der Code des politischen Subsystems der Gesellschaft ist, mit Niklas Luhmann gesprochen, Macht oder keine Macht. Schulen also personell und ausstattungstechnisch besser zu versorgen, rentiert sich nicht innerhalb einer Wahlperiode. Damit geht die Politikrelevanz der Schulen gegen Null. Und: Wen interessiert es schon, was in den Schulen passiert, solange numerische (Anzahl und Note) Abschlüsse generiert werden? Folglich kümmert man sich besser um Dinge, die den Wählern kurzfristige Freude schaffen: Tankrabatt zum Beispiel.

In NRW war es schwierig, nach der Wahl 2022 eine Bildungsministerin zu finden. Vom politischen Establishment wollte das offenbar keiner machen… Viel Feind, keine Ehr‘, kein Geld.

Freilich: Abschlüsse (gute!) müssen erzeugt werden. Politisch wird viel getan, um die Inflation der Notengebung zu fördern (und solches gleichzeitig bestritten). Das gefällt auch Primärkunden und Sekundärkunden (Schüler und Eltern) der Schulbetriebe. Hauptsache, die Bilanz stimmt. Ich war mit einem Abiturschnitt von 1,6 noch der Drittbeste in meinem Abiturjahrgang. Heute wäre ich, schaut man auf die Statistiken, oberes Mittelmaß. Weil alle schlauer wurden? Eher, weil der Druck steigt, immer bessere Noten zu geben, da die NCs für viele Studiengänge erschreckend hoch sind und das Erteilen schlechter Noten zunehmend Begründungsaufwand und Rechtfertigung der Lehrenden gegenüber allen Gruppen erfordert, die an numerisch guten Abschlüssen interessiert sind.

Der Anschein von Aktivität muss trotzdem erzeugt werden. Wir kümmern uns, solls heißen. Es darf aber nichts kosten. Folglich erzeugt man ein Beschäftigungskarussell im Bildungsbetrieb, das sich um sich selber dreht und so den Anschein von Bewegung vermittelt. Neue Bestimmungen, neue Richtlinien, Anweisungen, Erlasse, Qualitätsprüfungen an Schulen (durch ehemalige unvermittelbare Schulleiter, die irgendwo geparkt werden müssen), Vergleichsarbeiten, Evaluationen, Dokumentationen müssen erstellt werden. On top, versteht sich.

Sinn statt Zweck

Schulen dienen heute in erster Linie der Erfüllung von Fremdzwecken. Der Eigensinn von Bildung (Selbstbildung des Subjekts in Auseinandersetzung mit der Welt) ist in Vergessenheit geraten. Die Werke Humboldts, des großen Bildungsdenkers UND Bildungspolitikers, sind längst auf den Ramschtischen des Ausverkaufs der Schulen gelandet. Die Durchökonomisierung der Schulen bei gleichzeitiger Verwahrlosung entspricht dem Geist des neoliberalen Homo Oeconomicus, der nur fördert, wenn er fordert und hinten etwas rauskommt (H. Kohl). Dass das Einwandern dieses Ungeistes in die Lehrpläne der Bundesländer durch die Kirchen vielfach und durch die Religionspädagogik (!) fast völlig unwidersprochen blieb, stellt ­– man muss es so deutlich sagen – einen erheblichen Verrat am christlichen Menschen- und Weltverständnis dar.

 Dagegen stellen sich offenbar nur noch christliche Privatschulen. Die evangelische Schulstiftung in der EKBO zum Beispiel unterhält inzwischen 33 Schulen und 17 Horte mit mehr als 10.000 Schülern. Im Osten der Republik wird an solchen Schulen Programm gemacht, ganz ohne, dass der Kompetenzbegriff auch nur einmal auf der Homepage fällt. Die Evangelische Schule Berlin Mitte hat z. B. den Schulalltag in großen Teilen umgekrempelt und durch Projektphasen ersetzt, die der Bildung des Subjekts im Geiste der beiden Humboldts dienen. Es geht also schon, ein Gegenbild zu entwickeln. Traurig, dass das offenbar innerhalb des staatlichen Schulsystems nicht möglich ist. Der Einfluss der Kirchen auf das staatliche Schulsystem ist gering, obwohl sie zumindest im Blick auf den Religionsunterricht eigentlich ein erhebliches Mitspracherecht hätten. In NRW, wo ich ja selber tätig bin, z. B. fehlen der Evangelischen Kirche schlicht personelle Ressourcen, Zeit, aber vielfach auch ein  ausreichend kritisches Bewusstsein, um in Verhandlungen mit den staatlichen Lehrplanmachern Widerstand gegen ideologische Lehrpläne zu leisten und gegen die Verwahrlosung von Schulen merkbaren Protest anzumelden. Schön also, dass es exemplarische Gegenentwürfe der Praxis gibt, christliche Schulen, die mehr Sinn in der Bildung erkennen können, als neoliberales Zweckdenken zu bedienen. Allerdings: Eine immer weiter gehende Aufspaltung des Schulsystems in private Schulen mit humaneren Konzepten und besserer Ausstattung und auf der anderen Seite durchökonomisierten staatlichen Schulen ohne zureichende Basisausstattung kann eigentlich keine wünschenswerte gesellschaftliche Entwicklung sein.

Die Schüler und Schülerinnen und ihre Bildung im Sinne eines aufgeklärten und im weitesten Sinne humanistischen Menschenbildes müssen im Mittelpunkt stehen. In Schulen jeder Trägerschaft. Denn eines wurde zuletzt in der Corona-Pandemie deutlich. Es geht fast nie um die Schüler, wenn man Maßnahmen ergreift. Die hastige Schließung der Schulen zeigte: Hey, wir können ja gar keinen funktionierenden Fernunterricht anbieten, da fehlt ja jede technische Ausstattung und Infrastruktur. Die gibt es auch bis heute nicht, abgesehen von der, die sich jede einzelne Schule selbst aufgebaut hat in der Krise, teilweise gegen die bürokratischen Drohungen aus den Ministerien.

Der Große Wagen/Bundeslade

 

Als dann schließlich deutlich wurde, dass Schulschließungen vielfache Belastungen mit sich bringen, wurde keineswegs vornehmlich mit Bildungsdefiziten argumentiert. Das fand erst ziemlich spät Aufnahme in den Diskurs.  Zuerst aber fiel auf: Die Eltern standen dem Arbeitsmarkt beschränkter zur Verfügung. Das war ein Problem. Es fiel auf, dass Hilflosigkeit, Gewalt und Sexualdelikte stiegen, nachdem die Kinder mehr zuhause waren. Also sollten sie wieder in die Schule.

Man hält den Atem an, angesichts dieser Verschiebung einer sozialpolitischen und strafrechtlichen Frage in die Zuständigkeit der Schule: „Du wirst zuhause geschlagen, Sven-Malte? Dann sei doch besser nicht so oft zuhause und komm zurück in die Schule.“ Man sieht, wie Schule eben NICHT primär der Bildung von Menschen dienen soll, sondern externen Zwecken, der Entlastung anderer gesellschaftlicher Subsysteme. Die erhebliche Zunahme von Berufspraktika, Assessment-Trainings, Bewerbungstrainings (im Deutschunterricht des Gymnasiums!!) zeigt, wie weit Schule schon durch Fremdzwecke okkupiert ist.

Wächteramt der Kirchen

Es ginge darum, Schule genau aus dieser Abhängigkeit zu befreien. Dafür aber brauchte es ein gesamtgesellschaftliches Umdenken von einer Zweckgesellschaft zu einer Sinngesellschaft, wie Richard David Precht es jüngst ähnlich gefordert hat. Nur wenn es eine grundlegend neue Wertebestimmung in unserer Gesellschaft gibt, wird sich auch an Schulen etwas ändern. Nur dann wird man Schulen nicht mehr verwahrlosen lassen, wenn man dem Bildungsprozess einen Eigenwert zugesteht, den man auch finanzieren muss. Nur dann wird man „Bildungsziele“ nicht in erster Linie in Abhängigkeit von gesellschaftlicher Wertschöpfung definieren (die ergibt sich übrigens von selbst, wenn man Bildung ihrem Eigensinn folgen lässt). Dann könnte Schule tatsächlich zu einem Lern- und Lebensort werden, der aus Respekt vor dem Wert des Bildungsprozesses und der an ihm Beteiligten auch technisch gut und sinnvoll ausgestattet ist. Ein Ort, an dem Bildung als Selbstbildung in Auseinandersetzung mit Welt und Mensch geschieht, ohne seine Effizienz als Reparaturbetrieb anderer gesellschaftlicher Baustellen unter Beweis stellen zu müssen.

Ein grundlegendes Umdenken hin zum Humanen wäre zu beginnen. Ein Denken des Menschen, von dem man sich kein Bild und keinen Zweck machen soll. Hieran könnte Kirche einen guten Anteil haben: indem sie ihr Wächteramt wahrnimmt und politisch mahnt, aufklärt und verhandelt; und indem sie mit exemplarischen Schulprojekten vorangeht, wie etwa in Berlin und Brandenburg.

Nur wenn gesellschaftliches Leben neu gedacht wird, als Sinngesellschaft und nicht als kapitalistische Produktionsmaschine, dann kann sich auch für öffentliche Schulen etwas ändern.

Wie groß meine Hoffnung ist, dass das geschieht? Gleich null. Entbindet das von der Pflicht daran zu arbeiten? Nein.

Die Fotos sind Originalfotos des Autors aus weiterführenden Schulen und können als postapokalyptische Readymades verstanden werden. Zum Weiter- bzw. Zurücklesen sei verwiesen auf das Buch des Autors: Für ein couragiertes Selbst. Michel Foucaults Impuls für eine religionspädagogische Kritik schulischer Bildungsökonomisierung, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig 2014. As you can see: Nothing has changed.

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Ingo Reuter

Dr. Ingo Reuter ist evangelischer Pfarrer und unterrichtet seit 27 Jahren an unterschiedlichen Gymnasien evangelische Religion. Er ist zudem apl. Professor für Religionspädagogik und Praktische Theologie an der Universität Paderborn und freier Autor. Zuletzt erschien von ihm: Verantwortungsflucht. Über die gesellschaftliche Unfähigkeit zu entscheiden, Königshausen und Neumann, Würzburg 2022.


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