Ein bunter Gott auf Berlins Straßen

Wie Hindus unterschiedlicher ethnischer Herkunft ihre Religion in Deutschland (er)leben
Die reich geschmückte Statue des Gottes Murugan wird aus dem Tempel herausgetragen.
Foto: Liane Wobbe
Die reich geschmückte Statue des Gottes Murugan wird aus dem Tempel herausgetragen.

Berlin gilt als Welthauptstadt des Atheismus. Aber die deutsche Hauptstadt ist auch neue Heimat für viele Religionen aus verschiedenen Ländern der Erde. Die Religionswissenschaftlerin Liane Wobbe hat sich näher mit den Hindus unterschiedlicher Nationalität beschäftigt. In Kürze kann man diese wieder durch die Straßen Berlins ziehen sehen.

Vor dem Eingang des Hindutempels in Berlin-Britz steht ein haushoher Tempelwagen, denn heute wird Murugan, der Gott, dem dieser Tempel geweiht ist, durch die Straßen gefahren! Düfte von verbranntem Kampfer, Sandelholz und gekochtem Essen steigen dem Besucher in die Nase, indische Mantren schallen aus den Lautsprechern. Unter lautem Rufen drängeln sich zahlreiche Menschen barfuß um die Tempeltür, Frauen in bunten Saris, Männer mit langen weißen Hüfttüchern, herausgeputzte Kinder.

Da! Es erscheint die blumengeschmückte Statue des Gottes auf einer Sänfte. Sie wird von mehreren Männern zur Tür heraus balanciert und in den buntgeschmückten Götterwagen gesetzt. Während ein Priester ein Feuerritual für den Gott zelebriert, hört man plötzlich ein lautes Krachen, und Kokosnusswasser spritzt in alle Richtungen. Hinter mir werfen Frauen und Männer die braunen Früchte mit voller Kraft auf die Straße, dass sie aufplatzen. „Damit opfern wir unser Ego“, erklärt mir eine Besucherin. Dann wird der Wagen in Bewegung gesetzt. An zwei Seilen ziehen singend, links die Frauen und rechts die Männer, das Göttergefährt die Straße entlang. Musikanten mit Trommeln und Blechblasinstrumenten führen den Prozessionszug an, Tänzer mit schweren Holzbögen auf den Schultern tanzen dazu. An jeder Straßenecke macht der Wagen halt, wo Stände mit Obst und Getränken für Erfrischung sorgen. Wieder am Tempeltor angelangt, können sich die Besucher mit köstlich gewürztem Reis und Gemüse stärken.

Der oben beschriebene Wagenumzug, auch Ter Tiruvila genannt, ist eine jährliche Veranstaltung tamilischer Hindus, die aus Sri Lanka stammen. Nachdem sie sich jahrelang in einer Kellerwohnung trafen, gelang es ihnen 2013, in Berlin-Britz den prächtigen Sri Mayurapathy Murugan Tempel einzuweihen. Die Außenwände sind rot-weiß gestreift, und an der Nord- und Südseite gibt es zwei Türme, die mit zahlreichen mythischen Gottheiten verziert sind. Betritt man die Tempelhalle, trifft man auf einen großen Schrein in der Mitte des Raumes. Darin thront eine geschmückte Statue des Haupt-Gottes Murugan. In kleineren Schreinen an den Wänden sind weitere Hindu-Gottheiten installiert, wie Ganesha, Shiva, Vishnu und die Göttin Durga. Ein Priester aus Sri Lanka versorgt die Gottheiten rund um die Uhr. Diese werden nach hinduistischer Tradition morgens schon gebadet, eingekleidet und mit Essen beschenkt. Dazu erhalten sie sechsmal täglich eine Puja, das ist eine Zeremonie aus Mantrengesängen, Blumengaben, Lichtschwenken, Räucherstäbchenduft und dem Besprengen von Wasser.

Regelmäßiger Götterkontakt

Die meisten Hindutempel in Deutschland wurden von Tamilischen Hindus aus Sri Lanka erbaut. Als religiöse und ethnische Minderheit unter singhalesischen Buddhisten flohen sie in den 1980er- und 1990er-Jahren vor dem Bürgerkrieg aus dem Land. Nutzten sie zu Beginn Lagerräume und Fabrikhallen als Sakralstätte, entstanden seit 2002 vermehrt Tempel in südindischer Architektur. Da tamilische Tempel in Deutschland täglich von morgens bis abends geöffnet sind, ermöglichen sie den Hindus, regelmäßig in Kontakt mit den Göttern zu treten und Zeremonien vom Priester durchführen zu lassen – wie in Sri Lanka. Einmal im Sommer findet ein großer Wagenumzug statt. An diesem Tag wird, wie oben beschrieben, die Hauptgottheit auf einem Götterwagen einmal im Karree um den Tempel gefahren, begleitet von devotionalen Gesängen, Opfertänzen und Essensspenden. Im größten Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm-Uentrop trägt das Fest für die Göttin Kamadchi Ampal bereits den Charakter eines Wallfahrtsfestes, zu dem Hindus aus ganz Deutschland anreisen.

Ein hinduistischer Sakralbau ragt auch aus dem Berliner Volkspark Hasenheide heraus. Beim Betreten des Geländes findet man sich jedoch zunächst auf einer Baustelle wieder. Erst nachdem man verschiedene Hindernisse überwunden hat, gelangt man in den Raum der Gottheiten. Es handelt sich hier um den Sri Ganesha Hindu Tempel, welcher dem elefantenköpfigen Gott Ganesha geweiht ist und Hindus aus Indien gehört.

Die meisten indischen Hindus in Deutschland stammen aus den Bundesstaaten Bengalen, Kerala, Tamil Nadu und Gujarat. Sie kamen in den 1950er-, 1960er- und 1970er-Jahren vor allem zum Studieren und Arbeiten. Je nach regionaler Herkunft, bildeten sie Vereine, um Feste auszurichten und indischen Einwanderern soziale Hilfe zu leisten. Dazu trafen sie sich, wie Hindus aus Sri Lanka, in Fabrikhallen oder Kirchenräumen. Obwohl auch indische Hindus in Deutschland immer wieder Versuche unternahmen, feste tempelähnliche Gebäude zu errichten, ist ihnen das bis jetzt nicht so recht gelungen.

Ein besonderer Umstand kennzeichnet jedoch die Lage in Berlin. Da hier einige Hindus mit ihrer temporären Situation unzufrieden waren, gründeten sie 2003 den Verein Sri Ganesha Hindu Tempel. Sie pachteten ein Grundstück im Volkspark Hasenheide, sammelten Spenden und begannen mit dem Bau eines Tempelturms. Parallel dazu wurde eine baufällige Holzhalle auf dem Gelände zu einem Tempelraum umgebaut. Dieser Raum sollte vorübergehend als Kultstätte und Versammlungsort dienen. Doch betritt man diese Halle heute, sieht es noch immer aus wie vor zwanzig Jahren. Auf rotweiß gemusterten Teppichen sitzen einige Gläubige. An der Ostwand thronen in einer Reihe weiße Marmorfiguren von Shiva, Vishnu, Durga sowie dem Götterpaar Krishna und Radha. Nur Gott Ganesha, dem der Tempel geweiht ist, residiert in einem feinen geschnitzten Holzhaus. Jeden Abend um 18 Uhr läutet ein Laienpriester die Glocke und bringt den Gottheiten Mantren und Opfergaben dar. Er stammt aus Südindien, ist zwar kein Brahmane, jedoch der einzige der indischen Hindu-Gemeinde, der die rituelle Praxis beherrscht und sich bereit erklärte, die kultischen Aufgaben zu übernehmen.

Wenngleich der neue Tempel durch weitere Bauelemente vergrößert wurde, finden alle Zeremonien bis auf den heutigen Tag in der provisorischen Halle statt. Dennoch entwickelte sich hier mit der Einführung einer abendlichen Puja-Zeremonie ein konstanter Kultort, den Hindus verschiedener Regionen aufsuchen. Gern wird der Tempel auch für private Anlässe genutzt, wie für eine Hochzeit oder die „Einweihung“ eines neuen Autos. Vor allem zu großen Festen, wie Ganesha Chaturthi, Navaratri oder Diwali strömen zahlreiche Besucher in den Ganesha-Tempel. Damit ist dieser heute der einzige hinduistische Sakralbau in Deutschland, der mit einem regelmäßigen Tempelbetrieb von indischen Hindus geführt wird. Jeden Dienstagnachmittag versammeln sich gegen 17 Uhr einige Frauen und Männer im Sri Ganesha Tempel und singen und musizieren auf Rasseln, Klanghölzern und Trommeln. Eine kleine Frau um die achtzig erhebt sich und fordert die anderen Frauen zum Tanzen auf. Einige folgen ihr klatschend und drehen sich mit ihr im Kreis. Wer sie nicht kennt, könnte meinen, es handele sich dabei um eine indische Gruppe. Doch es sind Hindus aus Afghanistan. Sie unterscheiden sich von indischen und sri-lankischen Hindus darin, dass die Frauen einen Schleier und die Männer ein Tuch auf dem Kopf tragen. Nach der allabendlichen Zeremonie des indischen Priesters, zelebrieren sie zusätzlich ihre eigenen Rituale vor Durga, die sie als Muttergöttin verehren, begleitet von dem Zuruf: Jai Mata dhi! Sieg der göttlichen Mutter!

Afghanische Hindus bilden nach indischen und sri-lankischen Hindus die drittgrößte ethnische Hindugemeinschaft in Deutschland. Die ursprünglich aus Pakistan stammenden Familien haben zwar eine lange Tradition in der muslimischen Gesellschaft Afghanistans, waren jedoch als ethnische und religiöse Minderheit immer wieder starken Diskriminierungen ausgesetzt. Deshalb flohen viele von ihnen ab den 1980er-Jahren nach Indien und in westliche Länder, vor allem nach Deutschland. Wie Hindus aus Sri Lanka haben auch sie sich darum bemüht, möglichst schnell eigene religiöse Stätten zu errichten. Heute unterhalten die zirka 15 000 afghanischen Hindus in Deutschland mehr als zehn eigene Tempelgemeinden, unter anderem in Hamburg, Köln und Frankfurt. Spannend ist zudem, dass ihre Tempelräume mit Säulen und afghanischen Teppichen an Moscheen erinnern. Große Bedeutung haben für sie die Muttergöttin Durga und Jhulelal, ein bärtiger Gott, den sie als Schutzheiligen verehren. Ihre Muttersprachen sind Multani, Panjabi und Sindhi. In Berlin lebt die jüngste afghanische Gemeinde mit etwa 200 Personen, die ersten kamen 2012 hierher. Sie besitzen keinen eigenen Kultraum, sondern nutzen den Ganesha Tempel. Mit ihrer Präsenz und aktiven rituellen Gestaltung bilden sie jedoch – kurioserweise – den zeremoniellen Mittelpunkt der indischen Sakralstätte.

Wichtige Kokosnuss

Auch in den Berliner Gärten der Welt einem beliebten Ausflugsziel, beten Hindus. Betritt man den Balinesischen Garten, der sich in einem Gewächshaus befindet, gelangt man durch ein Steintor an die Heilige Stätte Pura Tri Hita Karana, den Tempel der drei Harmonien. Zwischen zahlreichen tropischen Pflanzen ragen mehrere Stelen mit bunten Holzhäuschen hervor, die als Sitze der Gottheiten Brahma, Vishnu, Shiva und Sang Hyang Widhi, dem höchsten Gott, dienen. Am Morgen nach dem Vollmond treffe ich hier eine kleine Gruppe balinesischer Frauen, die eine Zeremonie vorbereiten. Dazu flechten sie Körbchen aus jungen Kokosnussblättern und füllen sie mit Blumen, Früchten und Gebäck. „Die Kokosnuss ist für uns die wichtigste Frucht, deshalb bringen wir sie zu den Göttern“, erklärt eine Frau in einem weißen Gewand, die sich mir als Priesterin vorstellt. Sie trägt die Schalen zu den Häuschen, besprengt sie mit Wasser und bittet die Götter herbei. Deren Statuen sucht man hier vergeblich, allein ihr Geist soll in den Häuschen Platz nehmen. Auch Ahnen und Geister werden auf dem Boden mit Opfergaben bedacht.

Balinesische Hindus bilden mit etwa 200 die jüngste und kleinste Hindugemeinschaft in Deutschland. Die ersten kamen bereits in den 1990er-Jahren zum Studium oder durch Heirat hierher. Inzwischen unterhalten sie in Köln einen Kulturverein und in Berlin und Hamburg jeweils einen Tempel. Aus Indien gelangte der Hinduismus einst im 10. Jahrhundert auf die indonesische Insel, wo er sich mit indigenen Religionsformen und buddhistischen Elementen vermischte. In Berlin erhielten balinesische Hindus erstmalig Aufmerksamkeit, als sie 2012 in den Gärten der Welt den Tempel Pura Tri Hita Karana von einem Priester aus Bali einweihen ließen. Seitdem treffen sie sich regelmäßig einmal im Monat zur Vollmondzeremonie, die von einer Priesterin geleitet wird. Zum jährlichen Tempelweih-Fest Odalan im Mai reisen sogar Balinesen aus ganz Deutschland und Europa an.

Für all diese Hindus, ob aus Sri Lanka oder Bali, ob aus Indien oder Afghanistan, ist Deutschland zu einer neuen Heimat geworden. Jedoch zeigt der Vergleich, dass die Bedürfnisse, sich mit Menschen gleicher Herkunft zu treffen und die eigene Religion so authentisch wie möglich zu leben, unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Es stellt sich die Frage: Warum existieren nur so wenige Tempel indischer Hindus in Deutschland, gilt doch Indien als Wiege des Hinduismus? Eine mögliche Antwort darauf ist die, dass es sich bei indischen Hindus überwiegend um freiwillige Migranten handelt, welche finanziell und beruflich gut aufgestellt sind. Rituale, die ihnen wichtig sind, zelebrieren sie entweder zu Hause oder lassen sie bei einem Besuch in Indien vornehmen. „Hinduismus ist Leben. Man muss nicht einmal an Gott glauben und kann trotzdem ein guter Hindu sein“, begründete es mir ein bengalischer Student auf dem Navaratri-Fest, welches vom bengalischen Kulturverein jedes Jahr im Oktober organisiert wird.

So beschränken viele indische Hindus ihre Tempelbesuche auf Feste, die sie als kulturelle Events feiern. Das Bedürfnis nach täglichen Zeremonien ist nur bei wenigen und eher älteren Hindus aus Indien vorhanden. Daher erklärt sich auch, warum der Ganesha-Tempel in Berlin sich nach 20 Jahren noch im Bau befindet. Möglicherweise stehen auch die unterschiedlichen religiösen Traditionen und Interessen der Tempelmitglieder verschiedener Bundesstaaten Indiens einer Fertigstellung im Weg.

Ganz anders verhält es sich bei sri-lankischen Hindus, für die regelmäßige Tempelbesuche oberste Priorität haben: „Ich komme, so oft es geht, in den Tempel. Ich glaube, dass mir das Glück für den Alltag bringt“, sagt eine Frau, die im Murugan-Tempel Blumenketten für die Götter bindet. Da sri-lankische Hindus der ersten Generation als Geflüchtete eher unfreiwillig nach Europa kamen und keine Aussicht auf eine Rückkehr nach Sri Lanka hatten, bestand bei ihnen ein viel stärkeres Bedürfnis, ihre Traditionen in der Fremde so weiterzuführen wie im Heimatland, als bei indischen Hindus. So war auch die Motivation, Tempel zu bauen, immer viel größer. Als Tamil sprechende und meist shivaitisch orientierte Gruppe stellen sie zudem im Unterschied zu den sprachlich und religiös divergierenden indischen Hindus eine eher homogene Gemeinschaft dar, was sicher einer schnelleren Einigung über die Bauweise von Tempeln diente.

„Viele Menschen in Deutschland denken, wir kommen aus Indien“, sagt eine Mutter, während ihre Kinder im Ganesha-Tempel herum springen. „Doch wir kommen aus Afghanistan. Es ist wichtig für uns, den Tempel zu besuchen, denn hier treffen wir unsere Leute.“ Wenn afghanische Hindus sich begegnen, umarmen sie sich, sitzen zusammen und verteilen gekochtes Essen. Gerade in Berlin, wo sie den Tempel der indischen Hindus nutzen, spürt man ihre enge Verbundenheit, die nicht zuletzt von ihrer gemeinsamen Migrationsgeschichte herrührt.

Gegenseitige Hilfe

Für balinesische Hindus in Deutschland ist vor allem das gemeinsame Beisammensein wichtig. „Wir sind etwa 50 balinesische Hindus in Berlin, die meisten davon Frauen und Studierende“, berichtet Frau S. aus dem balinesischen Tempelverein. „Aber nur etwa 20 davon treffen sich, dafür regelmäßig, meist zum Kochen und auf Geburtstagen. Wenn jemand Hilfe braucht, unterstützen wir uns gegenseitig.“ Ein eigener Tempel ist zwar vorhanden, aber dieser kann leider nur mit einer Genehmigung des Vereins „Grün Berlin“ genutzt werden. Dennoch bildet die monatliche Vollmondzeremonie in den Gärten der Welt den Mittelpunkt ihrer religiösen Zusammenkünfte.

Hindus in Deutschland praktizieren ihre Religion meist in ihrer Familie, regionalen Gruppe oder im Tempel. Leider sind deren Traditionen vielen unbekannt, und nur wenige Menschen hier wissen, wie eine Hindu-Zeremonie aussieht. Doch einmal im Jahr zeigen tamilische Hindus auch auf der Straße Präsenz, und zwar in Berlin dieses Mal am 13. September 2023. Denn an diesem Tag feiert der Sri Mayurapathy Murugan Tempel in Britz das zehnjährige Jubiläum des Wagenfestes. Dazu sind alle eingeladen, denn höchstpersönlich zeigt sich der tamilische Gott Murugan in einer großen Wagenprozession auf der Straße, reinigt die Umgebung und verteilt seinen Segen. Herzliche Einladung! 

 

Information

Das Wagenfest findet am 13. September ab 12 Uhr in der Blaschkoallee 48, 12347 Berlin-Britz statt. Wer noch nie eine hinduistische Zeremonie erlebt hat, hat an diesem Tag die Möglichkeit dazu, und zwar in vollen Zügen und mit allen Sinnen. Hier erfahren die Gäste ein Stück Indien (und Sri Lanka!) in Berlin und können sich einen Segen abholen und geweihtes und indisch gewürztes Essen genießen.

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