Auf diesem Bach-Silberling Francesco Granos ist jedes Stück ein Treffer und scheint insofern perfekt dafür geeignet, unter möglichst vielen Christbäumen der Welt zu liegen.
Wie die Sprecherinnen die Musikalität der Gedichte hörbar und die Fassungslosigkeit über menschliche Verbrechen unausweichlich spürbar machen, ist ein großes Erlebnis.
Die Theologie des Neuen Testaments ist auch aufgrund ihrer guten Lesbarkeit auf wissenschaftlich verantwortetem Niveau für eine breite, auch nichttheologische Leserschaft unbedingt zu empfehlen.
Jan Hermelink und Ricarda Schnelle wollen Orientierung geben zum Weiterdenken vor Ort, aber auch zum Nachdenken über die eigenen Bilder und die theologische Interpretation grundlegender Bibel- und Bekenntnistexte.
Der Band bietet vielfältige Anregungen für eine ebenso theologisch fundierte wie seelsorglich menschennahe Predigt, die stark macht im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.
Erstaunlicherweise ist die Frage, warum Engel, wie so oft in der Kunst dargestellt, singen und musizieren, nie ernsthaft erörtert worden. Dem will der emeritierte Luzerner Theologe Wolfgang W. Müller mit dieser Studie abhelfen.
Die Engländerin Dorothy L. Sayers war eine begabte Schriftstellerin. Und als Pfarrerstochter kannte sie sich in der anglikanischen „Kirche von England“ aus. Beides wird in diesem Krimi deutlich.