Mut zum Streit

Plädoyer für eine kirchliche Kritikkultur
Foto: Solveig Böhl

Wohlwollend, dankbar und barmherzig soll sie sein - die Kritikkultur, die Stefanie Schardien in ihrer „z(w)eitzeichen“-Kolumne für die Kirche einfordert. Das klingt auf den ersten Blick verlockend, auf den zweiten bedeutet es aber wohl nicht weniger als die Immunisierung gegen das reale Leben. Natürlich: Der Ton macht die Musik. Aber so, wie es in der Musik nicht nur die Spannweite von Mezzopiano bis Mezzoforte gibt, sollten wir auch in unserer kirchlichen Debattenkultur nicht nur eine einzige Tonalität für legitim halten. Was wäre eine Sinfonie, in der es in der Durchführung nicht auch schroffe Dissonanzen gäbe, die sich wieder zur Harmonie auflösen?

Den Schardien-Test für Kritikkultur hätte wohl keiner der biblischen Propheten bestanden. Deren Sozial- und Kultkritik war keine abgewogene Erörterung, sondern schroff, schonungslos und zornig. Es ist ein Wunder der Religionsgeschichte, dass das frühe Judentum ihre schärfsten Kritiker in ihren heiligen Schriften kanonisiert und darauf eine Streitkultur aufgebaut hat, die auch in ihrer säkularen Form noch Widerspruch und Kontroverse als Ausdruck von Wertschätzung versteht. Kein Wunder ist es dagegen, dass schon zu vorbiblischen Zeiten Generationen von Bearbeitern versucht haben, die prophetische Kritik mit Ergänzungen zu glätten, zu relativieren, zu moralisieren und für den religiösen Alltag geschmeidig zu machen.

Von der jüdischen Streitkultur hat sich die Kirche mit ihrer Hinwendung zu einem strengen Dogmatismus schon in der Frühzeit abgewandt. Was wir heute als Glaubensbekenntnisse sprechen, sind historisch betrachtet Dokumente der Ab- und Ausgrenzung - mit oft tödlichen Folgen für die Dissenter.

Sehnsucht nach Harmonie

Die Reformation mit ihrer Entdeckung des Gewissens hat die Verbindung von Macht und Dogmatismus nur vorläufig aufbrechen können. Selbst innerhalb des Protestantismus wurden theologische und soziale Kontroversen bald wieder als Machtfragen durch Verwerfungen und Ausgrenzungen beendet. Erst seit dem Verlust dieser Macht wird Homogenität nicht mehr repressiv erzwungen, sondern in einer dominanten Sehnsucht nach Harmonie und Konsens als kommunikative Codes gepflegt.

Da ich der Kirche schon lange mehr Streit- und weniger Harmoniekultur wünsche, möge es Stefanie Schardien auch nicht als Vorwurf aufnehmen, wenn ich feststelle: Ihr brillant geschriebener Text scheitert fröhlich an den eigenen Maßstäben. Er muss sogar scheitern, weil diese Ansprüche lebensfern sind. Denn was ist passiert? Die Autorin hat sich mächtig über manche kritische Äußerung zur Rolle der Kirche in der Corona-Krise geärgert. Und sie erlebt die Stimmung im beruflichen Umfeld als mäkelig und latent aggressiv. Aber statt mit offenem Visier zu widersprechen, Belege einzufordern und argumentative Schwächen zu benennen, bleibt sie sogar noch im Vagen, wen genau sie im Blick hat - und wessen Kritik sie vielleicht doch ernst nimmt. Stattdessen greift sie gleich zu mehreren No Gos einer konstruktiven Streitkultur.

Mit der Eltern-Kind-Metapher „Euch geht's wohl zu gut" infantilisiert Schardien schon mit der Schlagzeile jegliche Kritik am kirchlichen Auftreten in der Corona-Krise - und nivelliert dabei zum Beispiel alle Unterschiede zwischen mancher in der Tat eher selbstreferenziellen Diskussion um Präsenzgottesdienste auf der einen und der quälenden Frage nach dem angemessenen Umgang mit der Not in Pflegeheimen auf der anderen Seite. Dabei ist gerade die Frage nach den richtigen Prioritäten und Botschaften in der Aufmerksamkeitsökonomie der Kirchen – von den Ortsgemeinden bis zum Ratsvorsitzenden – einer kritischen Debatte würdig. Denn nur sie kann helfen, die offensichtliche Kluft zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmungen zu verstehen. Die Klärung, worüber es zu streiten lohnt, steht notwendig am Anfang jeder weiterführenden Debatte.

Veritable Verschwörungserzählung

Mit der durch nichts belegten Behauptung, die Diskussionen seien „angeheizt von journalistischer, politischer oder wissenschaftlich-theologischer Suche nach Pointen gegen die Kirchen" konstruiert Schardien zudem die Debatte als einen Angriff von außen und unterstellt als zentrales Motiv einen bewussten Willen, den Kirchen zu schaden. Da hätte ich erst recht gern gewusst, wer gemeint ist. Wer ist „stets (!) auf dem positiven Auge blind"? Welchen gewichtigen Stimmen ging es „vor allem ums pauschale Denunzieren und Zerstören"? Im Werben um eine wertschätzende Kritikkultur konstruiert Stefanie Schardien Auf diese Weise en passant eine veritable Verschwörungserzählung. Wenn es dabei aber wirklich nur um die Handvoll mäßig origineller Texte geht, die Heike Springhart zwei Tage später benennt, dann ist man fast versucht zu sagen: „Euch geht‘s wohl zu gut!“

Wieviel Luft nach oben für die kirchliche Streitkultur besteht, zeigt im Übrigen gerade der von Stefanie Schardien herausgeforderte Vergleich mit anderen gesellschaftlichen Bereichen: „Gibt es irgendeinen anderen Laden, in dem man sich in diesen Zeiten so genüsslich öffentlich zerfleischt in allem, was in dieser nicht geprobten Pandemie, nicht hundertprozentig, ja, sofort zugegeben: vielleicht manchmal nicht mal fünfzigprozentig gut läuft?" Nein, so einen Laden gibt es nicht. Und zwar deshalb, weil man Kritik dort nicht „Selbstzerfleischung“ nennt, sondern sie als unverzichtbaren Prozess der Qualitätssicherung fest etabliert hat.

Wir lernen doch gerade staunend, mit welcher Schärfe Forscher weltweit die Peer Reviews von Corona-Studien ausführen - und sich gerade darin ihre Wertschätzung zeigen! Im Medienbereich hat jede Zeitung ihre Blattkritik, jede Fernsehsendung durchläuft mindestens drei interne Kritikrunden. Dazu kommt die professionelle Medienkritik von außen. Ach - und ein neues Rezovideo findet grad nicht nur Millionen Viewer auf YouTube, sondern wird (diesseits der Bild-Zeitung) auch von den kritisierten Medien sehr professionell aufgenommen.

Auch jede*r Künstler*in spürt noch während der Aufführung die Intensität des Beifalls und wartet mit Bangen auf die Rezensionen am nächsten Tag. Dass Kunstschaffende wegen Corona um ihre Existenz fürchten und viele Journalist*innen seit März trotz Kurzarbeit ihre Zeitung füllen, hat übrigens in der medialen Aufmerksamkeitsökonomie nicht annähernd die Beachtung gefunden, wie das Pro und Contra von Präsenzgottesdiensten.

Ohne Wattebällchen

Wenn also der Vergleich gesucht wird: wo sind die entsprechenden Formen einer kontinuierlichen professionellen Kritikkultur für die kirchlichen Arbeitsfelder der Predigt und der Seelsorge? Gerne wohlwollend, dankbar und barmherzig – aber vor allem ehrlich, direkt und ohne Wattebällchen.

Hinter dem Wunsch nach sorgfältig ausbalancierter Kritik steckt ein Missverständnis. Eine Debatte lebt von Pro und Contra, von Rede und Gegenrede. Sie braucht die Subjektivität und Einseitigkeit der unterschiedlichen Sichtweisen - und zugleich die Bereitschaft, die eigene Wahrnehmung dadurch irritieren und herausfordern zu lassen. Das vollständige Bild ergibt sich nicht aus der abgeklärten Erörterung, sondern aus dem diskursiven Ringen unterschiedlicher, oft gegensätzlicher und mitunter schwer versöhnlicher Perspektiven.

In der Frage nach der Rolle der Kirche in der Corona-Krise wird das exemplarisch deutlich. Denn die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten haben zwangsläufig dazu geführt, dass sich der jeweilige Horizont noch stärker auf den unmittelbaren Nahbereich verengt hat - die analogen Echokammern sind zum Kämmerchen geschrumpft, während die viel gerühmten digitalen Räume den Hang zu O und 1, also zu einfachen Botschaften, verstärkt haben.

In dieser Zeit ist von Leitenden Geistlichen mehrfach ein Satz des früheren HR-Intendanten Helmut Reitze zitiert worden: „Dass Sie etwas nicht gesehen haben, bedeutet nicht, dass es nicht gesendet wurde." Das klingt gut, aber die Analogie ist begrenzt: denn das Fernsehen macht ein Angebot, das unabhängig von Ort und Zeit angenommen werden kann. Manches lässt sich vielleicht noch auf die digitalen Angebote und Fernsehgottesdienste übertragen. Mit gutem Grund argumentiert die Kirche gerade jetzt aber vor allem mit ihren seelsorgerischen Angeboten in den Gemeinden. Das bedeutet: „Die Kirche“ begegnet einem im Guten wie im Negativen allein und ausschließlich in der partikularen, aber konkreten Begegnung mit dem/der Pfarrer*in oder der Gemeinde vor Ort.

In dieser Situation hat die Krise vorhandene Stärken und Schwächen wie unter einem Brennglas sichtbar und erfahrbar gemacht. Großartige Beispiele kreativer Seelsorge in der einen Gemeinde werden nicht durch gegenteilige Erfahrungen an anderem Ort entwertet. Umgekehrt nützt es jemandem, der sich in einem konkreten Moment von der Kirche im Stich gelassen fühlt, überhaupt nichts, dass es woanders viel besser läuft.

Das betrifft besonders den großen Bereich des Umgangs mit der Isolation alter Menschen in den Pflegeheimen sowie dem öffentlichen Umgang mit dem Sterben in den stationären Einrichtungen. Eine „Not, die zum Himmel schreit!“, nennt es der hannoversche Landesbischof Ralf Meister. Wo Menschen sich in dieser Not allein gelassen gefühlt haben - egal, ob durch die Gemeinde am Ort oder durch die Prioritäten öffentlicher Rede von Bischöfen - kann das nicht mit den Erfahrungen derer verrechnet werden, die ihre Kirche in den zurückliegenden Wochen als tröstend und stärkend erlebt habe.

Einladung zur Kritik

So sehr ich den Impuls des Ratsvorsitzenden deshalb verstehe, sich schützend vor seine Pfarrer*innen zu stellen: wie die Kritik von Christiane Lieberknecht zu bewerten ist, lässt sich doch erst einschätzen, wenn man ihr Raum gibt, die konkreten Erfahrungen zu schildern, die zu ihrem schroffen Urteil geführt haben. Und dann könnte man immer noch die Verallgemeinerung („Hunderttausende“) zurecht in Frage stellen. So aber wird die pauschale Zurückweisung der Kritik eher dazu führen, dass andere ihre kritischen Erfahrungen entweder nie erzählen oder umso aggressiver außerhalb der Kirche kommunizieren werden.

Die kommunikative Grundhaltung der Kirche nach den Wochen der Kontaktsperre sollte stattdessen eine große Einladung an die Gesellschaft sein: „Bitte sagt uns, wo wir auf diesem unbekannten Terrain hilfreich waren und weitermachen sollten – aber auch, wo wir euch etwas schuldig geblieben sind und euch enttäuscht haben“. Mit einer solchen Haltung würde ein Puzzle aus tausenden Teilen in hellen und dunklen, grellen und sanften Farben entstehen. Niemand würde die schrillen Farbtöne rausfiltern. Und niemand wüsste vorab, wie das Gesamtbild am Ende aussehen wird!

Diese Einladung zum offenen Gespräch über die nun hinter uns liegende erste Phase der Corona-Pandemie ist für die Kirchen um ihrer selbst willen notwendig. Pfarrer *innen, Kirchenvorstände, Synoden und Kirchenleitungen brauchen das offene Feedback all derer, mit denen sie in den zurückliegenden Monaten nur eingeschränkten Austausch haben konnten.

Vor allem aber: Die Gesellschaft als Ganzes muss das analoge Gespräch wieder neu lernen. Manche Polarisierung der zurückliegenden Woche ergibt sich auch aus der Eigendynamik einer rein digitalen Kommunikation, die kaum Raum für Zwischentöne und Lernprozesse lässt – in der sich Dissonanzen eben nicht wie in einer Sinfonie am Ende harmonisch auflösen können.

In dieser Phase können die Gemeinden exemplarisch für die Zivilgesellschaft die Räume anbieten, um die vielen mitunter auch traumatischen Partikularerfahrungen zusammen zu führen. Jede und jeder hat die Krise anders erlebt: Die Pflegekraft im Heim, der Ladeninhaber um die Ecke, die alleinerziehende Mutter, der kurzarbeitende Handwerker, die Abiturientin und so weiter. Manche haben seit März über ihre Sorgen und Verunsicherungen mit kaum jemandem sprechen können, andere tragen ihre Emotionen aggressiv in die Sozialen Netzwerke oder haben sich auf die obskuren Corona-Demos verlaufen.

Der Redebedarf ist riesig - die Räume dafür zu schaffen, wäre öffentliche Seelsorge und Lernort für eine Kirche in der Krise zugleich. Da viele Menschen in diesem Jahr in den Ferien nicht verreisen, gibt es auch keinen Grund, bis in den Herbst zu warten. Mit den für die Sonntagsgottesdienste entwickelten Hygienekonzepten haben die Gemeinden aus dem Stand die große Chance, ihre Möglichkeiten auch unter der Woche in den Dienst des Stadtteils oder des Dorfes zu stellen.

Strittige Finanzfragen

Das Erlernen einer selbstbewussten Streitkultur wird schließlich noch in einem weiteren Feld von existenzieller Bedeutung für die Kirche: mit den einbrechenden Einnahmen kommen auf alle Ebenen und Arbeitsfelder dramatische Sparzwänge zu. Da viele Etatbereiche gebunden sind, werden sich die Sparzwänge vor allem auf die gestaltbaren Bereiche kirchlicher Arbeit konzentrieren und dort zu unvermeidlichen Verteilungskämpfen führen. Das ist eine Herkulesaufgabe für die Finanzplaner - es bedeutet eine noch größere Herausforderung für die kommunikative Kompetenz in den Gemeinden und Synoden. Die Debatte um die geplante Schließung der Evangelischen Journalistenschule hat eine Ahnung gegeben, welche kreativen Ressourcen diese Auseinandersetzung mobilisieren kann. Angesichts der Dimensionen kann die Spardebatte aber auch enorme destruktive Kräfte freisetzen: Neid, Intrigen, Resignation, St.Florians-Denken. Ich bin überzeugt, dass solch destruktive Besitzstandskämpfe nur vermieden werden können, wenn der Diskurs aus dem Stand als partizipativer, transparenter Prozess mit dem Mut zum konstruktiven Streit organisiert wird.

Ich würde dafür nicht so selbstbewusst werben, wenn es nicht erfolgreiche Vorbilder gäbe. Als die Stadt Köln nach der großen Finanzkrise in einem Doppelhaushalt rund eine halbe Milliarde Euro einsparen musste, wagte der damalige Oberbürgermeister einen beispiellosen Prozess zivilgesellschaftlicher Beteiligung. Der Clou dabei war, dass die Etats der einzelnen Dezernate nicht getrennt verhandelt wurden und alle Beteiligten verpflichtet waren, sich auch die Debatten zu den anderen Bereichen anzuhören. Wer also für den Erhalt seiner Sozialeinrichtungen streiten wollte, bekam auch die Sorgen der Freien Kulturszene oder der Sportvereine mit.

Da ich diese langen und schmerzhaften Foren moderieren durfte, habe ich hautnah miterlebt, wie oft wir dabei die Grenzen der Streit- und Kritikkult ausgereizt haben. Im Ergebnis gab es zwar keinen Konsens – wohl aber Verständnis für die Relevanz anderer Teile der Zivilgesellschaft und Respekt vor der schwierigen Aufgabe der Verwaltung, aus all dem am Ende einen gedeckelten Etat zu schaffen. Vor der entscheidenden Abstimmung demonstrierten schließlich Tausende vor dem Rathaus, aber kein Lokalpolitiker musste das Gebäude durch den Hinterausgang betreten. Wohlwollen, Dankbarkeit und Barmherzigkeit waren nicht Voraussetzung, sondern Ergebnis dieses Wagnisses in lebendiger Streitkultur.

Neue Streitkultur

Genau das wünsche ich unserer Kirche für die anstehenden harten Entscheidungen. Dabei werden vor allem die Ehrenamtlichen unter großem Druck stehen. Die Kirchenvorsteher*innen und Presbyter*innen, die in vielen Landeskirchen gerade erst ins Amt eingeführt wurden, müssen in einem Kaltstart den Kopf hinhalten für mögliche Kürzungen in der Jugendarbeit oder Kirchenmusik, beim Gemeindefest oder der Streichung einer Pfarrstelle. Wem diese Arbeitsfelder ein Herzensanliegen sind, wird sich sicher nicht immer dankbar und barmherzig zu Wort melden - am Wohlwollen für die Kirche sollte gerade deshalb niemand zweifeln!

Wenn diese Debatten nicht toxisch werden sollen, braucht es eine ganz neue Streitkultur. Die Landeskirchen und Pfarrkonvente sollten deshalb sehr schnell überlegen, wie sie ihre oft  wenig streiterprobten Gremien für diese kommunikative Herausforderung stärken können.

Von einem jüdischen Professor habe ich gelernt, dass sich Wertschätzung gegenüber einem anderen vor allem darin erweist, ob er mir eines Streites wert ist. Dieser Gedanke hilft vielleicht, auch manch ärgerliche Kritik an der Rolle der Kirche als Ausdruck von Wertschätzung zu deuten - oder ihr diese Anerkennung durch schlichte Nichtbeachtung zu verweigern.

Dieser Maßstab gilt aber vor allem auch gegenüber Stefanie Schardien. Die Schärfe meiner Kritik an ihrer Kritik der kirchlichen Kritikkultur steht in direkter Relation zur hohen Wertschätzung, die ich ihr und ihrem vielfältigen Engagement entgegenbringe. Ich denke, Stefanie Schardien weiß das. Es möge bitte auch sonst niemand anders deuten!

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Arnd Henze

Arnd Henze ist WDR-Redakteur und Theologe. Er lebt in Köln. 2019 erschien sein Buch "Kann Kirche Demokratie?".


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