Corona-Panorama I

Fragen der Krise, auf die auch Kirche Antworten finden muss
Mann in Corona-Schutzkleidung
Foto: epd

Das Gefühl, dass ein neues Zeitalter anbricht, dominiert in diesen ersten Wochen der Corona-Pandemie. Fürs Deuten ist es eigentlich noch zu früh, dennoch wagt der Theologe Stephan Schaede, Direktor der Evangelischen Akademie Loccum, für zeitzeichen in der Karwoche ein multiperspektivisches Logbuch zur Lage.

Die Corona-Krise trifft die Kirchen hart. Die Absurdität der Sonderlage spiegelt sich schlicht darin wieder, aus virologischen Gründen soziale Begegnungen zu vermeiden und zugleich den Menschen möglichst nahe sein zu wollen. In diesem absurden Unterfangen fehlt es der Kirche an Übung. Sie musste die üblichen Formen des Austausches und der Begegnung abrupt einstellen. Das provozierte Ohnmachtserfahrungen der neuen Art.

Doch die Kirche fiel nicht in Schockstarre. Vielmehr ist in der Ausnahmesituation reichlich Energie entstanden, Gemeindeleben fantasievoll anders zu entwickeln. Geistreiche geistliche Angebote auf den Homepages der Kirchenseiten, Kurzandachten im Freien, Twittertrostbotschaften, Nachbarschaftsbringdienste und Balkongesänge: In Chatrooms wird diskutiert, welche Lieder in der Karwoche und an Ostern erklingen sollen. Telefonketten werden gebildet. Die Drähte der Internetseelsorge laufen heiß.

Dieses kirchliche Engagement spiegelt eine gesamtgesellschaftliche Lage in der Bundesrepublik, in der sich neben Staat, Militär, Polizei und Gesundheitswesen diverse produktive Kräfte ans Werk machen. In dieser Situation wächst Kirche die Aufgabe zu, Orientierung zu geben, öffentlich und in ihren eigenen Reihen. Nach welchen Kriterien sollen evangelische Krankenhäuser Beatmungsgeräte verteilen? Wann wird die wirtschaftliche Existenz vieler wichtiger als die Gesundheit einzelner Bevölkerungsgruppen? Und welche Rolle kann Kirche spielen, wenn die derzeit erlebbare gesellschaftliche Solidarität brüchig wird? Antworten auf diese Fragen sollen anhand von elf Orientierungsmarken in diesem Text und den folgenden Teilen gesucht werden.

1. Ethik

Drei unvermeidliche und harte gesellschaftspolitische Abwägungsprozesse, in denen Kirche und Theologie sich während und auch nach der Krise ethisch zu orientieren hat, drängen sich auf:
Zu den zu verhandelnden Abwägungsprozessen zählt erstens das Eskalationsszenario der Triage, also jener befürchtete tragische Fall, in dem aufgrund fehlender intensivmedizinscher Kapazitäten entschieden werden muss, welche vom Coronavirus akut betroffene Menschen therapiert werden sollen und welche nicht.

Es für die Kirche allein schon um der eigenen diakonischen Einrichtungen unumgänglich, die Überlegungen in der Orientierungshilfe des Deutschen Ethikrates zu ergänzen – so heikel das ist. Der Deutsche Ethikrat hat zwar in seinem wichtigen Votum wesentlich auf die Verhinderung einer Triage-Situation gesetzt und hilfreiche Forderungen formuliert, etwa zu intelligenteren Vernetzungen und Stärkungen des Pflege- und Gesundheitssystems, zum Ausbau von Testkapazitäten, dem Ausbau der Forschung et cetera. Zugleich hat er klar gestellt: Klassifizierungen aufgrund einer sozialen Rolle, des sozialen Umfelds oder der prognostizierbaren Lebensdauer würden sich verbieten. Der Staat dürfe aufgrund des Würdeschutzes von Menschenleben nicht vorschreiben, welches Leben in einer Situation vorrangig zu retten sei. Verboten sei, die Beatmung eines Menschen zugunsten eines anderen Menschen auszusetzen. Keine unterlassene Hilfeleistung bedeute hingegen, Leben nicht retten zu können.

Und nun? Was ist zu tun, wenn Entscheidungen im Blick von intensivmedizinischer Versorgung schwerkranker Menschen zu treffen sind, die nicht alle behandelt werden können? Sind die nahezu beliebig, weil sowieso prekär? Die Gesellschaft bürdet dem Klinikpersonal die Last des Fluches auf, eine eigentlich indiskutable Entscheidung über Leben und Tod treffen zu müssen. Deshalb gilt es, Formen einer vor Ort gemeinsam verantworteten Abwägungsentscheidung zu etablieren. Das ethische Konsil, eine in der Palliativmedizin bewährte Beratungsform, wäre zu übertragen, und solange die Situation noch nicht völlig eskaliert ist, in den Corona-Aufnahmezentren und Intensivstationen einzuüben: Seelsorge, ethische Urteilskraft, medizinisches- und pflegerisches Fachwissen ist so zu konstellieren, das es im Zweifelsfall schnell zu Handlungsentscheidungen führt. So kann die Last des Entscheidungsfluches wenigstens in einem Team gemeinsam getragen werden.

Zu den Abwägungsprozessen zählt zweitens, sich den mit der Corona-Krise verbundenen Güterabwägungsprozessen zwischen Sozialem, Sozialpsychologischem, Ökonomischem und Gesundheitspolitischem zu stellen. Der Abwägungsprozess zwischen Existenzperspektiven wird kommen, der Abwägungsprozess zwischen den Existenzperspektiven der von Alter und Vorerkrankungen gefährdeten Menschen auf der einen Seite und den Existenzperspektiven von Soloselbstständigen, Freiberuflern, Künstler*innen, die Existenz auch von Startups, mittelständischen Unternehmen und Familienbetrieben sowie den in prekärer sozialpsychologischer häuslicher Lage gefährdeten Menschen.

Die staatlichen Verantwortungsträgerinnen und –träger können die Kirche und die Orientierungskraft beanspruchende Theologie mit dieser Abwägung nicht allein lassen. Die verstellten Lebensperspektiven von gesundheitsgefährdeten Geschwächten sind gegen verstellte Lebensperspektiven von sozialpsychologisch und ökonomisch gefährdeten Geschwächten abzuwägen. Was hilft es einer virologisch immunisierten Gesellschaft, wenn sie sich in einem sozialen Dauerdesaster wieder findet, dem etliche Wirtschaftszweige, eine Vielzahl von Unternehmen und individuelle berufliche Existenzen anheimgefallen sind?

Drittens kann die Kirche dafür eintreten, dass die von der Corona-Krise überlagerte Klimakrise bei einem Wiedereintritt in die „Normallage“ nicht ins Hintertreffen gerät. So positiv sich allein schon aufgrund stark reduzierter Mobilität die Coronakrise auf die CO2-Emission auswirken mag, steht zu befürchten, dass nach der Coronakrise im Zuge der Kompensation der ökonomischen Einbußen die Umweltlast in der Gesamtbilanz des Jahres 2020 eher steigt als dass sie sinkt. Sie könnte steigen, statt zu sinken ganz einfach deshalb, weil die Rücksicht auf das Klima von Individuen und Unternehmen, die überleben wollen, als nachgeordnetes Ziel eingestuft werden wird.

Die Kirche kann hier jetzt schon dafür werben, auf privater und institutioneller Ebene, im Handel wie in den Unternehmen zu prüfen, ob in der Zeit des staatlich verfügten Verzichts neue Verhaltensweisen eingeübt und Strategien gefunden werden, aus denen sich klimapolitisch dauerhaft Gewinn ziehen lässt.

2. Perspektivische Vielfalt

Es ist eine Stärke, keine Schwäche unseres Gemeinwesens, dass es in der internen und öffentlichen Diskussion eine Vielfalt und den Streit vieler Perspektiven ermöglicht. Es ist im Sinne eines evangelisch freiheitlichen Streites um die Wahrheit ein Zeichen von Ideologieabstinenz, wenn das die Bundesregierung beratende Robert-Koch-Institut Mitte März mit Christian Drosten ein mittelschweres Gefahrenszenario skizziert, während der Bonner Virologe Hendrik Streeck zeitgleich prognostiziert, es könne durchaus sein, dass wir im Januar 2021 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr, und sein Kollege Alexander Kekulé aus Halle währenddessen von hunderttausenden Toten spricht und meint, „wir werden Jahre brauchen“, um uns von dieser Pandemie zu erholen.

Dieser Konkurrenz von Perspektiven innerhalb der virologischen Disziplin treten die Perspektiven anderer Disziplinen zur Seite. Und die Politik ist gut beraten, wenn sie weder der Virologie noch der Politik noch der Ökonomie oder der Sozialpsychologie die alleinige Deutungshoheit über die Krise überlässt, denn darin spiegelt sich: Lebensgestaltungsprozesse können unter den Bedingungen dieser endlichen noch nicht erlösten Welt nur Aushandlungsprozesse sein, die dem Leben und Zusammenleben dienen. Die Geschichten des Alten Testaments zehren geradezu von dieser Weisheit und besingen ein Lob der Vielfalt, das produktiv in die Multiperspektivität der Problemanalysen der Corona-Pandemie hineinsprechen kann.

3. Sozialpsychologische Folgen

Aufgrund ihrer seelsorgerlichen Kompetenzen und Einblicke in die häuslichen Lagen ist die Kirche aufgefordert, über die sozialpsychologischen Folgen des Shutdowns Orientierung zu geben. Es mag zwar mit einer gewissen ironischen Heiterkeit erfüllen, wenn Sportmediziner vor den Gefahren des Homeoffice warnen. Die Menschen bewegten sich zu wenig, kämen zu wenig an die frische Luft, äßen das Falsche und tränken zu viel, was die Mortalitätsrate steigern lasse.

Alles Lachen erlischt jedoch, wenn häusliche familiale Spannungen gepaart mit Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und zusammenbrechender wirtschaftlicher Perspektiven die häusliche Gewalt vor allem gegen Frauen und Kinder in die Höhe schnellen lässt. Über die prekäre Lage in den Frauenhäusern, die Hygienemindeststandards nicht standhalten, wird zunehmend berichtet. Kindern und Eltern in benachteiligten Kontexten fehlen Kontaktmöglichkeiten zu Lehr- und Erziehungskräften, die sie unterstützen. Das hohe Gut der körperlichen und seelischen Unversehrtheit steht auf dem Spiel. Und praktisch stellt sich die Frage, welche Formen und Wege sich finden lassen, um das soziale Leben dieser in prekären Verhältnissen lebenden Menschen unter erschwerten Bedingungen aufrecht zu erhalten.

Diesem Problem einer prekären sozialen Nähe ausgeliefert zu sein tritt das Problem der Einsamen zur Seite: Einsamkeitserfahrungen sind angesichts einer wachsenden Zahl von Haushalten unfreiwillig Alleinstehender sowieso schon ein soziales Problem. Es nimmt ohne Übertreibung dramatische Züge an. Im erzwungenen Totalrückzug bedroht die Gleichförmigkeit der Tage und Wochen das Leben. Vor allem alte und pflegebedürftige Menschen, die vor Infektionen zu schützen sind, fallen in ihren Pflegeinrichtungen in Einsamkeit. Ehepartner können ihre eigenen im Stift oder Heim gepflegten Partner nicht aufsuchen. Sind sie dement, verstehen sie nicht, weshalb der Besuch ausbleibt. Es wird in diesen Tagen sehr einsam gestorben. Das ist bitter.

Schließlich dürfte für Alleinerziehende die ohnehin hohe Grundlast, Erziehung, Betreuung und Beruf auszutarieren, in vielen Fällen möglicherweise aus dem Lot geraten. Konturierte Stellungnahmen können hier zu den oben erwähnten ethisch anspruchsvollen Abwägungsfragen beitragen: In welchem Verhältnis steht das elementare Gut der vom Coronavirus gefährdeten Risikogruppen zum elementaren Gut dieser sozialpsychologisch belasteten Menschen? Vor allem aber: Welche Wege aus der Einsamkeit bahnt die Kirche an, entwickelt sie neu?

4. Veränderungsdynamik

Ob die Corona-Krise ein wirkungsvolles, wenn auch schmerzliches Lernfeld für die Gesellschaft wird, bleibt abzuwarten. Es ist in der Perspektive der christlichen Sündenlehre zu erwarten, dass in Zeiten der Krise die Gutartigen gutartiger, die Bösartigen bösartiger, die Artigen artiger und die Unartigen unartiger werden. Phänomenologisch sprechen Indizien genau dafür: Es gibt Solidaritätswellen der Nachbarschaftshilfe. Schutzkleidungs- und Infektionsmittelklau ist zu beklagen. Vorschriften werden in Institutionen und Privathäusern überpenibel befolgt, um dem eigenen Bedürfnis nach legaler Unfreiheit zu folgen. Und einige Menschen machen sich einen Sport daraus, in Parkanlagen mit dem Schlachtruf „Corona“ älteren Passanten ins Gesicht zu husten.

Ist Deutschland ein in Krisen lernaffines gesellschaftliches Terrain? Schon nach den anfänglichen Solidaritätswellen der Flüchtlingskrise 2015/16 hat Bundespräsident Steinmeier sehr bald die poröse Metapher vom Kitt der Gesellschaft herbeibemühen müssen. Auf die Kirchen kommt die Aufgabe zu, im Namen von wechselseitiger Gerechtigkeit und Barmherzigkeit an einem von ihr in seinem Gehalt auszubuchstabierenden Gemeinsinn zu appellieren.

Und sie wird im Blick auf ihr eigenes kirchliches Leben Antworten zur Frage entwickeln müssen, wie nach dieser gesellschaftlichen Generalpause und ihr auf dem Fuß folgenden Kontaktkater wieder angstfreie Formen der Geselligkeit folgen können. Welche Formen der Geselligkeit, des gottesdienstlichen Lebens lassen sich in welcher gewinnenden Form behutsam aufbauen? Wie gelingt es durch Präsenz im Quartier und in der Stadt an Indizien solidarischer Unterstützung anzuknüpfen und vor Augen zu führen: Gesellschaftliches Leben ist nicht das Leben vieler Individuen plus Kitt, sondern besteht im vitalen Austausch von Menschen, die auf Sozialität angewiesen sind?

Es ist eine ökonomisch eingeschränktere und sozial angespanntere Lage nach der Krise zu erwarten. Christliche Anthropologie empfiehlt hier nicht die Selbstaufgabe, auch nicht eine Haltung, von morgens bis abends chronisch für Andere da sein zu sollen. Es geht um Formen des Zusammenlebens, um Formen aufmerksamer Mitmenschlichkeit, die ihre Energie zuletzt daraus schöpfen, selbst ein strapaziöses und strapaziertes menschliches Gegenüber als Ebenbild Gottes zu begreifen und anzuerkennen. Die Stärke der Ebenbildlichkeit sinkt nicht jenseits staatlicher Grenzen. Das führt zur fünften Orientierungsmarke.

 5. Globalisierung und Ökumene

Schließlich gilt es, das Blickfeld auf Globalisierung, internationaler Solidarität und Ökumene zu erweitern: Es liegt im Wesen der Kirche grenzüberschreitend zu denken und zu handeln. Sie muss sich deshalb jetzt schon darauf vorbereiten, in ökumenischer Ambition auf den zu erwartenden Schub in Sachen Globalisierungskritik zu reagieren, um sich beizeiten auch dazu zu Wort zu melden:

Der Soziologe Ulrich Menzel hat jüngst eine Reihe von Schüben der Globalisierungskritik kartographiert (Corona und kein Ende. Die Entzauberung der großen Erzählung von der Globalisierung, Blätter für deutsche und internationale Politik, 4/2020, S. 39–46):

Erst sei der Verdrängungswettbewerb durch Ostasien gekommen. Er habe zu einer massiven Deindustrialisierung und Abhängigkeiten von China geführt. Dann sei die Finanzkrise gefolgt, an deren Auswirkungen noch manche Staaten leiden. Wenig später sei es zum Ansturm von Migrantinnen und Migranten gekommen. Der habe populistische Kräfte gestärkt und Globalisierungsverlierer innenpolitisch auf den Plan gerufen. Es habe keine fünf Jahre bis zur Klimakatastrophe gedauert, die kosmopolitisch denkende Kräfte in ihren globalisierungskritischen Energien mobilisierte.

Nun stehe die Pandemie ins Haus und lasse das globalisierungskritische Fass überlaufen. Der politische Umgang mit der Pandemie hat sich nationalstaatlich organisiert. Zwischenstaatliche kulturelle und soziale Arrangements ob zwischen Polen und Deutschland, Deutschland und Frankreich wurden ignoriert. Jeder Staat war sich in Zeiten von Corona der Nächste. In Italien flogen vor jeder deutschen Hilfe russische und chinesische Hilfskonvois ein. Eine Anfrage Italiens nach Atemschutzmasken Ende Februar an alle Mitgliedsstaaten der EU blieb von allen Staaten unbeantwortet.

Und was war aus dem Zivilschutzmechanismus der Europäischen Union geworden? Der stellvertretende Chefreporter Gianluca Di Feo der proeuropäischen linksliberalen Zeitung La Repubblica schrieb in Richtung Deutschland: „Die EU lässt Italien im Stich. Wir merken uns das!“ Sollte auf die Corona-Krise eine schwere wirtschaftliche Rezession und mit ihr verbunden eine Globalisierungsdestabilisierung und eine Ende der Freizügigkeit folgen, sind die friedenspolitischen und freiheitspolitischen Implikationen dieser Entwicklungen zu bedenken. Das wird eine der Kernaufgaben internationaler kirchlicher und theologischer Orientierung sein. Der Freiheit der Kinder Gottes darf nicht gespottet werden. Schalom steht auf dem Spiel.

Diese globalen Implikationen führen auf die Frage nach der Eigenart dieser Krise. Aber damit werde ich am kommenden Mittwoch auf www.zeitzeichen.net fortfahren. Bis dahin!

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Stephan Schaede

Stephan Schaede, Jahrgang 1963,  promovierte in Systematischer Theologe. Er ist seit 2010 Direktor der Evangelischen Akademie in Loccum. Zuvor arbeitete er an der FEST in Heidelberg und war Pfarrer in Niedersachsen.


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