Die anstrengenden Wochen, die hinter ihr liegen, sieht man Kerstin Claus nicht an.

Matthias Rogg, geboren 1963 im niedersächsischen Wittmund, ist eine schillernde Gestalt. Der Bundeswehroffizier hat über das Bild des Soldaten im 16.

Chronos war kein Sympathieträger. In der griechischen Mythologie stand er, später oft dargestellt mit Stundenglas und Sichel, für das unbarmherzige Fortschreiten der Zeit.

„Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir“ – dieser Bibelvers aus dem Hebräerbrief (13,14) würde gut als Leitspruch der „Union der Evangelische

„Frieden“ ist das Schwerpunktthema der Synoden von VELKD und EKD. Und das passt in zweifacher Weise zum Tagungsort.

Da ist er nun, der gefürchtete November, der stiefmütterlich behandelte Monat im Jahreskreis.

„Tut um Gottes Willen etwas Tapferes“ – der so überlieferte Spruch des Schweizer Reformators Ulrich (oder Huldrych) Zwingli (1484 – 1531) steht als Leitsatz auf dem Ki

Ich habe schon an allerlei Veranstaltungen mit einem Motto teilgenommen, beispielsweise an diversen Evangelischen Kirchentagen mit einem biblischen Leitwort.

Heute soll es aber um einen anderen Satz aus diesem ganz besonderen Buch gehen.

Wenn wir zur Teestunde bitten, ist der Nachmittag gemeint. Nicht bei den Briten, denn für sie ist „anytime Teatime“.