„Von der Amtskirche im Stich gelassen“

zeitzeichen: Frau Senne, wie ist die Stimmung in Lützerath kurz vor der angekündigten Räumung?

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Konflikte wagen!

Neuland ist nicht nur das Internet für manche Politikerin, Neuland war auch für die katholische Kirche die Beisetzung eines papa emeritus.

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Das vergessene Schwimmbad

Das vergessene Schwimmbad

"Lost places" sind Orte der Wiederverzauberung
Foto: Privat

Natürlich ist es verboten. Für Unbefugte kein Zutritt! Aber ich bin lange in dem nicht gerade elastischen Wort unbefugt herumgeirrt und habe einen Zugang gefunden: Ja, ich bin befugt, habe eine Mission, bin von höherer Stelle beauftragt, die seltsam anziehende und abschreckende Atmosphäre dieses Ortes, ein Prachtexemplar der mir bekannten lost places, aufzusuchen. Der hoch konkreten Religionskunde wegen. Aber weil es in der Tat nicht ganz ungefährlich ist, waren wir zu zweit, schwer beschuht schoben wir Gitter beiseite und eroberten uns, auf jeden Tritt achtend, das erstaunlich große Areal, auf einer kleinen, amikablen Anhöhe gelegen. Ein Geisterbad von beindruckender Präsenz.

Warum ist dieser lost place mir so lieb? Es ist die Farbe Blau, meine Lieblingsfarbe, die überall die Aufmerksamkeit der Augen anzieht – der Maler Franz Marc (der mit den blauen Pferden) identifizierte das Blau als Farbe des Geistigen. Hier ist das Blau zunächst die Farbe des Abstiegs, der Bewegung nach unten, es ist der umgestülpte Himmel, in den man früher hineinspringen konnte und sofort die Erdenschwere verlor und leicht wurde: auf dem Rücken im Wasser liegend, den Himmel unter und über uns. Eine Metaphysik des Schwebens. Lustvolles Baden im Unendlichen. Der Schwimmer im hellblauen Bassin ist das tragende Zwischen der zwei Himmel.

Das F-Wort

Freilich muss das Wasser eingelassen sein, um ins Schweben zu finden, wer hier, im vergessenen Freibad Heusweiler, in die Tiefe des Himmels springt, kommt nicht unbeschadet unten an. Sogar Startblöcke und die Springtürme sind noch erhalten – im Kohlerevier des Saarlandes liebt man (Förder)Türme –, wer sich hier früher selbst hinaufbeförderte, um todesmutig ins Nass zu springen, um den Kitzel von Spaß und Erschrecken, den Thrill heraufzubeschwören, durfte kein Feigling sein. Ich habe den Sprung vom Fünfer auf den Zehner im Nordhorner Freibad nie geschafft, meine Füßen weigerten sich partout, die Leiter höher zu steigen – ich konnte sie beim besten Willen nicht überreden und prompt wurde ich von meinen Freunden geneckt und aufgezogen. Es fiel das F-Wort.

Wer diesen Eindruck oder die prächtigen Bilder des Fotographen der Saarbrücker Zeitung auf sich wirken lässt, dem wird auf einen Schlag klar: Die lost places vergessener Schwimmbäder waren mutmaßlich die Inspirationsquelle für den Modetrend Vintage (Shabby chic ist die korrupte Schwester), für das leicht unvollkommene Einzelstück, für Lebensspuren, die sich eingekerbt haben, für die Liebe zum Abgeschabten, Unperfekten, als wolle man in der eigenen Wohnung durch vernarbte Möbel eine inszenierte Ärmlichkeit aufrufen, um nicht als neoliberaler Spießer zu gelten. Nein. Man bekennt sich zur Demut, will die Spuren der Vergänglichkeit nicht aus dem Alltag vertreiben. Vintage immer auch eine spätmoderne Form des memento mori und gleichzeitig Sehnsucht nach der Unendlichkeit. Retro-Romantik.

Verwaiste Ruine

Mit dem Auge des Fotographen wird aus der Ruine des Schwimmbeckens mit dem frech in die untere Etage eingezogenen Baum, der inmitten des gelfliesten Bodens spürsicher Erdreichkontakt gefunden hat, eine späte Antwort auf Caspar David Friedrichs (1774-1840) Gemälde Abtei im Eichwald (1809-1810, Alte Nationalgalerie Berlin) gegeben, denn auch hier holt sich der Wald die Ruine schleichend zurück, haust sie beinahe behütend ein, wird zum Bild des Zyklus von Tod und Leben. Solch eine Atmosphäre, die den Siegeszug der ausschweifenden Natur bebildert und an die Vergänglichkeit erinnert, hält nicht jeder aus, diese leicht morbide Atmosphäre dürfte ein Grund für den grassierenden Zerstörungswahn sein, dem lost places ausgesetzt sind, es ist hier in Heusweiler nicht nur die Wut auf die (Lokal-)Politiker, die die Oase des Bade-Genusses aus irgendwelchen ominösen Spargründen schließen ließen, die sich hier austobt. Und die Graffitis machen aus den verwaisten Räumen noch keine bunte Säulenhalle.

Vergänglich, das lässt sich hier erkunden, sind auch technische Meisterleistungen, denn dieses Bad konnte, als es noch in Betrieb war, kostenlos beheizt werden. Ein kleines Wunder. Darüber klärt in dem präzisen Dokumentarfilm von Christoph Würzburger LOST PLACES im Bann des Verfalls – Geheimes Leben in vergessenen Ruinen, ausgestrahlt vom SWR – der interviewte ehemalige Bademeister Dieter Harmsen auf: Etwas oberhalb hatte der Saarländische Rundfunk zwei Sendetürme installiert, die die Europawelle Saar ausstrahlten. Durch die damalige Röhrentechnik wurde viel Wasser benötigt, um die Röhren abzukühlen, also wurde kurzerhand mit dem anfallenden warmen Wasser das Wasser im Schwimmbad – im Außenbereich auf 30° –  aufgeheizt. 30°! Auch in Zeiten, als die Erdölkrise sonntags die Autos in die Garage zwang. Das Problem: Je schöner das Wetter war, desto mehr Wärme fiel ab, dann gab es Rabatz, wenn das Schwimmbad nicht genug Wärme abnahm, aber, so der Bademeister Harmsen mit landesüblichem Witz entschuldigend, da war dann auf Seiten des Schwimmbads nichts zu machen, man wollte ja keine Suppe kochen.

Lilablaue Bälle

Immer häufiger blieben wir nach einer ersten Erkundungsrunde durch das weitläufige Gelände stehen, beinahe andächtig versunken, nachdem wir zunächst überschwemmt wurden von der Macht der Bilder und auch der andrängenden Wut derjenigen, die diese von der Natur gemalten Bilder zerstören wollten. Ein Lust-Ort für Bilderfeinde und Bilderfreunde gleichermaßen. Menschengemacht ist das Chaos, apokalyptisch wirkt der Ort durch den Vandalismus, nicht durch die Natur, hier ist die Natur eine stille Kunst der Wiederverzauberung. Und Caspar David Friedrich war ihr früher Zauberer.

Tagträumend konnte man jetzt die Stimmen der ehemals hier Badenden hören, man sah Kinder mit Langnese-Eis, glücklich unterwegs mit dem Favoriten Ed von Schleck (und den überanstrengten Werbesprüchen: Mach doch keinen Leckmeck, sonst schleck ich dich vom Fleck weg), notfalls tat es auch das Dolomiti-Eis. Der Geruch von Piz Buin-Sonnenöl oder Tiroler Nussöl in der Nase, das Lilablau der Nivea-Bälle im Augenwinkel (Nivea hat Niveau). Und vor sich Pommes, die soeben dem herrlich alten Fett entkommen waren.

Lost places sind Orte der Wiederverzauberung. Das ist deutlich mehr als die „zärtliche Gleichgültigkeit der Welt“, die Albert Camus im Roman Der Fremde zugesteht. Die Natur selbst schafft eine Umwandlung. Dank ihrer Großzügigkeit und Fülle. Max Weber, der Soziologe der Entzauberung, wäre ins Schwärmen geraten. Wir schlichen glücklich hinaus und schoben die Gitter wieder vor. Der Unbefugten wegen.

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Foto: Privat

Klaas Huizing

Klaas Huizing ist Professor für Systematische Theologie an der Universität Würzburg und Autor zahlreicher Romane und theologischer Bücher. Zudem ist er beratender Mitarbeiter der zeitzeichen-Redaktion.


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Nicht im eigentlichen Sinne

Wer dabei war, wird es nicht vergessen. Im wunderbar renovierten Augustinerkloster in Erfurt, wo Martin Luther Anfang des 16.

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Ti oun eroumen?

Wie werden Sie das Neue Jahr beginnen? Hoffnungsvoll, neugierig und voller Tatendrang? Oder niedergeschlagen, genervt und eher mutlos?

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Erfolgreich Scheitern

Erfolgreich Scheitern

Eine inspirierende Idee zum Jahreswechsel
Foto: Harald Oppitz

Wer will schon gerne scheitern? Niemand. Aber es passiert. Insofern empfiehlt unsere Online-Kolumnistin Angela Rinn beherztes ritualisiertes Begehen des Scheiterns aller Arten und hat dafür schöne österreichische Bräuche und eine Erfahrung parat.

Anlässlich des Übergangs vom alten zum neuen Jahr empfehle ich ein Motto aus Österreich: Erfolgreich Scheitern. Jedenfalls habe ich gehört, dass der Trend aus Österreich kommt. Für mich würde das aber auch passen. Wo sonst außer in unserem schönen Nachbarland mit dem Hang zum Morbiden sollte so ein Trend erfunden werden. In Österreich gibt es sogar „fuck up nights“, bei denen Unternehmerinnen und Unternehmer von ihrem Scheitern erzählen – unter tosendem Applaus des Publikums. Mein langjähriger geistlicher Begleiter, ein österreichischer Jesuit, hat mir von einem Empfang in seinem Heimatort erzählt, bei dem eine junge Sportlerin eine Urkunde für „Erfolgreiches Scheitern“ überreicht bekam – sie war aus der Nationalmannschaft geflogen.

Wenn man nicht den Fehler macht, den Trend zum erfolgreichen Scheitern zur Selbstoptimierung verkommen zu lassen (Vorsicht, der Grat ist schmal!), kann die Angelegenheit entspannend und entlastend und damit seelsorglich wertvoll sein. Ich hoffe mal, Oliver Bierhoff kennt den Trend.

Wer nicht auf „Fuck up“ steht, könnte mit Wiener Schmäh auf alles zurückblicken, was im letzten Jahr in den Sand gesetzt wurde. Wer es etwas masochistischer mag, könnte sich so richtig gepflegt leidtun oder – noch besser – von freundlichen Mitmenschen bemitleiden lassen. Letzteres nicht mit schlechtem Gewissen (den armen Menschen in Afrika geht es viel schlechter…) sondern genüsslich und ausführlich und ohne falsche Scham. Gerne mit dem ein oder anderen tröstenden Glas Rotwein oder an Silvester mit einer Flasche Champagner als Begleitung. Wenn schon denn schon. Bei dem Empfang für die Sportlerin in Österreich haben sie jedenfalls angestoßen auf ihre Urkunde für „Erfolgreiches Scheitern“.

Anschließend geht es dann in ein neues Jahr, in dem es mit Sicherheit einige Gelegenheiten geben wird, erfolgreiches Scheitern zu zelebrieren. Alle guten Vorsätze, die am 1. Januar gefasst sind, haben das Misslingen schließlich schon eingepreist. Die meisten jedenfalls, wenn die Statistiken nicht lügen. Es wird also wieder nichts mit dem Abnehmen, dem regelmäßigen Sport, das StartUp geht den Bach runter und die Konkurrenz bekommt die Stelle, auf die ich eigentlich scharf war. Und die deutsche Nationalmannschaft schießt wieder keine Tore.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich gönne allen Erfolg, Stelle, schlanke Figur und ein Leben auf der Überholspur. Aber ich fände es auch nicht tragisch, zu der ein oder anderen Fete eingeladen zu werden, bei der Urkunden für „Erfolgreiches Scheitern“ verliehen werden. Vor allem, wenn die Flasche Champagner schon kaltgestellt ist. Ich stoße dann auch auf alles an, was bei mir im Laufe der Jahre schiefgelaufen ist. Manches zu meinem Glück. Man merkt das gelegentlich erst im Rückblick. Ich denke da etwa an meine erste große Liebe, die mich für meine bis dato beste Freundin verlassen und diese dann auch noch geheiratet hat. Ich war damals nahe dran, mich von einem örtlichen Hochhaus zu werfen. Neulich traf ich die beiden zufällig wieder. Im Anschluss habe ich mir selbst gratuliert. Definitiv erfolgreich gescheitert!

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Angela Rinn

Angela Rinn ist Pfarrerin und seit 2019 Professorin für Seelsorge am Theologischen Seminar der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Herborn. Sie gehört der Synode der EKD an.


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