Über die Lesbarkeit der Welt

Eine Replik auf den Vorwurf theologischer Blühwiesenromantik durch Günter Thomas
Himmel
Foto: dpa

Vor einigen Tagen kritisierte der Bochumer Systematische Theologe Günter Thomas auf zeitzeichen.net scharf die vorherrschende Ökotheologie als „Blühwiesenromantik“ – sie sei falsch und unbiblisch. Ihm widerspricht nun der Praktische Theologe Jan-Peter Grevel aus Frankfurt/Main.

Am 20. März 2020, der erste Lockdown hatte in Deutschland noch gar nicht begonnen, konnte man auf Twitter bereits lesen: „Jetzt, da langsam die theologischen Deutungen/Implikationen/Anknüpfungsversuche der Coronakrise eintrudeln, ist wohl der Moment gekommen, das Internet abzuschalten.“ (@Aimachill) Stunden später notierte der Theologe Tobias Graßmann ebenfalls auf Twitter zustimmend: „Ja, in 2, 3 Wochen hat sich hoffentlich die Spreu vom Weizen getrennt.“ (@luthvind)

In den sozialen Netzwerken konnte man gleichsam in Echtzeit miterleben, wie Corona die akademische Theologie triggerte. Im Rückblick wirkt manches halbgar, was da gedacht und getwittert wurde. Die erste Fährte, der man sich widmete, war die Schuldfrage. Schnell formierte sich gegen rasche Schuldzuschreibungen und Gericht-Gottes-Fantasien Widerstand. Die Theologin Petra Bahr fragte noch am gleichen Tag: „Zorn Gottes oder Auszeit? Wider die religiöse Aufladung der Pandemie. Habe was aufgeschrieben.“ (@bellabahr)

Der später beginnende Lockdown und ein Osterfest ohne öffentliche Gottesdienste veranlasste zahlreiche Theologinnen und Theologen zu Debattenbeiträgen, in deren Mitte zunächst vor allem Variationen der Theodizeefrage angesprochen wurden. Ob der Zorn Gottes die Konsequenz aus menschlichem Fehlverhalten sei oder Corona in einer überhitzten Welt Gelegenheit zur „Auszeit“ und Einkehr biete, trieb damals nicht nur Petra Bahr um.

Realität des Chaos in Erinnerung gerufen

Zu den wichtigsten Debattenbeiträgen dieser Wochen gehörte zweifellos der Beitrag des Bochumer Systematischen Theologen Günter Thomas „Gott ist zielstrebig , Die Corona-Krise könnte zu einer klareren Theologie führen“, der in insgesamt fünf Teilen zwischen dem 17.3. und 26.3.2020 auf zeitzeichen.net veröffentlicht wurde.

Thomas begriff Corona ganz nüchtern als Virusmutation und damit nicht als Folge von Fehlverhalten oder gar Sünde von Menschen, sondern viel umfassender als naturgemäßen evolutionären Ausdruck des Lebens selbst. Nimmt man diese Auffassung ernst, so entsteht dadurch, so Thomas, eine deutliche Verschiebung von Schöpfungstheologien.

Während viele Theologinnen und Theologen bis heute darum ringen, wie sie Gottes gute Schöpfung mit dem tödlichen Virus zusammendenken können, erinnerte Thomas an den alttestamentlichen Kontext, in dem die lebensförderliche und gute Schöpfung Gottes steht: das Chaos.

Gegen die romantisierende Rede der Schöpfung als reiner Harmonie rief Thomas die Realität des Chaos in Erinnerung – eines Chaos, dessen todbringende Realität wie etwa in Gestalt des Virus erst im Lichte der Neuschöpfung überwunden werden wird. Jetzt, am Ende des zweiten Corona-Jahrs, hat Günter Thomas seine Kritik an einer romantisierenden und kurzsichtigen Schöpfungstheologie wiederholt und noch einmal zugespitzt.

Polemik zu undifferenziert

Thomas stellt eine „schwelende Krise der Ökotheologie“ fest, die Ende der 1960er-Jahre im Angesicht einer verstärkt wahrzunehmenden ökologischen Krise Genesis 1,26ff aus seinen biblischen Kontexten gerissen und auf eine „Ethik der Bewahrung umgestellt“ habe. Für Thomas führt die Verkennung eines biblischen Realismus gar zu einer Sakramentalisierung der Erde und endet in den Banalitäten einer „Blühwiesenromantik“.

Bei aller Polemik tritt Thomas mit seinem Beitrag in den angesichts von Corona notwendigen Streit um die theologische Deutung der Natur als Gottes Schöpfung ein. Leider bleibt er dabei auf halber Strecke stehen. Seine Polemik ist für eine angemessene Kritik einer Ökotheologie zu undifferenziert und verkennt sowohl den Reichtum der biblischen Schöpfungstraditionen wie auch das Potential eines theologisch reflektierten Naturbegriffs. Zeit für eine Replik:

1. Die Lesbarkeit der Welt: Vor der Kritik von Günter Thomas ist auch der reformatorische Liederdichter Nikolaus Herman nicht gefeit. Ihm wirft Thomas vor, im Lichte des weihnachtlichen Geschehens zu Unrecht in seinem Lied „Lobt Gott, ihr Christen“ von einem neuen Zugang zum Paradies zu sprechen (EG 27,6). Stattdessen hält Thomas fest: „Die Tür zum Paradies bleibt verschlossen. (…) Wir feiern an Weihnachten Gottes Gang in eine bis tief in die naturalen Seiten der Schöpfung gewaltdurchsetzte Welt.“

Damit wird der Hintergrund deutlich, vor dem Thomas seine Kritik entwirft. Die Natur sei eine im Kern zutiefst feindliche Umwelt, die den Menschen bedrohe. In einem an Hobbes erinnernden Pessimismus spricht Thomas vom gnadenlosen Kampf aller gegen alle. Warum sollte man so etwas bewahren wollen?

Thomas tritt für eine Entmythologisierung eines theologisch aufgeladenen Naturbegriffs ein. Seine Sensibilität ist durchaus verständlich. Seitdem ein autoritärer Staatsglaube im Gewand einer natürlichen Theologie die Theologie der 1930er-Jahre erschütterte, wahrt man in der akademischen Welt Distanz zu allen Formen einer Heiligung der Natur. An diese nicht unbegründete Sorge knüpft Thomas an.

Dauerproblem seit der Aufklärung

Der Fehlschluss von der Natur auf Gottes gute Schöpfung wie hier bei Thomas ist allerdings ein Dauerproblem seit der Aufklärung. War es in früheren Zeiten möglich, wie in Joachim Neanders Lied „Himmel, Erde, Luft und Meer“ die Sonne, die Vögel, das Wetter und das Meer zu bestaunen und dann auszurufen: „Ach mein Gott, wie wunderbar / stellst du dich der Seele dar! Drücke stets in meinen Sinn, / was du bist und was ich bin“ (EG 504,6), so ist dieser Zusammenhang zwischen Naturbetrachtung und Schöpfungsglauben inzwischen nachhaltig gestört. Die Lesbarkeit der Welt im „Buch der Natur“, deren Vor- und Nachgeschichte der Philosoph Hans Blumenberg unter anderem in seinem Werk „Die Lesbarkeit der Welt“ rekonstruiert hat, ist im Hinblick auf Ordnung, Ganzheit und Schönheit der Natur verschüttet.

Zum Nachleben dieser unlesbar gewordenen Gottes-Welt gehört die Romantik, aber auch eine sich selbst absolut setzende Vernunft. Das hat bis heute dramatische Folgen: Wo der Zusammenhang zwischen wahrnehmbarer Natur und geglaubter Schöpfung zerreißt, wird die Natur profanisiert und damit zur Ausbeutung freigegeben. Das wollte schon die Romantik mit ihrem Programm der ästhetischen Entgrenzung rückgängig machen – letztlich ohne Erfolg. Zugleich entwirft sich der autonome Vernunftmensch als Gegenüber zu einer ihm immer fremder werdenden Natur. Die Konsequenzen waren seit dem beginnenden 19. Jahrhundert katastrophal.

Die Ausbeutung von Rohstoffen, der erschreckende Umgang mit Tieren und die planvolle Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen sind theologisch betrachtet allerdings nicht der Kern des Problems, sondern nur ein Indikator. Und genau darin nötigt die Coronapandemie zu einer epochalen Contra-Erfahrung. Dass der Mensch nicht Gegenüber, sondern Teil seiner Umwelt ist und mit ihr zum Beispiel über Aerosole verbunden ist, führt zu seinem Autonomieverlust. Keine Kleinigkeit. Schon vor über hundert Jahren erkannte der Philosoph Georg Simmel: „Die tiefsten Probleme des modernen Lebens quellen aus dem Anspruch des Individuums, die Selbstständigkeit und Eigenart seines Daseins gegen die Übermächte der Gesellschaft, des geschichtlich Erlebten, der äußerlichen Kultur und Technik des Lebens zu bewahren.“

2. Chaosmächte: Über den berühmten Alttestamentler Hermann Gunkel ist die folgende Anekdote überliefert: Als er seine Habilitation fertiggestellt hatte, sollte sie theologisch zutreffend „Chaos und Schöpfung in Urzeit und Endzeit“ heißen. Für Gunkel stand das Chaos am Beginn der Schöpfung – nicht am Ende. Allerdings sorgte sich sein Verleger um den akademischen Prestigeverlust, wenn zukünftig der Kurztitel „Gunkel, Chaos“ zitiert würde. Also drehte man den Titel und amtlich wurde:  
„Schöpfung und Chaos in Urzeit und Endzeit“. Es wäre naiv, den biblischen Zusammenhang zwischen Schöpfung und Chaos zu leugnen. Der Streit muss aber darüber gehen, in welchem Zusammenhang beide Dimensionen des Lebens stehen.

Chaosdrache als siebenköpfige Schlange

Günter Thomas erinnert zu Recht an die Chaosmächte, von denen das Alte Testament erzählt, und die immer wieder in das Leben einfallen. Das Motiv des Chaoskampfes ist bekanntlich bereits in der altorientalischen Ikonografie mehrfach vertreten: Mal bedroht ein Chaosdrache in Gestalt einer siebenköpfigen Schlange die göttliche Heilsordnung und die Götter müssen das Chaos, wie ein Rollsiegel aus Tell Asmar illustriert, im Zaum halten. Und mal erschießt der gottgleiche Perserkönig Darius einen Löwen als Inbegriff des Chaotischen, um die gottgewollte Heilsordnung aufrecht zu erhalten.

Das Alte Testament variiert diese Auffassungen nicht einfach, sondern transformiert sie. Das ist neu. Die Chaoserfahrungen werden historisiert und zugleich wird ihre Überwindung dauerhaft an Gottes gute Ordnungen gekoppelt.

In der Exodustradition wird das Trockenlegen des Meeres als Überwindung des Chaos gedeutet. In der prophetischen Literatur ist dieses Ereignis in Jesaja 51,9-10 aufgenommen: „Wach auf, wach auf, zieh Macht an, du Arm des Herrn! Wach auf, wie vor alters zu Anbeginn der Welt! Warst du es nicht, der Rahab zerhauen und den Drachen durchbohrt hat? Warst du es nicht, der das Meer austrocknete, die Wasser der großen Tiefe, der den Grund des Meeres zum Wege machte, dass die Erlösten hindurchgingen?“

Dieses Zutrauen in die Überwindung des Chaos ist keine Naivität, sondern die Erfahrung von Befreiung aus irdischem Chaos. Zugleich ist die Pointe der ersten Schöpfungserzählung, dass die guten Ordnungen Gottes, die ihren Zielpunkt im Sabbat haben, lebensförderliche Strukturen sind, die Menschen mit dem Chaos lernen leben lassen. Dieser Aspekt scheint mir bei Thomas unterbelichtet zu sein.

Offensichtlich militärisch gedacht

Die alttestamentliche Anthropologie ist dabei ganz sicher von der Realität des Chaos als feindlicher Lebensumwelt geprägt. Aber zum biblischen Realismus, den Thomas hier in Stellung bringt, gehört eben auch das Schöpfungslob der guten Ordnung Gottes wie in Psalm 104: „Herr, wie sind deine Werke so groß und viel, du hast sie alle weise geordnet und die Erde ist voll deiner Güter.“

3. Tun und lassen: Die Schöpfungstheologien von Jürgen Moltmann, Dorothee Sölle, Christian Link oder Sigurd Bergmann, um hier nur einige zu nennen, sprechen dieses Schöpfungslob nicht einfach naiv nach. Wer das unterstellt, malt ein Zerrbild. Die genannten Schöpfungstheologien tun etwas anderes. Während sie von geschöpflicher Kooperation sprechen, denkt Thomas offensichtlich in militärischen Kategorien, spricht vom Kampf. Eben noch, mit Ausrufung des neuen Zeitalters, des Anthropozäns, schien der Sieg gelungen, jetzt verliert der Mensch an Boden und muss sich gegen die feindliche Natur in Gestalt des Virus erneut bewähren.

Von Albert Schweizer stammt das berühmte Diktum: „Ich bin Leben, das leben willinmitten von Leben, das leben will.“ Auch Thomas zitiert es und will damit den Überlebenskampf aller gegen alle noch einmal unterstreichen. Die Pointe ist bei Schweizer allerdings noch eine andere. Der entscheidende Erkenntnisfortschritt gelingt, wenn der Mensch seine Umwelt nicht als fremdes Gegenüber begreift, sondern als Mit-Geschöpfe.

Für diesen notwendigen Neuanfang steht etwa die Theologin Dorothee Sölle, die erkannte, dass das Schöpfungslob dann gelingt, wenn der Mensch mit seinen Mit-Geschöpfen kooperiert statt sie zu unterwerfen: „Unsere Fähigkeit, die Schöpfung zu loben, hängt von unserer Fähigkeit ab, an ihr zu partizipieren. Einverständnis wächst nicht ohne Anteilnahme. Wir können die Schöpfung nur dann bejahen, lieben und preisen, wenn wir – passiv und aktiv – an ihr teilnehmen. Nur dem cooperator Dei ist das Lob Gottes möglich.“  

Schuldhafter Umgang mit Wildtieren

Von dieser Kooperation sind wir meilenweit entfernt. Wer wollte das bestreiten? Das gilt auch für die Entstehung des SARS-CoV-2-Virus und seiner Mutanten. Weder das Virus noch seine Entstehung oder Verbreitung sind „böse“. Aber der Umgang mit diesem Virus wirft doch grundlegende Fragen nach der Kooperationsbereitschaft des Menschen auf.

Das Virus ist vermutlich von Tier zu Tier und dann auf den Menschen im Fischmarkt von Wuhan übertragen worden. Das enge Nebeneinander von lebendigen Tieren, das das Überspringen des Virus erst ermöglichte, ist Folge des schuldhaften Umgangs mit Wildtieren und der Zerstörung ihres natürlichen Lebensraums.

Die schnelle globale Verbreitung des Virus hat nicht nur die Zahl der Opfer erhöht, sondern hat auch die Zeit, die die Entwicklung eines Impfstoffes benötigt, unnötig verkürzt. Der Lebensstil der Globalisierung, von dem in der Vergangenheit nur wenige Länder der Welt profitierten, macht nun alle zu Globalisierungsverlierern.

4. Konturen einer Theologie nach Corona: Vor fast zwei Jahren, im März 2020, konnte man wie eingangs zitiert, auf Twitter lesen: „Jetzt, da langsam die theologischen Deutungen/Implikationen/Anknüpfungsversuche der Coronakrise eintrudeln, ist wohl der Moment gekommen, das Internet abzuschalten.“ Nicht alle, so scheint es, haben auf die Deutungsangebote der Theologie gewartet.

Erfahrung des eklatanten Relevanzverlusts

Blickt man zurück auf die Zeit, die damals folgte, so wird deutlich, dass sehr bald die Diskurslinie an ganz anderer Stelle verlief. Schnell ging es nämlich um die Erfahrungen eines eklatanten Relevanzverlustes. An dem Abschied von Systemrelevanz tragen viele in Theologie und Kirche noch immer schwer. Und so hat erfolgreiche theologische Grundlagenarbeit viel mehr im produktiven Streit um das digitale Abendmahl stattgefunden als auf dem Feld der intellektuellen Virusbekämpfung.

Hier wie dort kann Theologie ihren Eigensinn behaupten, wenn sie in ihrem wissenschaftlichen Binnendiskurs weiterhin zur Hermeneutik bereit ist. Theologische Kurzschlüsse von einzelnen biblischen Sätzen ins Heute hinein überspringen die reichhaltige Überlieferungsgeschichte biblischer Texte innerhalb und außerhalb der Bibel. Der Vorwurf einer unsachgemäßen Aufnahme biblischer Schöpfungstraditionen – wie bei Thomas – kann so zum Bumerang werden.

Thomas kritisiert einen postkritischen, letztlich naiven Schöpfungsglauben, der in eine oberlehrerhafte Ethik des Bewahrens münde und letztlich nur nachspreche, was andere längst gedacht und ausgesprochen haben. Dieses Urteil ist wohl doch der Lust an der Polemik geschuldet. In der Blühwiesenromantik und der Feier der Erde sind nämlich höchst produktive Formen gelebter Religion anzutreffen, die einfach abzuurteilen der Theologie schlecht zu Gesicht steht. Vielmehr sollte sich eine Theologie nach Corona der Mühe unterziehen, diese Ausdrucksformen neu zu erkunden, ihre Vielfalt wertzuschätzen und sich auf die Suche nach Anschlussstellen evangelischer Theologie zu machen. Wenn Thomas sich an dieser Suche beteiligt, kann das nur ein Gewinn für die Theologie sein.

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Jan Peter Grevel

Jan Peter Grevel ist Privatdozent für Praktische Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt und gegenwärtig im Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart tätig. Grevels Habilitationsschrift „Mit Gott im Grünen. Eine Praktische Theologie der Naturerfahrung“ ist bei Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen erschienen.


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