„Sie sind herzlich willkommen“

Nach dem Rücktritt von Kardinal Marx – Bemerkungen von der (protestantischen) Außenlinie
Dr. Beate Hofmann ist seit 2019 Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Foto: epd
Dr. Beate Hofmann ist seit 2019 Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.

Völlig überraschend kam das Rücktrittsangebot von Kardinal Reinhard Marx – jedenfalls für die breite Öffentlichkeit. Der Vorgang aber richtet den Blick auch auf die quasi-absolutistische Funktionsstruktur der römischen Kirche. Warum kann und darf es so etwas heute noch geben? Und was sollte eine evangelische Bischöfin bei einer Priesterweihe sagen?

Drei Tage nach der Veröffentlichung des Rücktrittsgesuchs von Kardinal Reinhard Marx stellt sich ein schaler Nachgeschmack ein. Respekt wurde allerorten gezollt, auch in zeitzeichen, und der Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, sagte gar, mit Marx sei „der Falsche“ zurückgetreten. Umso dringlicher sei es nun, dass die Mitglieder des Synodalen Weges ihre Anstrengung verstärkten. Aber die Frage ist: wofür? Dafür, dass endlich der Kölner Kardinal Rainer Woelki zurücktritt? Keine Chance, denn Woelki erklärte gleich nach Marxens Auftritt am Freitag, er – Woelki – habe „bereits im Dezember des vergangenen Jahres“ den Papst gebeten, die „Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln sowie meine persönliche Verantwortung zu bewerten“ (ganze Erklärung siehe hier). Durch die Blume klingt das ein bisschen wie: „Lieber Bruder, ich mache es besser als Du.“ Und einen Punkt hat Woelki: Das Gutachten über sexualisierte Gewalt im Erzbistum München liegt im Gegensatz zum Erzbistum Köln noch nicht vor.

Der ersten Welle von Bewunderung und Sympathie für Marx schloss sich natürlich auch der EKD-Ratsvorsitzende an. Das Rücktrittsgesuch von Kardinal Reinhard Marx, so Heinrich Bedford-Strohm gegenüber dem epd, habe er mit „großem Respekt, aber auch großem Bedauern"  aufgenommen und würdigte die „beispielgebende Gradlinigkeit und Konsequenz“, mit der Marx die „Erneuerung seiner Kirche“ betreibe.

„Unkalkulierbarer Showdown“

Anders sah das der Vatikan- und Katholizismus-Experte der Tageszeitung Die Welt, Lucas Wiegelmann, der am 5. Juni  schrieb, dass sich mit dem Angebot des Rücktrittes „ein Muster“ wiederhole, das Marx bereits im Jahr zuvor „ausprobierte“: Wenn sich die Lage zuspitze, ziehe Marx den „gesichtswahrenden Rückzug“ einem bestenfalls „unkalkulierbaren Showdown“ vor. Die damals „völlig verfahrene Situation“ des Reformprozesses „Synodaler Weg“ habe er so seinem Amtsnachfolger im Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, überlassen. Und Marx selbst, so das Fazit Wiegelmanns, habe sich nicht nur einer „undankbaren Aufgabe“, entledigt, sondern stehe auch noch als „besonders demütig und vorbildlich da: Endlich mal ein Kirchenfürst, der auch mal verzichten kann!“. Dann fügte er sogar die Mutmaßung an, Marx könne der nächste Papst werden: „Wer weiß, ob solch demonstrative Bescheidenheit nicht sogar den einen oder anderen Mitbruder dazu verleiten kann, Reinhard Marx im kommenden Konklave auf seinen Zettel zu schreiben. Kardinal bleibt er ja in jedem Fall.“

Tags drauf, am 6. Juni, sezierte Wiegelmann in der Welt am Sonntag den Rücktrittsbitten-Brief von Reinhard Marx noch einmal sehr genau und kommt zu dem Ergebnis, dass der Münchner Kardinal mit diesem Brief sehr viel anderes bezwecken wolle als ein persönliches Schuldeingeständnis. Wenn Marx schreibt „Im Kern geht es für mich darum, Mitverantwortung zu tragen für die Katastrophe des sexuellen Missbrauchs durch Amtsträger der Kirche in den vergangenen Jahrzehnten“, so schiebe er mit dem „Zauberwort ,Mit-verantwortung‘ und dem allgemeinen Hinweis auf ,Amtsträger vergangener Jahrzehnte‘ (…) mögliche eigene Fehler in konkreten Fällen ganz weit von sich weg.“ Er gebe damit „den generösen Stellvertreter“, der sich anstelle seiner weniger noblen Amtsbrüder im Verzicht übe.

Als Zeichen großen Selbst- und Sendungsbewusstseins wertet Vatikanexperte Wiegelmann schließlich auch die lateinischen Formeln, mit denen Marx seine Bitte um Rücktritt am Ende ziert: „Oboedentia et pax und Oremus pro invicem“. Die ersten drei lateinischen Worte (zu Deutsch: „Gehorsam und Friede“) waren der bischöfliche Wahlspruch von Angela Roncalli (1881-1963), dem späteren Papst Johannes XXIII. (1958-1963), der das II. Vaticanum einberief. „Oremus pro invicem“ („Lasst uns füreinander beten!“) deutet Wiegelmann hingegen als selbstbewussten „Insider-Gag“ des Kardinals, denn Papst Franziskus pflege seine Auftritte häufig mit dem Satz „Vergesst nicht, für mich zu beten“ zu beenden. Daran knüpfe Marx nun an, so Wiegelmann, „aber wenn, dann solle es bitte auch auf Gegenseitigkeit beruhen“.

Beispiel von Leidensbereitschaft

Wie dem auch sei – alle Feinexegese des möglichen Kalküls von Reinhard Marx kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit seinem Rücktrittsangebot kaum Entlastung geschaffen ist. Die entscheidende Frage bleibt, ob Papst Franziskus nach der Apostolischen Visitation im Erzbistum Köln, die heute beginnt, Kardinal Woelki als Erzbischof abberuft und vielleicht – was spektakulär wäre – Marx im Amt beließe. Damit wäre zumindest symbolisch klar, dass der Papst den Synodalen Weg unterstützt. Die Visitation wird knapp zwei Wochen dauern und wann dann ein Ergebnis verkündet oder gar eine darauf basierende päpstliche Personalentscheidung gefällt wird, steht in den Sternen. Wie auch immer: Das Dass eines Bischofsrücktrittes allein hilft nicht weiter, es sei denn es böten – wie 2018 in Chile geschehen – alle deutschen katholischen Bischöfe dem Papst ihren Rücktritt an. Aber dazu wird es kaum kommen.

Bleibt aus protestantischer Warte insofern vorerst nur die Möglichkeit, von der Seitenlinie solidarisch mitzuleiden?  Wahrscheinlich, denn vieles, was im Mit- und Gegeneinander von geweihtem Amt auch im Rahmen des Synodalen Weges passiert, können Protestanten nicht verstehen. Zum Beispiel die Leidensbereitschaft, mit der sich in einer Arena begegnet wird, in der zwar Augenhöhe proklamiert, aber real nicht gegeben ist. Eine Arena, in der sich selbstbewusste Katholikinnen und Katholiken mit dem geweihten Stand messen, der sich zwar huldvoll zu ihnen hinabneigen kann – und viele Bischöfe bemühen sich auch sehr darum, Augenhöhe herzustellen – der aber letztlich – so es sich um Bischöfe handelt – absolutistisch entscheiden kann.

Zwar steht im Moment die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Vordergrund, aber eigentlich geht es beim Synodalen Weg um die Lösung von Problemen, die spätestens seit dem Zweiten Vatikanum auf der Agenda stehen, zum Beispiel: Warum muss das geweihte Amt immer so unbedingt mit absoluter Macht verbunden sein? Das erscheint nicht nur aus protestantischer Warte, sondern auch aus der Warte allgemein praktizierter und eingeforderter Organisationsstandards, zumindest in unseren Breiten, befremdlich –  auch aus der Warte engagierter Katholikinnen und Katholiken, die sich zum Beispiel im Synodalen Weg engagieren. Bräuchten die deutschen Bistümer nicht mal organisationstheoretisch neue Compliance-Regeln? Oder noch grundsätzlicher: Ist der absolut aus der Zeit gefallene Begriff von Hierarchie, von heiliger Herrschaft, wie sie in den Bistümern praktiziert wird, überhaupt noch mit unserem Rechtsstaat vereinbar? Warum kann und darf es so etwas heute noch geben?

Verblüffte Nachfrage

In diesem Zusammenhang kann der Autor dieser Zeilen eine Begebenheit nicht vergessen, die sich vor etwa zehn Jahren zutrug: Die damalige stellvertretende Pressesprecherin der Deutschen Bischofskonferenz vertrat ihren Kollegen bei einem Seminar für angehende deutsche Diplomatinnen und Diplomaten, in dem diese über den Aufbau der beiden großen Kirchen informiert werden sollten. Noch bevor sie ihr Referat beginnen konnte, sagte eine der Teilnehmerinnen strahlend: „Wusste ich es doch, dass in der katholischen Kirche auch Frauen Priesterinnen werden können“.

Auf die verblüffte Nachfrage, wie sie denn darauf käme, sagte die angehende Diplomatin, dass sie, die Pressesprecherin, doch das lebende Beispiel dafür sei. Als ihr dann geantwortet wurde, dass die Kollegin von der Deutschen Bischofskonferenz keine Priesterin sei und auch keine werden dürfe, sondern hier lediglich als  Pressereferentin fungiere, zeigte sich die junge Frau enttäuscht und beharrte darauf, dass dies nicht sein könne, denn im Grundgesetz  Artikel drei stehe doch: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“.

Der rasche Hinweis, dass im Grundgesetz in Artikel 140 aber auch stehe, jede Religionsgesellschaft könne ihre Angelegenheiten „selbständig“ ordnen und verwalten, überzeugte die junge Frau nicht – allerdings verzichtete sie auch darauf, ihrem Gegenüber den vollständigen Wortlaut jenes Selbständigkeitssatzes vorzuhalten, der in den unter Artikel 140 subsummierten Religionsartikeln der Weimarer Reichsverfassung, hier WRV 137,3, zu finden ist: „Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes.“

Was aber sind heute die „Schranken geltender Gesetze“? Auch die Religionsfreiheit muss im Raum unserer staatlichen Ordnung stets gegen andere Grundrechte abgewogen werden. Im kirchlichen Arbeitsrecht  – gerade auf europäischer Ebene –gab es in den vergangenen Jahren Beispiele dafür, dass munter gegen die Religionsgemeinschaften entschieden wird. Ob also die absolute Macht katholischer Bischöfe, ja überhaupt, ob die Beschränkung des Priesteramtes auf Männer in Zeiten ausgefeilter Antidiskriminierungsgesetze auf ewig von Staatswegen unbeanstandet bleiben wird, erscheint unsicher – zumal in der jüngeren Generation von Juristinnen und Juristen die Beißhemmung gegenüber der scheinbar unverbrüchlichen kirchlichen Rechte abnimmt.

Spektakulärer Auftritt in Fulda

Was also können die Protestantinnen und Protestanten in Deutschland tun? Sollen oder müssen sie sich raushalten? Reicht es, stets freundlich Respekt zu bekunden, obwohl das schlechte Image der römisch-katholischen Kirche ja auch nolens volens auf das „Imagekonto“ der evangelischen Kirchen einzahlt. Geht es engagierte Protestantinnen und Protestanten so gar nichts an, was in der römisch-katholischen Kirche vorgeht? Fragen von der Seitenlinie …

Weitgehend unbeachtet in der breiteren Öffentlichkeit blieb bisher ein spektakulärer Auftritt der evangelischen Bischöfin Beate Hofmann, die am 22. Mai zur Priesterweihe im Dom zu Fulda eingeladen war, ein Grußwort zu sprechen. Gleich zu Beginn sagte die Leitende Geistliche der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck: „Gerne hätte ich nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet und -kommuniziert, denn wie Sie bin ich ordiniert zum Dienst an Wort und Sakrament und habe einen langen geistlichen Weg in dieses Amt hinter mir. Theologische Differenzen über die Lehre von Amt und Kirche verhindern das – noch.“

Da mögen sicherlich manche Konservative, aber vielleicht nicht nur die, im Fuldaer Dom zusammengezuckt sein, zumal es die Bischöfin dabei nicht bewenden ließ, sondern fröhlich fortfuhr: „Vielleicht werden wir noch zu Ihrer Amts- und Lebenszeit erleben, dass auch Frauen ihre Gaben in allen Ämtern und Diensten Ihrer Kirche einbringen können. Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen: Das wird ein Gewinn sein!“

Am allerschlimmsten, ja möglicherweise sogar als Aufforderung zur Konversion, zumindest aber zum Bruch des Kirchenrechtes, mag dann in manchen katholischen Ohren geklungen haben, dass Bischöfin Beate Hofmann die beiden frischgeweihten katholischen Priester mit diesen Worten in die evangelischen Kirche einlud: „Wenn Ihnen mal nach geschwisterlichem Trost, nach inspirierenden Gesprächen über die biblische Botschaft und nach Tischgemeinschaft zumute ist, dann seien Sie gewiss: Die Türen ihrer evangelischen Schwestern und Brüder stehen Ihnen offen, Sie sind uns herzlich willkommen.“

Ohne jeden theologischen Kern

So ein Stil scheint jedenfalls traditionell glaubende Katholikinnen zu empören. So echauffierte sich noch zwei Wochen später in der konservativen katholischen Zeitung Tagespost die Lebensrechts-Aktivistin und Oberstudienrätin Cornelia Kaminski über den Auftritt der Bischöfin: „Bei der Priesterweihe stehen der tiefe Glaube der Kandidaten, deren Hingabe an die Kirche und deren Bereitschaft zum selbstlosen Mitwirken am Heilswerk in dieser Welt im Mittelpunkt. Von all dem hat die evangelische Bischöfin nichts verstanden. Ihr Grußwort war eine politische Botschaft ohne jeden theologischen Kern, ein infantiles ,ich will aber mitspielen‘ – und das, ohne die Spielregeln auch nur ansatzweise verstehen zu wollen.“

Auf der Website des Bistums in Fulda war immerhin von einem „starken ökumenischen Zeichen“ die Rede, dass die Bischöfin gesetzt habe. Aber der Fuldaer Bischof Michael Gerber erwähnte in seiner längeren Danksagung am Ende des Gottesdienstes die Bischöfin und ihr Grußwort nicht mehr – aber vielleicht sollte man das nicht überbewerten. Von beifälligen Reaktionen aus progressiven katholischen Kreisen ist auch nichts bekanntgeworden. Es bleibt schwierig … auch an der Außenlinie.

Dokumentation:

Wortlaut des Grußwortes von Bischöfin Dr. Beate Hofmann am 22. Mai im Dom zu Fulda anlässlich der Priesterweihe von Philipp Schöppner und Johannes Wendel am 22. Mai 2021 (Video siehe hier):
 

Lieber Bruder Schöppner, lieber Bruder Wendel, lieber Bischof Michael,
liebe Schwestern und Brüder in Christus!

Ich bedanke mich sehr für die Einladung zur Priesterweihe heute hier im Dom zu Fulda. Es ist ja ungewöhnlich und ich glaube auch bisher einmalig, eine evangelische Bischöfin bei einer katholischen Priesterweihe. Als Gegenbesuch zur evangelischen Ordination in Fulda im letzten Oktober. Ich gestehe: Gerne hätte ich nicht nur mitgefeiert, sondern auch mitgesegnet und -kommuniziert, denn wie Sie bin ich ordiniert zum Dienst an Wort und Sakrament und habe einen langen geistlichen Weg in dieses Amt hinter mir. Theologische Differenzen über die Lehre von Amt und Kirche verhindern das – noch. Theologische Interpretationen und Traditionen verhindern auch, dass heute hier neben zwei Männern auch Frauen zum priesterlichen Dienst geweiht werden. Ich verfolge die Diskussionen und Auseinandersetzungen in ihrer Kirche mit großer Anteilnahme, und ich gestehe: Ich bin parteiisch. Vielleicht werden wir noch zu Ihrer Amts- und Lebenszeit erleben, dass auch Frauen ihre Gaben in allen Ämtern und Diensten Ihrer Kirche einbringen können. Aus der Erfahrung meiner Kirche kann ich sagen: Das wird ein Gewinn sein.

Doch alle Unterschiede und theologischen Differenzen können nicht verhindern, dass wir uns an unseren gemeinsamen Auftrag erinnern und dass wir miteinander die frohe Botschaft von der bedingungslose Gnade und Liebe Gottes in dieser Welt verkünden, und dass wir miteinander ein sichtbares und spürbares Zeugnis dieses Evangeliums geben. Wir haben mehr gemeinsam als wir oft denken, und es ist schön, dass in diesen Tagen immer wieder zu sehen und zu spüren. Und ich hoffe, dass es uns in ökumenischer Verbundenheit gelingt, unserer Gesellschaft ein Beispiel für den konstruktiven Umgang mit Unterschieden zu geben. Und ich hoffe, dass es uns gelingt, gemeinsam ein glaubwürdiges Zeugnis und eine glaubwürdige Antwort auf die Fragen der Menschen in unserer Gesellschaft zu geben: Wofür steht Ihr als Christinnen und Christen? Was glaubt Ihr? Und: Wie lebt Ihr?

Ich stehe heute hier für über 760.000 evangelische Kirchenmitglieder und über 800 Pfarrerinnen und Pfarrer. Und sie freuen sich darauf, gemeinsam mit Ihnen Gottesdienst zu feiern und Seelsorge und pastoralen Dienst zu gestalten: in den Gemeinden, in den Schulen, in den Kliniken, und miteinander diakonische Projekte und Initiativen zu gestalten, um der Liebe Gottes Ausdruck zu geben. Wir sind gemeinsam gesandt in diese Welt, denn wir stehen auf einem gemeinsamen Grund: der Taufe. Wir leben aus der gleichen Heiligen Schrift, und wir werden gestärkt durch die eine Geistkraft Gottes, deren Ausgießung wir in diesen Tagen feiern.

Ich wünsche Ihnen für Ihren Dienst, dass Ihnen in allen Herausforderungen und aller Mühe nie die Kraft, die Liebe und die Besonnenheit verlorengeht, die aus der Geistkraft Gottes kommt, und wenn Ihnen mal nach geschwisterlichem Trost, nach inspirierenden Gesprächen über die biblische Botschaft und nach Tischgemeinschaft zumute ist, dann seien Sie gewiss: Die Türen ihrer evangelischen Schwestern und Brüder stehen Ihnen offen, Sie sind uns herzlich willkommen.

Gottes Segen für Ihren Dienst und vielen Dank für’s Zuhören!

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