„Wir sprechen für unsere Toten“

Christine von Dohnanyis Memorandum an die Alliierten vom August 1945
Christine und Hans von Dohnanyi als junges Paar, 1924.
Foto: Gütersloher Verlagshaus
Christine und Hans von Dohnanyi als junges Paar, 1924.

Drei Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wendet sich Christine von Dohnanyi, eine Schwester Dietrich Bonhoeffers, in einem Brief an Dwight Eisenhower, den damaligen alliierten Militärgouverneur in Berlin und späteren US-Präsidenten. Die Mainzer  Theologin Jutta Koslowski präsentiert in zeitzeichen dieses Memorandum erstmals in voller Länge der Öffentlichkeit und führt in den Text ein.

Christine von Dohnanyi (1903 – 1965) engagierte sich aus ihrem christlichen Glauben heraus im Bereich der Politik und setzte damit eine Tradition fort, die ihr Handeln bereits in der Nazizeit geleitet hatte – ebenso wie das ihrer beiden Brüder Klaus und Dietrich Bonhoeffer und ihres Mannes Hans von Dohnanyi, die alle wenige Wochen vor Kriegsende von den Nazis ermordet worden waren.

Der Anlass für das Schreiben Christine von Dohnanyis war ihre Besorgnis aufgrund gewisser Missstände bei der Vorgehensweise der Besatzungsmächte in Berlin – als Beispiel führt sie die rigorose Beschlagnahme von Wohnungen und die Vernichtung von Lebensmitteln angesichts des quälenden Hungers in der deutschen Bevölkerung an. Dies könne zu einem Wiedererstarken nationalsozialistischer Gesinnung und revanchistischer Kräfte beitragen, warnt sie ihren Adressaten Dwight Eisenhower, den damaligen alliierten Militärgouverneur in Berlin. Damit würde das Erbe aufs Spiel gesetzt, für das ihr Mann und die anderen Widerstandskämpfer ihr Leben gelassen haben: „ein Leben der Völker untereinander in Recht und christlicher Brüderlichkeit.“

Dieses Dokument eröffnet einen authentischen und aufschlussreichen Einblick in die Gedankenwelt und Bewusstseinslage der wenigen Überlebenden unter den aktiven Widerstandskämpfern zu Beginn der Nachkriegszeit; deshalb wird es hier – 75 Jahre nach seiner Entstehung – erstmals in voller Länge zugänglich gemacht.

System Familie

Es mag heutige Leser erstaunen, dass Gedanken einer fortwährenden Schuld der Deutschen, die dann spätestens ab den 1960er-Jahren die Diskussion um die Nazizeit bestimmten, hier, wenige Wochen nach Kriegsende, kaum Platz haben. Bei dem „Mann meiner Schwester“, den die Verfasserin im Text als Opfer der Naziherrschaft erwähnt, handelt es sich um Rüdiger Schleicher, der zusammen mit Klaus Bonhoeffer am 23. April 1945 in Berlin ermordet wurde. Mit der Abkürzung „PG“ meint die Autorin „Parteigenossen“, also Angehörige der NSDAP.

Christine von Dohnanyi war eine ältere Schwester von Dietrich Bonhoeffer. In der neueren Forschung wird immer deutlicher, dass dieser bekannte Theologe nicht als Einzelner gehandelt hat, sondern im Kontext eines Systems zu verstehen ist, das in erster Linie durch seine Familie geprägt war. Innerhalb dieser Familie gebührt vor allem den Frauen mehr Beachtung, als ihnen bisher zuteil geworden ist.

Zum Text: Die Publikation beruht auf einem maschinenschriftlichen Typoskript im Umfang von sieben Seiten. Das erste Wort auf diesen Blättern lautet Abschrift (unterstrichen), wobei nicht vermerkt ist, von wem und wann diese Abschrift erstellt worden ist. Es fehlt sowohl die Anrede an den Adressaten als auch eine Grußformel am Ende, sodass die Abschrift offenbar leicht gekürzt wurde (jedoch, dem Inhalt nach zu urteilen, den Text sonst vollständig wiedergibt). An zwei Stellen finden sich kleine handschriftliche Korrekturen, deren Urheber – ebenso wie der Verbleib der Urschrift – unbekannt ist. Auch lässt sich nicht ermitteln, ob Christine von Dohnanyi eine Antwort auf ihren Brief erhielt.

Das Typoskript befindet sich heute im Bundesarchiv in Berlin-Lichterfelde, wo es im Nachlass D (= Dohnanyi) in Band 26/I aufbewahrt wird. Bei Marijke Smid, die sich als Autorin des Buches Hans von Dohnanyi – Christine Bonhoeffer über viele Jahre hinweg mit dieser Doppelbiografie beschäftigt hat, sind auf Seite 468 f. zwei kurze Auszüge aus dem Text abgedruckt, der hier in vollem Umfang veröffentlicht wird. Vereinzelte Fehler bei Interpunktion und Orthographie wurden dabei stillschweigend verbessert; die Schreibweise wurde an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst.

 

Memorandum der Christine von Dohnanyi an General Dwight Eisenhower:

Berlin, den 20. August 1945

Der Krieg ist verloren, der Kampf ist aus, und die alliierten Truppen haben Deutschland besetzt. Wir Deutschen haben unser Schicksal, das wir selbst nicht zu gestalten vermochten und das wir in maßloser Vermessenheit aufs Spiel setzten, aus der Hand der Alliierten entgegenzunehmen, und wir sind bereit dazu.

Wenn ich mich heute an Sie, Herr Gouverneur, wende, so geschieht es nicht um einer Rechtfertigung willen; auch nicht, um die gewaltige Schuld, die auf uns allen lastet, zu verschleiern. Es geschieht aus einem sorgenvollen Herzen.

Zunächst lassen Sie mich eines sagen: Ich habe mit den Nazis in Deutschland nicht mehr gemein als Sie selbst. Die Gestapo ermordete meinen Mann, meine beiden Brüder und den Mann meiner Schwester. Sie zerstörte das Glück und den Reichtum unserer Familie. Niemand kann das restlose Verschwinden der barbarischen Ideen des Nationalsozialismus aus der Welt heißer wünschen, als ich. Aber ich bin Deutsche, und als Kind dieses Landes glaube ich manches zu sehen, was dem Fremden verschlossen bleiben muss. Der Kampf und der Tod meiner Nächsten aber gibt mir vor mir selbst das Recht, als Deutsche gleichberechtigt zu Ihnen zu sprechen.

Als die alliierten Truppen Deutschland besetzten, wurden sie als Befreier begrüßt. Das war keine Phrase. Ein großer Teil des deutschen Volkes empfand so, und es hat wohl im Laufe der letzten Jahrzehnte keine Regierung in Deutschland – die Hitlers eingeschlossen – bei ihrem Beginn über ein solches Kapital an Vertrauen verfügt wie die alliierten Besatzungstruppen.

Das ist jetzt vier Monate her, und das Bild hat sich gewandelt und wandelt sich noch täglich. Ich will hier nicht von den Vorstellungen der Urteilslosen sprechen, die nach dem Scheitern ihrer nationalistischen Hoffnungen von der Besatzungsmacht das goldene Zeitalter erwarteten. Ich möchte von dem reden, was einen Menschen, der wie ich den Kampf gegen Hitler aus nächster Nähe mit all seinen Schrecknissen erlebt hat, bewegt.

Da ist zunächst eine brennende Frage, die uns immer wieder beschäftigt: Ist man sich eigentlich im alliierten Lager über die unendliche Kompliziertheit der geistigen Situation in Deutschland zur Hitlerzeit im Klaren; bemüht man sich überhaupt noch um Verständnis; oder glaubt man bereits erkannt zu haben, was uns, die wir doch mitten in den Geschehnissen standen, dunkel und rätselhaft erscheint?

Über den politischen und geistigen Boden, der einen Hitler wachsen und Macht gewinnen ließ, mögen Berufenere urteilen. Die seelische und wirtschaftliche Notlage unseres Volkes zu dieser Zeit wird keiner dabei außer Acht lassen können.

Aber sollte sich bei der Beurteilung dieser „Schuldfrage“ nicht im Großen etwas Ähnliches abspielen wie bei uns im Kleinen, wo die Süddeutschen die Preußen für das Hitlertum verantwortlich machen, während die Norddeutschen mit Recht darauf hinweisen, dass ja Hitler selbst, sowie die große Zahl seiner verantwortlichen Helfershelfer, nicht „preußische Militaristen“, sondern Bayern und Österreicher waren?

Ich glaube, wir werden nicht weiterkommen, solange wir das Gift des Hitlertums als an eine Nation oder einen Stamm gebunden betrachten. Wenn es so gewesen wäre, wie wäre es dann auch zu erklären, dass Hitler seine Helfer in anderen Ländern immer wieder fand, dass er bei jedem neuen Gewaltakt gegen eine Nation mit der Unterstützung eines Teils des vergewaltigten Volkes rechnen konnte? Es war ein Kampf um andere als nationale Güter, und als solcher ist dieser Krieg auch von den Besten unseres Landes aufgefasst und ausgefochten worden.

Wer eine Diktatur nicht miterlebt hat, kann über viele Dinge, die sich in Deutschland abgespielt haben, nicht urteilen; ich möchte beinahe sagen, es fehlt ihm die Legitimation dazu. Darum brauchen wir Deutschen auch nicht eine Belehrung von außen her darüber, was wir hätten tun und lassen sollen. Solche Erörterungen müssen in unseren Augen den Anschein der Naivität, wenn nicht der Überheblichkeit und des Pharisäertums tragen.

Die meisten unter uns wussten schon zur Zeit ihrer Mitläuferschaft mit Hitler recht gut, was sie zum Opfer brachten. Aber es war nicht so leicht, im Dritten Reich Widerstand zu leisten, wie man es uns heute glauben machen möchte; es war ein Weg, der fast mit Sicherheit zu Gefängnis, Verleumdung, Folter und Tod führte. Es war der Weg des Märtyrers. Welches Volk darf es wagen, für sich das Vorrecht in Anspruch zu nehmen, dass bei ihm die Zahl der Märtyrer die Zahl der Durchschnittsmenschen überstiegen hätte? Gewiss, wenn die ewigen Güter fester in den Herzen der Menschen verankert gewesen wären, wäre die Zahl derer, die diesen Weg gegangen, größer gewesen – aber welches Volk darf das heute von sich behaupten, in einer Zeit, in der die Technik triumphiert und Gott sich verbirgt?

Wir hatten solche Männer; aber ahnt jemand im Lager der Alliierten etwas von den seelischen Leiden dieser Menschen? Ahnt man etwas von den Qualen, in denen sie – ich möchte sagen, mit geradezu perversen Empfindungen – die Niederlage herbeisehnten, die ihren Kindern Not und Elend bringen musste und die doch von ganzem Herzen erhofft und gefördert wurde. Ich sage „gefördert“, weil es Männer gab, die auch vor dem letzten Schritt nicht zurückschreckten; sie kämpften tatsächlich mit allen Mitteln, die ihnen zu Gebote standen, auf der Seite des Feindes. Sie wurden das, was man „Landesverräter“ nennt, und wurden es im vollen Bewusstsein ihrer Verantwortlichkeit.

Nicht weil sie hofften, das Morden des Krieges damit abzukürzen, nicht weil sie das Ende des Terrors ersehnten – das war am Ende des Krieges bei fast allen Deutschen der Fall – , sondern weil sie hofften, dass das, wofür sie in Deutschland nicht leben konnten und wofür sie an der Seite der Alliierten zu sterben bereit waren, sich mit dem Siege der Alliierten der Verwirklichung nähern würde: ein Leben der Völker untereinander in Recht und christlicher Brüderlichkeit.

Diese Männer waren gewiss nicht viele, und bei Weitem nicht alle, die Hitler bekämpften, taten es aus diesem Glauben heraus; aber es gab sie, und ich habe sie aus nächster Nähe erlebt.

Von diesen Männern hat fast keiner die Wende erlebt. Sie starben für etwas, was sie nur glauben konnten, ohne es zu sehen. Aber für uns Überlebende erhebt sich täglich quälender die Frage: Wo ist das, was unsere Männer im Lager des Feindes glaubten, suchen zu müssen und finden zu können? Wo sind Christlichkeit, Nächstenliebe, Freiheit und Recht? Wir suchen sie und sind bereit, sie zu finden, aber man macht es uns schwer. Hass und Hasspropaganda sind dabei, Verachtung und Missverständnis zwischen Völker zu tragen. Wo sind die Männer, die jetzt das Vermächtnis der Unseren antreten und im Lager der Anderen aufstehen für die Güter, für die unsere Männer starben?

Der Schritt eines Mannes aus den Grenzen der eigenen Nation heraus hat – jedenfalls in den Augen seines eigenen Volkes – nur dann eine Berechtigung, wenn sich andere Hände ihm entgegenstrecken, zu gemeinsamen höheren Zielen. Wenn er allein bleibt, scheint es Vermessenheit, Donquichotterie. Angesichts mancher Maßnahmen der Besatzungsbehörden ergreift uns Überlebende Angst und Zweifel an der Mission unserer Männer. Ich will sie mit keinen Einzelheiten behelligen. Aber ein paar Fragen möchte ich stellen dürfen.

Muss mit einer solchen Unmenschlichkeit bei den Beschlagnahmungen der deutschen Wohnungen seitens der Besatzungsbehörden vorgegangen werden?

War es notwendig, dass die Witwe des vom Volksgerichtshof hingerichteten Ernst von Harnack, die Familie Goerdelers, die Familie des zum Tode verurteilten Dr. Hermes, der nach seiner Befreiung die Last der Fürsorge für die deutsche Ernährung auf sich nahm, dass sie und viele andere, die Schwerstes durchkämpft hatten, innerhalb weniger Stunden ihre Häuser für einen alliierten Offizier räumen mussten?

Müssen wirklich täglich große Mengen von Lebensmitteln von amerikanischen Küchen als „Abfälle“ fortgeworfen werden oder verbrannt werden, während deutsche Kinder in Krankenhäusern buchstäblich an Unterernährung sterben? Den deutschen Frauen, die in diesen Küchen arbeiten, ist es bei schwerer Strafe verboten, die „Abfälle“ für ihre Kinder mit nach Hause zu nehmen. Warum? Man berufe sich hier nicht auf technische Schwierigkeiten oder hygienische Sorgen. Was Wille und Organisationen vermögen, haben die letzten Jahre des Krieges uns Deutsche gelehrt. Man übergebe die Verwertung dieser „Abfälle“ der Kirche, Krankenhäusern, Waisenanstalten oder dergleichen. Sie werden es fertigbringen, hier eine Organisation zu schaffen, ohne dass die Besatzungsbehörden dadurch eine Last auf sich nehmen. Für die Alliierten selbst aber wäre es eine Tat der Menschlichkeit und der Klugheit, denn mancher nationalistischen, böswilligen Hetzpropaganda innerhalb Deutschlands würde damit der Boden entzogen werden, wenn der gute Wille irgendwie, und sei es auch im Kleinsten, zutage träte.

Ich weiß nicht, ob man sich auf der anderen Seite ausreichend darüber im Klaren ist, wie jede Tat der Besatzungsbehörden, die diesen guten Willen vermissen lässt, die Gleichgültigkeit oder gar böse Absicht verrät, für den Teil der deutschen Bevölkerung, der sich nach den Zeiten Hitlers zurücksehnt, ein außerordentlich erwünschtes und gründlich verwertetes Propagandamaterial für die „guten Zeiten Hitlers“ bedeutet. Und ich muss es hier zu sagen wagen: Die Zahl dieser Menschen in Deutschland wächst! Ich halte es für die Pflicht aller verantwortungsbewussten Deutschen, dieser Propaganda entgegenzutreten, der urteilslosen Menge immer wieder klar zu machen, dass das heutige Elend das Elend Hitlers und nicht der Methoden der Besatzungsbehörden ist. Aber die Menge denkt in Kurzschlüssen. Das wird nirgendwo anders sein, und der Hund, der auf den Schwanz getreten wird, beißt den, den er vor sich sieht. Wir Deutschen müssen hier tun, was wir können – aber man muss uns dabei helfen, zum Wohle aller.

Und hier möchte ich noch ein Wort zur Frage der PG sagen. Ich kann darüber sprechen, ohne in den üblichen Verdacht zu geraten, pro domo zu reden, denn weder mein Mann noch ich noch meine Brüder waren je PG.

Es ist an der Zeit, dass man einen Unterschied zu machen beginnt zwischen Nazi und PG. Jeder vernünftige und orientierte Deutsche wird mir zustimmen: Es ist nicht dasselbe. Es gab PG, die glaubten, damit lediglich eine Formalität zu erfüllen; es gab solche aus bürgerlicher Ängstlichkeit; es gab solche, die sich unnötige Schwierigkeiten vom Leibe halten wollten; und solche, die diesen Schritt aus Tarnungsgründen taten; es gab die PG, die auf diese Weise eine wichtige Stellung in der Hand eines vernünftigen Mannes behielten und andere, die sonst gestürzt wären, retteten; es gab Getäuschte; und es gab – wenige – Überzeugte. Diese alle zwingt man jetzt in eine Solidarität, die sich bei der Behandlung und Diffamierung dieser Gruppe von Deutschen mit Sicherheit gegen die Besatzungsmächte wenden muss – und aus Menschen, die mit den Ideologien und Methoden Hitlers nie das Geringste zu tun hatten, werden jetzt Nazis. Und auch hier machen sich Hetzer die Situation zunutze und vergiften die Atmosphäre und sprechen von bewusster Zerstörung der deutschen Verwaltung und Wirtschaft auf diesem Wege. Man fühlt sich schuldlos misshandelt und terrorisiert, und das Wort, dass eine Rechtlosigkeit die andere abgelöst habe, ist immer häufiger zu hören.

Wir Deutschen – und ich nehme keinen davon aus – haben das Recht verwirkt, uns zu beklagen; wir haben zu tragen, was wir über uns gebracht haben. Wir haben Wunden zu heilen, die wir schuldlosen Völkern schlugen, und dürfen an eigenes Glück für Generationen nicht denken.

Aber wir, die wir den Kampf gegen Hitler vom ersten Tage an mitgekämpft haben, haben auch heute die Pflicht, zu reden. Wir sprechen für unsere Toten. Sie haben die Brücken hinter sich abgebrochen und den Schritt zum Äußersten getan, wozu ein Mann sich entschließen kann: Sie haben den Krieg im Lager des Feindes mitgekämpft.

Lassen Sie sie nicht nachträglich zu Verrätern an ihrem Lande werden. Sie glaubten, für Unvergänglicheres und Heiligeres, als es je der Nationalismus sein kann, zu kämpfen. Lassen Sie diesen Glauben nicht zuschanden werden.

Literatur

Jutta Koslowski (Hg.): Aus dem Leben der Familie Bonhoeffer  Die Aufzeichnungen von Dietrich
Bonhoeffers jüngster Schwester Susanne Dreß. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2018, 928 Seiten, Euro 49,.

Marikje Smid: Hans von Dohnanyi, Christine Bonhoeffer – Eine Ehe im Widerstand gegen Hitler. Gütersloher Verlagshaus, 2002, 630 Seiten.



 

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