Geheimnis des Glaubens

Vom Widersinn des Gottesdienstes
Sonne fällt durch Kirchentor
Bild: Thomas A. Seidel
Sonne am Ostermorgen

Die Pandemie wird dauern. Lange dauern. Auch die Einschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen. Aber wir können und sollen nicht ewig auf wirkliche Gottesdienste verzichten, meint Thomas A. Seidel, der Vorsitzende der Internationalen Martin Luther Stiftung. Vielleicht sollte man schon heute planen, die Bänke aus den Kirchen zu tragen  …

„Gottes Werke sind nicht wie Menschenwerke, sondern scheinbar ganz und gar widersinnig: Wenn etwas aufgehen soll, so geht es vorher unter.“ (Martin Luther)[1]

Ostermorgen in Zeiten von Corona

Punkt fünf Uhr. Es ist stockdunkel. Eine Eule ruft, beutesuchend. Die große Lichtung ist nur zu ahnen. Eine kleine Gruppe von katholischen und evangelischen Christen versammelt sich um ein Osterfeuer. Wenige Holzscheite. Der verordnete Sicherheitsabstand wird gewahrt. Die Männer und Frauen gehören zu einer Vespergebetsgruppe, die sich jeden Sonntagabend in einer Kirche am Stadtrand trifft. Psalm, Sonntagsevangelium, kurze Auslegung, Hymnus, Magnifikat, Fürbitte für die Kranken, für Geflüchtete, für verfolgte Christen, für die Helferinnen und Helfer, für Bischöfe und Politiker, für geliebte Menschen in der Nähe und der Ferne. Die Liste ist lang, besonders in den Tagen und Wochen der Seuche. Dieser außer-ordentliche, konspirative Ostergottesdienst wurde intensiv beraten und ist via Telefon und Internet sorgfältig vorbereitet worden. Ein Grund gab den Ausschlag, gegen alle ganz und gar plausiblen Bedenken:

Er stand, von seiner schweren Krankheit gezeichnet, in eine Decke gehüllt, am Feuer. „Ich habe keine Angst. Im Gegenteil. Wenn Corona mich trifft, dann endet, so Gott will, ein sehr langes, erfülltes Leben.“ Martin hat nach einem schweren, beinahe tödlichen Zusammenbruch vor zwanzig Jahren unzählige Stunden an Sterbebetten verbracht. Das musste er vor etlichen Wochen aufgeben. „Wir werden erwartet. Das ist die Botschaft des Auferstanden. In der Osterkommunion will ich seine Einladung annehmen, Leib und Blut Christi in mich aufnehmen. Vielleicht ist es das letzte Mal. Das ist doch unsere PHARMACIA ETERNITATIS, das Heilmittel Christi, das uns geschenkt ist. Im Leben wie im Sterben. Bitte, wacht und betet mit mir.“

Die Osterkerze ist entzündet. „Lumen Christi“, ruft der Kerzenträger, die Stimme ist noch etwas brüchig. „Deo Gratias“, antwortet die kleine Schar. Sie folgen in weiten Abständen dem schwachen Osterlicht. Ein drittes und letztes Mal ertönt der uralte Lichtruf im Dunkel des Raumes. Die Osterkerze steht auf dem Leuchter. Wenige Kerzen werden am Lesepult entzündet. Eine Frau singt in der unsichtbaren Weite des Raumes mit klarer Stimme das Exsultet, den Ost- und Westkirche verbindenden Lobgesang auf Christus, das Licht der Welt. Alle halten den Atem an. Trauen ihren Augen nicht. Denn, als habe er verstanden, erstrahlt plötzlich der Christkönig. Er allein. Oben auf dem Altar, im dunklen Schwarz der Kirche.

In die staunende Stille hinein werden die vorgegebenen Bibeltexte der österlichen Heilsdramaturgie gesetzt. Heilige Worte öffnen die uralten Pforten. Der kosmische Horizont wird aufgespannt: Von der Erschaffung der Welt und des Menschen, über die Befreiung aus der Knechtschaft des Gottesvolkes, die kraftvolle Vision des Hesekiel über die Verlebendigung des Totenfeldes bis zur Taufmystik des Paulus (Römer 6, 3.5), ad fontes, zur Quelle alles Lebendigen: „Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? […] Denn wenn wir mit ihm zusammengewachsen sind, ihm gleich geworden in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.“ Bibelworte, die plötzlich eine existenzielle Wucht bekommen.  Eine Transformation pulsiert, lockt und stößt, der man sich nicht mehr entziehen kann. Sie führt uns hinüber. In Schuldbekenntnis und Absolution und Fürbitte. Der „innere Mensch“ (wie Luther sagen würde) wird aufgeschlossen, für das Liebesspiel mit Christus und zu herzlicher Liebe unter uns und für die Nächsten. „Christ ist erstanden!“ In der Antwort schwingen Glück und Traurigkeit noch mit. Doch letztlich werden Sorge und Bedrückung von einer unbändigen Heiterkeit und Freude übertönt: „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Schluchzen, Tränen, fröhliches Lachen.

Die Feier des Ostermorgenmahls, der Eucharistie, vollzieht sich in stiller Freude und großer Achtsamkeit. Wein in winzigen goldenen Bechern. Brot in einem weißen Tuch. Ohne Körperkontakt, vorsichtig, behutsam, ungewohnt und doch „wahrhaft, würdig und recht“. Das Geheimnis des Glaubens ereignet sich für ewige Augenblicke. Jede und jeder spürt: Hier muss nichts mehr gesagt, gezeigt, erklärt werden. Der Widersinn Gottes erweist seinen überschießenden Lebenssinn. Durch die Chorfenster leuchtet die Morgensonne. Hell glänzend. Mit himmlischer Kraft. Die Vögel haben inzwischen ein vielstimmiges Konzert angestimmt. Unfassbar laut, jubilierend in fröhlicher Sinnlichkeit. Es ist Ostern.

Sinn und Widersinn

So oder so ähnlich könnte es sich ereignet haben. Manche werden diese Erfahrungsdichte  spiritueller Unmittelbarkeit kennen und könnten eigene einprägsame Andachts- oder Gottesdiensterfahrungen hinzu setzen. Glückhafte, erbauliche, liturgisch sorgsam gestaltete, doch letztlich unverfügbare Momente der Nähe Gottes. Und viele von uns kennen gewiss auch frustrierende Beispiele (pseudo-)frommer Harmlosigkeit oder (semi-)politischer Geschwätzigkeit.

Über Ersteres dürfen wir uns freuen und am Anderen müssen wir nicht verzweifeln. „Unser Leben ist nicht Fromm-Sein, sondern ein Fromm-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Üben. Wir sind es noch nicht; werden es aber.“, tröstet und ermuntert uns der theologische Poltergeist, sprachliche Virtuose und begnadete Seelsorger Martin Luther. Beides, die Erfahrung des Ergriffenseins und die Erfahrung der Langeweile oder der Gottesdienst-Frustration, verweisen uns auf eine wichtige anthropologische Einsicht, die für unser Nachdenken über Sinn, Sinnlichkeit und Widersinn von Gottesdienst von grundlegender Bedeutung ist:

„Der Mensch >hat< nicht einen Leib und >hat< nicht eine Seele, sondern er >ist< Leib und Seele.“ (Dietrich Bonhoeffer) Als von Gott geliebte Gottsucherinnen und Gottessucher sind wir „von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller Kraft und ganzem Gemüt“ (Lukas 10, 27 par), in den geistvollen Sinnhorizont des dreieinigen Gottes und in die leib-seelische Christusförmigkeit gerufen, gestellt, transformiert. Glaube ist nicht einfach eine Denkangelegenheit, eine Sache des Kleinhirns, sondern ein Ganzkörpervorgang.

Was bedeutet diese anthropologische (Binsen-)Wahrheit nun für die Debatte um digitale oder analoge Gottesdienstformen im Kontext der Corona-Epidemie? Wie gehen wir damit um, wenn die Virus-Apartheid die ganzheitliche Dimension unseres individuellen Lebens und unseres „sozialen Körpers“ (Otto Scharmer) zu beschädigen droht? Wenn „social distancing“ nahezu alle Lebensvollzüge und künftig auch die Gottesdienste und Andachten in unseren Kirchen prägt?

Auch und gerade dann ist und bleibt die Frage öffentlicher Gottesdienste keineswegs ein „Luxusproblem“ und auch kein „Widerstandskitsch“, sondern eine liturgische und pastorale Herausforderung allererster Güte. Zur Frage der theologischen Einordnung, insbesondere mit Blick auf das Abendmahl, sind die Argumente ausgetauscht. Hier kann ich gut an das, was Volker Leppin dazu am Tag vor Gründonnerstag und zuletzt an diesem Mittwoch gesagt hat, anschließen. Jetzt geht es um praktische Theologie.

Die Einsicht in die leib-seelische Sinnlichkeit menschlichen Seins im Horizont des heilvollen Widersinns Gottes erfordert zunächst und vor allem eine theologisch klare Unterscheidung des Gottesdienstes von anderen Formen menschlicher Versammlung und Gesellung, wie zum Beispiel Kultur- oder Sportvereinen. Auch wenn wir seit den Griechen die leib-geistige Interdependenz kennen und auch unsere heutige Wellness-Kultur diesen Aspekt betont, so haben wir als Christenmenschen sehr Spezifisches zu „Heil, Heiligung und Heilung“ zu sagen. Das gilt es freizulegen.

Biblisch gesprochen: Im „täglichen Opfer“ der „Hingabe unserer Leiber“, sei es im Hausgottesdienst, im Web-Gottesdienst oder in den Gotteshäusern unserer Gemeinden, „stellen wir uns nicht dieser Welt gleich“, sondern suchen nach lebensdienlichen und nächstenliebenden Formen „vernünftigen Gottesdienstes“ (Römer 12, 1-2), der „höher ist als unsere Vernunft“ (Philipper 4,7).

Auch der gegenwärtige „Sitz im Leben“ ist hinlänglich klar: Dieses Virus stellt eine Gefahr dar, die voraussichtlich für einen Teil der Alten und Kranken unter uns zum Tode führt (0,1 – 0,3 % der infizierten Population schätzt Christian Drosten). Die politisch verfügten Gegenmaßnahmen können und sollen hilfreich sein. Darauf hoffen viele von uns, andere bezweifeln das. Der „Shutdown“ hat gleichfalls erhebliche Gefahrenpotenziale für Leib und Leben. Gefahr im Verzug.

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ (Hölderlin)

Drei mögliche (in lutherischen Werften gebaute und in ökumenischer Reederei gelistete) „Rettungsboote“ im schweren Wellengang der Seuche seien hier skizziert:

Erstens: „Kämpft den guten Kampf des Glaubens.“ (1. Timotheus 6,11) Nein, wir befinden uns, Gott sei Dank, nicht im Krieg, auch wenn manche Politiker oder Medienmenschen uns dies weiß machen wollen. Im Kampf? Gewiss doch. Für Christen gehören, seit den Tagen der Apostel, Kampf und Kontemplation zusammen. In der „Freiheit eines Christenmenschen“[2] streiten auch wir über das, was wir hören, sehen und lesen. Wir stellen die Fragen, die alle umtreiben. Das ist wunderbar.

Wunderlich und wenig „erbaulich“ ist es jedoch, wenn wir dort, wo es um Kernfragen unseres Glaubenslebens geht, in Kriegsgeheul verfallen. Die anhaltende Debatte um die vorsichtige Öffnung unserer Kirchen für Gebet und Gottesdienst trägt mänichäische Züge. Die altbackene Einordnung in „Neu-Rechte“ oder „Alt-Linke“, in „Konservative“ oder „Moderne“, der moralisierende Duktus und die wechselseitigen Diffamierungen unter dem Schlagwort (praktizierter oder verweigerter) „Solidarität“ wirkt diabolisch, durcheinander werfend.

Leider ermöglichen facebook und whatsapp keinen wirklich offenen und fairen Streit. Nicht selten verstärken diese (für die Eigner milliardengewinnträchtigen) Netzformate die Unklarheiten, Missverständnisse und Konflikte. Es gibt Ausnahmen: In diesen spannungsvollen Zeiten sehe ich mich ein wenig in die Endphase der DDR zurück versetzt: viele Witze und Nonsensfilmchen, aber auch äußerst kunstvolle Kurzkonzerte und Mini-Features (zum Beispiel „Ein Schutzengel fliegt für Thüringen“, https://www.jcw-foto.com/) sind amüsant, anregend und entspannend. Für die unvermeidbaren Kämpfe und Sachdebatten empfehlen sich größere Formate und eine sorgfältige Wahl der Waffen. Beispielsweise ein prüfender Blick auf die „Waffenrüstung Gottes“ in Epheser 6, 10-20.

Zweitens: „In Silentio et Spe.“ Ein väterlicher Freund und theologischer Lehrer sagte mir dieser Tage beim Corona-Telefon-Gespräch: „Gott sei Dank für diese österliche Fasten-Zeit. Sie zwingt zum Nachdenken über das, was wirklich trägt.“ Er rief mir das Leitwort Martin Luthers aus Jesaja (30, 15) ins Gedächtnis: „…in silentio et spe“, „…durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark werden.“ Extrem langesame Bilder tauchen auf, aus der „Grand Chartreuse“, dem Mutterkloster der Karthäuser, Bilder heiterer Ewigkeit aus dem eindrucksvollen Dokumentarfilm „Die große Stille“.[3] Corona beschert uns unverhofft barrierefrei zugängliche „geistige Räume“ des Schweigens, der Stille und Mediation, in der eigenen „Hauskirche“, gleich neben der Küche oder dem Badezimmer.Folgen wir Dietrich Bonhoeffer, so dient die morgendliche Meditationszeit „[…] der persönlichen Schriftbetrachtung, dem persönlichen Gebet und der persönlichen Fürbitte, sonst keinem anderen Zweck.“[4] Und auch die nun erneut möglichen Gottesdienste in den Kirchen bergen das Geheimnis des Glaubens, das Geschenk der Gottesbegegnung. Trotz, und vielleicht sogar wegen der kleinen Zahl, des großen Sicherheitsabstandes und des Mund-Nase-Schutzes. „Das Wort kommt nicht zu den Lärmenden, sondern zu den Schweigenden. Die Stille des Tempels ist das Zeichen der heiligen Gegenwart Gottes in seinem Wort.“[5] Wie tragfähig diese aus der Einkehr und Meditation gewonnene Stärke ist, veranschaulicht Luthers „Pandemie-Text“ von 1527: „Ob man vor dem Sterben fliehen möge“[6]. Diese Schrift entstand in Zeiten katastrophaler, mörderischer Bedrohung, der die unsrige nur ansatzweise nahe kommt. Angesichts des Wütens der Pest in Breslau und Wittenberg lehrt uns Luther die Kunst, theologische Genauigkeit und seelsorgliche Kompetenz eng zusammen zu halten. Das „Rettungsboot“ dieses frommen Verantwortungsethikers ist see- und seuchentauglich. Es eignet sich gut zur abschnittsweisen Lesung zu Hause, aber auch, mit kurzen Kommentierungen, bei „Corona-Andachten“ in unseren Kirchen und Pfarrhäusern.
 

Drittens: „Prüfet aber alles und das Gute behaltet!“ (1. Thessalonicher 5,21) In den Diskussionen um den öffentlichen Gottesdienst und seine (eingeschränkte) Ermöglichung wird immer wieder auf den im Durchschnitt sehr geringen Gottesdienstbesuch hingewiesen, insbesondere in den ländlichen Regionen. Dazu wiederum ist (wenigstens) dreierlei zu sagen:
(1.) wie in der obigen Ostermorgen-Erzählung gezeigt, steht auch die kleine Gruppe unter der großen Verheißung des Auferstandenen. Die spirituelle und seelsorgerlich unmittelbare Kraft für die physisch anwesende Gemeinde und vermittelt für die in die Fürbitte Genommenen sowie für die unsichtbare Kirche in Zeit und Ewigkeit dürfen wir wertschätzen, loben und preisen;
(2.) haben wir allen Grund, die (für viele von uns) neuen, überraschenden, wundersamen digitalen Formen zur würdigen. Sie schaffen auch für Kirchenferne gute Zugänge zum Evangelium. Sie stellen ein spannendes Betätigungsfeld und eine große Hilfe dar, insbesondere dann, wenn sie professionell gemacht sind. Doch schon jetzt ist spürbar, dass der Reiz des Neuen und Anderen wieder schwindet. Als attraktive Ergänzung des (hoffentlich bald wieder ganzheitlichen) gottesdienstlichen Lebens bedürfen sie weiterer Entwicklung und Pflege. Digitale Formen haben den Nachteil, dass sie unsere Sinne nur eingeschränkt beanspruchen und fordern. Sie richten sich wesentlich an Auge, Mund und Ohr. Auf das Kollateral-Risiko, dass Web-Gottesdienste und „social media“ die Tendenz zu Vereinsamung und zur (konsumfixierter) Atomisierung unserer Gesellschaft verstärken können, sei hier lediglich hingewiesen, womit wir mit einer Frage zum Nachdenken und zur Diskussion anregen wollen:
(3.) Kann es sein, dass die  vielfach beschriebene und beklagte „Blutleere“, die fehlende Sinnlichkeit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude protestantischer Gottesdienste sehr viel mit der „Zwangsjacke“ zu tun haben, in die uns die Wort-Fixierung der Reformation geführt hat? Jene (intellektuelle) Vereinseitigung von Theologie, Liturgie und Gemeindepraxis gibt dem heilsamen Widersinn göttlicher Werke zu wenig Geheimnissehnsucht und Lebensraum! Sie hat aus unseren Gotteshäusern (mehr oder minder ansprechende) Unterrichtsräume und Lesesäle gemacht.

Die Re-Formation der Reformation beginnt mit dem Hinaustragen der Kirchenbänke. Sie können bis auf weiteres gut gesichert auf den Dachböden liegen, um unten, das Kirchenschiff wieder flott zu machen. Die Vorbereitungen dafür sollten wir nun digital diskutieren und planen, um sie „nach Corona“ analog und kraftvoll ins Werk zu setzen. Um Gottes und der Menschen willen.

 

 

 

[1] Thomas A. Seidel, Luther Brevier. Worte für jeden Tag, Wartburg Verlag 2013, S. 131 (24.April)

[2] Martin Luther, Von der Freiheit eines Christenmenschen, Wittenberg 1520.

[3] Die große Stille, Dokumentarfilm von von Philip Gröning, 2005.

[4] Dietrich Bonhoeffer, Gemeinsames Leben, Gütersloh 2001, S. 69.

[5] Ebd., 67.

[6] Martin Luther. Ausgewählte Schriften, hg.v. Karin Bornkamm und Gerhard Ebeling, Insel Verlag Frankfurt, Bd. II, S. 225.

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Thomas A. Seidel

Dr. Thomas A. Seidel (*1958) ist Vorstandsvorsitzender der Internationalen Martin Luther Stiftung und Leiter der Diakonenausbildung im Diakonischen Bildungsinstitut Johannes Falk (dbi), Eisenach.


 

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