„Ganz sicher nicht ohne Hoffnung“
zeitzeichen: Herr Kirchenpräsident Wolkenhauer, Ihre Kirche hat auf der Landessynode vor einigen Wochen das strategische Perspektivpapier „Anhalt 2035“ beschlossen. Was sind die wesentlichen Punkte, die sich ändern sollen und in welchem Zeitrahmen?
Karsten Wolkenhauer: Die Synode hat sehr genau verstanden, dass die Zeit für graduelle Verbesserungen im System Landeskirche längst abgelaufen ist und wir nun sehr grundsätzliche Entscheidungen zu treffen haben. Was ist unser Auftrag als Evangelische Landeskirche Anhalts, und mit welcher Organisationsform erfüllen wir ihn wirksam? In unserer Landeskirche gibt es neben dem Sparzwang wegen sinkender Einnahmen vor allem drei Treiber für Veränderung: immer weniger Ehrenamtliche, die immer mehr Aufgaben übernehmen sollen. Eine Gremien- und Organisationsstruktur, die sich seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Zudem die Frage, ob und wie wir zukünftig unsere Einnahmen stabilisieren können, ohne die unsere Arbeit nur schwer möglich ist. Wir sparen die mittlere Ebene ein, wir sparen Parallelstrukturen der Kirchenkreise und Verbünde ein und denken Landeskirche neu. Und wir denken das Landeskirchenamt neu und sparen zunächst Gremien und Führungsebenen ein. Wir wollen zukünftig stärker digital arbeiten – das haben wir uns mit großem Interesse beim Oberkirchenrat in Württemberg angesehen. Das Bauhaus bei uns in Dessau hat das Prinzip ja einst vorgelebt: Form follows function.
Die Evangelische Kirche in Anhalt ist die kleinste Gliedkirche der EKD. Warum setzen Sie nun gerade eine so umfassende Strukturreform in Gang?
Karsten Wolkenhauer: Unsere Landeskirche ist über Jahrzehnte mit einem System gewachsen, das für eine völlig andere historische Wirklichkeit entworfen wurde – eine Zeit mit stabilen Mitgliederzahlen, gefüllten Gemeinderäumen und komfortableren Finanzen. Heute verlieren wir jedes Jahr rund fünf Prozent unserer derzeit noch circa 23 000 Mitglieder und sind die Landeskirche mit dem höchsten Altersdurchschnitt. Und zugleich brechen die finanziellen Zuwendungen aus dem EKD-Finanzausgleich bis 2034 drastisch ein, weil ja auch die Geberkirchen sparen müssen. Wenn wir vor diesem Szenario einfach weitermachen würden wie bisher, wäre das verantwortungslos gegenüber unserem Auftrag. Die geplante Bildung von fünf Gebietskirchengemeinden als Körperschaften öffentlichen Rechtes ist der Versuch, Verantwortung neu zu ordnen. Es geht darum, Ehrenamt wieder möglich zu machen, statt die Menschen weiter mit Bürokratie und Strukturprozessen zu beschäftigen. Denn viele Ehrenamtliche sagen uns, dass es zu viele Gremien, Zuständigkeiten und Prozesse gibt. Unsere Reformpläne nehmen genau das ernst: dass Kirche lebt, wenn Menschen sie tragen können – und nicht am Verwaltungsballast scheitern. Wir wollen nicht größer wirken, sondern wirksamer werden.
Manche fürchten, dass durch größere Einheiten regionale Identität verloren geht. Für viele ist ja gerade das Lokale sehr wichtig.
Karsten Wolkenhauer: Ja, das verstehe ich gut. Wir sind eine Landeskirche mit sehr starkem Lokal- und Regionalbezug – deswegen gibt es uns überhaupt noch! Und genau deshalb wollen wir nicht zentralisieren, sondern regio-lokal entlasten. Identität entsteht ja auch dadurch, dass Menschen verlässlich und selbstwirksam handeln können. Im Moment erleben wir vielerorts etwas anderes: Kirchenvorstände arbeiten am Limit, müssen Personal führen, Gebäude verwalten, Kassen prüfen, Wahlverfahren stemmen. Die Hälfte unserer Kirchengemeinden hat nur noch zweistellige Mitgliederzahlen. Wenn man Identität bewahren will, muss man wirksame Strukturen schaffen, die dem Auftrag dienen. Größere Einheiten können da Freiräume schaffen: mehr Professionalisierung, weniger Überlastung von Ehrenamtlichen, mehr Zeit für Begegnung, Seelsorge, gemeinschaftliches Leben. Identität ist keine Behauptung und kein Museumsstück, das konserviert und bestaunt werden muss; sie entsteht dort, wo Menschen sich vor Ort als selbstwirksam erleben. Das gilt es zu ermöglichen. Uns bleibt wichtig, keine Kirchengemeinde aufzulösen, die sich noch gut selbst verwalten kann. Wir wollen aber bestmöglich von den bürokratischen Körperschaftspflichten entlasten.
Wie eng hängen diese Reformen mit der finanziellen Lage zusammen?
Karsten Wolkenhauer: Sehr eng. Da lässt sich nichts schönreden, denn wir stehen vor einem Einschnitt, den es so noch nicht gab. Und wenn der EKD-Finanzausgleich wie erwartet schrumpft, ist das für eine kleine Landeskirche wie unsere besonders gravierend. Wir reden über Einsparungen von rund dreißig Prozent – das ist keine kosmetische Kürzung, sondern das bedeutet einen strukturellen Umbau. Wenn die Einnahmen sinken, müssen auch die Ausgaben sinken. Und gleichzeitig muss überlegt werden, wie unsere Einnahmen bestmöglich unserem Auftrag dienen, Kirche vor Ort zu sein. Mir ist wichtig: Wir reagieren nicht ängstlich, sondern frohgemut gestaltend, denn wir wollen eine Kirche sein, die auch in zehn oder zwanzig Jahren noch ansprechbar ist – vor Ort und nicht nur auf dem Papier. Also müssen wir uns fragen: Was können wir leisten und besonders: Was sollten wir loslassen? Wo investieren wir bewusst? In Nähe, Verlässlichkeit, geistliche Kompetenz und diakonische Präsenz! Das sind keine Sparfragen, das sind Zukunftsfragen – und sie gemeinsam und transparent anzugehen, wird, so hoffe ich, befreiend sein. Der große Zuspruch der Synode zu diesem Kurs spricht ja Bände.
Immer wieder ist von möglichen Fusionen kleinerer Landeskirchen die Rede. Sie sind von allen Seiten von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) umgeben, da läge doch der Gedanke nahe.
Karsten Wolkenhauer: Ja, natürlich, und Fusionen wirken von außen meist wie die einfachste Lösung. Aber wer einmal genau hinschaut, merkt schnell, wie ungeheuer komplex sie sind: Unterschiedliche Verfassungen, Besoldungssysteme, diakonische Verbünde, historische Rechte – das alles müsste mühsam harmonisiert werden. Solche Prozesse dauern oft fünf bis sieben Jahre, manchmal länger. Und sie kosten nicht nur Geld, sondern auch wertvolle Energie und Motivation, die wir im Moment an anderer Stelle dringend brauchen. Hinzu kommt – und das wird selten offen gesagt – eine machtpolitische Dimension: In der Kirchenkonferenz der EKD hängen die Stimmen an der Existenz einzelner Landeskirchen. Solange die Repräsentanz der Landeskirchen in der Kirchenkonferenz so geregelt bleibt wie bislang, also mit Leitenden Geistlichen und Leitenden Juristischen Personen, wird sich vermutlich an der Anzahl der Landeskirchen nur kleinschrittig und nur unter Finanzdruck etwas ändern. Deshalb ist Kooperation in meinen Augen der kurzfristig wirksamere Weg: motivierender, flexibler, schneller, näher an der Realität.
Kooperation statt Fusion, wie sähe das denn konkret aus?
Karsten Wolkenhauer: Vielfältig. Wir arbeiten schon jetzt sehr eng mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland zusammen. Auch mit der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und „kleinen“ Kirchen, wie unserer Pfälzer Schwesterkirche, stehen wir in einem guten Austausch. Wir suchen nach Modellen, in denen wir Ressourcen teilen, Fachwissen bündeln und voneinander profitieren. Das beweist: Kooperation ist organisch – sie wächst dort, wo sie gebraucht wird. Und sie erlaubt, jederzeit nachzujustieren, ist in bestem Sinn agil. Das ist ein großer Vorteil in einer Kirche, die sich im Übergang befindet: Wir müssen uns nicht für Jahrzehnte festlegen, sondern können pragmatisch handeln und für verschiedene Probleme passgenaue Lösungen finden. Wir bringen als ostdeutsche Landeskirche nicht ja nur die Erfahrung einer Minderheitenkirche mit ein, sondern aus dieser Vergangenheit eine große Kreativität, lösungsorientiert zu denken und zu handeln.
Blicken wir nun auf die politisch-gesellschaftliche Lage in Sachsen-Anhalt. Viele erwarten bei den Landtagswahlen am 6. September einen deutlichen Stimmenzuwachs der AfD. Wie schätzen Sie das ein?
Karsten Wolkenhauer: Ja, es ist nicht auszuschließen, dass die AfD stärkste Kraft wird. Aktuelle Umfragen sehen sie bei etwa vierzig Prozent. Der Spitzenkandidat setzt bewusst auf emotional starke Signale – und viele Menschen, die erschöpft sind von Krisen und Zumutungen, sprechen darauf an. Und dass laute „Sieg“-Rufe ertönen, auf die die Zuhörenden vermeintlich harmlos mit „Mund“ antworten, ist mehr als ein hässliches Wahlkampfphänomen, sondern es zeigt, wie stark sich politische Kultur gerade verändert oder schon verändert hat. Wir erleben eine dramatische Radikalisierung, die nicht mehr nur ein Randphänomen ist. Neben dieser Aggression spüre ich gleichzeitig eine gesellschaftliche Müdigkeit, eine Sehnsucht nach einfachen Antworten, eine erhebliche Frustration über das politische Geschäft des andauernden Machterhalts und der Wahlkampfversprechungen statt dringend erforderlicher grundsätzlicher Kursänderungen.
Was bedeutet das für Kirche und Diakonie?
Karsten Wolkenhauer: Besonders für die Diakonie wäre es wohl ein tiefer Einschnitt, und für unsere Bildungs- und Kulturarbeit. Wenn sechzig Millionen Euro eingespart würden, wie es die AfD zurzeit propagiert, dann träfe das viele unserer Projekte im Kern: Integration, Familienbildung, Demokratiebildung, Hilfen für Geflüchtete und sozial Benachteiligte. Diese kirchlich-diakonischen Angebote sind ja keine Nettigkeiten, die man bei Bedarf einfach mal abstellen kann, sondern sie sind häufig tragende Infrastruktur. Unsere sehr nachgefragten Schulen leisten einen erheblichen Beitrag zur kulturellen Bildung in Anhalt, und über 200 Kirchen sollen im Dorf bleiben und Zeugnis für Kultur, Geschichte und Gottesbegegnung ablegen und weiter Orte dafür sein.
Unabhängig von allen sozial- und bildungspolitischen Aktivitäten, die staatlich refinanziert werden, werden Ihre Landeskirche und die EKM finanziell in besonderer Weise durch Staatsleistungen gestützt. Welcher Anteil Ihres Haushaltes besteht aus Staatsleistungen?
Karsten Wolkenhauer: Unser Haushalt besteht zu ungefähr 20 Prozent aus Staatsleistungen. Ihr Wegfall wäre nicht zu kompensieren.
Man sagt, es gäbe Signale, dass eine AfD-geführte oder -dominierte Landesregierung die Staatsleistungen einfach verweigern würde. Aber wäre das nicht gegen das Grundgesetz, das eine geordnete Ablösung der Staatsleistungen durch ein Ablösegesetz vorsieht?
Karsten Wolkenhauer: Ja, diese Signale gibt es. Natürlich wäre ein plötzliches Einbehalten dieser Finanzmittel absolut verfassungswidrig, und das wissen natürlich auch AfD-Politiker. Aber Trump macht es in den USA vor, dass man es versuchen kann. Motto: Einfach dreist handeln, und bis es die Justiz eingefangen hat, können Jahre vergehen. Damit müssen wir rechnen. Für uns als verfasste Kirche wäre eine einseitige Kündigung der Staatsleistungen nicht nur ein großes finanzielles Problem, sondern ein gravierendes Signal der Verfassungsfeindlichkeit. Es geht nicht nur ums Geld, sondern um das Verhältnis von Staat und Kirche, um Stabilität, um gesellschaftliche Verantwortung. Wir müssen darauf vorbereitet sein – und gleichzeitig dürfen wir uns nicht in Alarmismus verlieren.
Aber was kann die Kirche in dieser politischen Atmosphäre eigentlich tun?
Karsten Wolkenhauer: Die Kirche kann das tun, was sie immer getan hat – und was heute dringender gebraucht wird als je zuvor: Räume schaffen, in denen Menschen miteinander sprechen können, ohne sofort in Lager zu fallen. Die Reihe #verstaendigungsorte von EKD und Diakonie versucht genau das. Sie sind, so wie ich es jüngst erlebt, keine Bühne für kirchliche Selbstvergewisserung und -bestätigung, sondern Orte echter Begegnung. Das ist gut so, wenn gleichzeitig klar bleibt: Was menschenverachtend oder antidemokratisch ist, muss benannt werden. Ich meine: Eindeutigkeit und Dialog schließen sich nicht aus, und hier sind Kultur und Kirche natürliche Verbündete, weil beide Öffentlichkeit schaffen, ohne parteipolitische Interessen zu verfolgen. Kirche ist ein mehrdimensionaler Begegnungsort, ein Resonanzraum.
Innerkirchlich wird ja heftig diskutiert, ob man die AfD in Stellungnahmen ausdrücklich nennen sollte oder bei allem Warnen und Mahnen eher allgemeiner bleiben soll …
Karsten Wolkenhauer: Das stimmt, wir haben das jüngst auf der Synode engagiert diskutiert. Die einen sagen: Ohne Klarheit verlieren wir Glaubwürdigkeit. Die anderen sagen: Zu viel Klarheit schreckt Menschen ab, die vielleicht schwanken. Ich halte diesen Gegensatz für wenig hilfreich und sehe es so: Haltung ohne Gesprächsbereitschaft ist starr, und Gesprächsbereitschaft ohne Haltung ist beliebig. Wir brauchen beides, und ja, das ist dann am Ende nicht immer konsequent und konsistent, aber was hilft’s? Viele Menschen sind innerlich ambivalent. Wenn wir sie sofort in Schubladen stecken, erreichen wir sie nicht. Gleichzeitig dürfen wir Ideologien nicht verharmlosen, die in ihnen Raum greifen. Diese Balance ist anspruchsvoll – aber unverzichtbar. Bislang halten wir es so: Wir sind im Gespräch mit einzelnen Menschen aus dem Spektrum der AfD, aber nicht mit Funktionsträgern und der Partei.
Sie wollen ein „Hope-Speech“-Team aufbauen. Wie wird es arbeiten?
Karsten Wolkenhauer: Wir erleben eine starke „Wahrheitspluralisierung“ – Menschen bewegen sich in digitalen Räumen, in denen Meinungen und Fakten kaum unterscheidbar ineinanderfließen. Unser „Hope-Speech“-Team soll schon bald auf Falschbehauptungen, Hass und Unterstellungen reagieren – mit Respekt, Geduld und überprüfbaren Informationen. Das heißt: Wir wollen Orientierung geben, ohne zu verurteilen. Natürlich gewinnen wir nicht jede Debatte und können leider längst nicht alle überzeugen, aber wir verhindern, dass manipulierte Narrative unwidersprochen stehen bleiben. Das hat uns einer der anhaltischen Bürgermeister wundervoll vorgelebt! Das mag ein „leiser Dienst“ sein – aber ein wirkungsvoller.
Woher kommt die enorme Zustimmung für die AfD, die sich in Wahlergebnissen. aber zuletzt besonders in den Umfragen für die Landtagswahlen spiegelt?
Karsten Wolkenhauer: Dazu gehen die Meinungen ja sehr auseinander. Die Zustimmung speist sich vermutlich auch aus einer tiefen gesellschaftlichen Erschöpfung. Viele Menschen erleben seit Jahren eine Krisenverdichtung und Faktenverflüchtigung. Dazu wird häufig erst kurz vor der Wahl überlegt, was man wählt, und man greift dann häufiger zu denen mit den klaren Parolen als zu denen mit den komplexen Argumenten. Das ist kein neuer Befund, aber er wirkt heute stärker, weil die Unsicherheit und Frustration so groß ist wie lange nicht mehr.
Und welche Rolle bleibt der Kirche in dieser Gemengelage?
Karsten Wolkenhauer: Eine unverzichtbare Rolle, denn wir als Kirche sind nah dran: in Kitas, in Kommunen, Pflegeeinrichtungen und diakonischen Projekten. Wir begleiten Menschen in ihren Lebenswirklichkeiten, nicht in abstrakten Debatten. Wir können Zusammenhalt stiften – und so Tag für Tag zeigen, dass Nächstenliebe keine romantische Idee ist, sondern eine Haltung, die trägt, gerade in Krisenzeiten. Aber entscheidend ist: Wir und unsere christliche Haltung werden nur relevant werden können, wenn wir im Leben der Menschen präsent und unterscheidbar bleiben – und glaubwürdig. Wenn wir nicht aus Angst schweigen, sondern aus einer klaren Haltung sprechen.
Was gibt Ihnen persönlich Hoffnung?
Karsten Wolkenhauer: Ich begegne täglich Menschen, die trotz Erschöpfung Verantwortung übernehmen – oft leise, aber beharrlich und kreativ. Diese alltägliche Tapferkeit beeindruckt mich zutiefst. Sie zeigt mir: Wir stehen vor großen Herausforderungen, aber wir stehen doch nicht ohne Ressourcen da! Und ganz sicher nicht ohne Hoffnung. Und Hoffnung ist für mich eine Form von freundlichem Widerstand gegen die schlimme Erzählung, dass alles zwangsläufig bergab gehen muss. Wie sagte einst der frühere Bundespräsident Gustav Heinemann, der in seinem Leben wirklich schlimme Zeiten erlebt hat: „Zwangsläufigkeit ist eine atheistische Kategorie.“ Er hat unbedingt Recht!
Das Gespräch führte Reinhard Mawick am 24. November in Dessau.
Karsten Wolkenhauer
Karsten Wolkenhauer ist Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts.
Reinhard Mawick
Reinhard Mawick ist Chefredakteur und Geschäftsführer der zeitzeichen gGmbh.