zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
Foto: Logo des Karl-Barth-Jahres 2019 / Gestaltung: Christiane Dunkel-Koberg
Foto: Logo des Karl-Barth-Jahres 2019 / Gestaltung: Christiane Dunkel-Koberg

Ausgabe 12 Dezember 2018

Der ganz Andere

Karl Barths Theologie wird 100

Vor genau einhundert Jahren gelangte die Theologie des Schweizers Karl Barth schnell zu großem Ruhm. Anlässlich des 50. Todestages des großen Theologen und des unmittelbar bevorstehenden Karl-Barth-Jahres der evangelischen Kirche fragen wir nach Leben und Werk des in vieler Hinsicht einzigartigen „Kirchenvater des 20. Jahrhunderts“.

Geschichte und Politik
Stephan Kosch

Schicht im Schacht

Was das Ende des Kohlebergbaus für eine Region bedeutet

Foto: Stephan Kosch
Foto: Stephan Kosch

Am 21. Dezember schließt mit einem Festakt auf Prosper-Haniel in Bottrop die letzte Steinkohlezeche Deutschlands. Gleichzeitig ist auch das Ende des Braunkohlebergbaus in Sicht. Doch es gibt Städte, die den Kohleausstieg schon seit Jahrzehnten hinter sich haben. Was kann man von ihnen lernen?

Interview
Horst Seehofer

„Hilfreich und erhaltenswert“

Interview mit Horst Seehofer (CSU)

Foto: dpa/ Kay Nietfeld
Foto: dpa/ Kay Nietfeld

Der Bundesinnenminister findet lobende Worte für das Kirchenasyl. Von Rechtsbruch könne keine Rede sein. Doch er warnt auch vor Fehlentwicklungen, die die Akzeptanz des Kirchenasyls gefährden.

Geschichte und Politik
Martina Plieth

Wie eine Schlange, die Gift spuckt

Wie man mit Kindern und Jugendlichen über Demenz sprechen kann

Fotos: dpa/ Christian Charisius
Fotos: dpa/ Christian Charisius

Bis 2050 werden in Deutschland über drei Millionen Menschen an Demenz erkrankt sein. Damit steigt auch die Zahl der Kinder, die Demenz und ihre Folgen in ihren Familien erleben. Darüber, wie man mit Kindern über diese Krankheit spricht, klärt die Nürnberger Praktische Theologin Martina Plieth auf.

Religion und Kirche
Johannes Fischer

Das Ewige ins Zeitliche ziehen

Die Ambivalenz eines Grundmotivs der Theologie der 68-er Jahre

Foto: epd/ Reinhard Krause
Foto: epd/ Reinhard Krause

Dorothee Sölle suchte, ganz geprägt durch das Umbruchspathos der Sechzigerjahre, die Gegenwart des Kreuzes Christi im menschlichen Leiden. Doch dieser Ansatz der Theologie der Achtundsechziger und ihr empirisch-realistischer Zug hat seinen Preis, erklärt der Ethiker Johannes Fischer.

Reportage
Kathrin Jütte / Hans-Jürgen Krackher

Spuren im Sand

Im brandenburgischen Falkensee bewahren Museumsleute die Erinnerung an die jüdische Dichterin Gertrud Kolmar

Foto: Hans-Jürgen Krackher
Foto: Hans-Jürgen Krackher

Vor 75 Jahren wurde die jüdische Dichterin Gertrud Kolmar (1894-1943) von Berlin nach Auschwitz deportiert und ermordet. Kolmar, die als eine der bekanntesten deutschsprachigen Dichterinnen ihrer Zeit gilt, wurde nur 48 Jahre alt. Ihr Leben wurde ausgelöscht, das Museum Falkensee bei Berlin hält das Andenken an die Dichterin wach. Eine Spurensuche.

Interview
Klaas Huizing

„Ein hochbegabter Alarmist“

Gespräch mit dem Theologieprofessor Klaas Huizing.

Foto: privat
Foto: privat

Warum ist es reizvoll ist, einen Roman über Karl Barth und seine Frauen zu schreiben? Und wie reagiert die Fachwelt auf die intimen Beschreibungen einer Menage-a-trois? Klaas Huizing, Theologieprofessor in Würzburg und Autor von zahlreichen Sachbüchern und Romanen gibt Auskunft.

 

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