zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Keine geschlossene Gesellschaft

Die Tischgemeinschaft in jesuanischer Tradition bedeutet gegenseitige Annahme und Vorfreude

Eckhard Nagel / Florian Jeserich / Felix Reuter / Andrea Rot

Die Tischgemeinschaften spielten im Leben und in den Lehren Jesu Christi eine entscheidende Rolle. Die Zusammen-Setzung der Tischgesellschaft Jesu war dabei nicht bloß ungewöhnlich, sondern für die damaligen Verhältnisse schier unvorstellbar.

(Foto: pixelio/ Harald Gebel)
(Foto: pixelio/ Harald Gebel)

Es ist sicher kein Zufall, dass in den Wochen vor Ostern eine interessante wissenschaftliche Untersuchung ihren Weg bis in das Feuilleton großer überregionaler Zeitungen fand. Gegenstand der Untersuchung "The largest last supper" der amerikanischen Wissenschaftler Brian und Craig Wansink war ein Tisch. Der Tisch in Jerusalem, an dem Jesus Christus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl gefeiert hat. Die Forscher waren der Frage nachgegangen, wie sich die jeweilige Ernährungslage der Bevölkerung im Wandel der Zeit in den Gemälden spiegelte. Die Korrelation ist eindeutig - je besser die Ernährungslage der Bevölkerung, desto reicher deckte der Maler den Tisch.

                   Jesu Tischgemeinschaft als Vorbild

Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, welche Rolle der Tisch und die Tischgemeinschaft im Leben und in den Lehren Jesu Christi spielte. Und es soll um die Frage gehen, inwieweit das Bild von Jesu Tischgemeinschaft uns im Hier und Heute ein Vorbild sein kann.

Um das Spezifische der jesuanischen Tischgemeinschaft verstehen zu können, bedarf es zunächst eines vergleichenden Blickes auf die Mahlgemeinschaften, von denen das Alte Testament berichtet. Die alttestamentlichen Erzählungen machen deutlich, dass Zusammengehörigkeit häufig durch Tischgemeinschaft bezeugt wird. Es ist Ausdruck von Freundschaft und gegenseitigem Respekt, an einem Tisch Platz zu nehmen und sich aufeinander einzulassen.

Abraham speiste mit König Melchisedek, nachdem dieser ihm Brot und Wein gebracht hatte (2. Mose 14,17-19). Auch Jakob und Laban besiegelten ihre Versöhnung mit einer Tischgemeinschaft (2. Mose 31,46.54). Erst das gemeinsame Mahl ermöglichte ihnen den gegenseitigen Friedensschluss.

Ein geteiltes Mahl stiftete Gemeinschaft nicht nur für den Moment, sondern auch für die Zukunft. Wie schwer ein Vertrauensbruch wog, der auf eine gebrochene Tischgemeinschaft zurückging, wird zum Beispiel in Psalm 41 beklagt: "Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen." Die große soziale Bedeutung der Gemeinschaft zu Tisch sowie die mit ihr einhergehenden moralischen Verpflichtungen führten dazu, dass immer höhere Anforderungen an den gestellt wurden, den man zu Tisch bat oder an jenen, der zu Tisch lud. So konnte es immer wieder auch zur Ablehnung der Tischgemeinschaft kommen.

                    Tabubruch

Die Gründe für ein ausgeschlagenes gemeinsames Mahl sind eben nicht allein in den damals gültigen Speisegeboten zu suchen, sondern auch in moralischen Motiven: Tobit forderte mehr Solidarität mit den Armen (Tobit 1,10 f) und Daniel hielt sich bewusst von einer Tischgemeinschaft mit Lügnern fern (Daniel 1,8), wie die Neutestamentlerin Luzia Sutter Rehmann in dem Essay "Abgelehnte Tischgemeinschaft in To­bit, Daniel, Ester, Judit: Ein Plädoyer für Differenzierung" schreibt.

Die Gesellschaftsordnung spiegelte sich in der Tischordnung und wurde wichtiger als der umfassende Segen, der die Tischgemeinschaft begleitet. Es war Jesus Christus selbst, der auf diese für die Gemeinschaft gefährliche Entwicklung hin zu einer moralisch legitimierten Exklusivität aufmerksam machte. Aber sein Einspruch wurde in etablierten Kreisen nicht etwa dankbar angenommen, sondern als Provokation und Tabubruch verstanden.

In aufrüttelnder Weise ging Jesus vor, als er sich mit jenen Menschen an einen Tisch setzte, denen die Moral keinen Platz am Tisch einräumte: "Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm. Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

Geht aber hin und lernt, was das heißt : "Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer." Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten." (Matthäus 9,9-13). Die Zusammen-Setzung der Tischgesellschaft Jesu ist nicht bloß ungewöhnlich, sondern für die damaligen Verhältnisse schier unvorstellbar. Es sind nicht die Gerechten und Reinen, die hohen Würdenträger, diejenigen, die im religiös-kultischen Bereich das Sagen haben.

Es ist kein Opfermahl wie das zur damaligen Zeit traditionelle jüdische Passahmahl, sondern ein Ort aufmerksamer Begegnung und gelebter Barmherzigkeit. Es ist nicht der Altar im Tempel, sondern der Tisch im Haus. Dort sind "Zöllner und Sünder" versammelt, stellte der Neutestamentler Joachim Jeremias fest. An diesem Tisch wird durch die Gemeinschaft mit Jesus Christus Hoffnung auf ein neues Leben greifbar - auch und gerade für die am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen.

Im Mittelpunkt steht plötzlich die schlichte und gleichzeitig radikale Annahme eines jeden Einzelnen als Kind Gottes, als ein Kind der Liebe. In der Tischgemeinschaft realisiert sich auf diese Weise Vergebung und Versöhnung untereinander und mit Gott. Es ist der bloße Tisch, das gemeinsame Essen, an dem die Kinder Gottes willkommen geheißen werden und zu dem sie Platz nehmen. Sie lassen sich ein, begegnen Christus und erfahren Heilung und Heil.

Ausnahmslos alle Menschen sind eingeladen, keine Konfessions- oder Religionszugehörigkeit schließt davon aus. Auch der soziale Status ist nicht entscheidend. Es braucht keine Etikette, es gibt keine nummerierten Plätze, es handelt sich nicht um eine geschlossene Gesellschaft. Der Tisch ist gedeckt und das, was Menschen zum Leben brauchen wird vorgefunden - und Christus sorgt dafür, dass es für alle reicht. Und es kann mehr werden, wie die Speisung der Fünftausend (Matthäus 14,13-21) zeigt.

                                     Geschwisterliche Gemeinschaft

Die Schriftgelehrten und Pharisäer hatten eingewandt: "Siehe, was ist dieser Jesus für ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder!" (Matthäus 11,19) - Doch Jesus erwiderte bloß: "Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken." (Markus 2,17)
Wer die moralische Ordnung einer Gesellschaft gefährdet oder gar auflöst, wer nicht mehr unterscheidet zwischen dem konventionellen Gut und Böse, wer sich nicht einreiht, muss selbst ausgegrenzt, am Ende gar beseitigt werden. Und so wurde aus der fröhlichen, lebensnahen und heilbringenden Tischgemeinschaft das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern feierte. Die Gemeinschaft, die das neue Leben in sich trug, hatte nun das Sterben im Blick.

Doch bevor die Trauer um den Verlust dieser in Jesus gegründeten Gemeinschaft Raum griff, gab Jesus seinen Anhängern die Gewissheit: Er wird immer bei ihnen sein, wenn sie Brot und Wein so miteinander teilen, wie er es bei ihrem letzten gemeinsamen Mahl mit ihnen praktiziert hatte (Markus 14,22-26). Und auch während des letzten Abendmahls saß er - wie in zahlreichen Tischgemeinschaften zuvor - mit Unreinen, Sündern und Verrätern zusammen (vgl. Johannes 13).

Dabei erscheint das Mahl als das zentrale Mittel, um Gemeinschaft zu stiften. Die frohe Botschaft heißt: Christus wollte und will die geschwisterliche Gemeinschaft, nicht die Trennung in verschiedene fromme oder erfolgreiche Eliten und den unreinen oder asozialen Rest. Christus wollte und will die Gemeinschaft der Entlasteten, der Geheilten und Befreiten. Dafür ist er gestorben. Das hat er gelebt, dafür lebt er, einfach so, in der Tischgemeinschaft mit den Menschen.

Die heute gelebte Tradition von Abendmahl und Eucharistie ist zwar eindeutig zu unterscheiden von der vorösterlichen Tischgemeinschaft. Doch bei näherem Hinsehen zeigen sich bedeutende Konvergenzen. "Wenn auch das Abendmahl Jesu wegen der Einsetzungsworte und des Auftrags, es in seinem Auftrag zu feiern, eine theologische und kirchlich herausgehobene Bedeutung hat, so lassen sich doch ähnliche Beobachtungen bereits bei den vorösterlichen Mahlzeiten Jesu machen", so haben es die Theologen André Brimelé und Thomas Ruster formuliert.

Diese Übereinstimmungen sind nicht nur formaler Natur - zum Beispiel das Teilen von Brot und Wein. Vielmehr finden wir immer auch den gleichen geistig-spirituellen Impuls. Wenn wir Menschen zu Tisch laden und dies in Christus Bewusstsein tun, dann ist die Einladung zur Tischgemeinschaft immer auch ein Ruf, ihm in seinen Tugenden und in seinem Handeln zu folgen.

                   Tischgemeinschaften haben
                             heilsgeschichtliche Relevanz

Es sind die Tischgemeinschaften, die Jesus dazu genutzt hat, seine Lehre von der heilenden Kraft der universalen Liebe Gottes auszubreiten. Jesu Tischgemeinschaften haben heilsgeschichtliche Relevanz: Sünden werden vergeben, Versöhnung ereignet sich, Jünger werden berufen, Verlorene gesucht und gefunden, Kranke geheilt, Gemeinschaft in Jesus Christus entsteht. "Tischgemeinschaft ist immer "religiöse Gemeinschaft", nicht eine profane, sondern eine gottesdienstliche Handlung", schreibt der Neutestamentler Otfried Hofius und fügt wenig später hinzu: "Weil aber Tischgemeinschaft Gemeinschaft vor Gott und mit Gott ist, deshalb ist sie heilig!" Eine strikte Trennung zwischen "heilig" und "profan" ist bei der Unterscheidung zwischen Tischgemeinschaft und Abendmahl also willkürlich; sie dürfte auf den Versuch zurückgehen, die Tischgemeinschaft wieder zu einem exklusiven Ritual werden zu lassen, das spezifische Qualifikationen voraussetzt.

Mit dieser Ritualisierung aber, mit der Eingrenzung und Beschränkung des Tisches Jesu auf die Altäre in unseren Kirchen, verlieren wir wichtige Merkmale der Präsenz Christi in unserem Alltag. Die Tischgemeinschaft kann nicht in scharfer Abgrenzung zum Abendmahl als rein säkulares Ereignis dargestellt und somit in einen unüberbrückbaren Gegensatz zur heiligen Eucharistie gebracht werden.

Damit soll nicht die zentrale Stellung im christlichen Leben relativiert werden, die Abendmahl und Eucharistie fraglos einnehmen. Eine spezifische Differenz ist sicherlich die spirituelle wie emotionale Nähe, die sich in der persönlichen Begegnung zwischen jedem einzelnen Gläubigen und Christus im Abendmahl realisiert. In der Tischgemeinschaft geht es dagegen vielmehr um die Begegnung untereinander im Geiste Jesu Christi. Damit unterscheidet sie sich prinzipiell von einfachen Ess- und Trinkgelagen.

Sowohl Jesu Tischgemeinschaft mit dem Volk als auch das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern öffnen den Blick auf eine erneuerte Form von Tisch - und Mahlgemeinschaft. So kündigt Je­sus an: "Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen." (Matthäus 8,11) 

                                                    Spirituelle Potenzierung

Von der Tischgemeinschaft Jesu über das letzte Abendmahl bis hin zum versprochenen eschatologischen Freudenmahl im Himmelreich wird eine gewisse spirituelle Potenzierung erkennbar. Es handelt sich um eine Art Zeichenkette, jede Vorform verweist auf das Nächste und Letzte: So antizipiert die Tischgemeinschaft bereits das Abendmahl und weist auch schon symbolisch auf das himmlische Fest hin. Tischgemeinschaft ist Vorfreude. Im Abendmahl wird dieser Bezug konkret. So wird in der Lima-Erklärung des Weltkirchenrates von 1982 die "Eucharistie als Mahl des Gottesreiches" bezeichnet, das heißt, schon als beginnende Verwirklichung der himmlischen Tischgemeinschaft.

Spricht man der Tischgemeinschaft wieder den Zeichencharakter zu, der ihr nach einer Exegese neutestamentlicher Erzählungen zuzukommen scheint, könnte man von einer immer näher rückenden und konkreter werdenden Vergegenwärtigung - ja, Verwirklichung - des Mahls im Himmelreich sprechen. "Mahlzeiten, die Jesus täglich mit seinen Jüngern hielt, gewannen von der Hoffnung auf dieses Mahl her ihren tiefsten Sinn", betont Otfried Hofius. Diese zeichenhafte Bezugnahme und Abfolge - Tischgemeinschaft, Abendmahl, Freudenmahl - lässt eine innere Verbindung zwischen den einzelnen Elementen erahnen.

Das Besondere bei einer Unterscheidung zwischen Tischgemeinschaft, Abendmahl und Freu­denmahl liegt darin, dass Teile sich in der anderen Mahlpraxis wieder finden. Der "heilige" Charakter der Tischgemeinschaft kann, wenn sie im Jetzt und Heute gefeiert wird, ebenso wahrgenommen werden, wie sich die prophezeite Freude des himmlischen Mahls im Abendmahl spiegelt. 

                             Ökumene der Herzen

Beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München weist der Tisch auf Gemeinschaft hin, die auch auf eine tiefgreifende Ökumene der Herzen deutet. Äußeres und Inneres verbinden sich hier zu einer Handlungseinheit. Nicht Vertreter der Kirche sind es, die zur Tischgemeinschaft einladen, sondern Christus selbst. Er sitzt mit am Tisch und feiert das Leben. Denn wo zwei oder drei in seinem Namen zusammen kommen, da ist er mitten unter ihnen.

Wir sind Gäste am Tisch des Lebens. Wir schmecken die grenzenlose Fülle der Liebe Gottes. Wir bekommen einen Vorgeschmack auf die Ökumene der Herzen im Himmelreich, wo nicht das Trennende, sondern das Verbindende, nicht der Unterschied, sondern die Gemeinsamkeit zählen. Es geht dort nicht darum, Recht zu haben, sondern darum, Gerechtigkeit zu finden. Der Tisch Jesu Christi steht bereit, "damit ihr Hoffnung habt".

Dazu wird die Einladung ausgesprochen. Dazu nehmen wir Platz am Tisch. An einem von tausend Tischen in der Innenstadt Münchens. Diese Tische stehen unter freiem Himmel, nicht in Kirchen und Gemeindehäusern, um deutlich zu machen: der Tisch stellt ein Gegenstück zu den künstlichen konfessionellen Grenzen dar, die im Laufe der Religionsgeschichte aus sicher auch nachvollziehbaren Gründen gezogen worden sind.

Mit anderen am Tisch zu sitzen, heißt, das Gegenüber als gleichberechtigt zu betrachten - als Schwester oder Bruder anzunehmen und zu akzeptieren. So entsteht am Tisch Gemeinschaft. Tischgemeinschaften ermöglichen nicht nur Integration, Partizipation und Kommunikation, sondern auch Transformation: Sie verändern die Teilnehmer! So schreibt es der Neutestamentler Janós Bolyki.

Man könnte einwenden: So machen wir es den Menschen zu leicht. So einfach geht das nicht mit der Tischgemeinschaft untereinander und der Tischgemeinschaft mit Gott. Man kann doch nicht jeden zulassen. Das haben die Schriftgelehrten und Pharisäer seinerzeit auch dagegengehalten! Doch die Hoffnung wird konkret: die Tischgemeinschaft in Jesus Christus.

Und wenn wir am Freitag, den 14. Mai 2010 in München auf dem Odeonsplatz, im Rahmen einer Orthodoxen Vesper das Brot segnen und singend und betend miteinander zu Tisch sitzen, Speise und Trank teilen, uns die Hände reichen, in die Augen sehen und dem Nächsten unser Herz öffnen, dann wird der Auferstandene unter uns sein und uns erneut zeigen, dass wir Gemeinschaft leben können - als Kinder der Liebe, die hinausgehen in die Welt und die Tische unseres Alltags decken. Und die Welt wird nicht mehr so sein wie sie war!

Eckhard Nagel ist der evangelische Präsident des 2. Ökumenischen Kirchentages in München. Florian Jeserich ist wissenschaftlicher ­Mitarbeiter am Institut für Medizinmanagement und Ge­sundheitswissenschaften in Bayreuth. Felix Reuter ist Pfarrer und Andrea Rot, Studienrätin.

Erschienen in zeitzeichen Mai 05/2010.

 

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