zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Vergiss es ja nicht

Der christliche Glaube richtet sich gegen das, was des Menschen Antlitz schändet

Christof Gestrich

Wer hofft, schätzt das Potenzial der Wirklichkeit angemessener ein, als ein hoffnungsloser Mensch. Hoffnung beleuchtet die Wirklichkeit in einer Weise, durch die er sie zutreffender erfasst und sinnvoller auf sie reagiert.

Symbolische Handlungen können Ausdruck von Hoffnung sein. (Foto. epd/ Friedrich Stark)
Symbolische Handlungen können Ausdruck von Hoffnung sein. (Foto. epd/ Friedrich Stark)

In den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts ist ein neues theologisches Interesse an der "Hoffnung für diese Welt"erwacht. Traditionell meint die Rede von der christlichen Hoffnung auch die "Lehre vom Leben nach dem Tod". Zwischen diesen beiden Aspekten der christlichen Hoffnung herrscht eine erhebliche Spannung. Auf alle Fälle ist Hoffnung ein zentraler christlicher Begriff.

                              Hoffnung adelt den Menschen

Jedoch: Unter den drei durch den Apostel Paulus spektakulär nebeneinander gesetzten Großbegriffen "Glaube", "Hoffnung" und "Liebe" (1. Korintherbrief 13,13) ist die Hoffnung der theologisch am wenigsten durchdrungene und entfaltete; sie ist ein blasser Begriff geblieben. Die große Bedeutung des Hoffens für das menschliche Leben ist heutigen Kirchenmitgliedern - wie auch der übrigen Bevölkerung - zu wenig bekannt. Dabei gilt schon in einem allgemeinen philosophischen Sinn, dass die menschliche Fähigkeit zu hoffen und die menschliche Angewiesenheit auf Hoffnung den höchsten Anteil an der Würde des Menschen haben. Hoffnung adelt den Menschen. Wer oder was uns Hoffnung schenken kann, steht auf der Seite des Guten.

Damit nun die christliche Hoffnung mit ihren bis zur Widersprüchlichkeit spannungsvollen Aspekten nicht falsch verstanden wird, muss sie sich sorgfältig abgrenzen gegen das, was wir uns nur wünschen. Hoffen darf sich nicht als "Wunschdenken" denunzieren lassen. Wünschen ist zwar immer erlaubt, auch wenn sich die menschlichen Wünsche meistens sehr materiell gestalten. Aber "Hoffen" ist davon zu unterscheiden. Man wünscht sich beispielsweise neue, schönere Kleider. Aber man setzt üblicherweise nicht seine Hoffnung auf sie.

Einige Menschen äußern im Frühjahr den "Osterwunsch", nach Zeiten der Einsamkeit einen neuen Lebenspartner zu finden. In diesem Fall hoffen sie allerdings auch, dass dies gelingen möge. Aber Ostern ist hier eine Chiffre. Die Auferstehung Jesu Christi ist hier der größere Horizont dessen, dass jemand hofft, auch im persönlichen Leben könnte etwas auferstehen.

Anders ausgedrückt: Das eigentliche Hoffnungsgut der Menschen übersteigt ihr persönliches Wünschen. Es hat eine eigene Lebendigkeit und wirkt mit eigenen Kräften und Maßstäben auf uns. Wenn seine Realisierung beginnt, muss es nicht direkt die jeweiligen Wünsche und Sichtweisen von einer guten Zukunft erfüllen.

Wenn dem so ist, macht sich der Mensch nicht einfach Hoffnungen, sondern diese werden von externen Instanzen genährt, die das Leben positiv beeinflussen können. Der hoffende Mensch adressiert sich an diese Instanzen. Hat er eine "lebendige Hoffnung", reduziert sich also seine Hoffnung nicht auf rituelle Formeln, so wird sie mit dem Gefühl der Sehnsucht verbunden sein. Fehlt diese, dann ist das - besonders in der Kirche -  ein Warnzeichen. 

                                              Wirklichkeitsverdrehung und 
                                          Wirklichkeitsverkennung gehören
                                                     niemals zur echten Hoffnung 

Strikt ist das Hoffen auch gegen die Illusion abzugrenzen. "Hoffen und Harren" könnten Menschen zu „Narren“ machen, wird manchmal berechtigterweise gesagt. Beispielsweise war im Jahr 1945 Adolf Hitlers "Hoffnung", frische Wehrmachtsverbände würden "Berlin zur Hilfe eilen" und den Weltkrieg noch zu einem für Deutschland siegreichen Ende bringen, nichts weiter als eine Illusion. Auch die Hoffnung vieler Menschen, wegen eigener moralischer Verdienste nach dem Tod einen schönen Platz im Himmel zu erhalten, trägt die Merkmale einer Illusion.

o läge denn der tragfähige Zusammenhang zwischen den Verdiensten und einem schönen Platz im Leben nach dem Tode? Bei der ­Illusion macht sich der Mensch die Wirklichkeit so zurecht wie er sie sich wünscht. Zur Illusion gehören Wirk­lichkeitsverkennung und Wirklichkeitsverdrehung. Niemals aber gehören diese beiden zur echten Hoffnung mit hinzu.

Der hohe eigene Rang des Hoffens erweist sich daran, dass es uns hilft, die Wirklichkeit zu erkennen wie sie ist. Mehr noch: Wer hofft, schätzt das Potenzial der Wirklichkeit angemessener ein, als ein hoffnungsloser Mensch es täte. Hoffnung beleuchtet die Wirklichkeit in einer Weise, durch die man ihre Facetten und Bewegungen zutreffender erfasst und sinnvoller auf sie reagiert. Gerade der Umstand, dass menschliches Hoffen weit hinausgreift über alles, was Menschen sicherstellen können, hat keine vagen, vernebelnden Rückwirkungen auf die gegebenen Verhältnisse, sondern klärt diese und beeinflusst sie positiv.

 Das ist die denkerische Grundlage dafür, dass die christliche Hoffnung über den Tod hinausgreift und gerade so hilft, das diesseitige Leben gut wahrzunehmen und zu gestalten. Die Theologie machte daher einen grundlegenden Fehler, würde sie sich darauf einlassen, "innerweltliche Hoffnungen" gegen "jenseitige Hoffnungen" auszuspielen. Aber wir müssen noch besser lernen, beides als Einheit zu erfassen.

Selbstverständlich soll an die christliche Hoffnung jederzeit der Maßstab angelegt werden, ob sie tatsächlich zu einer besseren Wirklichkeitsgerechtigkeit anleitet.

Was im christlichen Bereich "hoffen" bedeutet, lässt sich besonders gut durch eine Analyse des Vaterunser-Gebets erschließen. Dort wird nicht etwa gebetet, "lieber Vater, hol mich aus dem Grab wieder heraus und lass mich in den Himmel kommen und dort unaufhörlich weiterleben". Keineswegs wird die christliche Hoffnung so artikuliert. Es wird ums tägliche Brot gebetet - um das, was hier und jetzt materiell nötig ist. Und es wird um die Erlösung vom Bösen gebetet.

Vor allem diese letztere Bitte zeigt die innere Ausrichtung der christlichen Hoffnung an. Das Böse, von dem wir erlöst zu werden hoffen, umfasst die persönliche Schuld ebenso wie die strukturelle Ungerechtigkeit in den Gesellschaften, es umfasst die Krankheitsleiden ebenso wie die Todesängste und -nöte. Das Böse ist hier, kurz gesagt, identisch mit dem, was des Menschen Antlitz schändet. Die christliche Hoffnung richtet sich somit auf die Beseitigung des uns Schändenden, des uns in Not, Tod und Schande Bringenden. In dieser Weise fundiert und verteidigt die christliche Hoffnung sozusagen auf ihrer Rückseite die Menschenwürde.

      Menschliche Hoffnung
          ist die Sehnsucht
    nach der ursprünglichen Einheit

Charakteristisch ist für das biblische Reden von der Hoffnung, dass es sich einerseits auf die Behebung innerweltlicher Nöte bezieht (und durchaus innerweltliche Möglichkeiten im Blick hat, wie sie geschehen könnte), dass es sich andererseits dennoch immer auch als ein menschlicher Notschrei nach Gott artikuliert. Sie sagt dann: Einzig und allein Gott lässt nicht "zuschanden werden", Gott ist die einzige Hoffnung.

Denn schon die Tatsache, dass wir in Not geraten, verstört uns. Diese Tatsache zeigt des Menschen erschreckende Gebrechlichkeit und Einsamkeit im Kosmos an. Wie Gott uns aus unseren Nöten herausführt, soll der Mensch allerdings ihm überlassen und dabei voraussetzen, dass Gott die Menschen über ihr Bitten und Verstehen hinaus erhört und zu ihrem Ziel bringt.

Schon in grauer Vorzeit erhoben die Menschen verlangend und hoffend ihre Arme zum "Himmel" als dem Bereich, aus dem heraus ihnen die durch die Evolution verlorene Ganzheit (heute spricht man auch von "Identität") wieder zuteil werden könnte. Das ist ein gemeinsamer Kern der Religionen. Viele alte religiöse Mythen beschreiben die Religionsursprünge als einen "Fall" aus der Wesensharmonie heraus, der die Menschen ereilte, weil sie Menschen sein sollten - und auch mussten.

Man darf hier nicht sofort interpretieren, der "Fall" sei die Quittung dafür, dass die Menschen plötzlich wie Gott sein wollten, sich also übernahmen und damit sündigten. Sondern das fundamentale religiöse Streben nach der Einheit mit Gott ist zunächst als Sehnsucht nach der eigenen menschlichen Einheit und Ganzheit zu verstehen. Dahin ist die menschliche Hoffnung gerichtet, das ist ihr Letzt-Ziel. Ob jener "Fall" also eine menschliche Urschuld gegen Gott begründete oder nicht, das wäre noch lange zu diskutieren ...!

Dass der Mensch hofft, ohne das leben zu dürfen, was sein Antlitz schändet, ist kein illusionäres Wunschdenken, keine "Narretei". Ein solches hoffendes Streben ist im besten Sinne erhebend und human. Solche Hoffnung zu inspirieren, ist Kernaufgabe jeder ordentlichen Religion. Es bedarf dies aber auch der Religion. Philosophische Aufklärung im Sinne der Neuzeit ist keine Alternative zur Religion. Aufklärung und Religion zusammenzubringen, wird von der heutigen christlichen Theologie mit Recht erwartet.

Dass es gute, begründete Hoffnung in der Welt gibt, gehört zum Wichtigsten dessen, wofür die Kirchen Verantwortung tragen. Dass sie dabei von der Auferstehung Christi als einem Vorboten allgemeiner Todes -und Leidüberwindung sprechen können, ist ihr eigentliches Kapital - und nicht ihre Illusion. So wie auch die "Frühlingshoffnung" gerade darin stark ist, dass sie sich auf Vorboten richtet und nicht auf die "endgültigen Ergebnisse".

                          Der schönste Mai hat auch 
                                     seine besonders traurigen Leute

Frühlingshoffnung:
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal -
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.
ludwig uhland

Hoffnung auf Gott:
Hoff o du arme Seele, hoff und sei unverzagt!
Gott wird dich aus der Höhle,
da dich der Kummer plagt
mit großen Gnaden rücken;
erwarte nur die Zeit,
so wirst du schon erblicken
die Sonn´ der schönsten Freud.

(Paul Gerhardt)

Diese beiden Hoffnungsarten haben viel miteinander zu schaffen. Beim Thema "Hoffnung" zeigen sich in den philosophischen wie auch in den poetischen Entfaltungen sehr oft auch religiöse und sogar biblische Elemente. Ebenso zeigen sich bei den biblisch-theologischen Entfaltungen der Hoffnung - man denke etwa an die Reich-Gottes-Gleichnisse Jesu - sehr oft auch philosophische und poetische Ele­mente.

"Die Hoffung darf man nicht aufgeben." Denn der Gegenbegriff zu "Hoffnung" ist "Verzweiflung". "Die Hoffnung stirbt zuletzt." Manchmal sinkt unsere Hoffnung zwar auf einen Tiefstand, aber beispielsweise im Frühjahr steigt sie meistens wieder an. Wenn alles sprosst, grünt und sich entfaltet, dann inspiriert dies dazu, mit neuem Mut nach vorn zu blicken. Allerdings verzweifeln manche Menschen nun erst recht, sofern sie sich ausgeschlossen fühlen, und auch der Glaube an ihre Einbindung ins Leben sie verlassen hat. Der schönste Mai hat auch seine besonders traurigen Leute.

Was hat nun der österliche christliche Glaube mit seinem "Vorschein" des Reiches Gottes und der "Mensch gewordenen" göttlichen Liebe hierzu zu sagen? Welche Hoffnung hat er in die Welt der Schmerzen und der Trauer, der Schuld und der Angst real hineingesenkt? Was ist von ihm weiterhin zu erwarten?

Die neuzeitliche Religionskritik fragt: Wann wird denn das je eintreten und wahr werden, worauf die Christen hoffen (wenn sie denn überhaupt noch Gemeinsames hoffen)?Wann wird es je so sein, dass es keinen Tod, keine bösen Taten, Worte und Gedanken, keine Leiden und Schmerzen mehr gibt? Ist nicht das erhoffte Reich Gottes eine Illusion? Warten die Christen nicht schon viel zu lange auf die Erfüllung ihrer Hoffnungen? Welchen "Nährwert" haben sie denn?

Aber solche vermeintlich religionskritischen Fragen verkennen das Wesen der Hoffnung zutiefst. Welchen "Nährwert" hat denn der Frühling? Man wird antworten, dass man im Frühling immerhin sieht und erfährt, dass etwas aufbricht. Man erlebt schöne Veränderung. Man fühlt sich mit seinen persönlichen Sorgen, Ängsten und Hoffnungen hi­neingenommen in ein größeres, alles erfassendes Geschehen. Aber es bleibt im Frühling eben dennoch offen, ob
man persönlich wirklich mit nach oben mitgerissen wird oder ob das Gegenteil eintritt. Dass dies nicht offen bleibt, setzt ein auf einer tieferen Ebene angesiedeltes Vertrauen voraus.

                 Hoffnung ist die Tochter
                                      eines vorhandenen Glaubens

Ebenfalls sind Leben und Lieben, Sterben und Auferstehen Jesu Zeichen oder "Vorboten" (des Reiches Gottes). Dass das Reich Gottes aber auch für uns wahr werde, ist erneut Sache des hinzutretenden Vertrauens (in die Person Jesu) bzw. des Glaubens. Glauben ist ja weit mehr als Fürwahrhalten kirchlicher Bekenntnissätze. Glauben ist ein Sich-Eingründen im Verlässlichen.

Jede Hoffnung ist die Tochter eines vorhandenen Glaubens. Glaubende werden umgekehrt auch immer hoffen. Der neutestamentliche Hebräerbrief sagt es so: "Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft" - und eben nicht direkt fassen und sehen kann (Hebräerbrief 11,1). Wer glaubt, hat weit draußen einen Pflock, an dem das eigene Leben angebunden ist. Dass in der Not die Ankerkette des Glaubens halten werde, das hoffen wir - während wir zugleich auch ganz konkret auf die Überwindung einer Krankheit, auf die Beendigung einer derzeitigen Arbeitslosigkeit oder Einsamkeit hoffen.

In der Bibel macht es oft keinen Unterschied, wenn bald der Rat erteilt wird, man solle auf Gott seine Hoffnung setzen, und bald, man solle an Gott glauben. Denn immer geht es bei unseren einzelnen, auf Konkretes gerichteten Hoffnungsakten auch darum, dass unser Fundament nicht zerbricht, wodurch uns die Zukunft verschlossen würde. Die bloße Hoffnung auf Veränderung ohne Fundierung in einer Grundvertrauens-Basis genügt nicht. Denn bei der bloßen Veränderung kann man vom Regen in die Traufe kommen. Es muss sich eben auch die Frühlingshoffnung zugleich an das binden, worauf überhaupt Verlass ist, und woraufhin in der Folge mutig weiter ausgeschritten werden kann.

Geld und Gut, Politik und Recht, der Frühling und die Liebe können uns durchaus in vieler Hinsicht nützen und helfen. Beginnt man aber existenziell auf sie zu bauen, so zeigt sich: "Sie können ja alle nicht helfen." Irgendwann macht jeder Mensch die bittere Erfahrung Jesu: "Da verließen sie ihn alle." Es ist nicht unrealistisch, auf Gottes Hilfe zu hoffen.

                                                Schwester der Liebe

Die Hoffnung des Menschen ist in seiner Seele angesiedelt. Seele ist das, was in uns, alle Lebensprozesse durchdringend, nach der Ganzheit strebt. Was in uns hofft, das ist die Seele. Wenn theologisch oder spirituell die Hoffnung keine große Rolle mehr spielen sollte, dann wird auch das Verständnis der menschlichen Seele in den Hintergrund getreten sein!

Wie nun aber die Hoffnung nicht ohne den Glauben sein kann, so wäre sie auch nichts ohne die Liebe. Hoffnung ist nicht nur eine Tochter des Glaubens (etwas, das vom Glauben ernährt wird), sondern sie ist nicht zuletzt eine Schwester der Liebe (etwas, das mit Liebe gepaart sein muss). Ersteres unterscheidet die Hoffnung vom bloß individuellen Wünschen, das andere unterscheidet sie von der Illusion. Der mit Liebe gepaarte Hoffnungsblick ist keine Illusion. Er ist schöpferisch, er bringt Schönheit und Ganzheit hervor. Er schöpft aus den himmlischen Worten und Zeichen, die uns erreichen. Zugleich wird dort, wo Hoffnung ist, das Leben jetzt und hier gelobt. Die lobende Seele ist hoffnungsvoll, die hoffende Seele ist des Lobes voll.

Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen.
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen.
Er ist dein Licht,
Seele vergiss es ja nicht,
Lobende, schließe mit Amen!

(Joachim Neander)

Christoph Gestrich ist Theologieprofessor an der Humboldt-Universität in Berlin.


LITERATUR:
Christof Gestrich: Die Seele des Menschen und die Hoffnung der Christen. edition chrismon, Frankfurt 2009,
246 Seiten, Euro 34,-.           

Erschienen in zeitzeichen Mai 05/2010.

 

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