Schmerz mit Versöhnung begegnen

Das kleine, junge und blühende Ruanda 25 Jahre nach dem Genozid
Ein Versöhnungstreffen zwischen Opfern und Tätern in Rugurame im Süden Ruandas. Foto: epd/ Ingrid Raagaard
Ein Versöhnungstreffen zwischen Opfern und Tätern in Rugurame im Süden Ruandas. Foto: epd/ Ingrid Raagaard
Bewundernswert ist, mit welcher Geschwindigkeit der Versöhnungsprozess in Ruanda gelingt – und wie er einhergeht mit politischer Konsolidierung. Das glückt auch deshalb, weil es die Schulpflicht und einen Bildungsaufschwung in dem zentralafrikanischen Staat gibt. Eindrücke aus einem, trotz allem, boomenden Land von Wolfgang Gern, der an der protestantischen Universität von Ruanda Theologie lehrt.

Die kurze Strecke zwischen Uganda und Ruanda wird nicht sehr hoch geflogen. So kann man schon beim Anflug auf das zentralafrikanische Land viel von der Schönheit Ruandas erahnen: eine beeindruckende Berg- und Seenlandschaft, immer wieder Reisfelder und Teeplantagen, häufig terrassenförmig angelegt. Unübersehbar die prächtige Vielfalt der „kleinen Schwester“ Ugandas: Im Norden der bereits 1934 angelegte Akagera National Park, im Süden der Nyungwe-Regenwald mit Hunderten Vogelarten, vielen Primatengruppen und einer Nilquelle. Im Westen zum Kongo hin der Kivu-See, umgeben von einer faszinierenden Bergwelt. Und im Grenzgebiet zum Kongo die populären Volcanoes mit ihrem beeindruckenden Berggorilla-Vorkommen.

Aber das ist nur die eine Seite des Landes. Wer nach Kigali reist, der Hauptstadt auf sieben Hügeln mit weit über einer Million Einwohnern, spürt den urbanen Ehrgeiz zwischen Bauboom und modernen Industrieanlagen. Die einzige Metropole Ruandas wird immer mehr der Sehnsuchtsort vieler junger Menschen, die sich besonders in den IT-Branchen eine Existenz aufbauen wollen. Mitten in Kigali liegt das Richard-Kandt-Museum, das an die deutsche Kolonialzeit zwischen 1884 und 1918 erinnert, und an den Afrikaforscher, Arzt und „kaiserlichen Residenten“ Richard Kandt, der als Gründer Kigalis gilt und im Land hoch geachtet ist. Ruanda ist ein junges Land: Sechzig Prozent der fast 14 Millionen Einwohner sind unter 22 Jahre alt, haben also den Genozid von 1994 nicht erlebt. Und das Land ist klein, etwa so groß wie das Bundesland Brandenburg, mit der höchsten Bevölkerungsdichte Afrikas. Aber Ruanda war seit jeher fast ausschließlich landwirtschaftlich geprägt, dank des terrassenförmigem Hochlandes (1.500 bis 1.800 Meter Höhe über dem Meeresspiegel) mit milden Temperaturen, die unserem Sommer entsprechen.

Auf den asphaltierten Hauptstraßen bietet sich das immer gleiche Bild: Jugendliche, die zu dritt oder viert oder mit schwerer Last auf betagten Fahrrädern mit rasantem Tempo talwärts scheppern, während die Kleinbauern schlendernd ihre Ziegen am Straßenrand entlangführen. Frauen, die bergauf bergab ihre Lasten auf dem Kopf tragen. Nicht zu vergessen die Händler, die im Schatten der Bäume sitzend Obst und Gemüse anbieten, auch weil sie häufig die hohe Miete für einen Marktstand nicht aufbringen können: Papaya, Ananas, Bananen, Maracuja, Möhren, Süßkartoffeln, Reis – auch einheimischen Gouda. So viel Licht, aber es gibt immer auch die Schatten.

Die Gespräche im Geländewagen auf dem bergigen Weg in den Süden, in die Universitätsstadt Huye, knapp drei Stunden für 126 km, konfrontieren mich mit der anderen Wirklichkeit: Liane, junge Dozentin für Entwicklungsfragen an unserer Protestantischen Universität, zeigt mir Familienfotos in ihrem I-Phone. Sie leitet ein mit den Worten: „You should understand.“ Ziemlich am Anfang kommt ein Schwarzweißbild mit dem Vater etwa von 1992, der sie als Kind auf dem Arm hält. „Das war kurz davor“, sagt sie mit der für Ruanda sprichwörtlichen leisen Stimme. „Dann ist er ermordet worden“, und mit ihm eine Million Menschen in Ruanda zwischen April und Juni 1994. Rund drei Millionen waren ins benachbarte Ausland geflohen, vor allem nach Uganda, Tanzania, Kenia. Auch weil Liane alles mit dem Vater gesehen hat, weil sie sich erinnert an den Anblick der Ermordeten an den Straßen und in den Flüssen, könne sie häufig nachts nicht schlafen. Wenn sie davon heute zuhause erzählt, würde es die junge Familie belasten, fügt sie hinzu. Dann frage ich unseren Fahrer – nein, wir waren alle in Uganda, sagt er, aber viele Verwandte sind seit Frühjahr 1994 nicht mehr.

Hass in den Worten

Kurze Zeit später besuche ich Murambi in der Nähe von Huye, eine bedeutende Nationale Gedenkstätte. Viele meiner ersten Begegnungen endeten im Gespräch so: „Nach Murambi musst du zuerst, damit du uns verstehst.“ Über 30.000 Menschen sind hier in einer Aprilnacht 1994 umgebracht worden, zwischen 2 Uhr nachts und 11 Uhr vormittags – auf dem Gelände einer gerade fertiggestellten Secondary School. Dorthin waren sie, vor allem Tutsis, gebracht worden mit den Worten: „Hier seid ihr sicher.“ Parastaatliche Hutu-Milizen hatten auf den umliegenden Hügeln Position bezogen, um „ganze Arbeit“ zu leisten – angefeuert über die Radiosender. Einige konnten sich in eine Kirche in einem Nachbardorf flüchten, wurden jedoch aufgespürt. Es begann mit dem Hass in den Worten, mit der verheerenden Rhetorik, erfahre ich durch einen Freund: „Ja, die rasant wachsende Hasspropaganda über die Radiosender und über die Presse, die öffentlich plakatierten Gewaltaufrufe gegen die Tutsis und gegen die versöhnlich gestimmten, gemäßigten Hutus haben wesentlich zum Völkermord beigetragen.“

Der Konflikt geht auf eine soziale Hierarchie zurück, die von den Kolonialverwaltungen – zuletzt der belgischen (1918–1962) – rassistisch aufgeladen wurde und auch von Missionaren gebilligt worden war: Sie alle unterstützten zunächst die kleine Tutsi-Elite und anschließend die „Emanzipation“ der Hutus. Bis heute bleibt ein verhängnisvoller Fehler, dass die europäischen UN-Truppen zu 90 Prozent abzogen, als der Genozid begann. Zurückgekehrt ins Gästehaus unserer Universität, empfängt mich Francoise, die Hausmutter. Sie wollte wissen, wie ich den Besuch in Murambi empfunden habe, den Anblick der mumifizierten Körper, besonders der Mütter mit ihren Kindern im Arm. Ich lenkte ab, hatte sie doch seinerzeit ihren Mann verloren, der zwei Jahre zuvor seine erste Gemeindepfarrstelle angetreten hatte. So fragte ich nach dem Bild ihres Mannes, und sie zeigt es mir: „Das ist das einzige, das ich retten konnte. Sie haben das ganze Haus verwüstet.“ Und beschwörend fügt sie hinzu: „Versöhnung brauchen wir, auch wenn es schwer wird, damit wir als Nachbarn in den Dörfern gemeinsam leben können. Zumal in unserem kleinen Land.“

Bewundernswert erscheint mir, mit welcher Geschwindigkeit der Versöhnungsprozess in Ruanda einhergeht mit politischer Konsolidierung. Manche sprechen zurückhaltender von „peaceful cohabitation“. Wesentlich dazu beigetragen haben die traditionellen Versammlungsgerichte auf kommunaler Ebene, genannt „Gacaca“, was in Kinyarwanda – der Sprache Ruandas – soviel bedeutet wie Graswurzel-Versammlung. Die Installierung der Gacaca-Versammlungen auf örtlicher Ebene im Jahre 2001 hatte mehrere Gründe: Das internationale Kriegsverbrechertribunal in Arusha, Tanzania, war ins Stocken geraten. Mutmaßliche Mörder saßen zu Zehntausenden in den ruandischen Gefängnissen – oder waren untergetaucht. Um der Zukunft des Landes willen bedurfte es einer Kombination von juristischer Aufarbeitung und beschleunigter Versöhnungsarbeit in den Dörfern und Städten. Ziel von Gacaca war, die Schuld klar zu benennen und Opfer und Täter so miteinander zu konfrontieren, dass sie anschließend wieder Haus an Haus leben können. Ohne Illusionen, aber im Alltag nachbarschaftlich. Besorgungen und das tägliche Wasserholen als Nachbarschaftshilfe werden gerne als Beispiele angeführt. Die Gacaca-Gerichte haben auf eine „entsetzliche Zwangslage“ geantwortet: „Zusammenleben müssen – nach einem und trotz eines Genozids“ (Esther Mujawayo). Kaum können wir uns in die Lage derer versetzen, die mit den Mördern ihrer Familienmitglieder Tür an Tür leben.

„Implizite Komplizenschaft“

Den Kirchengemeinden kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, auch wenn sie im Genozid durch „implizite Komplizenschaft“ (Tharcisse Gatwa) Schuld auf sich geladen haben. Etliche Massaker fanden in Kirchen statt, wo Priester und Pfarrer auch Komplizen waren. Da die katholische Kirche in der Bevölkerung breit verankert und in der belgischen Kolonialzeit zeitweise Staatsreligion war, traf sie eine noch größere Verantwortung. Auch die evangelischen Partnerkirchen in Deutschland legten 1996 ein Schuldbekenntnis ab, dass sie in ihrer Missionsarbeit in Ruanda zu Feindseligkeiten zwischen Hutus und Tutsis beigetragen hätten. Viele ruandische Kirchengemeinden – gleich welcher Konfession – kümmern sich heute vor allem um die Genozid-Witwen, die trotz unfassbarem Leid ohne staatliche Zuwendungen ihre Kinder aufgezogen haben.

Wenn wir am Nullpunkt sind, welche Theologie wird künftig unterrichtet, wenn die einstige in den Abgrund geführt, ja sogar der Begriff „Befreiung“ im Genozid einen ungeheuerlichen Missbrauch erfahren hat – weil die einen meinten, „befreit“ zu sein, wenn die anderen verschwinden? Das Suchen und Fragen nach dem Genozid hat dazu beigetragen, dass 2010 die ökumenisch ausgerichtete Protestantische Universität von Ruanda in Huye, dem alten kulturellen Zentrum im Süden des Landes, von nahezu allen protestantischen Denominationen gemeinsam gegründet wurde – die Anglikaner und Presbyterianer dabei in vorderster Reihe, mit jeweils etwa einer halben Million Mitgliedern. Die neue Fakultät zu Entwicklungspolitik mit ihrem Schwerpunkt in Friedensforschung ging mit an den Start, ebenso die große Pädagogische Fakultät samt Lehrerausbildung, während die Theologische Fakultät mit etwa achtzig Studierenden sehr überschaubar bleibt. Vor der Gründung der Universität gab es hier seit 1970 eine kleine Theologische Hochschule, die vom Genozid besonders betroffen war – Professoren wie Studenten wurden auf dem Gelände selbst umgebracht. Ein Gedenkstein vor der Aula erinnert daran.

In der Kommunikation der Studierenden untereinander fällt auf, dass sie wenig preisgeben über Herkommen und Familie. Wer war wirklich Opfer, wer kommt vielleicht doch aus einer Täterfamilie – diese Fragen schwingen unausgesprochen bei vielen Begegnungen mit. Aber die Sehnsucht ist groß, dass es einmal anders wird. Einrichtungen auch der Hochschulen in Huye tragen zur Traumatherapie bei. Der „Peace Club“ unserer Universität hat aus Anlass des letztjährigen Genozid-Gedenkens eine wahre Geschichte zur Aufführung gebracht. Im Mittelpunkt steht die Künstlerin Isabella, die immer wieder ihre Erinnerung malt – sonst würde sie es nicht aushalten. Aktuell malt sie voller Hoffnung das Leben von Mwiza und Ngabo, die als junge Eltern ihre Zwillinge zur Taufe bringen. Aber Isabellas Bild schaut auch zurück: Damals, im April 1994, führte ausgerechnet der Vater von Mwiza die Mörder zu Ngabos Familie. Ngabos Eltern wurden umgebracht, Ngabo konnte sich verstecken. Heute wollen Mwiza und Ngabo mit den Namen, die sie ihren Kindern geben, ein Zeichen setzen und um Gottes Segen bitten: Agasaro heißt das Mädchen, was soviel bedeutet wie „Schönheit“ – sie soll Ruanda nicht wieder genommen werden. Der Junge heißt Rugero, „Licht für andere“, damit Vergebung und Versöhnung wachsen.

Ein Musterknabe

Isabella muss diese Geschichten vom Leben malen, weil sie sonst malen würde, was sie mit ansehen musste: Ihr Mann Pierre und die beiden Kinder Lilian und Bosco – Bosco noch ein Baby, das sie stillte – sie alle wurden von ihr weggerissen. Die Aufführung endet mit dem sehnsüchtigen Ruf: „Wir dürfen Isabella nicht allein lassen. Wir erinnern uns, damit wir nicht noch einmal in diese Falle laufen. Wir erinnern uns, damit der Genozid nie wieder geschieht. Trotz unserer Traumata, trotz der Schmerzen und Ängste in uns wollen wir künftig einander beistehen und gemeinsam die Träume von einer menschlichen Zukunft träumen, das hält uns am Leben“. Ruanda gilt heute nach Jahren des Aufschwungs und des „Never again“ als hoffnungsvolles Land, ja auch als Musterknabe westlicher Entwicklungspolitik. Die ethnische Teilung scheint überwunden. Die Politik des geeinten Ruanda hat das friedliche Zusammenleben gestärkt. Die hohe Militärpräsenz ist jedoch auffällig, auch um Rebellengruppen aus Burundi und dem Kongo die Stirn zu bieten. Bildungsaufschwung und Schulpflicht prägen das Land. Die Genderorientierung trägt Früchte, mit über 60 Prozent Frauen im Parlament. Die Bekämpfung der Korruption war sehr erfolgreich. Der Umweltschutz prägt das Land – von den verbotenen Plastiktüten bis zum monatlichen „Umuganda“-Tag („Tag der Gemeinwesenarbeit“): Am letzten Samstag jedes Monats ist der „Kehrtag“ Ruandas. Straßen, Parks und Gärten werden gereinigt, Bäume werden gepflanzt und öffentliche Einrichtungen aufgeräumt oder repariert. „Schwänzen“ ist verboten. Vermutlich gibt es wenige Länder, die so sehr auf Umwelt und Sauberkeit achten. Ruanda zählt noch immer zu den ärmsten Ländern der Erde. Armut auf dem Land und Arbeitslosigkeit in der Hauptstadt sind unübersehbar. Bei dürftigen Lehrergehältern verwundert es kaum, dass der Analphabetismus längst nicht überwunden ist. Insofern ist die Frage nach sozialen Rechten für Ruanda primär – das Recht auf Essen, auf ein Dach über dem Kopf, auf Bildung und auf Erwerbsarbeit. Viele Studierende unserer Universität in Huye haben maximal zwei Mahlzeiten am Tag.

Wer die normativen Ansprüche zu Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechten an Ruanda anlegt, wird spüren, dass es noch kräftig Luft nach oben gibt, besonders was den Umgang mit oppositionellen Gruppen und Parteien angeht. Viele Mitglieder der Opposition sitzen im Gefängnis. Durch die sensible Sicherheitslage nach dem Genozid und in der Nachbarschaft zum Kongo und zu Burundi blieb die politische Situation durchweg wenig entspannt. „Anstatt Afrika weiterzuhelfen, hat Europa den Kontinent nur weiter verarmt.“ So hat kürzlich Paul Kagame, Präsident Ruandas seit 2000, für die zentralafrikanische Region gesprochen, indem er auch auf die Ursachen der Migration nach Europa hinweist. Die Frage wird immer drängender, wie Europa ohne paternalistischen Unterton dazu beisteuern kann, Existenzsicherung, Regierungsverantwortung und Entmilitarisierung der Länder Afrikas zu stärken. In diesem Zusammenhang stellt die internationale Ausbeutung der Ressourcen vor allem im benachbarten Kongo – 89 mal die Größe von Ruanda – ein nicht zu übersehendes Hindernis dar.

Gleiche Chancen

Europa ist am Zug: Nicht nur die ethnischen Konflikte Ruandas haben ihre Wurzeln in der Kolonialzeit, sondern die wirtschaftlichen Interessen Europas sind offenkundig doppelzüngig, was Afrika angeht. Insofern gilt es, das Ruder herumzureißen. Beispielhaft ist die Partnerschaft des Landes Rheinland-Pfalz mit Ruanda, die seit 1982 zu Bildungs- und Landwirtschaftsprojekten sowie zu Partnerschaften auf kommunaler Ebene beiträgt – mit Hilfe von Vereinen, Kommunen, Schulen, Universitäten und Kirchengemeinden. Nach ihrem letztjährigen Besuch sagte Malu Dreyer, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin: „Wenn man Kindern und jungen Leuten eine Perspektive gibt, dann haben sie auch keinen Grund davonzulaufen. Das ist unsere Aufgabe,... auf Augenhöhe den anderen die gleichen Chancen einzuräumen, die man selber hat.“

Information Dr. Wolfgang Gern (68) war Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen und Sprecher der Nationalen Armutskonferenz. Im Ruhestand seit 2016, lehrt der Theologe an der Universität Mainz und – im Auftrag der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) – an der Protestantischen Universität von Ruanda. Die Namen der ruandischen Gesprächs-partner*innen wurden verändert.

Wolfgang Gern

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