Materialschlacht an der Heimatfront

Das Reformationsjubiläum 1917 stand im Schatten des Ersten Weltkriegs
Das Reformationsjubiläum 1917 sah Gott und Vaterland in enger Verbindung(Feldpostkarte mit Bibelspruch). Fotos: Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz
Das Reformationsjubiläum 1917 sah Gott und Vaterland in enger Verbindung(Feldpostkarte mit Bibelspruch). Fotos: Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz
Vor hundert Jahren, als das letzte große Reformationsjubiläum stattfand, tobte der Erste Weltkrieg. Die Feierlichkeiten gerieten deswegen völlig anders als in Friedenszeiten geplant. Peter Cornehl, emeritierter Professor für Praktische Theologie in Hamburg, schildert Planung, Durchführung und Grundlagen eines sehr nationalistischen Jubiläums.

Vor hundert Jahren, als das letzte große Reformationsjubiläum stattfand, tobte der Erste Weltkrieg. Die Feierlichkeiten gerieten deswegen völlig anders als in Friedenszeiten geplant. Peter Cornehl, emeritierter Professor für Praktische Theologie in Hamburg, schildert Planung, Durchführung und Grundlagen eines sehr nationalistischen Jubiläums.

Eigentlich sollte 1917 ganz groß gefeiert werden. 400 Jahre Luthers Thesenanschlag - ein grandioses Jubelfest des deutschen Protestantismus. Man hatte Vorbilder: 1883 Luthers 400. Geburtstag, gefeiert nach dem Sieg über Frankreich und der Gründung des zweiten deutschen Kaiserreichs unter protestantisch-preußischer Führung, oder zuletzt 1913, hundert Jahre „Völkerschlacht bei Leipzig“, der Triumph über Napoleon in den Befreiungskriegen.

Sie gaben das Drehbuch ab, nach dem auch 1917 inszeniert werden sollte. Dazu gehörten überall im Reich Gottesdienste in Kirchen und Domen, im Beisein Seiner Majestät und der evangelischen Landesfürsten, natürlich mit alten und neuen Reformationskantaten, Opern und Oratorien sowie mit Theaterstücken, die die dramatischen Stationen von Luthers Leben anschaulich vergegenwärtigen, flankiert von Aufmärschen weltlicher und geistlicher Honoratioren, von Jubiläumsversammlungen mit Festreden und Festvorträgen, von wissenschaftlichen Kongressen, auf denen berühmte Gelehrte die Errungenschaften der Reformation preisen würden - vor einer großen Menge ausländischer Gäste, die die Stammlande der Reformation besuchen und Ereignis mitfeiern würden. Das Ganze jahrelang vorbereitet. So war es geplant.

Doch dann kam der Krieg. Und änderte alles. Dieser Weltkrieg, 1914 noch in den meisten europäischen Staaten, auch in Deutschland, von nahezu allen Theologen und Kirchenführern, evangelischen wie katholischen, begeistert begrüßt, hatte sich ganz anders entwickelt als gedacht. Die erhofften Siege waren ausgeblieben. Der anfängliche nationale Rausch war verflogen. Im vierten Jahr hatte der Krieg sein mörderisches Gesicht gezeigt. Im Westen hatten die blutigen Materialschlachten 1916 vor Verdun und an der Somme Hunderttausende von Opfern gefordert. Als Folge der alliierten Blockade hatte der Krieg im Winter 1916/17 auch Deutschland erreicht. Vielerorts herrschten Hunger, Not, Entbehrungen - oder berüchtigte „Steckrübenwinter“. Es kam zu Protesten und Streiks. Erschöpfung machte sich breit. Der Ruf nach einem Ende des Blutvergießens wurde lauter.

So wurde das Jahr 1917 Anlass zu mannigfachen Friedensbemühungen: Kaiser Wilhelm II. hatte mit seiner wenn auch vagen Osterbotschaft Hoffnungen auf politische Veränderungen geweckt. Papst Benedikt XV. war mit einem energischen Friedensappell an die Öffentlichkeit getreten. Der von deutscher Seite einseitig erklärte, völkerrechtswidrige uneingeschränkte U-Boot-Krieg hatte im neutralen Ausland Empörung ausgelöst. Die Vereinigten Staaten von Amerika waren im April an der Seite der Alliierten in den Krieg eingetreten. Dadurch verschob sich das militärische Gleichgewicht langfristig zugunsten der Entente.

Wütende Reaktionen

Im Reichstag formierte sich eine neue politische Kraft. Im Juli 1917 setzte eine Mehrheit aus den drei Fraktionen der Sozialdemokraten (mspd), dem katholischen Zentrum und Teilen der Liberalen eine Friedensresolution durch, in der ein Verständigungsfrieden unter Verzicht auf Annexionen und Reparationen gefordert wurde. Das löste bei den Gegnern auf der Rechten wütende Reaktionen aus. Im September kam es zur Gründung der „Deutschen Vaterlandspartei“, einem Bündnis aus Konservativen und Alldeutschen, ideologisch munitioniert von bekannten evangelischen Theologen wie Reinhold Seeberg und Gottfried Traub. Man forderte unbeirrt einen „Siegfrieden“ und verleumdete die Verfechter eines Verständigungsfriedens als feige Verräter und Flaumacher.

Doch die gemäßigten Stimmen verstummten nicht. Sie fanden in den liberalen Richtungsblättern Christliche Welt (herausgegeben von Martin Rade) und Evangelische Freiheit (herausgegeben von Otto Baumgarten) ein publizistisches Forum mit landesweiter Resonanz. Im „Gedächtnismonat der Reformation“ veröffentlichte die Christliche Welt einen Friedensappell von fünf Berliner Pfarrern. Aufrufe und Gegenaufrufe fanden jeweils ein enormes Echo mit leidenschaftlicher Zustimmung und Ablehnung. Die überwiegende Mehrheit der Protestanten folgte nach wie vor, ja mit sich steigernder Unbedingtheit der offiziellen Kriegstheologie und Propaganda.

Dafür gab es ja auch einige Hoffnungen. Vor allem im Osten hatte sich die Lage grundlegend verändert: Im Februar 1917 hatte in Russland eine Revolution die Zarenherrschaft beseitigt und durch eine bürgerlich-sozialistische Regierung ersetzt. Der wurde allerdings zum Verhängnis, da sie ihr Versprechen, den Krieg zu beenden, nicht einhielt. Ihre Anstrengungen, den Krieg fortzusetzen, endeten im Desaster. Im Laufe des Sommers wurden die russischen Truppen auf breiter Front zurückgetrieben. Weite Teile Russlands, der Ukraine und des Baltikums wurden von den Deutschen erobert und besetzt. Im Oktober putschte die Partei der Bolschewiki unter Lenin und Trotzki in St. Petersburg und konnte im anschließenden Bürgerkrieg die Macht in ganz Russland erringen und halten. Daraufhin entschloss sich das revolutionäre Russland zu einem einseitigen Waffenstillstand, der im März 1918 in Brest-Litowsk in einem Separatfrieden enden sollte, dessen brutale Bedingungen - Annexionen und Reparationen in ungeahnten Ausmaßen - in allen Punkten von den Deutschen diktiert wurden.

Durch die Aussicht auf Waffenruhe im Osten stieg ab dem Herbst 1917 in der deutschen Führung erneut die Hoffnung, nunmehr den Krieg im Ganzen erfolgreich beenden zu können. Nachdem an der Ostfront Ruhe eingekehrt war, setzte man darauf, alle Kräfte nach Westen verlagern zu können, dort die Entscheidungsschlachten zu schlagen und den „Endsieg“ (wie es damals schon hieß) zu erringen. Dass das eine Illusion war, war noch nicht absehbar.

Damit sind die Kontexte skizziert, innerhalb derer im Oktober 1917 das Reformationsjubiläum stattfand. Der Krieg machte es unmöglich, das Ereignis im geplanten Umfang zu begehen. Die erwarteten Gästeströme aus dem Ausland blieben aus, die Festprogramme mussten gekürzt, das Geschehen in die Innenräume verlagert werden. Statt spektakulärer Aufmärsche und Open-Air-Festivitäten gab es Versammlungen mit Vorträgen, Reden, Grußadressen. Das Reformationsjubiläum wurde weithin zu einer akademischen Angelegenheit. Alle Texte wurden gedruckt und in hohen Auflagen unters Volk gebracht, sodass der Kirchenhistoriker Gottfried Maron, der das Jahrzehnte später alles minutiös auflistete, ironisch von einer „Materialschlacht an der Heimatfront“ sprach.

Eine weitere Veränderung ist auch inhaltlich bedeutsam: Die klassischen konfessionspolitischen Fronten, die bei früheren Jubiläen die Programmatik bestimmt hatten, hatten sich im Weltkrieg verschoben. Der politische Burgfrieden von 1914 war von einem konfessionellen Burgfrieden begleitet. Die deutschen Katholiken hatten sich, angeführt von ihren Bischöfen, den offiziellen deutschnationalen Patriotismus zu eigen gemacht. Christen beider Konfessionen kämpften vereint gegen die Feinde. Auch die außenpolitischen Fronten waren durch-einander geraten. Der engste Verbündete der mehrheitlich evangelischen Deutschen war das katholische Österreich-Ungarn - die Feinde, neben den in monarchistisch orientierte Katholiken und laizistisch-antiklerikale Republikanern gespaltenen Franzosen, die von Haus aus eigentlich konfessionsverwandten anglikanischen Briten sowie ab 1917 die überwiegend protestantischen Amerikaner in den Vereinigten Staaten.

Das hatte zur Folge, dass bei diesem Reformationsjubiläum der antikatholische Kampf Luthers gegen die mittelalterliche Papstkirche (Ausgangspunkt Ablassstreit) in den Hintergrund rückte (auch wenn er natürlich nicht ganz verschwand). In den Mittelpunkt rückte stattdessen der nationale Gegensatz. Der den Deutschen laut offizieller Propaganda von den Feinden aufgezwungene Weltkrieg wurde nicht einfach als machtpolitischer beziehungsweise militärischer Konflikt geführt, sondern als Kampf der Kulturen. Die Parolen lauteten: Deutscher Geist gegen den Geist Westeuropas, die deutschen Ideen von 1914 gegen die Ideen von 1789, das lutherisch-christliche Verständnis von (innerlicher) Freiheit gegen die Werte der westeuropäischen Aufklärung, gegen Säkularismus, Rationalismus und Liberalismus.

In der Folge wurde auch die Person Martin Luthers neu gewichtet. Das Reformationsjubiläum 1917 wurde ein Lutherjubiläum. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand „Luther der Deutsche“. Dies wurde der Tenor zahlloser Schriften, die zum Reformationsjubiläum erschienen. Typische Titel: „Luthers religiöses Vermächtnis an das deutsche Volk“, „Luther und seine lieben Deutschen“. Entsprechend hieß es in der Festschrift des „Deutschen Evangelischen Kirchenausschusses“, der offiziellen Vertretung aller evangelischen Landeskirchen: „Unser ganzes politisches und geistiges Sein ist in Frage gestellt. Mehr noch als sonst haben wir in diesem Kriege erkannt, was die Reformation uns gegeben hat und wie die tiefsten und letzten Wurzeln unseres deutschen Wesens in jenen großen, lichten Tagen liegt, deren Erinnerung wir jetzt mit dankbarem Herzen feiern.“ Damit waren auch die wesentlichen Kriegsziele benannt: „Um deutsche Art und um deutsche Sitte, um deutsche Wissenschaft und um deutsches Gewissen, um deutsche Kultur und um deutsche Freiheit, kurz gesagt, um Glauben und Heimat, um Evangelium und Deutschtum, um die Güter der Reformation geht es zuletzt in diesem Kriege.“

Aber es gab auch Gegenstimmen. Sie kamen vor allem von liberalen Lutheranern, denen man oft vorgeworfen hat, dass sie sich als Kulturprotestanten dem Zeitgeist angepasst und das Evangelium verraten hätten. Es waren liberale Theologen wie Otto Baumgarten, Adolf von Harnack, Ernst Troeltsch und andere, die darauf beharrten, dass Luther in erster Linie Theologe war. Der Marburger Systematiker Martin Rade widersprach dem Heidelberger Kirchengeschichtler Hans von Schubert, indem er festhielt, „dass Luthers Schwerpunkt eben nicht in seiner deutschen Art und in seinem deutschen Empfinden oder gar Handeln lang, sondern schlechterdings in seinem Glauben, in seinem Christentum“. Mitten in der Krise des Weltkriegs entdeckte Rade den Vorrang des Glaubens bei Luther.

Auch bei den konfessionellen Lutheranern aus dem Kreis der „Allgemeinen Evangelisch-Lutherischen Konferenz“ gab es den Willen, bei den Feiern das geistliche Zentrum von Luthers Theologie ins Zentrum zu rücken. Wenn Ludwig Ihmels in seiner Eröffnungspredigt auf der Wartburg sagte, es ginge heute vor allem um zwei Dinge: um selbstkritische Buße und rechte Verkündigung des Evangeliums, wird auch da das Bemühen um theologisch-christologische Konzentration erkennbar. Allerdings hatte die Forderung nach öffentlicher Buße hier vorrangig eine zivilisationskritische, antimodernistische Stoßrichtung. Und die theologische Zentrierung hinderte die zum Reformationsgedenken versammelten Lutheraner nicht daran, weiter die nationale Kriegstheologie zu unterstützen, dem Kaiser, seiner Regierung und der Obersten Heeresleitung ihr völliges Vertrauen auszusprechen. Sowohl die Bemühungen um einen Verständigungsfrieden als auch die Forderung nach innenpolitischen Reformen lehnte man ab. Die konfessionellen Lutheraner blieben bis zum Ende im November 1918 monarchistisch und obrigkeitstreu. Viele liberale Lutheraner dagegen begrüßten die Friedensinitiative der Reichstagsmehrheit, setzten sich für die Abschaffung des Dreiklassenwahlrechts ein und plädierten für eine stärkere Beteiligung der sozialdemokratischen Arbeiterschaft an den politischen Entscheidungen.

Versucht man, eine Bilanz zu ziehen, so kann diese nur kritisch ausfallen: Das Reformationsjubiläum 1917 war alles in allem der Endpunkt einer problematischen Entwicklung, kein Wendepunkt, kein Signal für einen Aufbruch. Es gab im Zusammenhang der Reformationsfeiern so gut wie keine zukunftsweisenden Impulse, weder theologisch noch ökumenisch. Gewiss, es gab gegen Ende des Krieges und in der anschließenden Zeit des Umbruchs grundlegende Neuorientierungen in Theologie und Kirche. Doch die standen nicht im Zusammenhang mit dem Reformationsgedenken, waren keine Frucht der dadurch ausgelösten Neubesinnung. Manches erkennt man erst aus größerem historischem Abstand. Heute ist deutlich: In den Feiern der 400-jährigen Reformation 1917 fand eine lange, problematische Geschichte ein unrühmliches Ende, mit einem beschämenden Nachspiel 1921 und 1933.

Immerhin lässt sich so viel sagen, und vielleicht ist das auch nicht ganz wenig: Reformationsjubiläen dürfen nie wieder die bis dahin vorrangige antikatholische Ausrichtung haben. Das war auch 1917 nicht mehr durchgängig der Fall, selbst wenn es damals eher bündnispolitischen Rücksichtnahmen abgenötigt war und noch nicht von theologisch-ökumenischen Einsichten getragen wurde. Und ein zweites Ergebnis ist deutlich: Die nationalistische, genauer: nationalprotestantische Sichtweise Luthers und der Reformation ist ebenfalls überwunden worden. Nicht nur „der deutsche Luther“ ist eine Karikatur, auch das kulturkämpferische Pathos, mit dem die deutsche Reformation gegen die westeuropäische Aufklärung, gegen Liberalismus und Rationalität, Demokratie und Moderne in Stellung gebracht wurde, ist obsolet. Die „Bedeutung des Protestantismus für die moderne Welt“ (Troeltsch) und da insbesondere die Rolle des Luthertums ist nach wie vor umstritten und bedarf weiter differenzierter Aufarbeitung, sie darf aber nie wieder so einseitig als purer Gegensatz begriffen werden, wie es damals gang und gäbe war.

Eine dritte Einsicht ergibt sich daraus: Es darf nie wieder zu dem fatalen Lutherkult kommen, der damals nicht nur in den populären Broschüren vorherrschte. Martin Luther ist eine ambivalente Persönlichkeit, seine Theologie hat auch dunkle Seiten gehabt. Das gilt nicht nur im Blick auf die maßlose Polemik gegen die Juden, sondern auch für seine Obrigkeitslehre, sein Verhalten im Bauernkrieg, seine strikte Ablehnung der linken Gruppen der Täufer und Spiritualisten sowie der Schweizer Reformierten im Abendmahlsstreit mit Zwingli.

Hang zu Vereinfachungen

In dieser Hinsicht ist längst ein Umdenken in Gang gekommen. Erforderlich ist eine europäische, ja weltgeschichtliche Sichtweise der Reformation. Dafür gibt es positive Ansätze und einiges Bemühen - nicht nur im Blick auf die römisch-katholische Kirche, sondern auch gegenüber den Reformierten und Freikirchen. Protestantische Theologen und Historiker haben dafür gesorgt, dass auch die offiziellen Verlautbarungen der EKD kritisch hinterfragt werden. Es ist gut, wenn das Reformationsjubiläum nicht allzu harmonistisch abläuft.

Ein letzter Punkt spielt eine wichtige Rolle: die Berichtserstattung in den Medien. Keine Frage: Die Öffentlichkeit und die Medien brauchen Helden, sie suchen spektakuläre Events und werden sie selbst produzieren. Und die für die Ausrichtung des Reformationsjubiläums verantwortlichen Kirchenleute profitieren ganz entscheidend von der Aufmerksamkeit, die die Ereignisse 2017 finden werden. Es wird sich zeigen, ob es den Kirchen und der Theologie in Deutschland gelingen wird, ihre Sichtweise angemessen zur Geltung zu bringen und dem Hang zu populären Vereinfachungen zu widerstehen. Dazu braucht es wohl auch etwas lutherischen Humor. Der kann davor bewahren, das protestantische Ambivalenzbewusstsein zu übertreiben und die epochale Bedeutung der Reformation für die Wiederentdeckung der „Freiheit eines Christenmenschen“ in Frage zu stellen. Sie ist allemal ein selbstbewusstes fröhliches Festjahr wert.

Peter Cornehl

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