Immer kontrovers

Über Jesus-Romane herrscht selten Einigkeit. Ein Beispiel
Hans Schroedter: "Der zwölfjährige Jesus im Tempel", Bibelillustration aus "Unser Heiland", Mainz, um 1920. Foto: akg-images
Hans Schroedter: "Der zwölfjährige Jesus im Tempel", Bibelillustration aus "Unser Heiland", Mainz, um 1920. Foto: akg-images

Dass die Meinungen über einzelne Romane auseinandergehen, ist normal. Doch bei Romanen, die Jesus zum Protagonisten haben, spielt bei der Urteilsbildung häufig noch etwas anderes als die Frage nach der literarischen Qualität hinein: Etwa religiöse Gefühle oder theologische Erwägungen. Jesus-Romane geben also mehrdimensionalen Anlass zur Bewertung. So haben wir den neuen Jesus-Roman von Klaas Huizing, Schriftsteller und Theologieprofessor, zwei literaturgeneigten Theologen zur Besprechung gegeben, gewissermaßen zur Probe aufs Exempel: der eine, Karl-Josef Kuschel, ist katholischer Theologieprofessor an der Universität Tübingen, der andere, Marcus A. Friedrich, evangelischer Pfarrer in Bozen. Wir finden: Es lohnt sich, die beiden Sichtweisen nebeneinander zu halten.

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