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Zeitgeschehen
Foto: hdg/Martin Magunia
Foto: hdg/Martin Magunia

Zeichensprache Sie hängen auf der Hohenzollernbrücke in Köln und die Schlüssel, um sie zu öffnen, liegen im Rhein: Vorhängeschlösser können zum Zeichen der Liebe werden. Mit ihnen und anderen Beispielen aus der Sprache der Zeichen beschäftigt sich bis Mitte April eine Ausstellung im Haus der Geschichte in Bonn. Die Ausstellung "Zeichen. Sprache ohne Worte" geht der Bedeutung und den Botschaften von Symbolen, Gesten und Bildern auf den Grund, wobei auch die Zeichensprache der Religionen beleuchtet wird. Rund 600 Fotografien, interaktive Stationen, Medien-Installationen und Objekte sollen die Bedeutung nonverbaler Kommunikation in der Gesellschaft verdeutlichen.

Grafik: epd
Grafik: epd

Höhere Spendenbereitschaft Derzeit diskutieren die Bundestagsabgeordneten über eine Änderung des Transplantationsgesetzes. Unter anderem ist vorgesehen, die Organspendebereitschaft der Bürger regelmäßig und strukturiert abzufragen, etwa über die Krankenkassen. Jeder Bürger soll sich einmal in seinem Leben entscheiden, wie er zur Organspende steht. Offenbar würde eine solche Regelung die Spendenbereitschaft erhöhen. In einer gemeinsamen Umfrage der Krankenkasse Barmer GEK und der Bertelsmann-Stiftung gaben 66 Prozent an, sie würden nach der geplanten Gesetzesänderung bestimmt oder zumindest wahrscheinlich eine Einwilligung zur Organspende geben. Einen Organspendeausweis trugen zu diesem Zeitpunkt nur 16 Prozent der Befragten mit sich. Insgesamt wurden eintausend Frauen und Männer ab 14 Jahren Ende November 2011 telefonisch interviewt.

Foto: epd/Andreas Schoelzel
Foto: epd/Andreas Schoelzel

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