zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
2 Februar 2017
Neue Freiheit
Die jungen Alten kommen
Foto: dpa
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Neue Freiheit

Sie ist so gesund und fit wie noch nie zuvor in der Geschichte. Die Generation 60 plus reist, engagiert sich im Ehrenamt, hütet die Enkelkinder oder arbeitet einfach weiter. Und doch sind die Lebensentwürfe so unterschiedlich und individuell, wie die Menschen selbst. Wie stehen die jungen Alten zu Religion und Kirche? Und wie wollen sie im hohen Alter leben?

Foto: privat
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Thomas Klie

Von Kerala lernen

Gespräch mit dem Sozialexperten Thomas Klie über aktives Altern, sorgende Gemeinschaften und das neue Ehrenamt

Das eigene Altern sollte bewusst gestaltet werden, mit neuen Netzwerken und lebensbegleitendem Lernen. Doch das alles ist auch immer eine Frage des sozialen Status'. Die sich im Alter verstärkenden Aspekte sozialer Ungleichheit darf man nicht durch ein schön gefärbtes Leitbild des aktiven Alters übergehen.

Foto: dpa
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Nahaufnahmen

Von Glück und Schicksalsschlägen

Vier Portraits von ganz unterschiedlichen jungen Alten.

Foto: dpa
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Stephan Lessenich

Neue Verteilungskämpfe

Über die alternde Gesellschaft und ihre jungen Alten

Medial sichtbar und politisch bedeutsam: Die jungen Alten gewinnen an Bedeutung. Für Stephan Lessenich ist das allerdings ein Ausdruck der gesellschaftlichen Vorherrschaft bestimmter sozialer Milieus und ihrer gelebten und für sich reklamierten Werteordnung. Der Münchener Soziologieprofessor erläutert, was daraus folgt.

 

Foto: Gemeindeladen
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Cornelia Coenen-Marx

Ein anderes Leben entdecken

Neue Herausforderungen und Chancen für die Kirche und ihre Gemeinden

Freiwillige über 65 organisieren sich in den Kirchen stärker als anderswo. Darin liegt ein ungeheures Potenzial, aber auch eine Herausforderung. Wie sich Kirchengemeinden dieser stellen können, erläutert die Theologin Cornelia Coenen-Marx.

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Petra-Angela Ahrens

An erster Stelle

Über Religiosität und kirchliche Bindung in der Generation 60 plus

Die Generation 60 plus ist eine tragende Säule des kirchlichen Lebens. Doch auch sie zeichnet ein Rückgang der religiös-kirchlichen Bindung aus, wie die Sozialwissenschaftlerin im Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD Petra-Angela Ahrens erläutert.

 
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Foto: Michael Uhlmann
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