zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Reportage

Ausgabe 5 Mai 2017

Text: Reinhard Mawick / Fotos: Andreas Schoelzel

Gleich geht’s los

Wittenberg steht kurz vor der Eröffnung der „Weltausstellung Reformation“

Am 20. Mai 2017 öffnet die „Weltausstellung Reformation“ in der Lutherstadt Wittenberg ihre Tore. Eine solche Vielzahl von Installationen und Veranstaltungen hat es in der Stadt noch nie gegeben und wird es so schnell auch nicht wieder geben. Beim Rundgang einige Wochen vorher dominierten noch die Baustellen. Aber nicht nur der Glaube, sondern auch die Fantasie kann Berge versetzen.

Ausgabe 4 April 2017

Klaus Sieg (Text) / Jörg Böthling (Fotos)

Gefahr aus der Tiefkühltruhe

Warum Nigerias Geflügelwirtschaft durch illegale Importe bedroht wird

Trotz eines Einfuhrverbotes sind die Märkte Nigerias voll von tiefgefrorenem Geflügel aus Europa, den USA und aus Brasilien. Es wird aus dem benachbarten Benin über die Grenze geschmuggelt, wie die Journalisten Klaus Sieg und Jörg Böthling bei einem Besuch in Nigeria festgestellt haben.

Ausgabe 3 März 2017

Martin Glauert (Text und Fotos)

Versteckt hinter einem Eibenbusch

Anna von Lodron war eine furchtlose Verfechterin der Reformation im katholischen Allgäu

In Mindelheim im Unterallgäu wohnte und wirkte hier Anna von Lodron. Sie war eine starke und mutige Frau und ihrem altgläubigen Ehemann Georg von Frundsburg zum Trotz eine glühende Anhängerin der reformatorischen Bewegung, wie der Journalist Martin Glauert schildert.

Ausgabe 2 Februar 2017

Text: Barbara Brustlein · Fotos: Jörg Böthling

Manila calling

Das Leben der Callcenter-Agenten auf den Philippinen

Die Philippinen stehen im Zentrum des Weltgebetstages am 3. März. Die Callcenter-Branche des Landes ist mittlerweile weltweit führend. Rund eine Million Menschen arbeiten in diesem Sektor, manche verhelfen dabei australischen Studenten zu ihrem Abschluss. Doch der Boom hat einen hohen Preis.

Ausgabe 1 Januar 2017

Foto: Rainer Lang
Foto: Rainer Lang
Rainer Lang

Das Nordkorea Afrikas

Aus Eritrea kommen viele Flüchtlinge und widersprüchliche Nachrichten

Weltweit hält die Lutheraner das Reformationsjubiläum in Atem. Bei all dem Trubel droht aber ein anderer Jahrestag fast unterzugehen: Die lutherische Kirche in Eritrea ist 150 Jahre alt geworden. Der Journalist Rainer Lang hat das Land bereist und Einrichtungen der lutherischen Kirche besucht.

Ausgabe 12 Dezember 2016

Annette Bopp (Text und Fotos)

Eine Oase des Mitgefühls

Über das Wirken der Shanti Leprahilfe in Nepal

Der Dortmunder Verein Shanti Leprahilfe kümmert sich an vier Standorten in Kathmandu und Umgebung um rund 1.000 Bedürftige. Darunter sind nicht nur Leprakranke, sondern auch Menschen mit Behinderungen aller Art, Waisen, Witwen sowie Alte und Gebrechliche, die aus ihren Familien verstoßen wurden. Die Hamburger Journalistin Annette Bopp berichtet aus Nepal über ein ungewöhnliches Engagement.

Ausgabe 11 November 2016

Text: Reinhard Mawick / Fotos: Juliane Ziegler

Luther auf afrikanisch

Schwieriges Gedenken vor der Vollversammlung 2017 in Windhoek

Die drei lutherischen Kirchen in Namibia sind im Mai 2017 Gastgeberinnen der Zwölften Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes. Mit dabei ist auch die kleine deutschsprachige Kirche im Land. Die Gefühle vor dem großen Ereignis sind gemischt, denn eine gemeinsame Sicht der Vergangenheit fällt schwer.

Ausgabe 10 Oktober 2016

Foto: J. S. Bach-Stiftung/ Peer Füglistaller
Foto: J. S. Bach-Stiftung/ Peer Füglistaller
Reinhard Mawick

Im Bachkantaten-Wunderland

In St. Gallen/Schweiz wächst eine spektakuläre Gesamtaufnahme heran

Jeden Monat führen erlesene Spitzenmusiker in den Schweizer Bergen eine Bachkantate auf, und zwar gleich zweimal, verbunden mit Erklärung, Ausdeutung, sowie einem netten Imbiss für die Konzertgemeinde. Alles Wissenswerte wird in Ton und Bild für die Nachwelt dokumentiert. Klingt zu schön, um wahr zu sein, aber Rudolf Lutz und die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen machen es möglich.

Ausgabe 9 September 2016

Text und Fotos: martin franke

Piroggen mit Stäbchen

Südkorea ist ein vielfältiges und zerrissenes Land

Die evangelische Propstei Rhein-Main pflegt eine Partnerschaft mit presbyterianischen Kirchengemeinden im südkoreanischen Gwangju. Martin Franke, Pfarrer in Seligenstadt und ausgebildeter Journalist, war dabei, als die Hessen Südkorea besuchten. Und er hat viel Unbekanntes entdeckt.

Ausgabe 8 August 2016

Text und Fotos: Andreas Boueke

Zwischen Hass und Cholera

Migrantenschicksale in der Karibik

In inoffiziellen Lagern zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik leben tausende von Migranten ohne Perspektive. Eine verfehlte Einbürgerungspolitik und Rassismus haben sie in dramatische Armut getrieben. Doch ihr Elend wird von der internationalen Gemeinschaft und den lokalen Behörden weitgehend ignoriert. Das kostet täglich Menschenleben.

Ausgabe 7 Juli 2016

Text: Barbara Schneider · Fotos: Michael Mckee

Das Bier der Mönche

In der Klosterbrauerei Andechs wird Tradition großgeschrieben

Kloster und Bier gehörten über Jahrhunderte zusammen. Heute gibt es bundesweit aber nur noch neun Klosterbrauereien, die in der Hand von Mönchen sind. Die größte dieser Brauereien ist Andechs in Bayern. Barbara Schneider hat das Benediktiner-Kloster und seine Brauerei besucht.

Ausgabe 6 Juni 2016

Foto: Creative Kirche
Foto: Creative Kirche
Thomas Krüger

Den Glauben singen

Starke Entwicklung: Vom Chorprojekt zum Eventveranstalter

Die Stiftung Creative Kirche setzt bundesweit neue Maßstäbe für christliche Musik-Events. Zugleich bildet sie eine geistliche Gemeinschaft im westfälischen Witten, wie der Journalist Thomas Krüger bei einem Besuch festgestellt hat

 

Ausgabe 5 Mai 2016

Martin Glauert (Text und Fotos)

Rettung aus dem Feuer 

John Wesley – origineller Kirchengründer und Amateurmediziner

Die Methodisten bilden in den USA die zweitgrößte evangelische Kirche. Gegründet wurde sie in England von dem anglikanischen Pfarrer John Wesley (1707–1788). Der Arzt und Theologe Martin Glauert hat dessen Wohnhaus in London besucht und Dinge entdeckt, die weitgehend unbekannt sind.

Ausgabe 4 April 2016

Text und Fotos: Gundula Madeleine Tegtmeyer

Quer durch Misr al Qadima

Ein Besuch des christlichen Viertels in Kairo

In Kairos Altstadt pulsiert das Leben – auch am Sonntag. Die Journalistin Gundula Madeleine Tegtmeyer erlebt Irrungen und Wirrungen im Viertel der Christen, die sich in Ägypten Kopten nennen.

Ausgabe 3 März 2016

Foto: Jörg Böthling
Foto: Jörg Böthling
Text: Barbara Brustlein / Fotos: Jörg Böthling

Hinter den Bergen liegt die Heimat

In der libanesischen Bekaa-Ebene leben ebenso viele syrische Flüchtlinge wie Einwohner

In Deir el Ahmar, den christlichen Dörfern in der libanesischen Bekaa-Ebene, haben Tausende Zuflucht gefunden. Die Bewohner der Region stehen vor enormen Herausforderungen, wie die Journalisten Barbara Brustlein und Jörg Böthling bei einem Besuch festgestellt haben.

Ausgabe 2 Februar 2016

Foto: Martin Glauert
Foto: Martin Glauert
Text und Fotos: Martin Glauert

Das ewige Diesseits

Die Katakomben der Kapuziner in Palermo

Die Mumifizierung von Verstorbenen war auf Sizilien zeitweise nicht nur bei Mönchen und Adeligen sehr beliebt, sondern auch bei reichen Bürgern. So gibt es in manchen Dörfern noch Gruften mit einzelnen Mumien. In den Katakomben der Kapuziner in Palermo stehen 8.000 Leichname in Wandnischen. Der Journalist Martin Glauert ist hinabgestiegen.

Ausgabe 1 Januar 2016

Foto: Kathrin Harms
Foto: Kathrin Harms
Text: Jobst Rüthers / Fotos: Kathrin Harms

Lebensgefährliche Konstellation

Behinderte Mädchen haben es in China besonders schwer

In der Volksrepublik China kümmern sich Nonnen der Patriotischen Katholischen Kirche, die mit dem Vatikan keine offiziellen Verbindungen pflegen darf, um Behinderte. Obwohl ihre Kirche vom Regime anerkannt ist, werden sie vom Staat nur wenig unterstützt. Jobst Rüthers und Kathrin Harms haben sich umgesehen und umgehört.

 

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