zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft
Foto: dpa/ Sven Simon
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Karl-Josef Kuschel

Liebe zum schusseligen Katholizismus

Heinrich Böll wollte sein Christsein auf ganz eigene Art leben

Ein kölscher Katholik durch und durch - und doch litt der deutsche Schriftsteller Heinrich Böll Zeit seines Lebens an seiner katholischen Kirche. Bis er sie verließ, weil sie ihm zu lebenswichtigen Fragen, etwa der Rüstung, zu wenig sagte. Eine Erinnerung von Karl-Josef Kuschel, emeritierter Professor für Theologie der Kultur in Tübingen.

Foto: dpa/ Andreas Kuther
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Fulbert Steffensky

Am Ende fremd in der Welt

Heinrich Böll hat seine Kirche nie gehasst, er war zornig auf sie

Die Cordjacke seines Freundes Hein hat der Luzerner Theologe Fulbert Steffensky nach Heinrich Bölls Tod von dessen Witwe Annemarie erhalten – aber natürlich verbindet ihn noch heute viel mehr mit dem Schriftsteller, dem Marienlieder stets die liebsten blieben.

Thomas Groß

Schlüssel, Schloss, Kaiserlautern

Ausstellung über die Risiken und Chancen von Big Data

 

  

 

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