zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Interview

Ausgabe 9 September 2010

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Schwerpunkt: Buddhismus in Deutschland
Michael von Brück

Sehnsucht nach Stille

Werdender Christ und werdender Buddhist

Eine klug geführte buddhistische Meditatio vertieft den christlichen Glauben, sagt, Michael von Brück (61), Religions­wissenschaftler an der Universität München. Der ordinierte lutherische Pfarrer ist auch Zen- und Yoga-Lehrer.

Ausgabe 8 August 2010

(Foto: Isabella von Groeningen)
(Foto: Isabella von Groeningen)
Schwerpunkt: Garten
Gabriella Pape

Tausend Lavendel im August

Gabriella Pape: Was der Mensch im Garten lernen kann

Ein Gespräch mit der Landschaftsarchitektin über die "Angstgärten" des 16./17. Jahrhunderts, die Technikverliebtheit deutscher Gartenfreunde und die Experimentierlust der Engländer.

Ausgabe 7 Juli 2010

(Foto: LWB)
(Foto: LWB)
Schwerpunkt: Lutheraner
Joachim Track

Von Rom enttäuscht

Lutherischer Weltbund, Papst Benedikt XVI. und die Ökumene

Die Lutheranter sehen sich als "Brückenkirche" zwischen den Katholiken und Reformierten. Dennoch ist der Ökumene-Prozess ins Stocken geraten. 

Ausgabe 6 Juni 2010

(Foto: Christina Hinzmann)
(Foto: Christina Hinzmann)
Schwerpunkt: Demokratie
Franz Walter

Eine Zauberformel gibt es nicht

Trotz aller Schattenseiten: Parteien sind unverzichtbar

Franz Walter ist überzeugt: Demokratie kann ohne Parteien nicht funktionieren. Doch Parteien sind nur dann attraktiv, wenn sie Themen aufnehmen, die die Leute wirklich erregen.

(Foto: EZW)
(Foto: EZW)
Reinhard Hempelmann

Gegenläufige Trends

Die religiöse Landschaft Deutschlands

Die religiöse Landschaft in Deutschland wird zunehmend vielfältiger, beobachtet Reinhard Hempelmann vom Evangelischen Zentrum für Weltanschauungsfragen. Was bedeutet das für die christlichen Kirchen?

Ausgabe 5 Mai 2010

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Schwerpunkt: Hoffnung
Klaas Huizing

Kitschnudeln des Betriebs

Offen für eine leibliche Auferstehung

Theologen wollen, dass es gut ausgeht. Unendlich gut! Vollglück ohne Beschränkung. Und auf keinen Fall darf der Leib vergessen werden! Hoffnung steht quer zur Verzweiflung - und zum Schicksal.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen P. Rinderspacher

Spitze eines Eisberges

Der Faktor Zeit in der Pflege

Es braucht mehr Verständnis für eine andere, langsamere Lebensweise. Unsere Gesellschaft muss ein Bewusstsein für unterschiedliche Zeitkulturen entwickeln. Auch und gerade für die Pflege.

Ausgabe 4 April 2010

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Schwerpunkt: Dorf
Clemens Zimmermann

Die Sehnsucht der Suburbaniten

Viele Dörfer haben keine Zukunft

Das Dorf hat den Sehnsüchten und Hoffnungen der Städter immer wieder eine Projektionsfläche geboten. Heute geschieht das im Zeichen eines auf Distinktion bedachten Konsums.

Ausgabe 3 März 2010

(Foto: Patrick Sun)
(Foto: Patrick Sun)
Schwerpunkt: Sühnopfer
Hans-Martin Gutmann

Gabe ohne Gegengabe

Jesu Hingabe ermöglicht eine neue Beziehung

Die Bibel erzählt die klassische Opfergeschichte um. Das Opfer wird zur Gabe, die eine neue Beziehung zwischen den Menschen und Gott entstehen lässt. 

Ausgabe 2 Februar 2010

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Schwerpunkt: Körper
Philipp Sarazin

Gesundheit und ein langes Leben

Modernes Körperbild und "Volksgesundheit"

Wie heute über den Körper gesprochen wird, hat sienen Ursprung im 18. Jahrhundert. Ein Gespräch über individuelle Körperwahrnehmung und den "Volkskörper", den Zusammenhang von Körper und Politik.

Ausgabe 1 Januar 2010

 

(Foto: picture-alliance/Karlheinz Schindler)
(Foto: picture-alliance/Karlheinz Schindler)
Schwerpunkt: Wohlstand
Heiner Geißler

Es gibt Geld wie Heu

Das ethische Fundament der Sozialen Marktwirtschaft

Das Christliche lässt sich vom Sozialen nicht trennen. Doch die evangelische und die katholische Kirche haben sich aus der Diskussion einer gerechten wirtschaftlichen Ordnung zurückgezogen.

 

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