zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Glaube & Spiritualität

Ausgabe 9 September 2010

(Foto: CDU)
(Foto: CDU)
Julia Klöckner

Werte, die uns leiten

Eine Meditation

Die Kirche ist Zukunftsdienstleister Nummer Eins. Sie kann dieser Gesellschaft einen großartigen Dienst leisten, in dem sie ihre frohe Botschaft nicht für sich behält, sondern an den Mann und an die Frau, an Alte und Junge, Große und Kleine bringt.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen Wandel

Neue Menschen

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im September und Oktober kommen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

(dpa/Eibner-Pressefotot)
(dpa/Eibner-Pressefotot)
Schwerpunkt: Buddhismus
Roland Wagner

Kein Buddhist bin ich nicht mehr

Von der langsamen Annäherung an eine fremde Religion

Nach einem schweren Autounfall 2005 beginnt für den Karlsruher Hörfunkjournalisten Roland Wagner (40) ein spiritueller Weg, der ihn zu seiner eigenen Überraschung zum Buddhismus führt.

(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
Kathrin Jütte

Tage der Stille

Blick ins Netz

Östliche Denktraditionen üben in West­europa eine große Anziehungskraft aus. Deren Meditationspraxis befriedigt oftmals das große Bedürfnis nach Stille und Konzentration. Doch auch die evangelischen Kirchen in Deutschland bieten ­Anleitungen zur Meditation und spirituelle Veranstaltungen an.

Ausgabe 8 August 2010

(Foto: epd)
(Foto: epd)
Beate Scheffler

Hunde im Paradies

Eine Meditation

Wer sich intensiv mit seinem Hund beschäftigt, wird schnell merken: Es relativiert unsere Ich-Bezogenheit, benötigt unsere ganze Konzentration. Wir müssen die Sprache der Hunde, ihre Signale und Reaktionen deuten lernen.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
MAx Koranyi

Licht vom Himmel

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im August und September kommen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.

Buch
Fulbert Steffensky

Weite des Blicks

Zum Trost: Keine reine Theologie

Die Sprache der Texte "holt niemanden ab". Die ehemalige Bischöfin von Lübeck ehrt die Zuhörenden mit der Zumutung ihrer eigenen Unmittelbarkeit.

Buch
Jürgen Israel

Nicht verloren

Spiritualität auf der Onkologie

Die  Musik- und Psychotherapeutin will Kranken zu Offenheit, Freiheit und der Möglichkeit zu verhelfen, sich "vom Geheimnis Gott" ergreifen zu lassen: Versöhnung (auch mit der eigenen Lebensgeschichte) und Beziehungen zu ermöglichen.

Ausgabe 7 Juli 2010

(Foto: SPD)
(Foto: SPD)
Andrea Nahles

Die Wahrheit ist immer konkret

Eine Meditation

Im Vertrauen auf Gott entsteht Bewegung, entstehen Spielräume. Die starke Kraft ihrer Glaubenszuversicht müssen Christen gemeinsam geltend machen, damit Solidarität und Gerechtigkeit keine Plastikwörter werden.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jutta Schreur

Blick nach vorn

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juli und August stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Buch
Katrin Fiedler

Wider den Lärm

Für den Alltag: Christliche Meditation aus China

Selten fragen wir danach, welche spirituelle Bereicherung wir aus der Begegnung mit der chinesischen Kirche erfahren können, die zu den am schnellsten wachsenden Glaubensgemeinschaften weltweit gehört.

Carola Wolf

In aller Freiheit

Erinnerungen des Berliner Altbischofs Martin Kruse

Es bleibt der Eindruck, dass es wohl immer wieder unruhiger Zeiten bedarf, um Menschen über sich selbst herauswachsen zu lassen.

(Foto: links)
(Foto: links)
Constanze Broelemann

Ich bin dann mal weg

Blick ins Netz

Martin Luther bezeichnete es als "Ge­läuff". Der Reformator hielt nicht
viel vom Pilgern. Doch das spirituelle Wandern begeistert immer mehr
Christen - auch evangelische. 

Ausgabe 6 Juni 2010

(Foto: FU Berlin)
(Foto: FU Berlin)
Paul Nolte

Na sowas - Kirche mischt sich ein!

Eine Meditation

Stellung zu nehmen heißt: selbstbewusst in der Öffentlichkeit aufzutreten und der Politik oder den Unternehmen oder auch kräftig vors Schienbein zu treten. Aua, das war wieder die Kirche!

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen Kaiser

Zum Leben befreit

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Buch
Peter Zimmerling

Hinterm Sichtbaren

Plädoyer für religiöse Erfahrung

Zinks Plädoyer für die Reintegration der Mystik in den Protestantismus wird bei vielen noch Befremden hervorrufen. Dennoch hat der Autor ein Buch vorgelegt, das an traditionelle evangelische Frömmigkeit anknüpft.

Ausgabe 5 Mai 2010

(Foto: Jens Schulze)
(Foto: Jens Schulze)
Schwerpunkt: Hoffnung
Gerhard Robbers

Vom Festhalten in alle Zukunft hinein

Eine Meditation

Es war einer dieser Momente, in denen Trauern und Hoffen ganz eins werden in nichts als Dankbarkeit.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Evamaria Bohle

Nicht im Gleichschritt

Klartext

Die Gedanken zu den Predigttexten für Mai und Juni stammen von Evamaria Bohle. Sie ist Redakteurin der zeitzeichen.

Ausgabe 4 April 2010

(Foto: CDU)
Hermann Gröhe

Zur Freiheit berufen

Eine Meditation

Die Freiheit, von der in der Bibel die Rede ist, ist kein bloß abstrakter philosophischer Begriff, sondern immer ein Beziehungsgeschehen.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Sabine Dreßler-Kromminga

Es steht noch was aus

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von der Pastorin Sabine Dreßler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Buch
Wolfgang Brinkel

Begräbnis mit Celan

Predigt-Anregungen durch Belletristik

Der Autor will Beispiele dafür geben, wie Literatur in der Predigt aufgenommen und verarbeitet werden kann. Denn: "Es ist interessant, zu lesen, wie Dichter und Schriftsteller menschliche Fragen angehen."

Buch
Burkhard Pechmann

Trostbuch

Letzte Machtprobe

Was bleibt, wenn das Vergängliche vergangen ist? Der Tod ist in Wahrheit eine Machtprobe und konsequenterweise um die letzte, unerhörte Bedrohung für den Glaubenden.

 

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