Glaube & Spiritualität
Ausgabe 5 Mai 2013
Lutherherz unter der Kutte
Wie die katholische Abtei Niederaltaich Konfessionsgrenzen hinter sich lässt
Die Abtei Niederaltaich in Niederbayern feiert Gottesdienste nach römischem und byzantinischem Ritus. 1962 wurde ein Ökumenisches Institut gegründet. Martin Glauert, Mediziner und Autor, zeigt, wie leicht hier Traditionen neben- und miteinander bestehen und konfessionsübergreifende Vielfalt gelebt wird.
Freudige Erwartung
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Mai und Juni stammen von Sabine Dressler. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Wie es sich begab
Neue Gedichte von Eva Zeller
Es ist bemerkenswert, wie sich eine heute 90-jährige Autorin ehrlich erinnert.
Einladung
Hörbibel für Kinder
Eine schnörkellose, direkte Sprache ist Grundbedingung für das Verständnis der antiken Texte der Bibel. In diesem Sinne könnte Tanja Jeschkes Hörbibel sogar als Einstieg für Erwachsene dienen.
Ausgabe 4 April 2013
Oase in der Milchschaumwüste
Das Stadtkloster im Berliner Szenebezirk Prenzlauer Berg
In Berlin findet sich mitten im Trendbezirk Prenzlauer Berg ein Ort der Ruhe und Gottesbegegnung. Die Lebensgemeinschaft Don Camillo hat die baufällige Segenskirche für einen Euro gekauft und erweckt sie zu neuem Leben.
Weiter Horizont
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für April und Mai stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.
Ausgabe 3 März 2013
Reale Wunder
Eine Meditation
Es gibt noch immer die Fälle, in denen wir mit unseren technischen Möglichkeiten hoffnungslos hinter dem zurückbleiben, was Jesus an den Kranken vermochte.
Das Alte verwandelt
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im März und April stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Ausgabe 2 Februar 2013
Alle Narren einladen
Eine Meditation
Karneval geht nicht auf vorchristliche Sitten zurück und hat nichts mit heidnischen Göttern zu tun. Die Fastnacht ist eine christliche Tradition.
Brot und Freude geteilt
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Februar und März stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 1 Januar 2013
Singt dem Herrn ein neues Lied
Eine Meditation
Christliche Popularmusik. Das sind neue Lieder. Genau das, was unsere ganze Hingabe verdienen sollte...
Feuer und Regen
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Februar und März stammen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.
Innenperspektive
Praxis des Gebets
Man muss nicht mit allen theologischen Antworten übereinstimmen, die in diesem kurzweiligen Buch auf jene Fragen gegeben werden, um es dennoch mit Gewinn zu lesen.
Glaubenshilfe
450 Jahre Heidelberger
Plasger tritt – die dialogische Form des Heidelberger Katechismus' aufnehmend – ein in ein Gespräch mit den Aussagen des alten Bekenntnistextes.
Ausgabe 12 Dezember 2012
Heiliges Theater
Meditation
Beim Bau meiner neuesten Krippe habe ich mich für ein Experiment entschieden.
Freudige Erwartung
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Dezember und Januar stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Freier Geist
Anregende Theologie
Luthers Entdeckung hält Hobson für "das größte Produkt der Christenheit und hundert Kathedralen wert".
Ausgabe 11 November 2012
Einen Gang zurückschalten
Eine Meditation
Es geht im Advent nicht darum, die größten Geschenke zu besorgen und den schönsten Baum zu fällen. Das Wertvollste, was wir haben ist Zeit, die wir einander schenken können.
Unmögliches möglich
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im November und Dezember stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Ausgabe 10 Oktober
Europa ist mehr
Eine Meditation
Europa ist ein Projekt, das weit mehr ist als Binnenmarkt und Währungsunion. Europa ist christliches Abendland und Wiege der Demokratie.
Von Gott repariert
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.
Ausgabe 9 September 2012
Von Bach lernen
Eine Meditation
Am Ende seines Lebens, in einer Zeit großer körperlicher Verletzlichkeit, drückt Bach in einer unvergleichlichen Weise seine Beziehung zu Gott, zum göttlichen Ursprung seines Lebens aus.
Alle auf das Oberdeck
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für September und Oktober stammen von Thomas Zeitler. Er ist Pfarrer in Schwerte.
Ausgabe 8 August 2012
Die große Transformation
Eine Meditation
Warum ist es so schwer, das Vernünftige zu tun?
Jenseits von Eden
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Ausgabe 7 Juli 2012
Wachsen und Gedeihen
Eine Meditation
Tag für Tag, Jahr für Jahr ist das Wirtschaften in und mit der Natur eine gewaltige Aufgabe, der man sich zuverlässig und mit großem Einsatz stellen muss, um den Reichtum und die Fülle der Schöpfung am Ende auch als Ernte erfolgreich einfahren zu können.
Bei den Leuten
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juli und August stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Ausgabe 6 Juni 2012
Die reichen Juden
Eine Meditation
Zwei jüdische Witze und andere Gedanken zum Reichtum der Juden.
Kinder des Segens
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Katharina Wiefel-Jenner. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 5 Mai 2012
Auf Null gesetzt
Eine Meditation
Was hast du, das du nicht empfangen hast?
Gott lässt sich duzen
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Mai und Juni stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Ausgabe 4 April 2012
Hoffnung und Glaube
Eine Meditation
Glaube, Hoffnung und Liebe sind die unverzichtbaren Quellen und Grundlagen unserer gesamten Existenz.
Nackter Kaiser
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 3 März 2012
Vatersuche
Eine Meditation
Die neuen Helden tun sich schwer. Sie wollen anpacken, aber sie fassen den Kinderwagen nur mit einer Hand.
Heiliger Umsturz
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Ausgabe 2 Februar 2012
Nachgedacht über die Liebe
Eine Meditation
Bisweilen erzähle ich meinen Hospizpatienten von der Liebe. Vielleicht hören sie es manchmal nicht, weil sie schon schlafen. Vielleicht aber manchmal eben deshalb.
Freibrief zur Freiheit
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Februar und März stammen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.
Ausgabe 1 Januar 2012
Vom Glauben an den Fortschritt
Eine Meditation
Der Glaube, dass Fortschritt und Wohlstand durch rauchende Schlote und vermeintlich billigen Strom symbolisiert werde, war weit verbreitet.
Von Gott fasziniert
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Januar und Februar stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur bei zeitzeichen.
Ausgabe 12 Dezember 2011
Oskars erste große Rolle
Eine Meditation
Der vierjährige Oskar sollte am Heiligabend die traditionelle Rolle des Weihnachtsbaumes übernehmen. Doch als er an der Reihe war, fiel allen auf: Er fehlt!
Mitten unter uns
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Dezember und Januar stammen von Katharina Wiefel-Jenner. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 11 November 2011
Vom Paradies Europa
Eine Meditation
Die Euro-Krise stellt nicht den Finanzkapitalismus der Jahrtausendwende in Frage, sondern das Europa, in dem ich groß geworden bin.
Löwe und Lamm zugleich
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im November und Dezember stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 10 Oktober 2011
Lob der Effizienz
Eine Meditation
"Effizienz leben" heißt auch, "in Lösungen denken". Das macht jeder von uns so gut er es kann, egal ob Manager, Pfarrer oder Mönch im Zen-Kloster.
Glauben ist alles
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Ausgabe 9 September 2011
Vergeltung
Eine Meditation
Kein anderes Bibelwort dürfte in den vergangenen zehn Jahren so häufig benutzt und auch missbraucht worden sein, wie das "Auge um Auge, Zahn um Zahn" aus der hebräischen Bibel.
Revolution in Nazareth
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für September und Oktober stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.
Ausgabe 8 August 2011
Kleine Schritte statt Versöhnungsrhetorik
Eine Meditation
Für die Opfer der DDR-Diktatur kann Versöhnung eine Loslösung von belastender Erinnerung bedeuten und die Wiedererlangung des Vertrauens in seine Mitwelt. Nur erleben leider wir zwar häufig Versöhnungsrhetorik, sehr selten jedoch tatsächlich gelungene Versöhnung, beklagt Ulrike Poppe, Brandenburgs Beauftragte zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur.
Königlich und demokratisch
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für August und September stammen von Thomas Zeitler. Er ist Pfarrer in Schwerte.
Ausgabe 7 Juli 2011
"Gebt ihr ihnen zu essen."
Eine Meditation
"Versöhnt. Heilt. Ermutigt.Wachst zur Gemeinschaft zusammen. Lasst das Reich Gottes anbrechen, hier und heute. Ihr seid gesegnet - seid selbst ein Segen, seid selbst ein Wunder."
Göttlicher Mundschenk
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Juli und August stammen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.
Ausgabe 6 Juni 2011
"Erbittert Eure Kinder nicht"
Eine Meditation
Jedes Tun des Menschen hat Folgen. Das gilt auch mit Blick auf den Atom-Gau in Fukushima.
Blick nach vorne
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 5 Mai 2011
Reichtum, Glück und Zufriedenheit
Eine Meditation
Wer Geld liebt, bekommt nie genug davon und wer Reichtum liebt, wird keine Befriedigung empfinden. Es geht nicht nur um Reichtum, sondern auch um Geld. Vor allem aber geht es um die Liebe zu beiden.
In Bewegung gesetzt
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Mai und Juni stammen von Sabine Dreßler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Ausgabe 4 April 2011
Grenzenlose Liebe
Eine Meditation
Der Kreuzweg ist die verdichtete Botschaft der grenzenlosen Liebe Gottes zu den Menschen. "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab", heißt es in den liturgischen Texten.
Jesus überrascht
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.
Ausgabe 3 März 2011
Staat gegen Privat? Christlich gegen Liberal?
Eine Meditation
Eine liberale, das heißt der Freiheit verpflichtete Politik, steht im Einklang mit den christlichen Vorstellungen.
Liberal und großzügig
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für März und April stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Ausgabe 2 Februar 2011
Namen schaffen gesellschaftliche Vorurteile
Eine Meditation
Wenn es doch nur gelänge, unsere allzu menschlichen Vorurteile gegen das in der Taufe sichtbare Vor-Urteil Gottes über die Menschen einzutauschen
Gemach, gemach
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Februar und März stammen von Thomas Zeitler. Er ist Pfarrer in Schwerte.
Ausgabe 1 Januar 2011
Eine Handvoll Salz
Eine Meditation
Kein anderes Gewürz ist unauffälliger, kein anderes Gewürz ist reiner und in keinem anderen Gewürz brechen sich die Sonnenstrahlen in den Kristallinen so facettenreich und funkelnd.
Eine Frage des Vertrauens
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Januar und Februar kommen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Prinzip Opfer
Maximian Kolbe gab sein Leben
Der Autor zeichnet die Stationen im Leben des tiefgläubigen Marienverehrers nach, der noch in seinem Verlies Marienlieder singt. Und er nimmt die Leser mit hinein in die Ungeheuerlichkeit der Hölle von Auschwitz.
Ausgabe 12 Dezember 2010
Ohne Glauben ist Weihnachten austauschbar
Eine Meditation
Menschen, die von sich sagen, sie hätten eine höhere Gewissheit, die sie Glauben nennen, stehen unter dem Verdacht der Illoyalität - sie verstören eine weitgehend agnostische Gesellschaft.
Durch Stille stark
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Dezember und Januar stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Ausgabe 11 November 2010
Gottes bunte Glaubenswelt
Eine Meditation
In den bunten Farben steckt eine göttliche Botschaft, das deutet jede unserer heiligen Schriften an. Was wir glauben, ist gegensätzlich wie die Farben im Regenbogen.
Ein fassbarer Gott
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im November und Dezember stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.
Frage nach Gott
Glaube und Zweifel gehören untrennbar zusammen
Der Glaubende kann nicht abstrakt über Gott reden, er kommt um ein Bekenntnis nicht herum. Und gerade das mache Reden über Glauben gegenwärtig schwer.
Ausgabe 10 Oktober 2010
Recht auf Ungleichheit
Eine Meditation
Das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg kann so verstanden werden: Wenn es um die Aufnahme in die Gemeinschaft Gottes geht, kommt es nicht darauf an, wann man sich zu einer Teilnahme entschlossen hat.
Vom Leben umfangen
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Oktober und November stammen von Katharina Wiefel-Jenner. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Ausgabe 9 September 2010
Werte, die uns leiten
Eine Meditation
Die Kirche ist Zukunftsdienstleister Nummer Eins. Sie kann dieser Gesellschaft einen großartigen Dienst leisten, in dem sie ihre frohe Botschaft nicht für sich behält, sondern an den Mann und an die Frau, an Alte und Junge, Große und Kleine bringt.
Neue Menschen
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im September und Oktober kommen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.
Kein Buddhist bin ich nicht mehr
Von der langsamen Annäherung an eine fremde Religion
Nach einem schweren Autounfall 2005 beginnt für den Karlsruher Hörfunkjournalisten Roland Wagner (40) ein spiritueller Weg, der ihn zu seiner eigenen Überraschung zum Buddhismus führt.
Tage der Stille
Blick ins Netz
Östliche Denktraditionen üben in Westeuropa eine große Anziehungskraft aus. Deren Meditationspraxis befriedigt oftmals das große Bedürfnis nach Stille und Konzentration. Doch auch die evangelischen Kirchen in Deutschland bieten Anleitungen zur Meditation und spirituelle Veranstaltungen an.
Ausgabe 8 August 2010
Hunde im Paradies
Eine Meditation
Wer sich intensiv mit seinem Hund beschäftigt, wird schnell merken: Es relativiert unsere Ich-Bezogenheit, benötigt unsere ganze Konzentration. Wir müssen die Sprache der Hunde, ihre Signale und Reaktionen deuten lernen.
Licht vom Himmel
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im August und September kommen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.
Weite des Blicks
Zum Trost: Keine reine Theologie
Die Sprache der Texte "holt niemanden ab". Die ehemalige Bischöfin von Lübeck ehrt die Zuhörenden mit der Zumutung ihrer eigenen Unmittelbarkeit.
Nicht verloren
Spiritualität auf der Onkologie
Die Musik- und Psychotherapeutin will Kranken zu Offenheit, Freiheit und der Möglichkeit zu verhelfen, sich "vom Geheimnis Gott" ergreifen zu lassen: Versöhnung (auch mit der eigenen Lebensgeschichte) und Beziehungen zu ermöglichen.
Ausgabe 7 Juli 2010
Die Wahrheit ist immer konkret
Eine Meditation
Im Vertrauen auf Gott entsteht Bewegung, entstehen Spielräume. Die starke Kraft ihrer Glaubenszuversicht müssen Christen gemeinsam geltend machen, damit Solidarität und Gerechtigkeit keine Plastikwörter werden.
Blick nach vorn
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juli und August stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.
Wider den Lärm
Für den Alltag: Christliche Meditation aus China
Selten fragen wir danach, welche spirituelle Bereicherung wir aus der Begegnung mit der chinesischen Kirche erfahren können, die zu den am schnellsten wachsenden Glaubensgemeinschaften weltweit gehört.
In aller Freiheit
Erinnerungen des Berliner Altbischofs Martin Kruse
Es bleibt der Eindruck, dass es wohl immer wieder unruhiger Zeiten bedarf, um Menschen über sich selbst herauswachsen zu lassen.
Ich bin dann mal weg
Blick ins Netz
Martin Luther bezeichnete es als "Geläuff". Der Reformator hielt nicht
viel vom Pilgern. Doch das spirituelle Wandern begeistert immer mehr
Christen - auch evangelische.
Ausgabe 6 Juni 2010
Na sowas - Kirche mischt sich ein!
Eine Meditation
Stellung zu nehmen heißt: selbstbewusst in der Öffentlichkeit aufzutreten und der Politik oder den Unternehmen oder auch kräftig vors Schienbein zu treten. Aua, das war wieder die Kirche!
Zum Leben befreit
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.
Hinterm Sichtbaren
Plädoyer für religiöse Erfahrung
Zinks Plädoyer für die Reintegration der Mystik in den Protestantismus wird bei vielen noch Befremden hervorrufen. Dennoch hat der Autor ein Buch vorgelegt, das an traditionelle evangelische Frömmigkeit anknüpft.
Ausgabe 5 Mai 2010
Vom Festhalten in alle Zukunft hinein
Eine Meditation
Es war einer dieser Momente, in denen Trauern und Hoffen ganz eins werden in nichts als Dankbarkeit.
Nicht im Gleichschritt
Klartext
Die Gedanken zu den Predigttexten für Mai und Juni stammen von Evamaria Bohle. Sie ist Redakteurin der zeitzeichen.
Ausgabe 4 April 2010
Zur Freiheit berufen
Eine Meditation
Die Freiheit, von der in der Bibel die Rede ist, ist kein bloß abstrakter philosophischer Begriff, sondern immer ein Beziehungsgeschehen.
Es steht noch was aus
Klartext
Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von der Pastorin Sabine Dreßler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.
Begräbnis mit Celan
Predigt-Anregungen durch Belletristik
Der Autor will Beispiele dafür geben, wie Literatur in der Predigt aufgenommen und verarbeitet werden kann. Denn: "Es ist interessant, zu lesen, wie Dichter und Schriftsteller menschliche Fragen angehen."
Trostbuch
Letzte Machtprobe
Was bleibt, wenn das Vergängliche vergangen ist? Der Tod ist in Wahrheit eine Machtprobe und konsequenterweise um die letzte, unerhörte Bedrohung für den Glaubenden.
Auch unterwegs
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