zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Glaube & Spiritualität

Ausgabe 5 Mai 2013

Foto: Martin Glauert
Foto: Martin Glauert
Martin Glauert

Lutherherz unter der Kutte

Wie die katholische Abtei Niederaltaich Konfessionsgrenzen hinter sich lässt

Die Abtei Niederaltaich in Niederbayern feiert Gottesdienste nach römischem und byzantinischem Ritus. 1962 wurde ein Ökumenisches Institut gegründet. Martin Glauert, Mediziner und Autor, zeigt, wie leicht hier Traditionen neben- und miteinander bestehen und konfessionsübergreifende Vielfalt gelebt wird.  

Foto: privat
Foto: privat
Sabine Dreßler

Freudige Erwartung

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Mai und Juni stammen von Sabine Dressler. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Arnim Juhre

Wie es sich begab

Neue Gedichte von Eva Zeller

Es ist bemerkenswert, wie sich eine heute 90-jährige Autorin ehrlich erinnert.

Susanne Krahe

Einladung

Hörbibel für Kinder

Eine schnörkellose, direkte Sprache ist Grundbedingung für das Verständnis der antiken Texte der Bibel. In diesem Sinne könnte Tanja Jeschkes Hörbibel sogar als Einstieg für Erwachsene dienen.

Ausgabe 4 April 2013

Foto: dpa/euroluftbild.de/Robert Grahn
Foto: dpa/euroluftbild.de/Robert Grahn
Claudia Atts

Oase in der Milchschaumwüste

Das Stadtkloster im Berliner Szenebezirk Prenzlauer Berg

In Berlin findet sich mitten im Trendbezirk Prenzlauer Berg ein Ort der Ruhe und Gottesbegegnung. Die Lebensgemeinschaft Don Camillo hat die baufällige Segenskirche für einen Euro gekauft und erweckt sie zu neuem Leben.

Foto: privat
Foto: privat
Jürgen Kaiser

Weiter Horizont

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für April und Mai stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Ausgabe 3 März 2013

Foto: dpa / Patrick Becher
Foto: dpa / Patrick Becher
Dietrich Grönemeyer

Reale Wunder

Eine Meditation

Es gibt noch immer die Fälle, in denen wir mit unseren technischen Möglichkeiten hoffnungslos hinter dem zurückbleiben, was Jesus an den Kranken vermochte.

Foto: privat
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Jürgen Wandel

Das Alte verwandelt

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im März und April stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

Ausgabe 2 Februar 2013

Foto: privat
Foto: privat
Hansjörg Hemminger

Alle Narren einladen

Eine Meditation

Karneval geht nicht auf vorchristliche Sitten zurück und hat nichts mit heidnischen Göttern zu tun. Die Fastnacht ist eine christliche Tradition.

 

Foto: privat
Foto: privat
Jutta Schreur

Brot und Freude geteilt

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Februar und März stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 1 Januar 2013

Foto: Deutscher Bundestag/Renate Blanke
Foto: Deutscher Bundestag/Renate Blanke
Thomas Feist

Singt dem Herrn ein neues Lied

Eine Meditation

Christliche Popularmusik. Das sind neue Lieder. Genau das, was unsere ganze Hingabe verdienen sollte...

Foto: privat
Foto: privat
Max Koranyi

Feuer und Regen

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Februar und März stammen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.

Tobias Braune-Krickau

Innenperspektive

Praxis des Gebets

Man muss nicht mit allen theologischen Antworten übereinstimmen, die in diesem kurzweiligen Buch auf jene Fragen gegeben werden, um es dennoch mit Gewinn zu lesen.

 

Jörg Schmidt

Glaubenshilfe

450 Jahre Heidelberger

Plasger tritt – die dialogische Form des Heidelberger Katechismus' aufnehmend – ein in ein Gespräch mit den Aussagen des alten Bekenntnistextes.

 

Ausgabe 12 Dezember 2012

Foto: privat
Foto: privat
Guido Scharrer

Heiliges Theater

Meditation

Beim Bau meiner neuesten Krippe habe ich mich für ein Experiment entschieden.

 

 

Foto: privat
Foto: privat
Sabine Dreßler-Kromminga

Freudige Erwartung

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Dezember und Januar stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Jürgen Wandel

Freier Geist

Anregende Theologie

Luthers Entdeckung hält Hobson für "das größte Produkt der Christenheit und hundert Kathedralen wert".

Ausgabe 11 November 2012

Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg- Vorpommern Foto: Ministerium
Manuela Schwesig, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg- Vorpommern Foto: Ministerium
Manuela Schwesig

Einen Gang zurückschalten

Eine Meditation

Es geht im Advent nicht darum, die größten Geschenke zu besorgen und den schönsten Baum zu fällen. Das Wertvollste, was wir haben ist Zeit, die wir einander schenken können.

 

Foto: privat
Foto: privat
Jürgen Wandel

Unmögliches möglich

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im November und Dezember stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

Ausgabe 10 Oktober

Foto: Archiv
Foto: Archiv
Norbert Walter

Europa ist mehr

Eine Meditation

Europa ist ein Projekt, das weit mehr ist als Binnenmarkt und Währungsunion. Europa ist christliches Abendland und Wiege der Demokratie.

Foto: privat
Foto: privat
Jürgen Kaiser

Von Gott repariert

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Ausgabe 9 September 2012

Foto: Institut für Gerontologie
Foto: Institut für Gerontologie
Andreas Kruse

Von Bach lernen

Eine Meditation

Am Ende seines Lebens, in einer Zeit großer körperlicher Verletzlichkeit, drückt Bach in einer unvergleichlichen Weise seine Beziehung zu Gott, zum göttlichen Ursprung seines Lebens aus.

Thomas Zeitler

Alle auf das Oberdeck

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für September und Oktober stammen von Thomas Zeitler. Er ist Pfarrer in Schwerte.

Ausgabe 8 August 2012

Foto: Naturfreunde
Foto: Naturfreunde
Michael Müller

Die große Transformation

Eine Meditation

Warum ist es so schwer, das Vernünftige zu tun?

Foto: privat
Foto: privat
Sabine Dreßler-Kromminga

Jenseits von Eden

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Ausgabe 7 Juli 2012

Foto: Ossenbrink
Foto: Ossenbrink
Gerd Sonnleitner

Wachsen und Gedeihen

Eine Meditation

Tag für Tag, Jahr für Jahr ist das Wirtschaften in und mit der Natur eine gewaltige Aufgabe, der man sich zuverlässig und mit großem Einsatz stellen muss, um den Reichtum und die Fülle der Schöpfung am Ende auch als Ernte erfolgreich einfahren zu können.

Jürgen Wandel

Bei den Leuten

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juli und August stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

Ausgabe 6 Juni 2012

Foto: Zentralrat/Hilgemann
Foto: Zentralrat/Hilgemann
Dieter Graumann

Die reichen Juden

Eine Meditation

Zwei jüdische Witze und andere Gedanken zum Reichtum der Juden.

Foto: privat
Foto: privat
Katharina Wiefel-Jenner

Kinder des Segens

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Katharina Wiefel-Jenner. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 5 Mai 2012

Foto: privat
Foto: privat
Gesine Weinmiller

Auf Null gesetzt

Eine Meditation

Was hast du, das du nicht empfangen hast?

Foto: privat
Foto: privat
Jürgen Wandel

Gott lässt sich duzen

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Mai und Juni stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

Ausgabe 4 April 2012

Foto: privat
Foto: privat
Thomas Rachel

Hoffnung und Glaube

Eine Meditation

Glaube, Hoffnung und Liebe sind die unverzichtbaren Quellen und Grundlagen unserer gesamten Existenz. 

Foto: privat
Foto: privat
Jutta Schreur

Nackter Kaiser

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 3 März 2012

Foto: Väterzentrum/Kalle Koponen
Foto: Väterzentrum/Kalle Koponen
Eberhard Schäfer

Vatersuche

Eine Meditation

Die neuen Helden tun sich schwer. Sie wollen anpacken, aber sie fassen den Kinderwagen nur mit einer Hand.

Foto: privat
Foto: privat
Sabine Dressler-Kromminga

Heiliger Umsturz

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Ausgabe 2 Februar 2012

Foto: privat
Foto: privat
Eva Witt

Nachgedacht über die Liebe

Eine Meditation

Bisweilen erzähle ich meinen Hospizpatienten von der Liebe. Vielleicht hören sie es manchmal nicht, weil sie schon schlafen. Vielleicht aber manchmal eben deshalb. 

Foto: privat
Foto: privat
Max Koranyi

Freibrief zur Freiheit

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Februar und März stammen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.

Ausgabe 1 Januar 2012

Foto: uba/Marcus Gloger
Foto: uba/Marcus Gloger
Jochen Flasbarth

Vom Glauben an den Fortschritt

Eine Meditation


Der Glaube, dass Fortschritt und Wohlstand durch rauchende Schlote und vermeintlich billigen Strom symbolisiert werde, war weit verbreitet.

 

Foto: privat
Foto: privat
Jürgen Wandel

Von Gott fasziniert

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Januar und Februar stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur bei zeitzeichen.

Ausgabe 12 Dezember 2011

Foto: privat
Foto: privat
Jochen Weeber

Oskars erste große Rolle

Eine Meditation

Der vierjährige Oskar sollte am Heiligabend die traditionelle Rolle des Weihnachtsbaumes übernehmen. Doch als er an der Reihe war, fiel allen auf: Er fehlt!

Foto: privat
Foto: privat
Katharina Wiefel-Jenner

Mitten unter uns

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Dezember und Januar stammen von Katharina Wiefel-Jenner. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 11 November 2011

Hermann-Josef Tenhagen

Vom Paradies Europa

Eine Meditation

Die Euro-Krise stellt nicht den Finanzkapitalismus der Jahrtausendwende in Frage, sondern das Europa, in dem ich groß geworden bin.

Jutta Schreur

Löwe und Lamm zugleich

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im November und Dezember stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 10 Oktober 2011

Foto: privat
Foto: privat
Ulrike Meier

Lob der Effizienz

Eine Meditation

"Effizienz leben" heißt auch, "in Lösungen denken". Das macht jeder von uns so gut er es kann, egal ob Manager, Pfarrer oder Mönch im Zen-Kloster.

Sabine Dressler-Kromminga

Glauben ist alles

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Oktober und November stammen von Sabine Dressler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Ausgabe 9 September 2011

Foto: Anja Weber
Foto: Anja Weber
Ines Pohl

Vergeltung

Eine Meditation

Kein anderes Bibelwort dürfte in den vergangenen zehn Jahren so häufig benutzt und auch missbraucht worden sein, wie das "Auge um Auge, Zahn um Zahn" aus der hebräischen Bibel.

Foto: privat
Foto: privat
Jürgen Kaiser

Revolution in Nazareth

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für September und Oktober stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Ausgabe 8 August 2011

Foto: privat
Foto: privat
Ulrike Poppe

Kleine Schritte statt Versöhnungsrhetorik

Eine Meditation

Für die Opfer der DDR-Diktatur kann Versöhnung eine Loslösung von belastender Erinnerung bedeuten und die Wiedererlangung des Vertrauens in seine Mitwelt. Nur erleben leider wir zwar häufig Versöhnungsrhetorik, sehr selten jedoch tatsächlich gelungene Versöhnung, beklagt Ulrike Poppe, Brandenburgs Beauftragte zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur.

Foto: privat
Foto: privat
Thomas Zeitler

Königlich und demokratisch

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für August und September stammen von Thomas Zeitler. Er ist Pfarrer in Schwerte.

Ausgabe 7 Juli 2011

Foto: privat
Foto: privat
Inge Müller

"Gebt ihr ihnen zu essen."

Eine Meditation

"Versöhnt. Heilt. Ermutigt.Wachst zur Gemeinschaft zusammen. Lasst das Reich Gottes anbrechen, hier und heute. Ihr seid gesegnet - seid selbst ein Segen, seid selbst ein Wunder."

Foto: privat
Foto: privat
Max Koranyi

Göttlicher Mundschenk

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Juli und August stammen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.

Ausgabe 6 Juni 2011

Foto: epd/Norbert Neetz
Foto: epd/Norbert Neetz
Annette Scheunpflug

"Erbittert Eure Kinder nicht"

Eine Meditation

Jedes Tun des Menschen hat Folgen. Das gilt auch mit Blick auf den Atom-Gau in Fukushima.

Jutta Schreur

Blick nach vorne

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 5 Mai 2011

Foto: IMK
Foto: IMK
Gustav Adolf Horn

Reichtum, Glück und Zufriedenheit

Eine Meditation

Wer Geld liebt, bekommt nie genug davon und wer Reichtum liebt, wird keine Befriedigung empfinden. Es geht nicht nur um Reichtum, sondern auch um Geld. Vor allem aber geht es um die Liebe zu beiden.

Foto: privat
Foto: privat
Sabine Dreßler-Kromminga

In Bewegung gesetzt

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Mai und Juni stammen von Sabine Dreßler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Ausgabe 4 April 2011

Foto: ZdK
Foto: ZdK
Alois Glück

Grenzenlose Liebe

Eine Meditation

Der Kreuzweg ist die verdichtete Botschaft der grenzenlosen Liebe Gottes zu den Menschen. "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab", heißt es in den liturgischen Texten.

Jürgen Kaiser

Jesus überrascht

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Ausgabe 3 März 2011

(Foto: FDP)
(Foto: FDP)
Stefan Ruppert

Staat gegen Privat? Christlich gegen Liberal?

Eine Meditation

Eine liberale, das heißt der Freiheit verpflichtete Politik, steht im Einklang mit den christlichen Vorstellungen.

Jürgen Wandel

Liberal und großzügig

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für März und April stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

Ausgabe 2 Februar 2011

Pascal Kober (Foto: Ronny Buck)
Pascal Kober (Foto: Ronny Buck)
Pascal Kober

Namen schaffen gesellschaftliche Vorurteile

Eine Meditation

Wenn es doch nur gelänge, unsere allzu menschlichen Vorurteile gegen das in der Taufe sichtbare Vor-Urteil Gottes über die Menschen einzutauschen

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Thomas Zeitler

Gemach, gemach

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten für Februar und März stammen von Thomas Zeitler. Er ist Pfarrer in Schwerte.

Ausgabe 1 Januar 2011

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Ruth Esther Gilmore

Eine Handvoll Salz

Eine Meditation

Kein anderes Gewürz ist unauffälliger, kein anderes Gewürz ist reiner und in keinem anderen Gewürz brechen sich die Sonnenstrahlen in den Kristallinen so facettenreich und funkelnd. 

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jutta Schreur

Eine Frage des Vertrauens

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Januar und Februar kommen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Buch
Manfred Gärtner

Prinzip Opfer

Maximian Kolbe gab sein Leben

Der Autor zeichnet die Stationen im Leben des tiefgläubigen Marienverehrers nach, der noch in seinem Verlies Marienlieder singt. Und er nimmt die Leser  mit hin­ein in die Ungeheuerlichkeit der Hölle von Auschwitz.

Ausgabe 12 Dezember 2010

(Foto: Bündnis 90/Die GRünen)
Joseph Winkler

Ohne Glauben ist Weihnachten austauschbar

Eine Meditation

Menschen, die von sich sagen, sie hätten eine höhere Gewissheit, die sie Glauben nennen, stehen unter dem Verdacht der Illoyalität - sie verstören eine weitgehend agnostische Gesellschaft.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen Wandel

Durch Stille stark

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Dezember und Januar stammen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

Ausgabe 11 November 2010

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen Kuhlmann

Gottes bunte Glaubenswelt

Eine Meditation

In den bunten Farben steckt eine göttliche Botschaft, das deutet jede unserer heiligen Schriften an. Was wir glauben, ist gegensätzlich wie die Farben im Regenbogen.

Jürgen Kaiser

Ein fassbarer Gott

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im November und Dezember stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Buch
Jürgen Israel

Frage nach Gott

Glaube und Zweifel gehören untrennbar zusammen

Der Glaubende kann nicht abstrakt über Gott reden, er kommt um ein Bekenntnis nicht herum. Und gerade das mache Re­den über Glauben gegenwärtig schwer.

Ausgabe 10 Oktober 2010

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Schwerpunkt: Gleichheit
Otto Fricke

Recht auf Ungleichheit

Eine Meditation

Das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg kann so verstanden werden: Wenn es um die Aufnahme in die Gemeinschaft Gottes geht, kommt es nicht darauf an, wann man sich zu einer Teilnahme entschlossen hat.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Katharina Wiefel-Jenner

Vom Leben umfangen

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Oktober und November stammen von Katharina Wiefel-Jenner. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Ausgabe 9 September 2010

(Foto: CDU)
(Foto: CDU)
Julia Klöckner

Werte, die uns leiten

Eine Meditation

Die Kirche ist Zukunftsdienstleister Nummer Eins. Sie kann dieser Gesellschaft einen großartigen Dienst leisten, in dem sie ihre frohe Botschaft nicht für sich behält, sondern an den Mann und an die Frau, an Alte und Junge, Große und Kleine bringt.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen Wandel

Neue Menschen

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im September und Oktober kommen von Jürgen Wandel. Er ist Redakteur der zeitzeichen.

(dpa/Eibner-Pressefotot)
(dpa/Eibner-Pressefotot)
Schwerpunkt: Buddhismus
Roland Wagner

Kein Buddhist bin ich nicht mehr

Von der langsamen Annäherung an eine fremde Religion

Nach einem schweren Autounfall 2005 beginnt für den Karlsruher Hörfunkjournalisten Roland Wagner (40) ein spiritueller Weg, der ihn zu seiner eigenen Überraschung zum Buddhismus führt.

(Foto: dpa)
(Foto: dpa)
Kathrin Jütte

Tage der Stille

Blick ins Netz

Östliche Denktraditionen üben in West­europa eine große Anziehungskraft aus. Deren Meditationspraxis befriedigt oftmals das große Bedürfnis nach Stille und Konzentration. Doch auch die evangelischen Kirchen in Deutschland bieten ­Anleitungen zur Meditation und spirituelle Veranstaltungen an.

Ausgabe 8 August 2010

(Foto: epd)
(Foto: epd)
Beate Scheffler

Hunde im Paradies

Eine Meditation

Wer sich intensiv mit seinem Hund beschäftigt, wird schnell merken: Es relativiert unsere Ich-Bezogenheit, benötigt unsere ganze Konzentration. Wir müssen die Sprache der Hunde, ihre Signale und Reaktionen deuten lernen.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
MAx Koranyi

Licht vom Himmel

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im August und September kommen von Max Koranyi. Er ist Pfarrer in Königswinter.

Buch
Fulbert Steffensky

Weite des Blicks

Zum Trost: Keine reine Theologie

Die Sprache der Texte "holt niemanden ab". Die ehemalige Bischöfin von Lübeck ehrt die Zuhörenden mit der Zumutung ihrer eigenen Unmittelbarkeit.

Buch
Jürgen Israel

Nicht verloren

Spiritualität auf der Onkologie

Die  Musik- und Psychotherapeutin will Kranken zu Offenheit, Freiheit und der Möglichkeit zu verhelfen, sich "vom Geheimnis Gott" ergreifen zu lassen: Versöhnung (auch mit der eigenen Lebensgeschichte) und Beziehungen zu ermöglichen.

Ausgabe 7 Juli 2010

(Foto: SPD)
(Foto: SPD)
Andrea Nahles

Die Wahrheit ist immer konkret

Eine Meditation

Im Vertrauen auf Gott entsteht Bewegung, entstehen Spielräume. Die starke Kraft ihrer Glaubenszuversicht müssen Christen gemeinsam geltend machen, damit Solidarität und Gerechtigkeit keine Plastikwörter werden.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jutta Schreur

Blick nach vorn

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juli und August stammen von Jutta Schreur. Sie ist Pfarrerin in Berlin.

Buch
Katrin Fiedler

Wider den Lärm

Für den Alltag: Christliche Meditation aus China

Selten fragen wir danach, welche spirituelle Bereicherung wir aus der Begegnung mit der chinesischen Kirche erfahren können, die zu den am schnellsten wachsenden Glaubensgemeinschaften weltweit gehört.

Carola Wolf

In aller Freiheit

Erinnerungen des Berliner Altbischofs Martin Kruse

Es bleibt der Eindruck, dass es wohl immer wieder unruhiger Zeiten bedarf, um Menschen über sich selbst herauswachsen zu lassen.

(Foto: links)
(Foto: links)
Constanze Broelemann

Ich bin dann mal weg

Blick ins Netz

Martin Luther bezeichnete es als "Ge­läuff". Der Reformator hielt nicht
viel vom Pilgern. Doch das spirituelle Wandern begeistert immer mehr
Christen - auch evangelische. 

Ausgabe 6 Juni 2010

(Foto: FU Berlin)
(Foto: FU Berlin)
Paul Nolte

Na sowas - Kirche mischt sich ein!

Eine Meditation

Stellung zu nehmen heißt: selbstbewusst in der Öffentlichkeit aufzutreten und der Politik oder den Unternehmen oder auch kräftig vors Schienbein zu treten. Aua, das war wieder die Kirche!

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Jürgen Kaiser

Zum Leben befreit

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im Juni und Juli stammen von Jürgen Kaiser. Er ist Pfarrer in Stuttgart.

Buch
Peter Zimmerling

Hinterm Sichtbaren

Plädoyer für religiöse Erfahrung

Zinks Plädoyer für die Reintegration der Mystik in den Protestantismus wird bei vielen noch Befremden hervorrufen. Dennoch hat der Autor ein Buch vorgelegt, das an traditionelle evangelische Frömmigkeit anknüpft.

Ausgabe 5 Mai 2010

(Foto: Jens Schulze)
(Foto: Jens Schulze)
Schwerpunkt: Hoffnung
Gerhard Robbers

Vom Festhalten in alle Zukunft hinein

Eine Meditation

Es war einer dieser Momente, in denen Trauern und Hoffen ganz eins werden in nichts als Dankbarkeit.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Evamaria Bohle

Nicht im Gleichschritt

Klartext

Die Gedanken zu den Predigttexten für Mai und Juni stammen von Evamaria Bohle. Sie ist Redakteurin der zeitzeichen.

Ausgabe 4 April 2010

(Foto: CDU)
Hermann Gröhe

Zur Freiheit berufen

Eine Meditation

Die Freiheit, von der in der Bibel die Rede ist, ist kein bloß abstrakter philosophischer Begriff, sondern immer ein Beziehungsgeschehen.

(Foto: privat)
(Foto: privat)
Sabine Dreßler-Kromminga

Es steht noch was aus

Klartext

Die Gedanken zu den Sonntagspredigten im April und Mai stammen von der Pastorin Sabine Dreßler-Kromminga. Sie ist Pastorin in Braunschweig.

Buch
Wolfgang Brinkel

Begräbnis mit Celan

Predigt-Anregungen durch Belletristik

Der Autor will Beispiele dafür geben, wie Literatur in der Predigt aufgenommen und verarbeitet werden kann. Denn: "Es ist interessant, zu lesen, wie Dichter und Schriftsteller menschliche Fragen angehen."

Buch
Burkhard Pechmann

Trostbuch

Letzte Machtprobe

Was bleibt, wenn das Vergängliche vergangen ist? Der Tod ist in Wahrheit eine Machtprobe und konsequenterweise um die letzte, unerhörte Bedrohung für den Glaubenden.

 

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