Visionen und Wunder
Pfingstbewegung: Phänomen des 20. Jahrhunderts
Die weltweit wachsenden Pfingstkirchen und die charismatische Bewegung sind eine Erscheinung der Moderne. Sie zeichnen sich aus durch eine Frömmigkeit, in der Glaube intensiv und emotional erlebt wird. Und oft erscheinen sie als religiöse und soziale Protest- und Alternativkultur. Sicher ist: Sie werden das Christentum der Zukunft nachhaltig prägen.
Die Pfingstbewegung ist eine weltweite christliche Erweckungs- und Missionsbewegung, die das grenzüberschreitende Wirken des Heiligen Geistes und die Praxis der neutestamentlichen Charismen Heilung, Glossolalie oder Zungenrede und Prophetie in den Mittelpunkt ihrer Frömmigkeit stellt.
1901 wurde in den USA im Zusammenhang des Wirkens des Bibelschulleiters Charles Parham (1873-1929) die Glossolalie als Erkennungszeichen der ersehnten Taufe im Heiligen Geist erlebt. 1906 entwickelten sich dann die Heiligungsversammlungen des afroamerikanischen Predigers William J. Seymour (1870-1922) zum Ausgangspunkt einer überaus wirkungsvollen weltweiten Verbreitung pfingstlicher Frömmigkeit in bald eigenständigen Gemeinden, missionarischen Unternehmungen, Glaubenswerken und Bibelschulen.
Am Anfang dieser Bewegung stand keine überragende Gründerpersönlichkeit mit theologischem Profil oder organisatorischem Geschick wie die Reformatoren Martin Luther und Johannes Calvin, der Vater des Methodismus John Wesley oder der Gründer der Herrnhuter Brüdergemeine Nikolaus Graf von Zinzendorf. Parham und Seymour kamen beide aus der durch den Methodismus geprägten Heiligungsbewegung und wurden nur in einer lebensgeschichtlich kurzen Phase für die Entstehung (Parham) und Verbreitung (Seymour) der Pfingstbewegung bedeutsam.
Schranken von Rassen und
Kulturen überwinden.
Soziologisch gesehen waren es eher die einfachen Leute, die zu den ersten Pfingstversammlungen kamen. Sie suchten eine tiefere Begegnung mit dem auferstandenen Christus und wollten die Gegenwart des Heiligen Geistes in besonderer Weise erleben. Dass die Erfahrung des Heiligen Geistes Schranken von Rassen und Kulturen überwindet, war vor allem in der Anfangsphase der Pfingstbewegung ein wichtiges Merkmal.
Der pfingstliche Impuls, der seit Anfang des 20. Jahrhunderts zur Entstehung zahlreicher Pfingstkirchen wie den "Versammlungen Gottes" (Assemblies of God) in den USA führte, erfasste seit 1959/1960 auch die klassischen evangelischen Kirchen, zuerst in den USA. Und er wurde 1967 auch in der römisch-katholischen Kirche wirksam. In nahezu allen Konfessionen entstanden charismatische Gruppen, deren Anliegen die geistliche Erneuerung der eigenen Kirche war.
Anders als die Pfingstbewegung wollten sie keine Kirchenspaltungen herbeiführen, sondern die Kirchen von innen heraus verändern. In soziologischer Hinsicht wurde der pfingstlerische Impuls im Zusammenhang der charismatischen Erneuerung ein Phänomen der Mittelschicht und gebildeten Kreise. Und der veränderte Resonanzraum führte zu anderen Wirkungen. Auf der Ebene theologischer Reflexion war man deutlicher als die klassischen Pfingstler um eine theologische Lehre vom Heiligen Geist, eine Pneumatologie bemüht. Und durch die Entstehung zahlreicher überkonfessioneller Initiativen wie die "Geschäftsleute des vollen Evangeliums" oder die "Jugend mit einer Mission" veränderte und diversifizierte sich das Erscheinungsbild.
Über den Konfessionen stehend
Während die klassische Pfingstbewegung inzwischen mehr als zwei Generationen alt ist und teilweise an Dynamik eingebüßt hat, breitet sich pfingstlerisch geprägte Frömmigkeit heute vor allem durch freie - ihrem Selbstverständnis nach - nicht konfessionsgebundene Gemeinden und Initiativen aus, die in der Anfangsphase Wert darauf gelegt hatten, sich von der traditionellen Pfingstbewegung zu unterscheiden. Nicht selten sind sie für etablierte Pfingstkirchen zu einer starken Konkurrenz geworden, auch wenn sie in Lehre und Frömmigkeitspraxis diesen sehr nahestehen und sich ihnen im Laufe weiterer Konsolidierung anschließen dürften. Seit einigen Jahrzehnten ist auch die Zahl ausländischer, auch außereuropäischer christlicher Gemeinden mit pfingstlerischem Frömmigkeitsprofil insbesondere in den europäischen Großstädten kontinuierlich gewachsen.
Überwindung allzu nüchterner Frömmigkeit.
Ihre Wurzeln hat die Pfingstbewegung in der nordamerikanischen Erweckungsfrömmigkeit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Charakteristisch für diese waren ein starker missionarischer Antrieb, Großstadt- und Massenevangelisation, Bildung eines erwecklichen Laienchristentums, Betonung der Unabhängigkeit der Einzelgemeinde, verbunden mit dem Ideal der Glaubenstaufe (von Erwachsenen).
Die Sehnsucht nach Glaubensgewissheit und Erweckung, der Hunger nach einem Mehr an Vollmacht in der missionarischen Praxis sowie die Suche nach Überwindung einer allzu nüchternen Glaubensfrömmigkeit waren zentrale Momente für Entstehung und Entwicklung der Pfingstbewegung. Man war offen dafür, dass sich die göttliche Kraft in enthusiastischen und ekstatischen Erfahrungen manifestiert, die den Bereich des Rationalen übersteigen und als übernatürlich und wunderbar erlebt und angesehen wurden.
In diesem Zusammenhang hat die Glossolalie in der Pfingstbewegung zentrale Bedeutung erlangt, so dass diese auch als "Zungenbewegung" bezeichnet werden konnte. Das Anliegen pfingstlicher Erweckung kommt in solcher Begrifflichkeit aber nur reduziert zur Geltung.
Die theologischen Wurzeln des Pfingstlertums lassen sich in vier fundamentalen Lehren zusammenfassen: Erlösung, Heilung, Taufe im Heiligen Geist und Erwartung der Wiederkunft Christi.
Dass die Wiege der Pfingstbewegung in der "Heiligungsbewegung" steht, ist für ihr Verständnis historisch wie theologisch fundamental. Denn Anliegen und Themen der Pfingstbewegung waren bereits in der Heiligungsbewegung vorgebildet. Das Flehen und Bitten um ein neues Pfingsten war Kennzeichen der Heiligungsfrömmigkeit und wurde zum bleibenden Charakteristikum pfingstlerischer Erweckungen. Auch die typisch pfingstlerischen Erfahrungen wie Glossolalie, Heilungen und Visionen wurden bereits im Zusammenhang der Heiligungsbewegung gesucht und gefunden.
"Durchströmtwerden von einer heilenden,
emporhebenden und zugleich erschütternden Kraft."
Und ebenso vollzog sich die Explikation dieser Erfahrungen unter der Chiffre "Geistestaufe" bereits hier. Die pfingstliche Erfahrung des Durchströmtwerdens von einer heilenden, emporhebenden und zugleich erschütternden Kraft wurde hier erlebt.
Und die Heiligungsversammlungen waren das Urbild der pfingstlerischen Gottesdienste. Ihr inter- oder überkonfessioneller Charakter gewann in der Geschichte der Pfingstbewegung weitere Entfaltung.
Der interkulturelle Beitrag der Pfingstbewegung steht im Zusammenhang mit dem Wirken des Afroamerikaners William Seymour und ist zugleich den Impulsen der methodistischen Erweckungsfrömmigkeit zu verdanken. Die ältesten Pfingstgemeinden waren Heiligungsgemeinden. In der Logik dieser Überlegungen liegt auch, dass das Pfingstlertum keinen neuen religiösen Entwurf im engeren Sinn liefert. Es ist keine neue christliche Religion oder sektiererische Neubildung, sondern - in seinen vielfältigen Ausformungen - vor allem eines: gesteigerte Erweckungsfrömmigkeit. Die komperativische Struktur der Frömmigkeit bezieht sich auf die Intensität der als geistgewirkt verstandenen emotionalen Ergriffenheit und führt gleichzeitig dazu, dass der Absturz in krasse Entfernungen von der Realität, etwa durch einen übertriebenen Wunderglauben, sehr naheliegen konnte.
Kommunikationsfähigkeit und Protestcharakter
Die Ausbreitung der Pfingstbewegung, die auf der Welt mittlerweile mehrere hundert Millionen Mitglieder zählt, resultiert unter anderem aus ihrer Kommunikationsfähigkeit in unterschiedlichen kulturellen Kontexten. In der westlichen Welt gründet ihre Attraktivität in ihrem Protestcharakter und ihrer Verbindung mit der religiösen Alternativkultur.
Anders verhält es sich in Afrika und Lateinamerika. Dort können die Pfingstler an Elemente der einheimischen Kultur anknüpfen, diese positiv aufgreifen, christlich interpretieren und umformen. Hier hat die Pfingstbewegung offensichtlich eine nicht zu unterschätzende soziale Bedeutung: Sie stärkt das Selbstvertrauen ihrer Anhänger, erschließt ihre Emotionalität und weckt Interesse an Bildung und sozialer Neugestaltung. Der ethische Rigorismus vieler Pfingstler, der aus der Perspektive des europäischen Christentums gesetzlich und fundamentalistisch erscheint, wird als Chance zu sozialem Aufstieg genutzt.
Mit dem Anliegen der "Geisttaufe" geht die Pfingstbewegung auf das die Moderne bestimmende Bedürfnis nach Sichtbarkeit der religiösen Erfahrung ein. Sie ist darin moderner als ein rationalistisch gefärbter Wortfundamentalismus, der den Beweis des Glaubens allein rückwärtsgewandt durch ein Verständnis der Heiligen Schrift als unfehlbar und irrtumslos erreichen möchte. Die Pfingstbewegung ist mit dem Wortfundamentalismus zwar in vielfacher Hinsicht verbunden, vertritt in zahlreichen ihrer Ausprägungen dessen dogmatische Positionen und verhält sich zu ihm insofern inklusiv.
Greifbar
Sie bietet dem modernen Menschen aber außerdem konkrete Erlebnisse und Erfahrungen an. Beide Bewegungen können als Reaktionen auf den Säkularismus und seine kulturellen, kirchlichen und theologischen Folgen interpretiert werden.
Dass Pfingstkirchen und charismatische Bewegung die Bedeutung der Glossolalie betonen, ist auch ein Protestphänomen gegen deren weitgehende Ausklammerung in den klassischen evangelischen Konfessionen und in der römisch-katholischen Kirche. So profitieren die Pfingstler von den Defiziten der modernen Zivilisation und den theologischen Arrangements und Kompromissen mit ihnen.
Mit ihrer Frömmigkeit antworten die Pfingstkirchen auf die Vergewisserungssehnsucht der Menschen in einem durch religiöse und weltanschauliche Vielfalt geprägten Lebenskontext. Die Antwort, die sie verunsicherten Zeitgenossen und Christen geben, lautet: "Du musst nicht die Vielfalt der Möglichkeiten ausprobieren oder intellektuelle Anstrengungen zur religiösen Identitätsfindung unternehmen. Du kannst vielmehr Gottes Kraft konkret erfahren, indem du Jesus beziehungsweise den Heiligen Geist anrufst und sichtbare und greifbare Zeichen des Berührtwerdens durch ihn erfährst, durch Glossolalie, Heilungen, Visionen und prophetische Eindrücke."
Die Vergewisserung wird in sichtbaren Manifestationen des Geistes gesucht und gefunden, die als unzweideutige Zeichen der göttlichen Gegenwart angesehen werden. Sie sprechen dabei die emotionale Seite des Menschen an und bieten stützende Gemeinschaftserfahrungen.
2004 organisierten Pfingstler und Evangelikale in Berlin einen "Jesustag" (Foto: epd/ Rolf Zöllner).
Und sie drängen auf unmittelbare Glaubenserfahrungen. Das Ausleben der Glaubensemotion soll kein Tabu sein, sondern in Anwesenheit anderer seinen Ausdruck finden. Skepsis gegenüber einem bloßen Kopfchristentum und einem kirchlichen Gewohnheitschristentum verbindet sich mit der Offenheit und dem Hunger nach erlebbarer Transzendenz.
Protest gegen die Moderne
Pfingstler räumen in ihrer Glaubenspraxis der Dimension des Wunders einen zentralen Platz ein. Sie protestieren so gegen ein Wirklichkeits- und Glaubensverständnis, das - auf Modernitätsverträglichkeit bedacht - geheimnisleer geworden ist. Die Erfahrungsarmut des Alltags in säkularen Industriegesellschaften und der weitgehende Ausfall einer gelebten christlichen Spiritualität verschaffen diesem Anliegen entsprechende Resonanz. Deshalb ist es nicht von ungefähr, wenn überstrapazierte Akademiker und von den Zwängen der Leistungsgesellschaft bestimmte Geschäftsleute das Beten in einer nichtrationalen Sprache, der Glossolalie,
für sich entdecken und ihr einseitiges, auf Berechenbarkeit konzentriertes Wirklichkeitsverständnis so korrigieren. Oder wenn angesichts der Grenzen der modernen Medizin der Kampf gegen Krankheiten durch das Heilungsgebet in den Vordergrund tritt und sich mit der Erwartung verbindet, dass der wirklich Glaubende das Wunder auch empfängt.
Die Pfingstfrömmigkeit konzentriert sich neben ihren evangelikalen Anliegen wie Bekehrung und Wiedergeburt, Gemeinschaft und Mission, auch auf Erfahrungen und Phänomene wie Heilungen, Visionen und ekstatische Bewusstseinszustände, die nicht einer einzelnen spezifischen Religion angehören, sondern religionsüberschreitenden Charakter haben und ein wesentliches Moment und Motiv für die globale Kommunikationsfähigkeit der Pfingstbewegung sein dürften. Zugleich integriert die Pfingstfrömmigkeit Elemente der Volksreligion in die eigene Glaubens- und Frömmigkeitspraxis.
"Aufbauend und zerrüttend,
verbindend und ausgrenzend."
Im Eingehen der pfingstlich-charismatischen Frömmigkeit auf gegenwärtige Zeitströmungen und Bedürfnisse des Menschen liegt ihre Stärke, aber auch ihre Schwäche. Ja, ihre Wirkungen sind ambivalent, aufbauend und zerrüttend, verbindend und ausgrenzend. Sie hilft zu einem lebendigen Glauben an Christus und verleitet zur Flucht in eine heile Welt und ein gesetzlich verstandenes christliches Leben.
Weitere Gefährdungen sind ein überzogener Wunderglaube, der die Offenheit gegenüber dem göttlichen Willen verstellt und die Suche nach außerordentlichen Geisterfahrungen, die blind macht für die Zweideutigkeit aller christlichen Erfahrung und die Gebrochenheit der christlichen Existenz.
Wenn die Ausgießung des Geistes, wie sie in der pfingstlerisch-charismatischen Frömmigkeit erlebt wird, als Endzeitgeschehen im engeren Sinn begriffen wird, ist der Weg zu einem elitären Selbstverständnis vorprogrammiert, das unfähig ist das Wirken des Heiligen Geistes in vielfältigen Ausdrucksformen wahrzunehmen. In dem Maße, in dem ein Bewusstsein beherrschend wird, die zentrale Erweckung der Endzeit zu sein, werden - im gleichen Maße - fundamentalistische Motive wirksam, Abgrenzung gegenüber anderen Christen, Unmittelbarkeitspathos, dualistisches Weltbild, Dämonisierung des Alltags verbunden mit übertriebenen exorzistischen Praktiken, fragwürdige politische Allianzen.
Die rasante Ausbreitung pfingstlich-charismatischer Bewegungen in aller Welt macht diese zu einer Art christlicher Trendreligion. Man muss allerdings über Europa hinausblicken, um dies mit entsprechender Deutlichkeit zu erkennen. Gleichwohl tragen die pfingstlichen Bewegungen auch in Europa dazu bei, die historischen Monopole des römisch-katholischen Südens und des protestantischen Nordens zu beenden. Das Bewusstsein, Teil einer weltweiten und rasant wachsenden Bewegung zu sein, ist für alle Pfingstler und Charismatiker fundamental. Sie verstehen die dramatische Ausbreitung ihrer Glaubenspraxis als sichtbares Zeichen göttlichen Segens. Geisttaufe und Geisterfüllung werden dabei nicht allein als persönliche Pfingsterfahrung und Bevollmächtigung zum christlichen Zeugnis verstanden, sondern auch als eine Strategie göttlichen Handelns unter der Perspektive einer endzeitlichen Erweckung.
Wandel der christlich-religiösen Landschaft
Wie immer man Anliegen und Ausdrucksformen der Pfingstbewegungen bewertet, nicht zu bestreiten ist, dass sie entgegen aller Prophezeiungen ihrer Kritiker in hundert Jahren die Zusammensetzung der Weltchristenheit grundlegend verändert hat. Statistiken zeigen es und demographische Entwicklungen legen es nahe: Das Wachstum der Pfingstbewegung führt zu einem Wandel der christlich-religiösen Landschaft.
Der pfingstlerische Einfluss im Protestantismus, und teilweise auch im Katholizismus, ist nicht zu übersehen. Und in Lateinamerika, Afrika und Asien ist dies eng verflochten mit der gesellschaftlichen Modernisierung und Pluralisierung. Schon die Komplexität der religiösen und gesellschaftlichen Veränderungen und die Vielgestaltigkeit der Pfingstbewegung sprechen dagegen, diese Entwicklung als religiös-kulturellen Kolonialismus zu interpretieren. Solche Sichtweisen mögen im Blick auf Einzelphänomene plausibel sein, sie können aber die Resonanz nicht erklären, die die Pfingstbewegung bei den einfachen Leuten in der Dritten Welt gefunden hat.
Das Christentum der Zukunft wird eines sein, in dem Visionen, Wunder, exorzistische Praktiken und Ekstase eine wesentliche Rolle spielen. Und es wird sein Zentrum in der südlichen Hemisphäre haben. Rückblickend auf das 20. Jahrhundert wird man wohl konstatieren müssen, dass die Entstehung der Pfingstbewegung für die Christentumsgeschichte ein ähnlich folgenreiches Ereignis gewesen ist wie die ökumenische Bewegung, die Annäherung und Zusammenarbeit der verschiedenen Konfessionen. Ob und wie beide Bewegungen in ein sinnvolles und fruchtbares Verhältnis zueinander treten, ist bis heute eine offene Frage und eine Zukunftsaufgabe.
Erschienen in zeitzeichen Mai 05/2009.
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