"Mit Milchkaffee"
Was unsere Leserinnen und Leser an zeitzeichen schätzen
"Am Anfang des Monats gehört ein Nachmittag mit einem Milchkaffee zeitzeichen. Die Mischung macht's: Gesellschaftliche Themen, christlich fundierter Standpunkt, Themenschwerpunkt und am Schluss schmunzelnd Punktum, und der Milchkaffee ist ausgetrunken.
Rundum ein angenehmer Nachmittag. Schön wäre es, wenn zeitzeichen noch intensiver die Thematik Christentum und Kultur aufgreifen könnte. Es bleibt: Macht weiter so!" - Heinrich Kehmeier, Lehrer in Bielefeld
Neue Ideen
"Ich lese zeitzeichen, weil dieses Magazin ein evangelisches Energiebündel ist: Theologie und Welt, Kultur und Religion, Andacht und Politik laufen hier nicht nebeneinander her, sondern verbünden sich. So entstehen neue Ideen, die meiner Arbeit und meinem Glauben auf die Sprünge helfen." - Dr. Petra Bahr, Kulturbeauftragte der EKD
in Berlin
Offen
"Warum ich zeitzeichen lese, ist einfach zu beantworten: weil zeitzeichen offen und undogmatisch entscheidende Probleme aufgreift. zeitzeichen bezieht Position, will aber nicht belehren. Obwohl häufig religiöse Dimensionen sehr klar werden, wird doch auch die historisch gewordene Konfession nicht verborgen. Ich lese die zeitzeichen ferner gerne, weil mir Stil und Form gefallen. zeitzeichen sollte stärker auf sich aufmerksam machen." - Dr. Clemens Zimmermann, Professor für Kultur- und Mediengeschichte an der Universität des Saarlands
Ermutigend
"Sprachlich einladende und theologisch anspruchsvolle Beiträge für meinen Religionsunterricht, eine Fülle anregender Rezensionen sowie ein ästhetisch ansprechendes Layout - das alles sind für mich Zeichen der Zeit, die ich als Katholik im Sinne des 2. Vatikanums gerne wahrnehme, um 'mit Eifer an dem ökumenischen Werk teil(zu)nehmen.' Die zeitzeichen ermutigen mich, 'durch Gebet, Wort und Werk zu jener Fülle der Einheit zu gelangen, die Jesus Christus will.' wie es im Ökumene-Dekret 'Unitatis redintegratio' des 2. Vatikanischen Konzils heißt. " - Dr. Wolfgang Michalke-Leicht, kath. Religionslehrer am Goethe-Gymnasium in Freiburg im Breisgau
Globale Horizonte
"zeitzeichen ist ein wunderbarer Titel - und Anspruch zugleich: die Zeichen der Zeit richtig zu erkennen und zu deuten! Zu unserer Jetzt-Zeit gehört die unaufhörliche Verschiebung ehemals national begrenzter politischer Reflexionen und Entscheidungen, wirtschaftlicher Prozesse, wissenschaftlicher Forschungen, religiöser und kultureller Phänomene auf die globale Ebene. Nur unsere Ambitionen, Denkhorizonte und Entscheidungen sind oft noch parochial. Wer die Zeichen der Zeit liest, sollte immer mehr davon kuriert und in globale Horizonte entführt werden. Das wünsche ich mir von Ihnen, das wünsche ich Ihnen. Happy Birthday!" - Cornelia Füllkrug-Weitzel, Pfarrerin, Direktorin der Aktion "Brot für die Welt" in Stuttgart
Zeichensetzend
"zeitzeichen hat sich in den vergangenen zehn Jahren einen festen Platz in der evangelischen Medienlandschaft erworben. Seinen Erfolg verdankt zeitzeichen der journalistisch und redaktionell soliden Arbeit, die hinter den Beiträgen steht. Ich lese zeitzeichen regelmäßig, weil mir der klare Aufbau zusagt. Ich finde sofort, was mich interessiert und fühle mich nach der Lektüre umfassend informiert und zu
eigenem Nachdenken angeregt. zeitzeichen setzt Zeichen!" - Dr. Ulrich Fischer, Landesbischof in Karlsruhe
Prägnant
"Als Gemeindepfarrerin schätze ich zeitzeichen in vielerlei Hinsicht für meinen Dienst und meine Freizeit. Ich habe den Eindruck, durch zeitzeichen auf dem Laufenden zu sein und an neueren Themen in Kirche und Kultur teilzuhaben. Bei mei ner Predigtvorbereitung haben mir die prägnanten Gedanken von 'Klartext' schon so manches Mal weiter geholfen als eine ausführliche Predigtvorbereitungshilfe; die Rezensionen bringen mich immer wieder auf neue Lese- und Hörideen. Und nicht zuletzt nehme ich das Heft gerne zur Hand, weil es mich ästhetisch anspricht und ich gerne gelungene Bilder betrachte.Ich wünsche zeitzeichen weiterhin so gutes Gelingen!" -Andrea Lermen-Puschke, Pfarrerin in Wadgassen-Schaffhausen
Drei in einem
"Wenn ich zeitzeichen lese, bin ich drei Leser, nicht einer. Als theologischer Laie bilde ich mich bei Ihnen theologisch. Als journalistischer Profi bin ich bei Ihnen auf Themenklau. Und weil ich öfter in Kaffeehauslaune bin, als ich vielleicht sein sollte, schätze ich die Menge Ihrer Fotos und die Knappheit Ihrer Texte." - Patrik Schwarz, Stellvertretender Ressortleiter Politik, Die Zeit in Hamburg
Verstanden
"Aus meinem Elternhaus kenne ich die Evangelischen Kommentare: oranges Cover und sehr text- und theorielastig, wie es sich für die Siebzigerjahre gehörte. Die zeitzeichen haben seit zehn Jahren die Zeichen der Zeit verstanden: Wir erfassen die Welt nicht nur mit dem Verstand und in Texten, sondern auch in Erfahrungen und Bildern. Aber der hohe Anspruch, die Ernsthaftigkeit, und vor allem der eindringliche Brückenschlag zwischen Religion und Gesellschaft sind geblieben. Unverwechselbar und unverzichtbar evangelisch!" -Dr. Paul Nolte, Professor für Neuere Geschichte an der FU Berlin
Ins Gespräch bringend
"Ich lese zeitzeichen, weil hier unterschiedliche Positionen miteinander ins Gespräch gebracht werden - Kontroversen, durch die der Protestantismus profiliert und lebendig bleibt. Der Anspruch der Allgemeinverständlichkeit verhindert, dass die AutorInnen sich hinter theologischer Fachsprache verstecken können, kirchliche Äußerungen müssen sich an der gesellschaftlichen Realität messen lassen." - Dr. Claudia Janssen, Privatdozentin, Studienleiterin am Frauenstudien- und Bildungszentrum der EKD in Gelnhausen
Gut evangelisch
"zeitzeichen hilft mir als Christ in der Politik bei der Wahrnehmung meiner eigenen Verantwortung, indem es mich stets gut informiert, in vielem wachrüttelt, nicht selten für Neues begeistert oder bisweilen auch zum Widerspruch reizt - eben gut evangelisch. Einen herzlichen Glückwunsch also zum zehnjährigen Jubiläum!" - Hermann Gröhe, Generalsekretär der CDU Deutschlands
Spirit
"zeitzeichen hat einen christlichen 'spirit'. Und wo der Geist des Herrn ist, ist biblisch bekanntermaßen auch Freiheit. Die Freiheit, zeitgeistige Trends und Tendenzen in Gesellschaft und Politik kritisch zu überprüfen - und sie gut evangelisch konstruktiv zu kommentieren. Das ist es, was die Welt braucht: Protestantisch profilierter Verstand, gepaart mit Herz und Gefühl. Danke." -Susanne Breit-Keßler, Oberkirchenrätin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, München
Voneinander lernen
"zeitzeichen lese ich, weil die Zeitschrift für mich ein Zeichen der Hoffnung setzt: Eine evangelische Zeitschrift für alle protestantischen Christen im deutschsprachigen Raum. Wir müssen mehr voneinander wissen, um so auch voneinander lernen zu können. Die kleine, aber nicht unbedeutende reformierte Kirche in der Schweiz - man denke nur an Karl Barth - hat hoffentlich und gelegentlich auch etwas
für die Leserschaft von zeitzeichen zu sagen." - Rolf-Joachim Erler, Pfarrer in Zürich-Seebach
Ästhetische Qualität
"Was ich an zeitzeichen besonders schätze, ist, dass sie ihren Blick immer wieder über den 'inneren Kreis' der Kirche hinauslenken, in unsere Gesellschaft und über die Grenzen Deutschlands hinaus. Besonderes Vergnügen bereitet mir aber auch die ästhetische Qualität der Zeitschrift: Oft sind es die Bilder, die mich in einen Artikel hineinziehen. So fällt es mir nicht schwer, zeitzeichen im Kreis unserer Mitarbeiter immer wieder zu empfehlen." - Cornelia Boschan, Geschäftsführerin des Gustav-Adolf-Werks der EKBO, Berlin
Starke Stimme
"zeitzeichen ist eine starke Stimme des evangelischen Glaubens in Deutschland. Pointierte Sichtweisen zu den wichtigen Themen der Zeit, ein kritischer, christlichen Grundsätzen verpflichteter Geist, Journalismus auf einem hohen Niveau - das sind die Ingredienzien, aus denen die zeitzeichen–Magazine entstehen, Monat für Monat, jedes für sich ein Meisterwerk. Meinen Respekt vor dieser Leistung! Und vor allem: Meinen herzlichen Glückwunsch zum 10. Geburtstag!" -
Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D. in München
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